BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
Ja, hallo und herzlich willkommen zu einer Spezialausgabe von der Netup Kompact, von unserem Netup Kompact Webcast. Spezialausgabe in zweierlei Hinsichten. Einerseits, weil wir uns nicht an das übliche Schema halten. Von wegen erste Dienstag im Monat 10 Uhr. Wir dachten uns, ein spezielles Thema und brandheißes Thema hat eine Spezialausgabe verdient und andererseits, ihr seid hier an der Stelle normalerweise den Bennet gewöhnt und der braucht aber auch zwischendrin mal Urlaub und ähm deswegen bin ich heute eingesprungen. Ich bin der Chris und wir haben ähm ich muss jetzt hier noch mal sharen. Ähm, wir haben natürlich Spezialisten hier am Start, den Alex und den Andi, die letzten Wochen damit verbracht haben auf unserer Partnerakademie und dem Technologieforum Haufen Fragen zu beantworten. Und zwar einerseits um Open Source Alternativen und andererseits um WMW im speziellen und unsere Implementierung dazu und dann deswegen haben wir gesagt, da brauchen wir jetzt noch mal einen speziellen Webcast. Bevor ich in Medias Race schreite, ähm hier noch mal kurz der Werbeblog. Wir haben normalerweise, ich habe es schon gesagt, jeden ersten Dienstag im Monat, die Netup Kompakt und alle Recordings findet ihr auf tvnet.com. Hier habt ihr die QR Links ähm in dem in der Anzeige und äh auch noch mal die Seite, wo man sich registrieren kann. Für alle, die noch keine Infos bekommen, auf der Registrierungsseite, auf der Landing Page, gibt's auch da die Möglichkeit zu subscriben. Ja, zum organisatorischen jetzt noch mal ganz kurz. Unten findet ihr die QA Section. Wir sind äh zwei Spezialisten sind hier am Start, deswegen der eine spricht, der andere kann die Chats beantworten und umgekehrt und ähm ich glaube, dann könnt ihr sofort loslegen und auch schon Fragen reinstellen. Und was gibt's noch zu berichten? Die Notausgänge befinden sich äh da, wo ihr im Homeoffice am liebsten rausstartet. Und deswegen springe ich jetzt gleich mal zur Agenda. die ist recht einfach und schlicht gehalten und wir ähm fallen da sozusagen mit dem Titel ja schon ins Haus mit dem bedeutungsschwang schwangeren Titel Quadis WMW. Ähm da geht's einerseits mal um den aktuellen Status. Was ist los? Das wird uns dann der Andi berichten und ähm um Open Source Alternativen. Wir schauen uns das Ganze an. Final Words. Ihr habt nicht relativ, ihr habt relativ wenig Slides, sage ich mal so rum und deswegen glaube ich auch viel Zeit für Fragen, die da eventuell auftauchen. Damit äh lange Rede, kurzes Sinn. Ich gebe gleich mal weiter. Andy, du bist der erste, richtig? Genau. Vielen Dank. Genau.Oh, okay. Willst du mir die Kontrolle geben gerade? Ja, genau. Da muss ich jetzt hier noch klicken. Sekunde, du darfst. Alles klar. Erstmal auch von meiner Seite herzlich willkommen. Der Andreas Engel. bin Solution Architekt bei der Netup jetzt seit neuninhb Jahren. Spezialtema VMware ähm aber auch ja auch das Thema äh Converged Infrastrukturen und beschäftige mich selbstredend auch mit anderen Hypervisern links und rechts. Und äh dadurch, dass eben durch diese dass dieseäh jetzt gerade die Akquisition von der Brotcom äh geschehen ist und wir mal geschaut haben, sag mal, wie viel Kunden haben wir eigentlich? auf Ontap laufen. Ja, also 85%, also ich würde sagen sogar, dass es mehr sind, nutzen halt auf unseren Controllern äh quasi wie wir Vispare. Das heißt, eine sehrgroße Zahl von unseren Kunden betrifft. jetzt auch gerade das, was gerade ähm auf der Brotkomseite passiert oder Brotkommen, wie haben wir bei Brotkommen muss man ja sagen, wenn wir ich bin in vielenGesprächen involviert, also viele Sessions für unsere Partner, für unsere Kunden jetzt, wie der Chris auch vorhin schon gesagt hat, äh die Technologieforenähm ist es so, dass ich natürlich viel Gelegenheite, mich mit hatte oder auch immer noch habe mit Kunden auszutauschen, mit unseren Partnern auszutauschen. Und ich kann einfach nur sagen, das ist momentan in all den Diskussionen das Top Thema, ähm was hier gerade um die WMW herum passiert. Und ich würde sagen, das ist durchaus, also habe ich auch unterschätzt, muss ich auch selber sagen. Also emotional trifft es teilweise nicht mehr. Verzeih mir die Ausdrucksweise, aber viele Kunden sind pisst gerade und äh da geht's jetzt gerade darum, das noch mal aufzubereiten, zu besprechen und wo stehen wir hier eigentlich? Und in den Meetings ist es so, dass also ich kann mich im Moment kaum auf den Stuhl setzen und dann wird schon ganz oft gefragt, sag mal welcheAlternativen gibt's denn da am Start? Ja, und ja, wie gesagt, darüber wollen wir heute ein bisschen sprechen auch an der Stelle. So. Du kannst du was klicken? Nein, kann ich nicht. Ach so, dann muss ich mit der Maus da bleiben. Ah, ja, ich sehe schon. Ja, siehst du. Was ist da gerade passiert? Ich meine, das muss ich wahrscheinlich gar nicht episch aufbereitet noch erzählen. Ähm, es ist so, dass dieBroadcom die WMW übernommen hat und das Outcome auf der Kundenseite ist jetzt so, dass wir in den Gesprächen herausgefunden haben, dass viele Kunden wesentlich mehr Kosten haben auch durch das durch die Lizenzveränderung als eben halt vorher. Es gibt im Prinzip nur noch diese drei Optionen, dass ich eben halt mein ja Visfundation habe, mein WMW Cloud Foundation und die Cloud Variante und noch ein paar Add-ons und da spielt sich momentan ähm die Musik ab, was die Lizenzen angeht an der Stelle. Ähm, es gibt auch nur noch ja keineKauflizen als solche mehr, sondern es gibt eben halt nur noch die sogenannten Abos, die wir hier haben. Das und auch noch der Zusatz, das jetzt von Sockel auf Chor gewechselt wurde, haben wir festgestellt und nicht nur wir, auch unsere Kunden haben uns da quasi die Information drüber gegeben, dass sie teilweise dreifachen und auch fünffachen und ja, teilweise noch höhere Kosten eben halt an der Stelle haben. Ähm, am Ende des Tages ist es so, was passiert da draußen gerade? Ähm, die Angebote liegen auf dem Tisch teilweise die Kunden ähm bekommen quasi die neuen Preise unterbreitet und äh es ist halt so, das ist natürlich wesentlich höher wie vorher, das poppt auf der bei der Geschäftsführung auf und äh wird dann natürlich wieder runtergegeben in die IT-Leitung. Ähm was können wir hier jetzt tun? Was können wir machen, damit eben diese ähm massiv erhöhten Kosten eben halt ein bisschen abgefedert werden können? Das ist das, was gerade passiert und da sind natürlich solche Fragen, wiekönnen wir das optimieren äh oder welche Alternativen haben wir an der Stelle auf der Partnerseite ist es ja auch so, VMW hat das äh wie wir bei Brotcom hat ja quasi das Partnerprogramm komplett mal eben rebootet und äh ja, von daher ist es auch noch unklar, welche Partner in Zukunft noch teilweise eben Reseller sind und welche nicht. Also, da ist auch eine ganze Menge Musik an der Stelle noch amlaufen. Ja, und kann man es auch relativ überraschend, sowohl für Kunden als auch für Partner. Ähm auch für uns, also mich auf alle Fälle. Wir haben eine sehrlange Partnerschaft mit WMW. Ähm man ist in der Infrastruktur sehr tief verzahnt und das rüttelt natürlich dann an den Grundfesten. Ja.Weiter bitte. Also, du kannst da ganz, also ich könnte aber auch shareen. Mhm. Äh, was hören wir von unseren Kunden? Also, zum einen, wie ich ja auch gerade schon gesagt habe, ähm die Kosten haben sich ja, man muss das einfach mal so sagen, ähm sehr stark erhöht, dramatisch erhöht. Ja, und äh ichman ist auch nicht mehr in der Lage eben halt aus denVerträgen heraus seine alten Produkte abzurufen, weil es sie schlicht und einfach gar nicht mehr in den Verträgen gibt, ja, was angeboten wird. Wir haben auch eine Menge Kunden da draußen, die im Prinzip ja eigentlich nur Visf einen Viser oder auch eine ESX Lizenz eben halt benutzt haben und das war's. Und wenn ich dann eben halt auch entsprechend eingestuft werde, dann muss ich teilweise auch VMW Cloud Foundation kaufen, weil ich eben halt nicht auf die Vis Foundation runter darf. Das ist eben halt auch so ein Punkt, wo eben halt auch die Preise eben wesentlich stärker und höher geworden sind. Ja, das Partnerthema hatte ich gerade schon angesprochen. Ähm ja, auch da gab's eine neue Auswahl auf der Partnerseite, wer eben halt weiter Reseller ist und VMW hat ähm eben halt eine große Zahl von Kunden eben jetzt in der direkten Betreuung. Ja, auch