BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
Hallo zusammen und willkommen zu einer neuen Folge Netupp Kompakt, unserer monatlichen Webcastreihe hier bei Netupp und das ganze wie immer jeden ersten Dienstag im Monat und heute ist ein ganz besonderer erster Dienstag im Monat, weil es ist der erste Dienstag unseres neues unseres neuen Geschäftsjahres, denn seit Sonntag den 1. Mai sind wir in unserem neuen Geschäftsjahr und damit in die Runde ein Happy New Year, frohes neues. Ich hoffe, alle sind gut reingekommen in dieses neue Jahr und ich glaube auch im Namen von ganzen Netapp bedanken bei allen Partnern und Kunden. VielenDank für die Zusammenarbeit, für die fantastischen und recht coolen 12 Monate und vielleicht schaffen wir das auch, dass die nächsten 12 Monate mindestens oder zumindestens genauso spannend, cool in der Zusammenarbeit und in den Ergebnissen werden wie die vergangenen 12. Deswegen packen wir es an. Ich habe's ja gerade schon gesagt, äh Partner und Kundin, ähm denn egal, ob man beim Partner arbeitet, also mit Net arbeitet oder beim Kunden mit Netapp arbeitet oder auch bei Net selber direkt arbeitet, am Ende sind wir eine große Community. In Communities tutzt man sich in der Regel. Deswegen ich bin Bendet und ich werde heute hier in der gewohnten Art und Weise durch die noch verbleibenden 58 Minuten führen. Das werde ich aber nicht alleine machen, sondern auch das in gewohnte Art und Weise immer mit Unterstützung. Und heute bin ich hier so ein bisschen in dem Manager Cent geraten. Ich habe mir zwei Kollegen dazu geholt. Einmal den Chris Pinska, einmal den Florian. Chris, magst du einmal ein bisschen was kurz zu dir sagen? Dich vorstellen? Hallo, bin der Chris Pinsker Manager fürPresales und zwar für zwei verschiedene Teams. Einerseits mal Commercial und das andere sind die Servicepider in Deutschland. Genau das kurz und knapp zu mir. Florian, wie sieht's bei dir aus? Dich kenne ich ja auch schon länger vom Münchner Büro aus. Ja, schönen guten Morgen. Ähm ja, ich bin der Floran Lippisch, Direktor IT Share Services, also aus unserer internen IT-Abteilung und ähm bei Seite 13 Jahren beschäftigt ähm hauptsächlich in der Softwareentwicklung.Da sagst du auch ein ganz wichtiges Wort, weil wir werden heute hier über relativ wenig Produkte reden, sondern ich habe das so Salop gesagt, die wir unsere Suppe selber auslöffeln, die wir uns irgendwie technologisch eindbrocken oder wenn man es ein bisschen charmanter ausdrücken möchte, Netupp und Netap, also wie wir unsere eigene Technologie intern nutzen. Und äh da wird der Florian heute eine ganze Menge zu erzählen. Aber bevor er das macht, ähm so ein bisschen Werbung in eigener Sache, weil am Ende sind immer alle recht schön aus diesen Webcast raus. Ähm daher am Anfang einmal kurz die Debetrommel. Äh wie gesagt immer jeden ersten Dienstag im Monat, so auch nächsten äh Monat wieder am ersten Dienstag, das der 7.6. Da geht es ähm ja nicht eine Wiederholung, sondern um eine Ergänzung zu unserer Volume 1 Security Data Protection und Ransomware ähm vor einigen Monaten, die sehrgut angekommen ist. Und hier werden wir noch ein paar mehr Details erzählen. Deswegen, wer Interesse hat, äh die Webseite sollte in den nächsten Tagen umgestellt werden, dann kann man da sich entsprechend auch anmelden. Wir werden da auch das in der kürzer Zeit leider nicht schaffen, auch ein Liveelab, also das Ganze wirklich live ausprobieren und unserem virtuellen Labs anbieten können. Das schaffen wir auf kürze der Zeit nicht. Wer da aber Interesse dran hat an einem Livelab, vielleicht no mal außerhalb derregelmäßigen Termine, gerne in den Chat gerne an seinen Ansprechpartner bei uns der Wahl schicken, ähm dass wir das sammeln können. Vielleicht kriegen wir dann auch kurzfristig für eine kleinere Runde was hin. Da sind wir für alle Schandtaten ähm bereit. ähm bereit. ähm bereit. Was hier nicht mit drauf steht, äh das konnte ich jetzt in der Kürze der Zeit, weil das kam es heute morgen gestern Abend rein als Info. Ähm wurde finalisiert, was denn für den äh für den Juli oder Juli ähm betrifft, da werden wir in ein Ontab Update gehen, unter anderem, das heißt, da geht es denn in einen äh ums Ontap 911. Das schon mal gerne vormerken. Die beiden Termine im Kalender. Ähm Einladungen werden dann auch in Kürze von uns dazu verschickt. Das war der erste Punkt in eigener Sache. Der zweite Punkt in nicht so ganz eigener Sache, sondern auch vielleicht für den einen oder die andere, die hier imChat ist oder in diesem Webcast ist. Und 24, diese Plattform, auf der wir uns befinden. Wie funktioniert das überhaupt hier alles? Das sollte jetzt hoffentlich bei euch genauso aussehen oder zumindestens so aussehen wie hier auf dieserFolie. Ähm das Wichtigste ist einfach dann in der Mitte das Folienet, wo wir uns gleich durchklicken. Oben rechts Ressourcenliste ist die Präsentation von heute zumDownload als PDF verfügbar. Ein bisschen Sprecher Fotos haben wir noch hingepackt und ganz wichtig äh das ist so das Hauptaugenmerk jetzt aktuell für mich Q&A. Ähm wer Fragen hat, bitte da reintippen, wo das auch schon steht. Äh, der Chris hat nämlich ein bisschen was gerade auch dazu geschrieben. Stellt eure Fragen gerne schon im Laufe der Präsentation. Ähm, nicht bis zum Ende warten, dann ist sie meistens äh wieder vergessen oder futsch. Wir nehmen uns die Zeit Frage zu beantworten, denn das soll heute hier von Florian keine Folienschlacht werden, wo man jetzt am Ende des äh ja Tod durch PowerPoint nenne ich es immer