das ist eben halt eines der Outcomes an der Stelle. Mhm.Ja, wie geht's jetzt nun weiter? Da gibt's natürlich verschiedene Varianten. Ähm ist auch die Frage für manche für mancheKunden sagen auch tatsächlich, das ist jetzt für mich okay, ja, das Pricing, also je nachdem, wo ich heute stehe vom Pricing und es gibt eben halt und ich würde sagen, das ist eher die Masse, die sagt: "Hey, das ist für mich nicht okay, weil es einen großen Impact hat auf meine auf die Kosten, die ich nun mal halt in meinem Data Center habe. Egal, ob ich jetzt auf der Service Providerseite bin oder auf der Endkundenseite auch als ja als Partner, der quasi vielleicht WMW Offerings eben halt rausgibt als Service Provider. Und da ist natürlich jetzt die Frage, wie gehe ich mit dem Thema um? Und auch da denke ich mal ist jetzt der große Bereich, wo wir sagen, hey, wir sind jetzt in diesem in diesen in dieser Beratungsphase, wo es darum geht, welche Optionen habe ich eigentlich? Ja, ähm da poppen natürlich viele und da sprechen wir gleich auch noch äh im Detail drüber viele Themen um das Thema Open Source auf einmal auf. Ähm was ist eigentlich mit HyperV? Ja, lebt auch noch. Wobei die meisten Feedbacks, die ich momentan bekommen habe, war eigentlich war ich auf dem Wegvon Hyperv. Ja. und äh und hab habe eigentlich nicht vor äh diese dieses Konzept wieder aus der Schublade rauszuziehen. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, ich habe diese Konzepte in der Schublade und sie sind im Prinzip spiel fertig, auch wenn sie natürlich nie, also auch wenn sie jetzt vielleicht nicht optimal waren. Ja, aber auch das steht natürlich noch im Raum. Ja. ähm strategisch wie es taktisch, ja, ist eine gute Frage. Wie gesagt, das ist etwas, was wir im Beratungsgespräch natürlich dann auch mit analysieren können. Was ist denn da eigentlich los und wie das für den einzelnen Kunden dann auch aussieht? Ja, entweder mache ich jetzt ein Big Bang und äh gehe weg von der WMW und kümmere mich vielleicht um eine Alternative, ja, oder ich bleibe erstmal da und beobachte das Ganze. Also, was passiert denn da? Also im Moment sieht es jetzt, also wir, aus der Vergangenheit war es natürlich so, wir haben ja schon mehrere äh ja Lizenzveränderung bei der WMW gesehen. Und inden beiden großen Fällen, die ich jetzt kenne, war es so, dass es damals zurückgenommen wurde, ja, oder relativt wurde, muss ich jetzt neutraler sagen. Ähm das sieht gerade nicht so aus, als wenn das der Fall wäre, aber ich kann natürlich nicht für die für die WMW bei Broadcom da jetzt sprechen. Das ist aber das, was wir gerade erleben aus den Gesprächen mit der WMW, mit den Kunden und mit den Partnern. Und von daher ist das jetzt hier natürlich, wie gehe ich damit um? Ja, ähm die meisten Kunden, ich sag das einfach mal so, wie ich das denke, können gar nicht kurzfristig weg von einem Hypervisor wieer WMW, weil eben vieleAbhängigkeiten dahinter sind. Wenn wir dann mal auf die nächste gehen, auf die nächste Slide. Mhm. Ähm, es ist ja nur eine Geschichte eben halt, ja, da ist da sind Lizenzkosten, die dahinter stehen, aber hier sind natürlich auch ganz klar andere Themen noch auf dem Tisch, die dann zu beachten sind. Ja, was ist denn eigentlich mit dem Support? Also, der Alex wird da nachher noch ein paarSachen zusätzlich noch zu sagen. Ähm, ich habe vielleicht heute schon eine große Umgebung und habe automatisiert, das mal eben umzubauen ist ja auch nicht so einfach. Ja, also eine ganze Menge Energie, die ich da reinstecken muss, wenn ich eben halt heute schon eine große Umgebung habe. Dasda damit streichen wir dann schon mal das kurzfristig, sondern das wäre dann eher eine Strategie, die mittel bis langfristig vielleicht denkbar wäre. Ähm, was ist mit Integration? Was ist mit meinem Backup Hersteller? Ja, ähm all diese Fragen, die sich dann natürlich stellen und dann merkt man auch relativ schnell, mal eben schnell in einer großen Umgebung der den Hypervisweiser abzulösen oder vielleicht aucheine WMW abzulösen ist keine leichte Aufgabe. Ja, also das ist äh muss man eben halt sehr gut bedenken an der Stelle. Ähm, weiter Alex,dann sind wir schon beim Alex und ja, äh Andreas hat schonsozusagen die Bühne bereitet, ähm Open Source als Stichwort. Ähm und da gibt's doch was auch von Netup. Alex, was macht ihr da? Und äh zu dir danstmal von mir einen Hallo. Äh bin ein bisschen aufgeregt. 464 Teilnehmer ist schon eine Hausnummer. Ähm das erste Mal, dass ich das hier im Netktext mache. Ähm ja, ich bin sehr gespannt. Ähm genau zu uns ähm wir sind ein bisschen komplizierter zu erklären. Wir sind so ein bisschen ähm der Elien oder das Nuk imNetup Umfeld. Wir sind im Rahmen ähm einer äh wir sind auch im Rahmen Akquisitionen sind wir in den Netkzern reingekommen. Wir das sind die ist die Kreativ. Ähm, die Kreative ist ein kleiner mittelständischer Dienstleister gewesen, der seit 99 am Markt war und sich ausschließlich auf das Thema Open Source konzentriert hat. Das heißt, wir haben immer das Ziel gehabt, ähm diesen Gap zu schließen zwischen den Open Source Projekten auf der einen Seite, den Kunden auf der anderen Seite. Ähm, da gibt's eine Lücke. Opsurce Projekte können keinen Support bereitstellen. Kunden brauchen Support und ähm Kunden können nicht immer, na ja, auf die Art und Weise mit einem Open Source Projekt zusammen zu reden, äh zusammenarbeiten, äh wie es das Open Source Projekt erwarten würde. Die Open Source äh Welt ist dann doch ein bisschen eine speziellere. Ähm, diese Lücke haben wir immer versucht zu schließen, indem wir den gesamten ähm Open Source Life Cycle unterstützen. Das heißt, wir fangen an bei der Evaluation, was aus diesem ganzen zu an Open Source haben will man eigentlich ähm hinzu, wir bauen eine Architektur, beraten den Kunden dahingehend, was man jetzt wirklich Detail machen kann. Wir implementieren das mit den Kunden oder wie ein Gewerkt beiner Wahl. Ähm, wir können es auch betreiben und halt auch supporten bis hin zu 247. nicht alles in jeder Tiefe. Open Source Welt ist sehr groß. Wir haben so ein Fokus auf Distributionen, Cloudinfrastruktur, also Kubernetis und Co. Ähm und Automatisierung, das sind so ein bisschen und Datenbanken natürlich. Ähm das ist so ein bisschen dahin begründet, wo unsere Firmen Gründe her herkam. Zum einen aus der Debianwelt, zum anderen aus der Postgresswelt. Ähm, das war ein bisschen das, was wir getan haben. Das haben wir auch, glaube ich, relativ erfolgreich ähm einige Jahre getan, also weit über 20 Jahre äh mit Kunden auf dem kleinen Umfeld bis hin hoch zu den großen Enterpriseunden. großen Enterpriseunden. großen Enterpriseunden. Genau, das so ein bisschen so kreativ. Ähm, habe ich Kontrolle bitte ein weiter. Dann wurden wir von der Inst gekauft. Dienstacluster war eine australische Holding ähm die sich ausschließlich äh darauf äh spezialisiert hat äh Daten Dienstleistungen in der Cloud zu liefern. unter anderem halt immer auf Open Source Basis Apache, Cassandra und natürlich Postgr so sind wir dann in das Spiel hereingekommen. Mittlerweile werden auch Wissen Master und Premise Workloads supported oder Hybridworkloads. Das wird sicherlich auch zunehmen, weil das für den für die Netap auch ein großer Fokus ist. Ähm und ja und kaum, dass wir von der äh Instuster gekauft wurden, wurde die Instllaster von der Nettb gekauft. Das ist jetzt insgesamt fast äh einerhalb Jahre her. Ähm und so sind wir dann von 50 auf 300 auf 12 000 Leute gewachsen innerhalb von weniger als 2 Jahren. Ähm war für uns ein guter Ritt. Äh nun sind wir hier. bitte einmal weiter. Alex, ganz kurz, weil du sagst supported. Ähm einerseits ihr äh macht ja entsprechende Projekte, aber Support kann man auch wörtlich nehmen. Ihr habt tatsächlich die Möglichkeit auch ähm Dinge, die ihr baut, diewir quasi auf Basis von Open Source bauen, ähm zusupporten, also wirklich Support zu geben. Selbstverständlich, wie gesagt, bis hin zu 247 Support, das heißt, wir haben eine Rufhotline mit mehreren Supportringen, wo wir alle supporteten Kunden und Kundensetups betreuen. Das heißt, man kann nachts bei uns anrufen, kriegt immer ein Techniker an die Leitung, wir haben aber auch kein Creuzenter Spieler rein. Ähm und kriegt immer ein Experten an die Leitung, der einem dann hilft, seinen Inzident nachts zu fixen, das heißt Datenbanken zu reparieren, Dateisysteme zu reparieren, alles das, was hal nachts mal so passieren kann und hoffentlich aber nie passiert. Ähm, dafür stehen halt immer bis zu drei Leute bereit, die alle sehr versiert sind. Ähm, und an der Stelle den Grund supporten, um sein Problem zu lösen.Mhm.Ich leg weiter. Ähm, genau. Jetzt sind wir der Netapp. Was machen wir hier? Ähm, denmeisten ist die Netap vielleicht nicht als der Open Source Player bekannt. Das muss man jetzt auch bisschen relativieren. Man sieht es halt nicht immer. Die Netup spielt auch in der Open Source Welt eine nicht ganzso kleine Rolle. Ähm, Net ist stark beteiligt, z.B. bei der Erstellung der NFS Standards oder auch ähm im Bereich des Linux Kernels, im Bereich NFS natürlich ähm Kubannetis ähm äh das Treil z.B. Opce und auch sonst sehr viel Tooling rund um die Ontapwelt und die Netapwelt, Antable und ähnliches sind auch alle Open Source. Also auch an der Stelle ähm gibt es Open Source, da gibt's natürlich Improvement. In jedem amerikanischen börsenierten Konzern äh würde ich jetzt nicht sagen, nette bist eine perfekte Open Source Bude. Ähm aber ähm bisschen unser Ziel ist auch da die Netap von innen heraus zu unterstützen im Bereich Open Source, ob das jetzt Licensing ist, Kommunikation mit Projekten,Developer Relation Ships Defrell als Stichwort ähm da auch das Thema Open Source weiter voranzubringen, die Awareness zu schaffen. Source ist grundsätzlich was Gutes. Ähm hier bringt uns alle weiter. Ähm und ähm das auf der einen Seite und auf der anderen Seite natürlich sowohl von innen die Net App mit all diesen ganzen Open Source Sachen zu unterstützen, Projekten, Trainings, Open Source Development, als auch natürlich nach außen hin unsere Partner zu unterstützen, das ganze Portfolio ein bisschen runter zu kriegen, weil der Mensch lebt ja nicht vom Storage allein, äh sondern der Storage läuft auch immer irgendwo. ähm da irgendwas läuft auf dem Storage und äh da gehört Automatisierung zu da gehören Applications zu Tuning von Datenbanksystemen, die heute auch sehr viel Open Source äh lastig sind. Ähm, alles das ist das, wo wir ähm mit den Partnern, mit den Kunden hingehen können und ähm das ganze Portfolio ein bisschen runter machen können, damit die Leute mehr aus ihrem ähm Netep Portfolio herausholen können, als vielleicht vorher möglich war oder nur mit Zindung von anderen Leuten. Genau, das soweit äh zu uns. Ganz kurz zu mir. Ich bin Alexander Wirt, wie man der Eingang schon gesagt hat. Ähm, ich mache Open Source seit Mitte der 90er, etwa. Äh, bin Mitglied in verschiedensten Open Source Projekten, namentlich Menta vorzuhebendes Debian Projekt, wo ich diverse Infrastruktur unter anderem betreue und auch Pakete manage. So kreativ bin ich in 2004 gekommen, ist auch schon paar Jährchen her. 1.4 habe ich meine 20 Jahre voll. ähmund ähm habe hier verschiedenste Rollen durchlaufen. Habe irgendwann malubi angefangen. Berater, Seniorberater, Tech Lead, Project Lead, Scrammter. Mittlerweile gehöre ich zu dem, was man hier so ein bisschen das Leadership Team nennt. Ähm und ähm versuche von oben immer noch Hands on Technik zu machen. Aber auch so ganz krist drumrum, Marketing zu den Kunden, Architekturberatung und ähnliche Spielereien. Genau das soweit zu mir durch und durch Technik. [gelächter] Ja, mussman so sagen. Äh Technik ist seit den 80ern seit der A Bitz halt mein Steckenpferd und da will ich mich auch in diesem Leben nicht mehr ganz wegbewegen. Jetzt hast ganz unverblümt drauf geschrieben, let's talk about migration. Also so als könnte man jetzt einfach mal loslegen. Nee, ich habe mal den Elefanten in den Raum gestellt. Ähmbevor wir ähm betrachten uns als Berater und ähm beraten bedeutet, dass den Kunden die bestmögliche Lösung für sein Problem liefern. Das kann manchmal auch sein, tu nichts, sondern bleib, wo du bist. Ähm und ähm deswegen steht am Anfang jeder Migration oder jeder Migrationsüberlegungähm immer auch erstmal eine vernünftige theoretische Betrachtung. Was haben wir ja eigentlich vorliegen, wo wollen wir hin? Was wollen wir erzielen? Äh und warum tun wir das Ganze eigentlich? Man sollte selten mit der Problemlösung anfangen, sondern erstmal mit der Problemstellung. Das ist so eine meiner Haupterfahrung. Ähm Haupterfahrung. Ähm Haupterfahrung. Ähm Migration ist grundsätzlich möglich. Man sollte sich aber davon verabschieden, dass man einfach sagt, ich stell irgendwas anderes dahin, drück ein Button und dann habe ich meine Infrastruktur migriert. Also gerade ESX ist ja mittlerweile dann doch ähm oder wie MW als Ganzes ein relativ komplexes Ökosystem ähm Ökosystem ähm Ökosystem ähm was halt auch mehr als der VM besteht, wenn es nur nochum geht, eine VM von ähm VM wä nach KVM oder sowas umzuziehen, easy going. Da gibt's Tools für. Alles ganz einfach. Ähm, aber es ist halt immer mehr. Wir haben Security Konzept drumrum, wir haben die ganze Netzwerks Infrastruktur drumrum, wir die Storage Infrastruktur drumrum, ähm Berechtigungsmodelle und ähnliches. Das sind Dinge, die man wirklich am Anfang sorgfältig und sinnvoll betrachten sollte. Nicht alles ist egal, welcheLösung man sich entscheidet. Es gibt keine deckungsgleiche Lösung zu WMW. Es gibt immer Unterschiede, konzeptionelle Unterschiede, inhaltliche Unterschiede, ähm und so weiter und so fort. Ähm da muss man sich das ganz genau angucken. Das ist das eine. Das heißt, wir haben erstmal betrachtet, okay, was haben wir jetzt eigentlich da? Wo wollen wir hin? Ähm, das andere ist, wo man sich auch immer gedanken muss, Andreas sind das in deiner Folie auch schon ähm Knowledge. So, wir können alle Leute trainieren, wir können ihnen das beibringen, aber nichtsdestotrotz äh ist es eine Change. Ähm Konzepte ändern sich, Bedienung ändert sich, ändern, wenn der Experience verändert sich und man muss das Ganze auch supporten. Und wenn man nicht äh insbesondere wenn man nicht in einem Schritt irgendwie eine Migration macht, sondern Teilmigration, muss man auch zwei Systeme supporten. Das ist eine Bden ähm das kostet Zeit und Leute. Ähm oder wenn man so ein extra einkauft Geld ähm ist einfach was man bedenken sollte, ob man diesen Weg auch wirklich gehen möchte. Ich bin der letzte, der jetzt nicht gegen jemand sagt, komm zur Open Source. Ähm, aber nichtsdestotrotz sind das einfach Dinge, die man auch im Rahmen einer guten Beratung immer beleuchten sollte. Ähm, kulturelle Probleme, OSS open source ist für viele Leute immer noch so ein bisschen fishy. Ähm, Gott sei Dank ähm hat sich das mittlerweile geändert. Die Erfahrung zeigt einfach ähm man kann mit Open Source Systemen stabile, kostengünstige,skalerbare, gute Systeme bauen. Mein Gott, das halbe Internet äh läuft auf Open Source, machen wir uns nichts vor. Ähm für eine Microsoft einer der größten Open Source Kontributoren weltweit mittlerweile machen unglaublich viel auch am Linux Cel z.B. oder in anderen Projekten wie Kubanis und Co. Und ähm wer so alt ist wie ich, kann sich glaube ich noch ganz gut an dies Balma Advertisements erinnern, die in der CT früher standen, wo man dann so ein Hybrid aus mehreren Tieren gesehen hat, ähm wo die einem dann erklären wollten, dass das was Schlechtes ist, wenn man ein System hat, was flexibel aus mehreren Komponenten besteht, ähm um alle Leute zu Microsoft zu bekommen. Wer es nicht kennt, ich kann nämlich gerne diese Werbung mal zuschicken, die gibt's noch im Internet. Ähm, damals hat der Steve Bal mal persönlich eine große Kampagne gegen Open Source in allen Formen gefahren. Genauso kommt äh das zum Tragen. Ähm, was jetzt kostet, kann ich taugen. Ähm, kann man so sehen, muss man nicht. Ähm, die Erfahrung zeigt halt auch hier, erstens kostet es nicht, weil es kostet hal immer noch Ressourcen, die man selber aufbringen muss, um die Sachen auch wirklich in Betrieb zu nehmen, zu betreiben und zu supporten. Ähm, aber wie gesagt, für die Welt reicht es. Gerade Kubannetis, was nun wirklich sich als der quasi Standard im Bereich Kontinisierung durchsetzt, zeigt halt ganz klar, es reicht für alle großen Enterprisen, alle großen Systemhäuser, alle setzen sie in Richtung Kubernetis. Ähm und wenn das kostenlos Open Source Modell so schlecht wäre, würden die das vielleicht nicht tun. Ja. Ähm,aber Migration bringt immer auch Chancen.Wir alle kennen das in der IT ähm nicht länger als ein Provisorium oder ähm wie viel die Kunden immer zu sagen, wenn ich dahinkomme, das System ist