am Ende äh dieser Stunde erschlagen ist, sondern wir wollen das möglichst interaktiv gestalten. Deswegen auch der Chris mit in der Runde, dass wir das ganze so eine Art Moderationsgespräch bekommen, ohne jetzt zu sehr den Florian da im Ablauf stören zu wollen. Das heißt, wenn ihr Fragen habt, bittesofort her damit, dass wir die mit einbauen können, dass wir das Ganze relativ lebendig gestalten können. Und was wir hier gestalten, Punkt 1, den können wir schon mal abhaken, das haben wir schon mal hinter uns, ist das so ein kleiner roter Farben ähm, den wir hierdurchziehen werden. Äh, Florien wird über gewachsene Landschaft äh wenn es darum geht, ja, versus Sourcingstrategie. Was ist da unsere eigene Erfahrung? Das wäre dann auch der nächste Punkt. eigen Erfahrungswerte, die wir generell gemacht haben bei der Modernisierung von unseren eigenen Tools,die alle hier in der Runde tagtäglich in der Regel nutzen, äh wird Florian gerade über eins heute insbesonders reden. Ähm und auch welche Net Tools da helfen, weil wir sitzen ja relativ ja zentral an einer guten Quelle, wie wir an Net Hardware und Netap Software kommen. Ähm, da werden wir auch ein bisschen aus NKEST plaudern, wie wir Dinge selber machen und dann werden wir am Ende ein wenig Zeit haben, wenn noch Fragen offen sind, die vielleicht zu groß sind, zu komplex sind, sie jetzt im Laufe der Stunde zu beantworten, haben wir am Ende noch 10 Minuten Zeit, da noch mal auf dedizierte Fragen einzugehen. Und an der Stelle würde ich dann auch schon an den Florian übergeben und ich freue mich auf eine sehrspannende Stunde, die jetzt kommen wird, weil wir werden glaube ich Dinge erfahren und Dinge sehen, die so viele Partner und Kunden noch nicht gesehen haben. Florian, the Stage ist yours.Alles klar, dann fangen wir mal an. Ich würde direkt mal mit einer Frage anfangen an die Runde. Was denn die Leute schätzen, was wir wie viel Anwendungen eigentlich bei Netup laufen, wie viel Business Anwendung Nether betreibt. Gerne mal in den Chat. Gerne in den Chat. Ähm ne, du bist ja ein Ja, keine kein kleines Unternehmen, aber auch nicht riesengroß. Ähm riesengroß. Ähm riesengroß. Ähm wie äh aber trotzdem äh ist bei uns im Laufe der Zeit über die vergangenen ja 20 plus Jahre und mehr äh und die ganzen Acquisitions einfach die das Portfolio gewachsen und äh ich enthüle das mal. sind 400 über 440 Anwendungen, die wir im Moment betreiben. Business Anwendung, da sind noch nicht mal unsere ganzen internen IT Tools dabei, wie es blank und das gan Floren, Entschuldigung, dass ich schon unterbrecht gleich am Anfang. Ähm da werden wir locker übertroffen mit 9999 [gelächter] und ständig werden es mehr. Cool, danke für die Antworten. Also ganz so viel sind es zum Glück nicht.Ähm, aber die 440 plus Anwendung, die wir haben, die äh beschäftigen uns schon ganz schön in der IT und das sind wirklich auch über 30 große Plattformen dabei mit vielen kleinen Anwendungen, die da dran gepflanscht sind, sage ich jetzt mal, und all die Anwendungen sind miteinanderäh integriert. äh integriert. äh integriert. Ähm und natürlich lauter Reportingen, Dashboards rum drauf. Ähm Florian, warendas schon immer so viele, also im Presale, sagen wir zu so einem Wildwuchs immer beschönigend gewachsene Landschaft. Waren es bei uns schon immer so viele oder sogar mal mehr oder weniger? Wie entwickelt sich das und warum sind so viele? Was sind da die Strategie dahinter? Das ist eine gute Frage, die ähm letztlich ist steht hinter jeder dieser Anwendung irgendwo in ein Bedarf von irgendeinem Business ein. Ja, also wo wir z.B. Nte Professional Service eingeführt hat, gab es konnte das System, was wir da hatten, das zugrunde liegende System einfach die Anforderung nicht abdecken und dann wurd halt eins entwickelt und zum Teil wurden regional Anwendungen entwickelt, die für bestimmte Märkte waren, Deutschland oder Europa und ja, Amerika hat ihr eigenes System entwickelt und so gesehen ist es so, es gibt immer Anwendungen, die entstehen und dann gibt's IT, es gibt Organisationen bei uns, die eben versuchen, das wieder irgendwie in Griff zu kriegen und das Portfolio e zu verkleinern eigentlich, indem Anwendungen auch wieder wegkommen, weil es sonst einfach äh der Betrieb und das alles viel zu teuer wird. Und ähm dafür haben wir auch eine Methode.Ähm das ist die Time Methode, die so ein Gartnerähm wo letztlich das Anwendungsportfolio ähmja jedelmäßig sozusagen durchgegangen wird von unseren von Enterprise Architecten ähm die letztlich jede Anwendung anschauen und entscheiden, okay, was soll man damit machen? Und ähm da gibt's eben diese vier Kategorien. Wir haben tolerate, heißt, es ist okay, wir brauchen es noch, aber wir wollen eigentlich nichts mehr investieren, was vielleicht in ein paar Jahren ersetzt wird eliminate. Das heißt, schnell loswerden, das brauchen wir nicht mehr. Invest ist ja, das brauchen wir, da wollen wir auch investieren. Das ist gut für sozusagen und Mygrade ist so, da sagt man ja, wir brauchen zwar die Funktionalität, aber das möchten wir auf eine andere Plattform heben oder vielleicht die Anwendung auch neu bauen, z.B. Und ähm jetztletztlich ist so der linke Teil tolerate und Eliminate den schauen man. Da investieren wir eben nicht viel. Das wird betrieben, aber wir lassen es halt laufen. Der interessante Teil ist eigentlich der rechte Invest und Mygrade, wo wir eben sagen, okay, das wollen wir in irgendeiner Form anfassen und wir haben ähm Pläne für ähm oder unser ideales IT-Portfolio, wenn man so will und danach ist so, dass ungefähr 70% unserer Anwendung und Funktionen sollten durch SARS Produkte abgefertigt werden. halt Standardanwendung, EAP, CRM, solche Sachen, diebaut man nicht selbst, da nimmt man sich was vomMarkt und passt halt an. Aber ungefähr 30% der Anwendung sind richtige, wie sagt man, Differentiator, also das sind einfach Funktionalität, diees so nicht gibt zum Kaufen oder wo wir net uns absetzen wollen ähm vom Markt und äh eigene Anwendung bauen und die wiederum wollen wir eben alsCloud Awar Anwendung bauen oder haben in der Zukunft. ähm die dann entweder die in unserer Hybrid Cloud im Prinzip laufen Florian, das sieht aus wie dieses Eisenhauerprinzip von wegen dringlich und wichtig. Also was da dringlich und wichtig ist,hier in dieser Matrix dieses Business Fit auf der einen und technisches Risiko auf der anderen Seite. Aber wer legt denn sowas fest? Machen das macht es ihr Entwickler oder ist werlegt es fest? Ist es Geschmackssache?Hast vielleicht ein Beispiel? Dasist wie das ist im Prinzip unser also wir haben eine eigene Organisation und eigene Abteilung, wenn man so will, in der IT Enterprise Architecture, die mit den Produktteams sowas ausarbeiten. Das heißt, die schauen sich an, was hat die Anwendung für Funktionalitäten, ist es irgendwas Besonderes oder ähm ja, kann man das von der Stange ersetzen, sage ich mal, eine Produkt von der Stange? Ähm, hat die Technologie Probleme? Ist die sehr alt? äh oder läuft es gut und dann eben das ein kategorisieren in einer dieser ähm dieser Boxen. Mhm.Ähm und ja, ein Beispiel habe ich eben dabei heute für eine dieser Anwendung, die im Prinzip in diese ähm Mygrade Bucket gefallen ist und äh und äh und äh die haben wir dann neu gebaut. DasDrum Roll, was hast uns mit gemacht? [gelächter] Das ist was,wahrscheinlich die Leute, die mit Net zu tun haben, alle irgendwie kennen, ähm die zumindest Net Produkte gekauft haben oder betreuen und das ist die Netup Supportzeit.Ähm, das ist nämlich eine Anwendung, die, also es ist mehr als nur eine Support eine Webseite. Es ist wirklich eher eine Anwendung, auf der man viel Interaktion machen kann und über die alle Partner und Kunden jetzt nicht einen digitalen Channel haben, um Support zu bekommen. Ähm, sprich, ich kann da drauf äh Support Case aufmachen, ich kann mit einem Support Agent chatten in dem Chat oder auch mit dem Bot. Ähm und ich kann Dokumentation nachsuchen, Software runterladen, ähm und letztlich vieles mehr. Äh und deshalb ist die Seite eigentlich auch super wichtig für ein Adap,weil wenndie down ist oder nicht richtig funktioniert oder langsam ist, dann beeinträchtigt es letztlich direkt unsere Kunden äh da drin unsere Systeme eben auch zu warten und zu betreuen. Und deswegen ähm ist das für uns so eine genannte Tier One Application. spricht, die muss 247 laufen und wenn da irgendwas nicht funktioniert, dann heißt es gleich alle mal an Deck und schauen, wasda nicht stimmt. Ähm, jetzt ist so eine Anwendung auch dadurch komplex, weiles eben eine Webseite ist, die localized ist. Heißt, die gibt's in verschiedenen Sprachen. Ähm leider nicht in Deutsch, aber wir haben sie z.B. in Japanisch und Chinesischähm und Englisch. Und natürlich ähm es ist läuft auf dem Mobile Device, genauso wie auf dem Browser natürlich und äh wie das bei solchen Zeiten ist, gibt sehr viele Analyse Tools, die dahinter sind. Also wie benutzen unsere Anwender die, wo gibt's Probleme und so weiter. Ähm und die Anwendung hab war aber ziemlich alt. Also als ich ähm habe in dem im Jahr 2018 haben wir die ähm ja Verantwortung für die Supportzeit übernommen und haben uns das angeschaut und die war eigentlich in keinem guten Zustand technisch betrachtet. Ähm die sah eher so aus wie dieses Gebilde hier. Ähm und äh das sieht zwar schön aus, aber wenn man hier irgendwie was wegnimmtoder was dazu tut, dann fällt es relativ schnell in sich zusammen. Und ähm das ist bei so einer gewachsenen Technologie leider häufig so. Ähm sprich da waren Anwendungsbestandteile da, die waren 20 Jahre alt, irgendwelche Pearlskripte, die noch irgendwas gemacht haben, wo keiner mehr wusste, was es eigentlich macht.Aber solange es lief, hat man es halt laufen lassen. Ähmund natürlich gab es auch mehrere andere Bestandteile dieser Webseite, modernere Stacks, aber insgesamt waren sieben äh Technology Stacks, die da zusammengewürfelt waren und die Anwendung haben am laufen lassen und wir haben gesagt, das geht nicht mehr so. Das müssen wir, das müssen wir ändern, das müssen wir neu bauen. Und wie haben wir das gemacht? Oder war noch mal kurz, warum? Ähm, wie gesagt, die IT Gründe, die habe ich auf der rechten Seite. Ähm, wie gesagt, die Architektur war einfach schlecht. Das hat mit der Security und das ist ja immer wichtiger heutzutage auch immer schwieriger die Produkte, die da verwendet wurden sind am aktuell zu halten, zu patchen, auf der aktuellsten Version zu halten. Performance war zum Teil langsam. Ähm und jedes Mal, wenn wir eine Änderung machen wollten, war es einfach teuer, weil die Entwickler sich kaum getraut haben, irgendwas anzufassen, weil man halt nicht so genau wusste, was sonst noch kaputt geht. Das heißt, musste halt enorm viel getestet werden.