gewachsen. Ähmimmer ist ein Neuanfang auch eine Chance, es einfach richtig zu machen. Das heißt sich von vorne rein hinzusetzen, gute Konzepte zu machen, sich zu überlegen, wie will man es eigentlich umsetzen, Automatisierung, Dokumentation, was in der IT auch oft ein Problem ist, eine Dokumentation zu haben. Ähm, ein Neuanfang bringt immer die Chance, das auch richtig zu machen. Niemand setzt sich hin, reißt seine WMW Umgebung ab, designet sie neu, äh und stellt wieder WMW dahin, einfach nur, weil er jetzt einfach mal aufräumen müsste. Kommt eher selten vor. Ähm, Neustart bringt da äh Ding voran. Auch in Richtung Management, viele Leute, wie der Andreas das schon so sagte, sind angekickst ähm ob der äh neuen WMW Politik. Es bringt natürlich ein Momentum und ein erwähnes auch im Management Bereich. Ähm, die ist ähm der IT ja möglich, dieses Momentum unter Umstand mitzunehmen und einfach auch die Dinge mal umzusetzen, die schon lange,auf der Roadmap stehen. Ähm, Automatisierung als Stichwort. Ähm,same gegen Kontinerisierung auch da. Viele Leute möchten sich in die Richtung Kontinisierung bewegen. Das muss nicht Kubannetis sein. Oft ist das Kubannetis. Ähm, auch da gibt's dann immer wieder ja einfach, man hat nicht die Zeit dazu, man bekommt nicht die Ressourcen und gegebenenfalls kann man das Momentum jetzt mitnehmen, ähm um da einfach auch an der Stelle mit Management Awareness von diesem WMW Move hinzugehen und zu sagen, okay, jetzt nutzen wir die Chance und gehen Richtung Kontinenterisierung ähm und machen das richtig. Mhm. Automation habe ich gerade auch schon mehrfach angesprochen. Ähm Automatisierung bringt natürlich davon abgesehen, dass es Automatisierung ist auch immer den Vorteil. Man kann ja was abstraieren.Das heißt, ähm wenn man eh schon die Überlegung bestimmte Komponenten in seiner IT-Infrastruktur abzudaten, auszutauschen, ähm oder sich selber flexibel zu halten, kann halt eine Automatisierungsabtraktionauch immer die Möglichkeit geben zu sagen, okay, auch wenn ich in Zukunft noch mal mein Hyperweiser austausche, ähm dann bin ich in der Lage einfach die Schicht unten runter zu ändern, aber die Enduser Experience bleibt dieselbe. Ich kann dieselben Pipelines benutzen, ich kann dieselben Frontends unter Umständen benutzen, wenn ich so ein RP driven Approach gehe. Ähm, das heißt ich reduziere den Wender Login auch in der Zukunft. Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Ich kommen noch andere Sachen auf dem Markt, wenn man eben mal hin möchte. ähm und kann dann in der Lage sein äh durch so Multicloud Ansätze oder Multiypervis Ansätze oder Automatisierungsansätzeähm da eine gewisse Abstraktionsschicht zu setzen. Dasselbe gilt natürlich bei diesen Multicloud Ansätzen, bisschen Multiperweise Ansätzen, dass ich noch in der Lage bin Dinge zu supporten, die vorher nicht so gut gingen wie Albert Clouds und ähnliche Geschichten. Ja.Ähm, last but not least zu diesem Thema. Ähm,meine Empfehlung lautet immer: "Bitte nicht einfach tun, sondern sich erstmal ein Reißbrett begeben." Ähm, am Anfang jeder Migration steht eine vernünftige Analyse. Was haben wir? Wo wollen wir hin? Wie wollen wir es erzielen? Lastenpflichtenheft, wie wir im Deutschen immer so gut zu sagen pflegen. Ähm, klingt blöd. Ist aber so. Ähm, nur wenn ich erstmal mein Problem wirklich beleuchtet habe, kann ich auch wissen, was die Lösung ist. Sonst habe ich am Ende irgendwas da stehen und stell dreiviertel des Weges fest. Ja, schade, aber nett. Fangen wir mal von vorne an. Ähm, Migrationen bedeuten noch immer Zeit.Gehen nach Komplexität kann man sicherlich hin sagen, okay, ich kann ein einfaches Zweiknoten WMW Setup, wo nur ein paar VMs, ein paar VLAN drauf laufen. Das kann ich in ein zwei Wochen umziehen. Ähm, das ist aber selten die Realität. Komplexe Realität. Komplexe Realität. Komplexe Infrastrukturmigrationbenötigt Zeit. Die sollte man sich auch nehmen und das nicht übers Knie brechen. Ähm, ich habe Service gesprochen in den letzten Wochen. Ähm, einer hat gesagt, okay, wir sind sauber Apfel gebissen. Unsere Kosten sind von 18 000 auf 67 000 € im Monat hochgegangen. Das tut uns unfassbar weh. Ähm, aber wenn dann wollen wir es richtig machen. Wir weißen jetzt in den sauren Apfel, aber der Chef hat gesagt, einmal und nie wieder. Ähm, jetzt haben wir drei Jahre Zeit und planen unsere Migration, um in 3 Jahren ready zu sein und dann eine Lösung zu haben. Finde ich grundsätzlich einen guten Ansatz. Ob es immer 3 Jahre sein müssen, weiß ich nicht. Ähm, aber nichtsdestotrotzäh ist nicht übers Knieberechnen. Ist sicherlich eine ganz gute äh ganz gute Ang.Ähm, klar, wenn ich jetzt nicht kann, hilft es immer andere Leute zu fragen. Das können wir sein, das müssen aber nicht wir sein, aber ähm holen Sie sich Beratung im Zwitzfall, sei es nur für die Architekturphase, damit man nicht diese Kardinalsfehler am Anfang macht und dann wieder nach dreiviertel des Weges feststellt, ich habe irgendwo ein Grund Grundlagenfehler begangen und muss noch mal zurück, weil mir irgendein zentrales Feature, was ich eigentlich brauche, fehlt. Ähm,genau. Also da helfen wir, du hast es schon gesagt, wirheißt sowohl unsere Truppe von Kreativ und Instacluster als natürlich auch unser Professional Services mit teilweise sogar kostenlosen Workshops, wo wir einfach mal in die Infrastruktur reinleuchten und auch virtuelle Maschinen ähm unter äh unter die Lupe nehmen können, um zu sehen, was läuft da, wie ist die Auslastung und nach dem Motto, wo müsste man sozusagen als erstes hinfassen, um eine Linderung zu äh wirken, um da eine sinnvolle Migration dann auch ähm anzugehen oder Containerisierung. Ja, Containerisierung. Ja, Containerisierung. Ja, genau.Ja.Ähmgenau.Halt, ich war nicht ganz ruhig. Hier ist ein Schritt zurückwärt bin ich zu schnell, weil im Chat schon diskutiert ein einen wichtigen Punkt, den ich dir noch gerne reinbringen würde, ist dieser not every workload immediately. Ähm, ich kann natürlich auch immer in Ansatz gehen gegeben, dass ich die neu und die Ressourcen habe und zu sagen, okay, ich kann erstmal sukzessiver arbeiten. Ich muss nicht meine absolut kritischsten Workflows gleich im ersten Schritt von der WMW runterholen. Es gibt immer Testsysteme, Deaths Systeme, Staging Systeme oder ähnliche Spielereien, die irgendwo in jedem größeren IT Unternehmen in der IT rumlaufen. Ähm, wo ich auch erstmal überlegen könnte, okay, ich fange erstmal mit diesen nicht ganz so wichtigen Systemen an. Sammel in Ruhe Erfahrung damit. ähm um dann zu sagen, okay, das ist was für uns oder auch nicht.Das ist ein spart auch schon Lizenzen, man da Sachen einfach runternimmt von Testklastern und ählichen Spielereien. ähm und ähm hilft einem aber einfach die Erfahrung zu gewinnen, ob diese Lösung, die man da jetzt angeht, wirklich die richtige fallen und es gibt vielleicht der Management auch die Sicherheit zu sagen, okay, unsere Missionkritike Sachen sind wie gehabt auch VMware, aber alles was wir neben Projekten haben, nicht so wichtigen Projekten, das haben wir was kostengünstiger abgelegt. kostengünstiger abgelegt. kostengünstiger abgelegt. Da w man Sache, die man sich einfach überlegen sollte in der Planung, ob das Sinn macht. Ähm geht nämlich spiel in dieselbe Richtung, nehmt euch die Zeit im Zahlwitzfall äh und nehmen sich die Zeit sich mit diesem System auch auseinanderzusetzen. Sindvoll. Konzepte auseinanderzusetzen. Sindvoll. Konzepte sind unterschiedlich, Angangsweisen sind unterschiedlichund ähm man sollte ein gewisses Gefühl dafür haben, wie Dinge auch gedacht werden in dem System, wo man sich hin bewegt.Ja,warum ich jetzt schon weitergeklickt habe, ich tu es jetzt noch mal. Ähm, weil im Chat, also in den QA noch mal der Hinweis, stellt eure Fragen in den Q&As. And die tippt sich schon die Fingerwund mit den Antworten, aber das sind schon Alternativen nach Alternativen gefragt bzw. konkret genannt worden. Ähm, Alex, magst du uns da ein bisschen durchgeiden? Was äh ist denn da am ehesten die Alternative, die du da so siehst? Genau. Also gleich vorab dies ist nicht anumfassend, da gibt es noch ganz viel Projekte rumrum. Ich habe mich jetzt wirklich auf die Reihenlaufungssauslösung äh Reihenlaufungssauslösung äh Reihenlaufungssauslösung äh konzentriert, die wir so in der Praxis regelmäßig sehen. Es gibt noch Sachen wie Behive, wenn man Richtung