Ähm und manche eben Produkte wurden verwendet, wo es kein Nachfolger gab, die aber Sicherheitslücken hatten. Also das war einfach in keinem guten Zustand. Aber es war nicht der einzige Grund. Ähm weil unsere Business Partner, die hatten auch ganz tolle Ideen, dass man eben das die Seite wollten die neu bauen oder bzw. eine neue Userführung ähm neue UI Experience machen und eine tiefere Integration in dieses KB, also Knowledge Base und Community und solche Sachen einfach, weil sie weil wir halt sehen und merken, dass immer das digitale Supportchannel immer wichtiger sind. Also es greifen immer mehr Leute zum Browser, um irgendwie ein Problem schnell zu lösen, als dass sie jetzt irgendwo anrufen oder so. Mhm.Ähm und so gesehen hat es gut zusammengepasst, weil das Business wollte ohnehin viel ändern. und wir wollten das Ding migrieren und dann haben wir das Projekt Augustina ins Leben gerufen, weil wie gesagt, wir sind in München und NP hat ja eine Affinität mit Biersorten, Data on Tab und so. Ähm und da haben wir natürlich unsere ein Münchner Bier Münchner Bier Münchner Bier äh als Projektnamen verwendet und äh und äh und äh das waren eben die Gründe. Ja, und dann ist natürlich die Frage, wie haben wir das Ganze angegangen? Denneins war uns auch klar, wir haben, das ist nicht das erste Projekt gewesen, was versucht hat, die Supportseite neu zu bauen. Genau genommen gab es schon zwei Ansätze vorher, beide Projektansätze im höheren, also einstelligen Millionenbetrage. Geträge, die da investiert worden sind, aber die letztlich an der Komplexität gescheitert sind und immer nur ein Teil äh erneuern konnten. Und das Klang selbst für uns, wo wir die übernommen haben, auch so ja, wieso? Das ist halt eine Webseite und was kann da so kompliziert sein. Aber muss ich das vorstellen, dass Nettbukte verkauft äh seit über 20 Jahren äh und drüber hinaus und wir haben ja auch ähm Acquisitions gemacht, das heißt, wir haben andere ähm Unternehmen gekauft und deren Produkte müssen wir alle supporten und die sind alle unterschiedlich irgendwo. Wir haben, wenn man dann zur Podcast aufmacht, wollen wir andere Details wissen und ähm es gibt Software runterzuladen von was weiß ich wann, da gibt's aber Lizenzbestimmungen und also es ist einfach die Komplexität steckt im Detail und deswegen hab gesagt, wir müssendas einfach das einfach anders angehen. Wir können das nicht so machen.Florin sagst du klar von der Komplexität des Contents, was da alles präsentiert wird auf der Seite, was man alles an Funktionen damit machen kann. Ähm, aber die Applikationsentwicklung, die kann ja nicht komplett losgelöst sein von den Infrastrukturleuten. Und du hast jetzt angedeutet, da gab's schon zwei Vorläufer und es gab auch andere ähm Projekte, die auf dieselbe Plattform dann im Prinzip als gemeinsames Projekt zugreifen. Wie habt denn das hinbekommen,das dann wirklich zum Erfolg zu führen und zu einem gemeinsamen Projekt zu machen, sprich Anwendungsentwicklung mit Infrastrukturleuten. Wie habt ihr das hinbekommen?Ähm, das ist eine gute Frage, weil ähm wie du sagst, häufig ja von uns Softwareentwicklern, wir bauen ja erstmal irgendein Stück Software und gehen dann so zwei Wochen vor Goife zum Infrastrukturteam und sagen, übrigens, wir bräuchten da noch ein paar Server. Wie schaut's denn aus? ähmwas natürlich selten zum Erfolg führt. Ähm und in dem Fall war es aber tatsächlich anders, weil ähm wir ähm wir ähm wir auch bei Nedep Bestrebung hatten oder Netup IT waren wir dieses Netup und Netupp Programm und die haben auch gesagt, okay, wir wollen äh wie sieht das Data Center der Zukunft aus, wie laufen Anwendung, wie werden die in Zukunft gehostet und äh die hatten da eben Ideen und wir haben eben Ideen gehabt, das in mit einer neuen Architektur zu bauen und dann haben wir einfach mehr angefangen mit zu reden. Klingt äh simpel, aber wir haben im Prinzip noch bevor wir das Projekt gestartet haben mit dem Infrastrukturteam zusammengearbeitet und haben gesagt: "Hey, wir wollen das anders machen. Wir wollen äh Microservices verwenden, wir wollen Container verwenden, ähm wir wollen hohen Automatisierungsk, wir wollen DevOps wirklich machen." Ähm und da reicht's uns nicht, wenn ihr uns einfach eine WM gibt. Das muss anders sein. Und das Infrastrukturteam hat eben auch schon viele Ideen in der Hinsicht ähm und auch schon Prototypen gearbeitet und dann haben wir im Prinzip beschlossen, okay, wir arbeiten eng zusammen und treiben das Thema dann voran und so ist diese eine Plattform entstanden, was wir Cloud One nennen, ähm fürs Hosting von Cloudware Anwendungen, Cloud Native Anwendungen, ähm während wir quasi an der Anwendung auch gebaut haben. Cool. Also, das heißt, Cloud One ist unsere interne Cloud Plattform. Wir nennen sie Cloud One, unsere Private Cloud. Und wie war denn da die Vorgehensweise im Hinblick jetzt auch die auf die verschiedenen äh Abteilungen, also nicht nur ähm Entwickler und äh die Infrastruktur an sich? Du hast ja nicht nur technologische Herausforderungen, sondern auch ähm mit der Architektur den Leuten, die musst du mitnehmen in so einem Riesenprojekt. Wie seid ihr davorgegangen? Magst du uns da einen Einblick geben? Genau, das ist ähm ich habe das mal hier in einer einzigen Folie zusammengefasst, aber es sind wirklich vier ähm Grundpfeile,in denen wir, sag ich mal, die Dinge anders gemacht haben, die aber alle in sich wichtig sind und ineinander greifen, um das wirklich zumErfolg zu führen. Und der erste Teil, ich habe es vor ein bisschen angeschnitten, ist die Itte Tool. Ähm, wir haben wirklich gesagt, wir fangen von Grund auf an. Wir erweitern, also wir machen alles neu von Grund auf und manchmal ist das wirklich das Beste. Ähm da löst man sich von den Fesseln ähm der alten Seite und zieht nicht irgendwelcheäh Architekturfehler wie wieder mit ins neue Design. Und