BSD gehen möchte. Es gibt Dinge wie XTPNG, wenn man sich Richtung Xen bewegen möchte oder Xen Server, was wie gesagt hier nicht wirklich mehr auf dem Source ist. Ähmda gibt's also noch einiges andere. Also bitte entschuldigt wenn da Dinge fehlen und irgendwas vermisst. Ähm ja ähmBibel, ich habe das bisschen dortiert, klein mittelgroß ähm nach Komplexität der Lösungen ähm und Funktionsumfang. Ähm an erster Stelle das, was ich in na ja 80% aller Gespräche gefragt wurde ähm ist Proxmox.ist ein ähm kommt aus Österreich ursprünglich, also in Wien sitzt die Firma. Ähm ist ein auf Debären basierendes System, was Linux KVM benutzt. haben wir mal zusammengefasst, die meisten dieser Lösungen unterstützen alle auch Linux KVM. Das ist eigentlich so mittlerweile quasi der Branchell. Es gibt noch andere Halbanweiser wie Xen ähm die sind allerdings mittlerweile schwer unter ferner liefen. Ähm KVM hat sich als der Branchenstandard im Linux Umfeld durchgesetzt ähm und ähm hat eine unglaubliche Menge an äh Funktionalität, hat eine sehrgute Performance äh die in vielen Bereichen der BMW nicht unbedingt nachsteht. ähm und hat natürlich den Vorteil, wenn man sich auf diesen Standard bewegt, ähm dass man sich sollte man doch mal irgendwann in ein paar Jahren wieder auf eine andere Lösung wechseln wollen oder im Parallelbetrieb oder so, hat findet man einfach ähnliche Konzepte vor und Migrationen sind deutlich einfacher. Ähm Poxmox, ich bin ein großer Fan von Poxmox, setzt es seit 2007, glaube ich, ein äh bei Kunden. Ähm ist, wenn man mich fragt, so die perfekte KMU, also die kleine mittelgroße Mittelstandslösung, ähm Mittelstandslösung, ähm Mittelstandslösung, ähm weil es einfach auch sehr simpel ist von der Konzept her. Ähm, es versucht sehr wenig Dinge auf spezielle Art und Weise zu machen, sondern hältsich sehrviel an Standards. Ähm, ist das fähig logischerweise, das heißt, ich kann Harklaster bilden ähm und entsprechend meiner meine Hardwerknoten zusammenschalten. Ähm, da an der Stelle wird Kurosink äh zugrunde liegende Technologie. Ähm, diese bringt einen Nachteil mit sich. Das heißt, ich kann sie nicht über Warngrenzen benutzen. Das heißt, wenn ich langsam links dazwischen habe, ähm wir reden über Bereich von über 5 Millisekunden, ähm kann ich das nicht machen. Das heißt, wenn ich zwei Rechenzentren habe, die nicht über einen entsprechenden Link angebunden sind, sondern über langsame Links, ähm kriege ich ein Problem. Da müsste ich zwei Klaster aufbauen. Ist auch grundsätzlich nicht das Riesenproblem. Ähm, bedeutet aber in der im Ende des Tages, dass ich keine Live Migration von WMs von der einen auf die andere Seite machen kann. Ähm, wie sinnvoll das ist, um so ein äh Live Murration über zwei Rechte Sachen zu machen, die schlecht angebunden sind, muss jeder für sich selber entscheiden. Habe ich aber schon gesehen. Äh muss ich deswegen einschränken, wird nichtgut funktionieren. Ähm, auf der Automatisierungsseite ist Proxmox auch sehr gut supportet. Es gibt Terraform Provider, es gibt Enable Module, es gibt sogar ein kubiertes Cluster API Provider, wenn ich weiß was das ist. Ähm bei Kubannetis Cluster API Providern wird im Prinzip Kubannetis benutzt, um Kubanetis zu deployen. Das heißt, ich kann setze Mini Kubannetis auf, deploy meinen Provider und kann dann Proxmox dahingehen, orchestrieren, dass es automatisch in der Proxmox meinen Kubit Cluster hochzieht, VMS anlegt und so weiter und so fort. Ähmund diese auch deployed. Ähm ist auch relativ neues Feld, über relativ neues Feld. Ähm, aber auch da ist eine Menge Movement drin. Also gerade jetzt auch nicht nur vor der VMW Migration, aber so generell gibt es da im Open Source Umfeld sehr viel Movement auch im Bereich Proxmox. Ähm, um das Thema Ontap aufzuziehen, ähm das gilt jetzt auch sehr viel für alle anderen. Solange die Basis unten drunter Linux ist, habe ich die beste NFS Unterstützung, die wir unter die ich eigentlich kriegen kann. Ähm, wir haben mit äh Features wie NC Connect Session Tranking, also NFS Session Tranking NFS 4.1Ncon Connect, was die über einen Link parallele Verbindungen erlaubt. Andreas hat dann ganz netten Vortrag in den Technologieforen gehalten, weil wie das auch kann allerdings mit NFS3 ähm haben wir Technologien im Einsatz, die uns erlauben, eine sehrgute Performance aus Ontap Systemen herauszubekommen.ähm die auch da meiner Ansicht nach in WM in den meisten Fällen nichts nachsteht teilweise vielleicht sogar besser ist, weil wir halt moderneres NFS einsetzen können und be andere Features haben. Ähm Proxmox tut für sich zwar immer sehr viel lokalen Storage propagieren wie Sef, ZFS und Co. Ähm, aber es läuft hervorragend, sowohl mit Eisgasi, habe ich vielfach gemacht, als halt auch mit auf und auf jeden Fall mit NFS. Ähm ist auch, dass ich die Variante, die ich grundsätzlich empfehlen würde. Ähm, weil das auch gerade eine Frage im Chat ist, das Thema Fiber Channel und Proxmox auch das habe ich auch schon mal Kunden gemacht. Ich habe tatsächlich da auf äh na ja Hemlig Art und Weise, ich habe ein B Linux Fiber Cournal exportiert haben. Ähm und äh die dann auch benutzt haben. Also geht grundsätzlich alles. Ja. Ähm, also äh dadurch, dass ein Luxung unten drunter ist, geht eigentlich grundsätzlich alles das, was mit Lienungssystem auch geht. Ähm wenn es am Ende des Tages alsDevice im äh als Blockdevice im oder als Filsystem im Linuxystem ankommt, kann ich es grundsätzlich auch in der Proxmox benutzen. First Channel Partner sind immer NFS Gas Fiber Channel. Ähm, das funktioniert alles hervorragend. Se funktioniert auch hervorragend. hört man hier natürlich nicht so gerne. Ähm, aber ähm auch das würde grundsätzlich funktionieren. Ähm, aber wie gesagt, in Verbindung mit NFS z.B. und Na Tab äh macht man absolut nichts falsch, sehr performant und da hat natürlich auch die Möglichkeit auch Features wie Object Clone und ich Spielereien zuz zu zugreifen. Da ein bisschen Ausblick. Entschuldigung, jetzt hast du ja schon gesagt, ihr habt äh das schon im Einsatz. Ähm, Andi hat's vorhin in einer Chatbeantwortung auch schon genannt. Wir nutzen es selbst auch. Ähm, magst du da vielleicht noch mal kurz ergänzen, Andreas?Ja, also wir haben auchwir müssen natürlich VMW Lizenzen kaufen an der Stelle. Das heißt, unser internes wir dann für Produktdemos, Proof of Concepts und so weiter und so fort haben,wir auch äh einedurchaus größere Anzahl an Lizenzen, die wir nutzen, um halt unsere Demos für Kunden und auch äh ich sag jetzt mal Support für Partner eben halt zu erbringen. Ähm nichtsdestotrotz ist der Bedarf an virtuellen Maschinen doch größer, als wir das damals quasi planen konnten. Auch wir haben seit einigen Jahren schon eine Proxmox Lösung parallel zu der VMW Lösung am Start, die wir auch schon seit Jahren benutzen. Also es sind ist keine Riesenumgebung. Wir haben da irgendwie 7 a Hosts derzeit in dem Klaster und sind da eigentlich für unsere für unsere Zwecke sehr zufrieden damit. Und dann ist natürlich die naheliegende Frage, wenn wir es selbst schon nutzen, ähm dieWMW Tools, äh Visw Integration undso weiter. Äh gibt's das dann jetzt auch schon für Proxmox oder ist es irgendwie absehbar? Dakann der Alex vielleicht gerade mal aus dem Nekästchen plaudern, weil ich habe tatsächlich erst am Dienstag eine Umgebung aufgesetzt und da arbeitet auch schon jemand dran und da übergebe ich jetzt dann wieder an den Alex. Genau. Also, ich kann an der Stelle erstmal nicht fürs Produktmanagement sprechen. Das ist noch mal anders woanders aufgehangen. Dann müssen wir mal gucken. Aber nichtsdestotrotz habe ich eins unserer Teams dran gesetzt, das Thema gerade das Thema Proxmox einfach mal ein bisschen stärker zu beleuchten. Da ist hat Kollege von mir ein Tool z.B. entwickelt, was es ermöglicht mits Object Clone äh quasi dasselbe Offloading vonSnapshots zu machen, wie wir es halt auch in der AVM mittlerweile machen können. Ähm gibt's ein Tooling drumrum, was man dann aufrufen kann, was das macht. Ähm, nächster Schritt wäre tatsächlich zu gucken, wie gut können wir das in die GUI integrieren. Ähm, da wollen wir hin tatsächlich, dass wir später auch ein Button haben, dass man dann sagen kann, okay, wir haben hier ein NFS Ontap Storage, also machen wir nicht einen Snapshot auf Filsystem Basis, sondern machen halt ein Optik Clone in Non selbst. Ähm, was ja nun mal eine der effizientesten Möglichkeiten ist, das Ganze auch zu tun. Ähm, da wollen wir hin. Gleichzeitig entstehen derzeit äh bei uns ein paar Blogartikel. Wie kann so eine Migration aussehen? Welche Tools gibt es? Ähm, der ist tatsächlich auch schon im Review äh von meinem Kollegen Florian. Der wird auch demnächst erscheinen. So, jeder, der Interesse hat, kann uns eine Mail droppen, dann halten wir in deinem Loop. Ähm und last but not least machen wir jetzt gerade mit der Umgebung, die uns Andreas netterweise aufgesetzt hat, eine Fizza von Benchmarks, wo wir einfach mal gucken, wie sehr denn so ein Tuning aus. Welche Performance Zahlen kann man mit NFS dann wirklich erzielen mit welchen Optionen namentlich Session Tanking ähm und NCnect äh wo wir einfach malZahlen rausliefern, um mal zu zeigen. Äh das funktioniertUmgang,also Basics mit Snapshots, Cloning einerseits äh wie Motion war jetzt noch die Frage, gibt's da ein ähnliche Funktion in Boxmox? Also ähm ich bin natürlich kein VM Experte aus meinem Verständnis bedeutet Votion. Ich kann eine ähm lokal eineVM vom Storage her auf einen anderen Storage umziehen, die auf demselben Knoten läuft. Ähm VM Proxmox unterstützt Storage Move, was exakt genau das tut. Ich kann z.B. zwei NFS Mounts einbinden ähm oder wie auch immer gearteten zweiten Storage und kann sagen, okay, die WM möchte ich jetzt im laufenden Betrieb auf diesen Storage umziehen. Äh dann macht die das im laufenden Betrieb. Das ist wahrscheinlich nicht äh das ist bestimmt nicht komplett zero Downtime. Äh aber ich war in meinen Test nicht in der Lage der Downtime zu finden, sagen wir es einfach mal so. Ähmpunktet also auch einwandfrei. Das heißt, ich kann ohne Probleme von einen auf den nächsten Storage gehen. Genau. Ähm Support äh der Hersteller selber bietet ähm entsprechenden Business Day Support an. Ähm auch Enterprise Support. Ähm, der ist relativ ähm preisgünstig, wenn man zumindest wenn man aus der WMW kommt. Da bilgen wir uns zwischen äh muss mal ganz kurz meine Notizen runter. Ähm,eine Sekunde. Ähm,da legen wir bei 500 bis 510 für den Einwensupport oder 1000 € im Jahr pro Sockelähm für den für den Enterprise Support. Ähm, das berecht ist auch vorab zu Security Features oder neue Features zu testen und ähnliche Sachen. Also ähm das ist der Enterprise finde ich relativ übersichtlich vom Pricing her. Äh mehr gibt's da auch nicht, da gibt's keine Schutzmod oder ähnliche Spielereien, das ist die gesamte Funktionalität, die dann dort enthalten ist. Ähm zusätzlich ähm gibt es z.B. auch über uns äh die Möglichkeit, wir sind aber sicherlich nicht die einzigen, ähm gibt es die Möglichkeit ähm entsprechend Support zu bekommen. Wirsupporten Poxmox auch im 247 Bereich. Das heißt, bei uns gäbe es auch die Möglichkeit deutschsprachigen 247 Support mit einer Stunde Reaktionszeit zu bekommen. Ähm das zu diesem kurzen Werbeblog. Ähm das zum Thema Proxmox. Ich halte Proxmox eine sehr gute Lösung. Ich sag jetzt mal einzelne Klaster im Bereich bis 50 Knoten so im Maximum an Hardwerknoten kann man mit hervorragend betreiben. Wenn man Automatisierung und Multiklaster macht, kann man sich halt auch größere Umgebungen betreiben, aber ich würde eine einzelne Klass nicht viel größer werden lassen. Genau. Bitte eine weiter. Zweitens habe ich hier mal etwas unbekannteres Tooling rausgesucht, das Apachi Clouddeck eins der vielfältigen Apachi Projekte. werde ich auch nicht ganz so tief jetzt reingehen, weil uns auch die Zeit ein bisschen davon läuft. Ähm, Cloud habe ich deshalb genommen, weil das äh unter anderem Multi multiple multiper äh mehrere Hyperviser supported. Das heißt, ich kann damit theoretisch ähm sowohl der Eure als auch KVM als auch sogar ESX, wenn ich jetzt richtig im Kopf habe, ähm managen unter einer Oberfläche und einem Tooling, was gerade auch für Migrationsansätzeähm finde ich ein ganznettantes Feature ist. Ähm, Life Mration funktioniert natürlich nur innerhalb einer Technologie. Ich kann also nicht eine WM äh WMW VM Live auf einen KVM Hyperweiser ziehen. Das wäre sicherlich schön und hübsch. Ähm, geht aber leider nicht. Ähmund es erledigt aufgrund seines Designs, deswegen habe ich es auch insbesondere aufgenommen, ähm komplexe Setups, äh, die auch Warngrenzen z.B. überschreiten, wo man halt sagt, okay, ich habe langsam links, möchte aber meinen Kluster, der in China steht, äh da brauche ich keine Live Micro, aber ich möchte den zentral managen, was dann durchaus auch ein Requirement sein kann. Ähm das kann ich damit über Zonen und ähm Klaster entsprechend auch gut umsetzen.Ähm deswegen habe ich das einfach mal in diese Liste mit reingenommen. Ist tatsächlich nicht so der typische äh Anwendungsfall. Ich würde auch jetzt nicht behaupten, dass wir endlos Erfahrung darin haben. Ähm, aber aufgrund des Features wollte ich es zumindestens einfach mal erwähnt haben. Ja, bitte ein weiter. Ja,jetzt kommen wir zum zweiten großen Elefanten. Open Stack. Open Stack ist ähm für viele Leute das Werkzeug der Wahl, wenn ich große komplexer Virumgebung aufbauen muss. Betulung liegt auf groß und komplex. Ähm, auch Deck in sich ist eine ziemlich komplexe Lösung, die sehr flexibel ist, sehr AP orientiert, sehr selbstserviceorientiert.Ähm, damit kann ich eigentu alles umsetzen. Also, ich weiß z.B. eine Telekom hat den Open Server Cluster auf Open eins und eins hat mich das richtig gehabt, die auf Open Stack. ähm ganz großen Player ähm setzen auf Open ähmund ähm und ähm und ähm ist deswegen nicht schlecht, aber es erfordert unglaublich viel Knowledge, gute Beratung und eigenes Personal, um es auch zu betreiben. Ähmund man muss sich konzeptionell auch ein bisschen davon abschieden, dass Open Stecken wie MWE ist. Es gibt keinTooling, was mit bekannt ist, weil wo ich jetzt sagen kann, okay, ich habe das ist eins zu eins ein BMWsatz. Grundsätzlich folgen diese all diese Toolings auch eigenen Konzepten. Ja, etwas andere Herangehensweise ähm da muss man gegebenenfalls auch einfach Workflows anders denken. Nichtsdestotrotz mit Openck kann ich sehr viel machen. Es ist sehrkomplex. auch das supportet mehrere äh Hyperweiser. Ähm das heißt, an der Stelle können wir auch ähm sehrviel umsetzen. supporten wir grundsätzlich auch, ähm beraten wir auch zu, haben wir eigenes eigene Leute für, die sehr erfahren darin sind und ähm sollte sich doppelt überlegen, ob man Open Stack braucht, aber wenn man einmal dahin ist, äh, dass man diese Komplexität erreicht hat, dann äh ist Openstick sicherlich eine sehr gute Wahl.So, last but not least, einmal weiter bitte.Der ganz neue Ansatz Red Vization Server war früher eine Owit Lösung sehr klassisch aufgebaut sehr ähnlich wie ähnlich bisschen ähnlich wie Proxmox bisschen komplexer gibt's nicht mehr was macht Redard jetzt Redard macht jetzt Ophift mit Virtualization was am Endeffekt dort passiert ist Cube wird das heißt Kubannetis orchestriert KVM VMS also die KVM VMS nichtsdestotrotz ist halt Kubites Das heißt, ich muss ist eine API orientierte Kontinerisierungslösung verteilt mit allen möglichen Features. Sehr auch komplex, würde ich sagen. Ähm und äh ich kann aber auch FMS managen mittlerweile. Ähm, mittlerweile. Ähm, mittlerweile. Ähm, wenn man dahingeht, ähm und sagt, okay, wir wollen kurzfristig, mittelfristig ähm uns in Richtung Container First bewegen und haben noch Workloads, die müssen auf WMW laufen, ähm äh auf VMs laufen, ähm ist das sicherlich eine Variante, die man sich überlegen sollte, ob das Sinn ergibt, wie wenn man Open von Redard kauft als Virtuisierungslösung, dann ist es eh Open Shirift Cubannetis und Cubewert. Ähm,aber gibt's auch eine Vielzahl von Open Source Distributionen OKD, die der Open Shift zugrunde liegende Open Source Distribution als auch diverse andere Gruppen Distributionen, die alle Cubefeeds supporten. Ähm ist ein interessanter Ansatz, muss man mögen, ist halt Kubernetis, da geht generell, muss man mögen. Ähm, aber wenn man sich in dieser Welt wohlfühlt und sich dahin auch bewegen möchte, ähm ist das sicherlich eine Variante, die man sich überlegen sollte, ob sie für einen Sinn gibt. So, Chris, So, Chris, So, Chris, ja,das war soweit die letzte äh aufung, die einfach hier an der Stelle mal vorstellen wollte. Da gibt's kann er jetzt noch ein zwei Tage drüber erzählen, da fällt uns aber dann deutlich doch die Zeit für. Ja, wir haben auch ein Haufen Fragen, die wir versuchen