ein Kernpunkt war eben auch diese Microservice ist es ähm kein monolitische Anwendung, die ganz groß und dick ist, sondern wirklich viele kleine Services, die stateless sind, die in Containern laufen und wo am Ende ein Frontend oben drauf setzt und diese ganzen Services benutzt. Und das ist äh ein entscheidender Faktor, dass man das eben so runterbricht in kleinere Teile, weil das erlaubt dir dann z.B. auch, dass du eben mit kleineren Devopsteams arbeitest. sprich Teams, die um die fünf Leute groß sind, die sich auf einen bestimmten Teil konzentrieren,ähm die zwar alle eben diese Idee haben von der neuen Seite, von dem gemeinsamen Ziel, aber die doch eine sehr klare, abgegrenzte Definition haben von dem, was ist Ihr Produkt, an dem was arbeite ich und da auch ein ja Gefühl haben wie hey, das ist meins. Ja, ich bin dafür verantwortlich. Ähm, das ist meinBeitrag, wenn man so will und die Motivation ist da auch nicht zu unterschätzen. Also ähm der Markt ist ja, der IT-Markt ist ja, sagen wir schwer umkämpft. Und wenn man moderne Technologie einsetzt und sagen kann den Leuten: "Hey, ihr arbeitet da dran mit und ähm und ähm und ähm das sind die neuesten Technologien, das ist cool, dass gerade was angesagt ist, dann findest du viel schneller wirklich gute Leute, die da eben dran bereit sind, dran mitzuarbeiten, denen das Freude macht." ähm process, also die Art, wie wir aufgesetzt waren, ist natürlich in der agilen Art und Weise. Da gibt's ja verschiedene Facetten, aber wir haben mit einem Scrum Modell angefangen, sprich wir hatten zwei wöchige Sprints, wo wir alle zwei Wochen dann Releases gemacht haben, die jeweiligen Teams. Sind aber später dann auf ein reines Kanbahnmodell gegangen, weil einfach auch diese zwei Wochen noch zu restriktive waren. Das heißt, wir haben, wir wollten noch schneller noch häufiger Releases machen und zwar immer dran, wenn irendwelche Features implementiert wurden an den Services und so konnten wir sehr schnell, sehr iterativ ähm arbeiten. ähm arbeiten. ähm arbeiten. Du, die Methodik kannb ist quasi dann nicht so stressig. Zwar trotzdem eine Zielvorgabe hast du gesagt, aber nicht so stressig wie Scrum und nicht so eng getaktet.Warum habt ihr das so gemacht? Ist sind die Release Cycles von den einzelnen Subapplikationen auf der ähm Supportseite so groß, so langwierig? Was hat's damit auf sich? Warum? Alsoähmwir hatten muss dazu sagen, daswar jetzt natürlich noch Projektphase, aber tatsächlich so jetzt auch noch im Golif und so arbeiten wir im Kranmodell. DerUnterschied ist ähm, dass wir in dem Kanbahnmodell, wir machen einfach die Arbeit, wir ziehen die sozusagen durch von in dem Moment, wo sie sozusagen ins Backlock kommt vom Team, wird sie erledigt und wird dann released. Und äh je früher wir ein Release machen können, umso eher kann das andere Team oder der auch der Endkunde das neue Feature benutzen. InScrum legt man halt doch noch ein bisschen mehr Wert drauf zu planen. Also ich sage, ich habe jetzt einen zweiigen Sprint z.B. Spiel und dann am Anfang sage ich: "Okay, was will ich da alles bauen?" Dann versucht es den das hinzukriegen, wird's getestet am Ende und dann geht's live. Und da hat man eben diese zweiwöchigen Blocks, aber wir haben mit Kanb eben wirklich kleinere Änderungen in schnellerer Zeit released und dann war das für uns einfacher. Also, wir haben uns im Prinzip, wir haben den Prozess noch mehr vereinfacht, was aber auch erst möglich wird, weil wir eben eine Plattform verwenden, die enorm automatisiert ist. Wennähmwenn ich jedesMal ein Release machen will und ich habe sehr hohe manuelle Aufwände dabei, dann ist es ja teuer, wenn ich ein Release ma sozusagen, dann kann ich das n mehrmals die Woche machen, z.B. Aber dadurch, dass wir eben so ein hohen Automatisierungsgrad haben mit automatisieren Tests und Deployment und wo die Infrastruktur bereitgestellt wird und das alles letztlich auf dem Knopfdruck passiert, ähm können wir so oft Releases machen, wie wir wollen. Wir müssen das nur sicherstellen, dass wir quasi nichts kaputt machen dabei. Aber da helfen uns die Tests und ähm auch ein Architekturansatz sozusagen sehr eine sehr verzeihliche Architektur zu machen. Und ihr habt ja da eine echte Deadline gehabt. Damals musste es bis zur Inside fertig werden. Also derdaswar kein Scherz. Also von wegen kannbahn klingt lockerer, aber die Deadline war ja trotzdem da. Gabt es irgendwie geschafft.Ja,jetzt habe ich gelernt neue Applikationsarchitekturbedingt natürlich auch eineandere Art von Infrastruktur und Technologie. Ähm und ähm ich sehe hier natürlich mit Netup ähäh Mitteln äh seid ihr da unterwegs gewesen, aber du hast da noch mehr ähm Elemente, die du aufhörst. Open Source ist interessant. Ja.