zu beantworten. Genau, deswegen gehen wir jetzt schnell durch die restlichen Folien durch. Ähm zusammenfassend muss man einfach Klipung dazu sagen, ähm egal für was man sich jetzt am Ende des Tages entscheidet, ob das jetzt WMW ist, ob das Open ist, ob das Proxmox ist oder was selbstgestricktes. Ich habe mindestens einen großen Kunden, der macht seine gesamte Umgebung Plen Toolings auf Linux Cover Basis. Ähm, aber auf Onep ähm auf NFS. Das heißt, egal für was man sich jetzt entscheidet mitNF mit Ontap, hat man da auf jeden Fall mit Napl getroffen. Äh, wir können sehr Performance Linux Host anbinden, wir können ähm Block Storage an die Net Block Storage anbinden. Das funktioniert alles mit Linux Verforen das Linux First Class First Party Member. Ähm und ähm was die Performance angeht, würde ich mir an der Stelle die wenigsten Sorgen machen, was den Storage angeht. Ja, tatsächlich gab's ja auch schon Tests. Wir haben ja schon Benchmarks gesehen. Also es ist so, dass man mit Alternativen tatsächlich durch die Nutzung von Parallel NFS, was wir ja tatsächlich stand heute so bei VMW nicht äh im Einsatz haben, leider ähm dass wir eben halt mit Alternativen, was das Thema Performance angeht, ganz anders dastehen, alleine durch diese Integration. Aber wie gesagt, Performance ist auch nur eine Säule für so eine Lösung. Ja.genau. Dann die kommt die letzte Folie dir. Also jetzt noch einmal bitte Zusammenfassung. Genau die genau ähm habe ich gerade schon gesagt, egal welche Lösung am Ende benutzt wird mit Ontab, sind wir auch aufgrund der Hybrid Cloud Features FSXN und Co. Ähm wir können euch helfen. Das gilt sowohl für Kunden als auch für Partner. Ähm ganz explizit auch die Einladung an die Partner. Kommt auf uns zu. Wir helfen euch, können euch Trainings geben, gehen auch mit euch zum Kunden einfach um gerade den Partner, die vielleicht etwas mehr auf reinen Storage fixiert sind, ähm auch da ein bisschen einfach Hilfe an die Hand zu geben, um beim Kunden einfach ein runderes Bild abzugeben und zu sagen, okay, wir wollte machen, ihr habt ein Wärmwerbrem, wir können euch grundsätzlich auch beraten. Ähm und ähm wie für fast jedes IT-Prem gilt, eine vernünftige Planung am Anfang spart Geld und Ressourcen am Ende. Ähm, also bitte, ich weiß, viele Leute sind angekickst, ja, auch die Preise tun einigen Leuten auch gerade Service Provider mit langlaufenden Vertragen, Preising ist richtigweh. Ähm, aber äh das an der Stelle zu überstürzen äh und einfach jetzt zu sagen, von heute auf morgen, wir schmeißen BMW weg und machen was anderes. M bitte nicht. Mm. Jetzt eine Befürchtung, die genau in die Richtung geht im Chat. Ähm von wegen, was halt jetzt Boxm Mox ab? Ähm da äh auch entsprechend ähmbei der Preisgestaltung nach oben zu drehen. Ähm das kann man natürlich nicht absehen. Äh aber grundsätzlich ist es schon nicht schlecht. Ich glaube, dieKey ähm der Keytipp, den du da mitgegeben hast, von wegen Containerisierung ist auch mal anschieben. Manhatte es schon lange vor, man hat da wahrscheinlich zu wenig gemacht. An der Stelle, glaube ich, ist schon mal ein ganz guter Trick, äh nach vorne zu kommen und der Rest nicht zu sehr überstürzen.Genau. Eine Sache würde ich genau zu der Frage noch sagen, das ist Open House, das heißt ähm es wird nicht ohne weiteres verschwinden. Ähm und ähm es gibt viele Dienstleister auf dem Markt, da sind wir nur einer von, die Proxmox Support auch anbieten. Ähm, das heißt, jetzt zu WMWE, wo ich nur von WMware Support und Lizenzen bekomme, bin ich mit einem OSCE Produkt immer auf der flexibleren Seite. Mhm.Noch eine Frage, die sich mir äh inden Augapfel gebohrt hat zum Thema ja, Microsoft lastige Umgebungen, ähm empfiehlt sich da also außer HypervanntenAlternativen.Was habt ihr da, Alex Andi, für Erfahrung? Ich hab den ersten Teil der Frage nicht mitbekommen, weil ich gerade in anderen Fragen saß. Äh, Entschuldigung. Äh, Entschuldigung. Äh, Entschuldigung. Microsoft lastige Umgebung. Ähm, aber nicht unbedingt gleich Hyperv. Was gbt's noch für Alternativen? Ich habe keine G. Grundsätzlich kann ich auf Linux KVM ohne Schwierigkeiten Microsoft virtualisieren. Das ist überhaupt gar kein Problem. Ich weiß, Microsoft selber tut das auch. Ähm, also ähm spricht erstmal grundsätzlich nichts gegen. Ähm sonsten bin ich mit den Features von Hyperv nicht äh vertraut genug, um da jetzt eine vernünftige Beratung zu geben an der Stelle. Ja, es ist tatsächlich genauso, aber ich denke mal, die Frage zielt auch so ein bisschen in die äh Oxtrierungen, Integration in die Microsoft Welt, was das Management angeht ab und ja, da habe ich jetzt auch keine gute Antwort drauf. Ja,außer automatisieren natürlich. Genau.Jede Menge Fragen bei uns im Chat. Genau. Andreas, du hast die meisten auch als öffentlich äh beantwortet. G das, was ich da beantworten konnte, ja, also es ist natürlich so viel wird gefragt nach was ist mit Snapcenter und z.B. Proxmox und dergleichen. Ähm, ich sag mal so, in diesen Status, in dem wir uns gerade befinden, ist es natürlich so, dass wir gerade so ein bisschen schauen, wie reagiert unser Umfeld gerade ähm jetzt irgendwie loszuprogrammieren und für irgendeine Lösung jetzt was zu bauen, zu entwickeln, ohne so ein bisschen Substanz dahinter zu haben, in welche Richtung es geht, ist natürlich immer schwierig. Ja. Ähm, ich kann nur mit den Worten agieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir gemäßes Angebot und Nachfrage, wie man so schön sagt, dass wir uns natürlich auch, wenn sich jetzt irgendeine Lösung rauskristallisiert, ähm dass sie eben auch im großen Umfeld genutzt wird, dass wir dort auch weiterhinentwickeln werden. Aber da kann ich natürlich keinerlei Aussage im Moment wirklich zu treffen. Mhm.Genau. Und dann sind noch sehr viele Fragen ähm bezüglich Funktionen rund um Proxmox. Äh Alex, soweit du durchkommst, ähm magst du da drauf einsteigen? Ansonsten wir würden ähm uns merken, wer die Frage gestellt hat und im Nachgang dann versuchen, eine Antwort drauf zu finden. Ja,kann jetzt mal ganz kurz drauf äh zugucken.Ähm, also die erste Frage ist beraten aktuell auch über VM alternativen Kollegen sagen das über Proxmox be abschluss an Server an die VM nicht mehr rankommt. grundsätzlich gesprochen, wenn man richtigen Cluster hat und einen Shart Storage hat. Das ist ja der Knackpunkt an der Stelle. Mit lokalem Storage habe ich dann ein Problem ähm auch mitden schon mit dem Live Migration Synk über den lokalen Storage. Ähm aber grundsätzlich gesprochen ähm sollte das trotzdem funktionieren auch beim Abschluss an Knotens. Dafür ist die HA Funktionalität da und mir wäre auch nicht bekannt mit NFS oder Fiber Channel ähm dass es da in halt ein Problem gibt. Mhm.Und hier noch mal eine pragmatische Frage, wie viel äh Notes Limit gibt's bei Boxmox? Also, es gibt kein praktisches Limit. Ähm,ich weiß von Umgebung, die sich zwischen 50 und 100 bewegen Hardwerkeknoten. Ähm, und ähm im Zwar auch das, wenn ich irgendwie jetzt mal Zugriff auf entsprechend viel Hardware kriege, das Problem ist in diesen großen Scalings zu testen, w ein bisschen schwierig, wenn man die Hardware nicht einfach rumstehen hat, ähm würde ich das auch einfach mal ein Pock machen. Ähm, aber wie gesagt, bekannt sind wir Bereiche zwischen 50 und 100 Knoten. Mhm.Und hier so die Endgegnerfrage zum Thema SAP Zertifizierung von Open Source Lösungen, die du vorgestellt hast. Ähm, das ist wahrscheinlich schwierig. Äh, weißt du da eine Das ist stand jetzt problematisch, bis geht nicht. Ähm, also mir wäre jetzt nicht bekannt, dass eine Zertifizierung von SAP außerhalb von WMBG, wenn es um Visualisierung geht. Also, das ist einfach so. Selbe geht auch fürs BSI. Also es gibt derzeit äh keine WC ähm es gibt glaube ich best practices irgendwo von BC, die habe ich schon mal rumfliegen sehen. Ähm aber ich glaube nicht, dass de Zertifizierungsstand jetzt gibt. Äh auch da gibt es ein gewisses Momentum, vielleicht wird sich da was ändern. Ähm das BSI ist da auch in der Vergangenheit äh immer flexibler gewesen, was das angeht. Ähm mal gucken, wie es aussieht. Gut.Äh ja, wir sind über der Zeit. Ich würde aber sagen, wir lassen es noch weiterlaufen. So.