Ähm, bei der Wahl der Technologie sozusagen ist natürlich ähm sehr entscheidend, sage ich jetzt mal, ähm oder war entscheidend für uns, was wir da verwendet haben. Wir haben letztlich auf viele Open Source Technologien äh zurückgegriffen, weil die tatsächlich für uns zumindest sehr ausgereift sind. Man hat lizenztechnisch nicht so große Probleme, wie jetzt z.B., wenn man eine Oracle Datenbank oder so äh verwenden muss, verwenden will. Ähm und Ähm und Ähm und ich sage jetzt mal auch ein Grund, wie gesagt, wir finden viele Entwickler, die diese Technologien gut beherrschen. Ähm, aber es ist eine reine Custom Anwendung. Also, wir haben jetzt kein Content Management System von irgendeinem Mendor genommen und angefangen zu customizen. Wir haben das wirklich äh Großteil davon selbst gebaut. haben natürlich bestimmte Produkte schon verwendet. Eine Search Engine. Äh, also ich sage jetzt mal Randsysteme sind natürlich da, mit denen wir integrieren, aber vom Prinzip her ist äh davon vieles selbst entwickelt. Und diese Cloud One Plattform ähm das hat das Team auf Aure DevOps aufgebaut. Ist ja von Microsoft und ist eine sehr gute Plattform, um eben für Teams, für Softwareentwicklungdas Defops heißt finden Security Scans statt. Ähm, jedes Mal, wenn wir ein Bild machen, die uns erzählen, ob irgendwelche Libraries Security Vulnerabilities haben oder irgendwelche anderen Probleme sind, die potenziell ähm Sicherheitsleg ähm Sicherheitsleg ähm Sicherheitsleg hervorrufenund dann eben noch mal AutomationDasist einfach der Key zu dem ganzen. Und was ist jetzt dabei rausgekommen? Erzähl mal. Was habt ihr geschafft in den zwei Jahren, habe ich gelernt, gell? zwei Jahre, zwei Jahre heftiges Projekt.Es [gelächter] Es [gelächter] Es [gelächter] es war ein heftiges Projekt. Wir haben ähmeben nach 6 Monaten hatten wir ein Prototypen oder eine Beta Version, die wir auf der Netuppsite in Las Vegas dann veröffentlichen konnten, wo Kunden, die diesem Programm gejoint sind, wirklich die Seite benutzen konnten und da ging ähm ging eben Teilfunktionalität. Man konnte Cases anlegen, ähm Software downloaden.Noch mal ein halbes Jahr später, ähm dann ist die Seite quasi komplett live gegangen, hatte aber noch nicht komplette Funktionalität und dann eben zwei Jahre später war es soweit, dass wir die alte Seite komplett abschalten konnten. ähm was eigentlich ein großer Erfolg war für uns, auch weil wir kostentechnisch weit unter dem geblieben sind, was vorher andere Projekte verschlungen haben. Ähm auch die Infrastrukturkosten sind signifikant gesunken. Ähm wir hatten vorher 150 ähm echte physikalische Server zum Teil, die dahinter gestanden sind. Da kann man sich vorstellen, ist teuer. Ähmdie Lizenzkosten sind runtergegangen, weil wir eben keine anderen Produkte mehr oder weniger Produkte verwenden. Und was viel wichtig, das Wichtigste ist eigentlich, dass wir viel schneller sind in im Umsetzen von neuen Features. Haben wir jetzt mal so fünf bis zeh mal ungefähr schneller mit demselben Team, ne?Ja, auch das, also einerseits wir haben es selbst nur gemerkt, indem manche Sachen schneller und einfacher gegangen sind, aber Bennet, hast du sonst was davon gemerkt? Und das ist ja dann schon lob genug, wenn wir nichts gemerkt haben. Flo, [gelächter] ne, gemerkt habe ich davon nichts, aber ich würde die Frage gerne auch mal in die Runde weitergeben, weil es ist relativ still äh an Fragen und Feedback. Also entweder langweilen wir alle Leute, was ich nicht glaube, ähm oder wir überfordern sie, was ich auch nicht glaube. Ähm vielleicht wird auch nur entspannt gelauscht, was wir erzählen. Deswegen die Frage würde ich gerne einfach mal weitergehen in die Runde. Ist das aufgefallen oder ist das nicht aufgefallen? War das gut? War das nicht gut? äh da gerne mal Feedback geben. Gerade die ja die Supportseite regelmäßig nutzen, können da vielleicht ein bisschen was zu sagen. Sind genug in der Runde heute hier, deswegen gerne mal Feedback, während Florian ein bisschen oder während ihr ein bisschenweiterredet.Genau. Florent, du hattest ja äh auch ein Bildchen mitgebracht. Also, da geht es in Richtung Architekturbildchen, da fühle ich mich wieder mehr zu Hause. Zeig doch mal. Ja, ich meine ähm ich komme ja aus der Entwicklungsecke sozusagen, aber wir haben ja amfangs erwähnt, wir haben im Infrastrukturteam zusammengearbeitet und die Plattform, die da aufgebaut worden ist, ähm haben wir eben Cloud One getauft.Ähm wobei das so ist, das muss ich dazu sagen, das aus von meiner Rolle ausgesehen ist mir die Infrastruktur eigentlich egal und ich habe auch nicht allzu viel Ahnung davon, weil wir uns wirklich auf die Entwicklung fokussiert haben äh von der Anwendung. Und für uns, für die Softwareentwickler, die sollen sich eigentlich gar nicht zu sehr mit dem ganzen beschäftigen, nur funktionieren und zwar ganz einfach, ganz teamless und das ist letztenendes das, was das Infrastrukturteam für uns gebaut hat. Das ist ein Portal. Da kann ich reingehen. Ich kann sagen, ich brauche einen neuen Microservice, eine neue Pipeline. Dann wird das Repository dafür angelegt. DieBasis, die Pipeline wird angelegt. Die ganze ähm Storage und Computer, was immer da notwendig ist, wird provisioned und äh die Entwickler können loslegen. im Hintergrund ähmim Hintergrund kommen aber die Sachen letztenendes äh also werden eben schon diese ganzen Netpukte verwendet. Ja, es ist auch so, dass wir damit letztlich eineHybrid Cloud Infrastruktur haben. Deshalb ist es so, dass wo die Anwendung läuft, wo die Container laufen, ist für uns in gewissem Sinne transparent. Und ich kann das natürlich schon einstellen oder konfigurieren, aber vom Prinzip her können wir die auch relativ in eine der Cloud Clouds verschieben. Ähm und unsere Anwendung läuft trotzdem so ist z.B. für die Supportseite da läuft äh die läuft in unserem momentan in unserem internen Data Center in Hillsborund äh einige oder eineKopie sozusagen davon läuft in Amazon Webservices und wenn wir irgendwie wenn es ein Problem gibt oder sonst was, dann können wir das einfach umschalten auf die ähm und ansonsten wisst ihr wahrscheinlich mehr über die ganzen Produkte als ich. Na ja, dafinden wir wieder ein paar Produkte, die uns äh bekannt sind durchaus natürlich. Und vor allem finde ich es witzig, dass ihr dieses, was wir als Data Fabric bezeichnen, ähm migrieren von den Applikationen, aber natürlich auch den Daten, die da hinten dran hängen, äh rein in die Cloud, raus in die Cloud, in die eigene und zurück. Du würde diese Cloud äh One Plattform durch das Projekt und ähm die Erkenntnisse um Deathops und so weiter und Kontennuisierung erst geboren oder äh wiekam es jetzt zu dem, weil du brauchst ja für so eine Riesenapplikation, also diese oben rechts in der Entscheidungsmatrix oben rechts stehende super wichtig super kritische Applikation TI One wie du es genannt hast da brauchst du erstmal eine stabile Infrastruktur auf die du da gehst. Also, ich sage jetzt mal, dieIdee davon kommt sicherlich nicht erst durch die Supportseite, die unser Infrastrukturteam.Ähm, wir hatten natürlich auch vorher schon, ich sag mal, okay, da gibt's jetzt Container und Open Shift und das hat man exper, also wir hatten so ein Cluster doch durchaus auch betrieben, aber ähm das Team hat sich ist irgendwann zusammensetzt gesagt: "Hey, wie sieht eigentlich das Data Center in der Zukunft aus?" Das Next Gen Data Center? So war der ursprüngliche Projektname auch gesagt ja gut Anwendung werden jetzt immer mehr container containerized, das wird mehr automatisiert. Ähm Devops ist ein Thema, wasja jetzt auch nicht, ich sage jetzt mal super neu ist. Ja, die ähm Google und ähm Netflix und so weiter macht machen es schon länger, aber für ich sag mal traditionelle Unternehmen oder unser Unternehmen ist kommt hat es erst später eine Rolle gespielt und das ist aber trotzdem so h damüssen wir irgendwie drauf achten. Und so gesehen war da die ICED im Groben schon da, aber es fehlte quasi ein konkreter Anwendungsfall, ein echter und wir sind quasiesagt, hey, wir wollen, wenn wir die Anmeldung neu bauen, dann machen wir das mit DevOps, mit Containern, mit Microservice und dem ganzenlasst uns zusammenarbeiten und daraus was machen. Und dann ist halt aus diesem aus diesen Konzepten und Prototypen sozusagen eine Plattform geworden, auf der heute viele andere Anwendungen, die wir net gebaut haben, mittlerweile auch laufen und die mittlerweile sehr ja stabil und mature ist. Also ähm so gesehen evolutionär gewachsen, aber wie das so ist, wenn es nur ein Prototyp ist, dann wedann hat dasreicht halt nicht. So ist halt eine echte stabile Plattform geworden.Ja,cool. Also ähm die diese moderne mit euch dann zusammen zu einer gemeinsamenDefops Plattform äh ausgebauten ähm Geschichte ähm hat jetzt alle Vorteile von Microservices, äh schnelle Applikationsentwicklung und so weiter und du hattest vorhin die Kostenersparnis auch ähm ermöglicht. Was wäre Was wäre außerdem dein Fazit? Was ist mit welchem Gefühl gehst du denn da aus dem Projekt raus? Ja, also Ja, also ich werde tatsächlich manchmal gefragt, was das eigentlich, also was ist sozusagen die Conclusion jetzt füraus der Infrastruktur Teams. Ja,undmeinFazit ist da eigentlich zu sagen, na ja, es ist gibt einenarchitekturellen Architekturschift, wie Anwendungen gebaut werden. äh massiven eigentlich man geht wirklich weg von diesen mon großen monolitischen Anwendung zu Microservice Architekturen. Ähm sie bieten viele Vorteile. Es gibt auch Herausforderungen. Ist jetzt auch nicht alles super easy, aber ähm eine Microservice Architektur passt einfach auch sehr gut in Cloud cloudbasierte Infrastrukturen, distributed ähm Architekturen.Und die Conclusion ist eigentlich naher, wenn sich die Anwendung Architektur ändert, dann muss ich auch die Infrastruktur entsprechend ändern, wie diese Anwendung gehostet werden, weil das ist ja der Hauptzweck, warum ich Infrastruktur betreibe, ist damit ich irgendwelche Anwendung da drauf laufen lasse und wenn sich die Anwendung in die Architektur verändern, muss Infrastruktur verändern. Infrastruktur verändern. Infrastruktur verändern. Sprich,genau, die Infrastruktur ist ja nicht Selbstzweck, das ist ja der Gag da dran. Cool. Ja. Cool. Ja. Cool. Ja.Ähm und das ist das, was ich denke, was halt die äh die Leute in den Unternehmen betreffen wird, die in der Infrastruktur arbeiten. Und manche sind vielleicht schon sehr involviert, bei anderen kommt es erst so wie nach Unternehmen ähmwird's da werden die unterschiedlich weit sein in ihrer Journey, aber ich denke früher oder später werden alle letztenendes an den Punkt kommen, ähm dass sie da äh dass sie containerisierte Anwendung betreiben müssen. betreiben müssen. betreiben müssen. Wmit der ganzen Automatisierung und so weiter. Genau. Ähm jetzt äh sind ja viele, die hier jetzt auch eingewählt sind, ähm entweder äh vom Partner Presales Leute oder ähm eher aus der Betriebs ähm aus dem Betriebsteil der Unternehmen, wenn ich das jetzt so richtig sehe, sind denn wiekann man denn Freunde werden mit den Entwicklern? Also, ich laufe jetzt einem Entwickler an der Kaffeeküche über den Weg. Was ist so die Freundesansage? Was muss ich zu dem sagen, dass der mich versteht, dass der mit mir spricht?Ja, also das Wichtigste ist natürlich miteinander zu sprechen und weil der eine redet Infrastruktur Pipeline was [gelächter]ähmdiefür mich ist so der Schnittpunkt ist tatsächlich eigentlich diese Pipeline. Ja, dieEntwickler bauen irgendwas, ne, irgendein Code, der wird dann und in der Pipeline wird er dann mit dem Bild gemacht, Image erzeugt und das muss dann irgendwo deployed werden und da laufen dann die ganzen Automatisierungen, die jetzt ähm das auf dem Container deployen, die vielleicht entsprechend Infrastruktur bereitstellen, das überwachen. Undda wäre es ist aus meiner Sicht sozusagen, das ist