äh lange ihr wollt. Es sind auch noch ein paar Leute drinnen. [gelächter] drinnen. [gelächter] drinnen. [gelächter] Ähmgut. Äh du hast eine Sache nicht genannt. Citrix ähm und Xen Server. Das warnicht genannt. Genau. Cerver habe ich deshalb nicht genannt, weil ich mich auf Open Source Lösung konzentriert habe. Aufgrund dessen, wie unser Geschäft strukturiert ist, habe ich wir haben selbst viele Erfahrung mit Xen selbst. Wir haben tatsächlich für die X Foundation auch den äh Kernel Patch lange Zeit gepflegt. Security Support, also auf geh auf Kernel Code Ebene. Ähm, aber was diese Gan Teile angeht, muss ich einfach sagen, ist kein klassisches Offen so Projekt. Ähm ist deswegen tatsächlich auch bisher nicht in unserem Fokus gewesen. Grundsätzlich Citrix ist netter Partner. Ähm, auf der anderen Seite muss man aber auch wieder sagen, ähm, dass Citrix auch jetzt das Momentum von WMW genutzt hat und soweit ich das gelesen habe, für die meisten der ihrer Produkte jetzt auch mit auf Subscription Modell gesetzt ist äh gewechselt ist. Das heiß auch da an der Stelle gibt es dann eine Preisbereinigung. Ähm wie das Preismodell genau aussieht, kann ich aber tatsächlich sagen. Und der Olli möchte wissen, obrate äh für Enterprise Umgebungen eine mögliche Alternative wäre. Alternative wäre. Alternative wäre. Muss ich Mangels Erfahrung sagen, kann ich nicht beantworten. Ja, sehenwir normalerweise nicht wirklich. Ja.Es ist mir bei keinem unserer Kunden in den letzten Jahren untergekommen. Mhm.Ah, da gibt's hier noch eine Ergänzung zu äh SAP. Ähm, genau. Ähm, genau. Ähm, genau. Das publiziere ich dann äh an alle. Danke, Max. Danke, Max. Danke, Max. Und ähm ja, Oracle Linux KVM Unterstützung. Könnt ihr dazu was sagen? Drin?Also äh Linux KVM ist, wenn man sich gerade rausoperiert, seit ähm vielen,Jahren Standard im Linux Cernel. Ähm Linux hat natürlich auch KVM Unterstützung ähm mit drin. Ähm also spricht grundsätzlich nichts gegen. Also es gibt ein klassisches Tooling, das nennt sich Z. Lip wird äh das ist ein ähmZuling mit dem man eine Library, wie der Name schon sagt, mit dem man z.B. auch KVM orchestrieren kann, wenn man nicht eine klassische GI oder sowas einsetzen möchte. Gibt noch ein paar Gis, die drauf aufbauen, aber nichts, was ich jetzt im klassischen Enterpriseumfeld sehen würde. Ich weiß, ob wir einen großen Kunden ähm die managen ihre gesamte Umgebung mit eigenem Toolink und Lipwirt auf KVM. Mm. Mhm. Und dann haben wir ähm Storage Vmotion und Vmotion vorher ein bisschen durereinander geschmissen, aber unter Proxmox geht beides. Das haben jetzt ähm einige Kollegen dann im Chat auch noch mal äh bestätigt. Genau. So gibt das eine Storage Move. Das heißt, ich kann DVM, solange sie noch lokal läuft, auf einen beliebigen angebundenen Storage ähm migrieren. Ähm es gibt natürlich auch die Live Migration, wie wir mefall eher sagen. Das heißt, ich kann eine VM auf ein äh ein anderes System ziehen. Dafür muss derselbe Storage auch tatsächlich nicht mehr verfügbar sein. Mhm.Sehr gut. Ähm Andreas, ist dir noch eine äh Frage ausgestochen, diedir ständig gestellt wird und häufig kommt? Ja, im Moment äh ist die Frage nach Integration stark eben halt da. Ähm, aber wie gesagt, da kann ich nur sagen, da muss ich erstmal noch ein bisschen Zeit setzen. Was wir derzeit machen sind, ist Dokumentation und Best Practices. Da das werden wir als erstes erwarten können für Alternativen. Ja, sokeine Ahnung, so klassische Timeoutwerte und so weiter und so fort. Da wird sicherlich sehr bald was geben. Wir haben jetzt ja auch schon zum Thema Open Shift wieder ein Block äh gerade raus rausgegeben oder äh auf unsere Seite gelegt. Ähm Dokumentation ist, denke ich mal, der erste Schritt und wie gesagt, wenn sich dann so ein bisschen herauskristallisiert, in welche Richtung wir arbeiten können, ja, oder was sich da als Alternative abzeichnet, dann wird sicherlich auch aus dem aus der Produktfraktionrelativ schnell was kommen. Ja, mir sehr und dann ist, glaube ich, eine recht übliche Frage auch ähm wenn wir aufbox.co gehen, welche Backup Software ähm ist denn da üblich? Also Proxbox hat grundsätzlich eine eigene Backup Software ähm die man dazu betreiben kann. Ähm Proxmox Backup. Ähm ansonsten weiß ich die großen äh Anbieter zeigen gerade Interesse daran, namentlich zwei Rubrik in der Presse aufgekommen, ähm dass sie ihre Backup Lösung auch entsprechend ähm darüber ziehen. Ansonsten gibt's natürlich alle Möglichkeiten, die man auch z.B. mit der Onte selbst hat, wenn die VMs auf der ähm auf dem NFS liegen, Snapshots und ähnlichen Sachen. ähnlichen Sachen. ähnlichen Sachen. Mhm.Genau. Die Klassiker halt einfach ein Snapshot und dann mit dem Snapw auf einen sekundäres System wegmigrieren. Ähm, das ist natürlich ein sehrmanueller Task und wenn man da virtuelle Maschinen wiedersucht, dann sollte man im Moment noch wissen, wo sie liegen, aber theoretisch möglich ist das. Genau. Und die Frage kam glaube ich mehrmals Boot vom Sahn mit Proxmox. Ist es möglich? Alex, weiß du das? Also But vom Sahn ist die VM liegt auf dem Sahn. Das ja natürlich. Ähm Proxm selber vom Sahn booten. Mhm.Nicht weiteres wahrscheinlich. So ist es glaube ich gedacht. Mhm. Okay.Ähmja.Äh, Prox Backup Server war jetzt hier dann noch mal derStichpunkt. Ich glaube, das haben wir soweit beantwortet. Äh, oder wenn die Frage darauf abzielt, braucht man für Backup einen eigenen Server? Ähm, um Daten abzuziehen. Klassisch. Äh, also über Server, ja. Aber wenn, wie der Andy es erklärt hat, das ganze über Snapshots gelöst wird und äh Snapw mäßig weiter verarbeitet wird, dann natürlich nicht. Dann geht's mit Netup Bardmitteln. Ja, zum Backup noch eine Ergänzung. Ich habe gerade im Chat gelesen, ähm, dass Wimwohl laut diesen Informationen im zweiten Quartal äh Proxmox auch auf supporten soll. Mhm.Genau, das äh war jetzt hier. Und dann kam noch hier zum Thema Support noch mal. Ähm, wenn man Support bei uns einkauft, also sprich bei äh Instuster und ähm den Kollegen, ob das dann ein Standard Netup Support ist oder ein Separater Vertrag, wie sieht denn das aus? Kannst du da was sagen, Alex? Das wäre ein separater Vertrag, den wir uns entsprechend abschließen kann.Ja, und das ist auch eine recht individuelle Geschichte. Die kann man dann auch gut gestalten und individuell anpassen.Genau. Die ist hochgradig individuell. Ähm gerade wenn es um das Thema 247 geht, behalten wir uns auch immer vor zu sagen, nein, äh in dieser Konstellation Umgebung können wir das nicht supporten. Das sind wir auch mal ehrlich. Ähm weil ähm egal was es ist, selbst wenn es eine Software ist, die wir inwendig kennen, kann auch die rundumliegende Umgebung ähm Erschwärnisse mit sich bringen, die sagen, das können wir jetzt so nicht zuverlässig in 247 supporten. Mhm.Äh, genau. Dann gibt's hier noch Ergänzungen. Das schiebe ich dann mal an alle raus. Und hier auch Thema Wim zweites Quartal, das haben wir auch beantwortet. Ich glaube, die schlimmsten Fragen, die dringlichsten Fragen haben wir einigermaßen durch in andere noch ein ich ganz kurz noch einwerfen. Das OV Projekt habe ich jetzt mehrere Fragen gesehen. Ähm gesehen. Ähm gesehen. Ähm Ovit ist ja von Red selber weg. Das ist ehemalige Grundlage für den Redation Server. Mir hat heute morgen aber irgendwo ein Flügkelchen getwitcht, dass Oracle Interesse daran hat auch sich im OV Projekt aktiv zu beteiligen. Die sehen natürlich auch das Potenzial an der Stelle. Ähm, ob das jetzt so kommt, wird man sehen. Ähm, aber so ist es ja zum Spaceb gewesen, der jetzt als Juni von Suo weitergeführt wird. Ähm, also vielleicht gibt es an der Stelle noch Hoffnung, weil ich mag eigentlich auch sehr gerne. Hab nur aufgrund der spwigen Entwicklungssituation, nicht in die Liste mit aufgenommen. Mhm.Cool. Super. Ähm, dann bleibt nurzu sagen, danke für eure Zeit, liebe Zuschauer. Danke für eure Zeit, Alex und Andy. Und ähm, wer Lust hat, das Recording liegt auf Netup TV ab morgen oder übermorgen und ähm so wie die anderen Recordings der Netup Kompakt auch. Und hier gleich noch mal der Werbeblog für die zukünftigen dann normalerweise wieder jeden ersten Dienstag im Monat stattfindenden ähm Kompakt Webcasts. Und damit äh ja, herzlichen Dank fürs Vorbeischauen und ähmähschöne restliche Woche noch. Ich suche jetzt nur noch den Jingel, dass ihr noch schöne Musik habt beim Aussteigen hier. Co?
VMware vSphere Integration jetzt und in Zukunft, sowie Einblick in Open-Source-Software für Virtualisierung. Besonderheiten und Unterschiede zwischen VMware und Proxmox, OpenStack, oVirt sowie Kubevirt.