das, worüber wir uns am meisten mit den Leuten unterhalten, ne?Wir haben einen DevOps Engineer, der ganz viel Naha hat, wie man dem dann was man ist in Pipelines macht und der wiederum spricht viel mit dem Infrastrukturteam, die ähm die Pipeline so ausbauen, um eben dann ja die ganzen Automatisierungsprodukte zu steuern, die da im Hintergrund ablaufen. Ja. Ähm und für uns ist so, also das Infrastrukturteam betreibt auch verschiedene Services sozusagen für uns, die z.B. zur Überwachung da sind. Monitoring,wir haben Splank, wir haben Instane und ähm die sind so aufgesetzt, dass sie sozusagen diese ganzen dievon unterschiedlichen Services alle überwachen und so weiter und wir haben dann eben Zugang auf diese Portale und das ist das, wo uns das Infrastrukturteam hilft, dass wir dass das für uns im Prinzip alles Commodity Services sind, also wir können das einfach benutzen und deshalb wenn ich mit soem über ein Weg laufe dann Infrastrukturoder ein TypJa, dann sagt: "Hey, wie sieht deine Pipeline eigentlich aus?" Ja, aus?" Ja, aus?" Ja, zeig mir mal deine Pipeline. Das ist äh Wie sind wir da Teil davon, wo die Leute was macht ihr da? Genau. Wasmacht ihr da? Wie kann ich als IT Architekt oder als ähm Admin, als Betriebsmensch als IT Betriebsmensch denn Teil von dieser Pipeline werden? Wo sind denn dann die gemeinsamen Berührungspunkte? Und dann hast du ja hier ein Haufen Icons schon hin gepackt, äh wo es dann griffiger wird für uns eher infrastrukturgetriebenen Leute, dann sind nicht mehr so komplett unterschiedliche Welten. Ja,dann versteht man da ein Stückchen mehr. Eine Frage war jetzt hier auch gleich Ben, Entschuldigung, ich äh greif die gleich aus auf der aus dem Chat raus hier. ähm nutzen wir selbst auch CVO und Asure Netup Files und solche Sachen. Äh das war in dem Bildchen vorher bei Cloud One ja auch durchaus mit drinnen zu sehen, glaube ich, kann ich gleich mal sagen. Ja und der Florian wird's im Endeffekt gar nicht wissen, weil Infrastruktur, wolebt es genau drauf hat eingang schon gesagt, interessiert ihn im Endeffekt gar nicht. Hauptsache funktioniert ja.aber klar doch CO sind wir da mega kompatibel. Was in dieser Cloud One läuft, ist dann quasi identisch zu dem Verhalten und den Schnittstellen nach außen hin, was in den jeweiligen Clouds läuft. Vielleicht an der Stelle noch derPunkt, das kann man gerade noch die Frage auf, die ich auch gerade in Runde beantwortet habe, ähm wie wir diese beiden Welten, also Infrastruktur und Entwickler zusammengebracht haben. War das so deutlich äh oder ich hab das ja oberflächtig Anführungszeichen oberflächtig Anführungszeichen oberflächtig Anführungszeichen geschrieben, war das oberflächtig da gerne noch mal Feedback. Äh, wir haben noch ein bisschen Zeit, um darauf nachher einzugehen, aber auch da gerneFeedback, weil ich glaube, das ist einer der Punkte, die wir ja sehr oft immer hören, dass genau diesebeiden Welten sind. Da gerne auch noch mal ein bisschenFeedback in unsere Richtung. Also, ich denke ausunserer Sicht zu dem zu der Frage, ja, die Alternative für die Entwickler wäre jetzt z.B. gewesen. Äh, wir hätten jetzt zu irgendeiner Cloud gehen können, unsere Kreditkar Firmenkreditkarte durchswipen und dann anfangen die Dienste zu nutzen. Das ähm das kommt ja in Unternehmen vor, dass die quasi, dass manche Softwareentwickler sich da quasi abkapfelnund ähm das hatten wir, das ist per Policy bei uns, aber in der IT zumindest nichterlaubt, das einfach so zu machen, was eigentlich auch gut so ist, sage ich jetzt mal. Ja. Ähm, aber es hat einfach auch auf Managementebene, sag ich mal, einigermaßen guten Draht gegeben zu dem Team, hat sich ausgetauscht. Ähm, was machen wir? Was machen die? Ähmund dann und dann äh ist eben diese Idee geboren, danngesagt: "Hey, wir machen das jetzt, wir machen das jetzt zusammen." Ähmist auch so ein bisschen Excitement dabei, also das Infrastrukturteam oder die Leute da wollten das unbedingt machen. Die waren begeistert davon, wir waren begeistert davon und dann hat managt: "Hey, wir finden das alle ziemlich cool. Lasst uns dran lass uns da gemeinsam dran arbeiten. Mhm.Ich mag noch mal reinkrätschen bei der Stelle, nutzen wir denn CVO und Pfiles und so weiter auch selbst und zwar dann in den jeweiligen Clouds. Ähm, das ist allein deswegen schon quasi fast schon notwendig, weil es dann eine gewisse Homogenität an Schnittstellen gibt. Ihr programmiert euch leichter gegen diese Schnittstellen, wenn die einheitlich sind und nur wenn es einheitlich ist und einfach zu programmieren ist,die Automatisierung drumrum auch einfach. Und du hattest auf einem Slide vorher ähm als Schlüssel Automationgeschrieben. Ähm und Heterogenität ist der Feind jeder äh Automatisierung, den Spruch äh kennen wir alle. Äh insofern ihr habt euch da auch mit den Infrastrukturleuten drauf geeinigt, dass es möglichst homogen ist und deswegen ähm alles aus der Data Fabric und diesem Portfolio nutzt ihr da mit den selbst selbstgemachten Schnittstellen bzw. sind ähm auch ähm auf ähja, dann Open Source Basis zur Verfügung gestellten ähm Tools und so weiter. Also so ein Trident äh ist ja auch in dem Zusammenhang entstanden, insofern ähm coole Geschichte und da haben wir uns selbst dadurch, dass wir unsere eigenen Sachen nutzen, weiterentwickelt und das kompatibler gemacht auch und nutzbarer gemacht für unsere Kunden. Ja,ist natürlich für uns eigentlich auch immer ein massiver Ansporen, unsere eigenen Produkte einfach zu verwenden, weil wir geben dann Feedback an die Produktentwicklung ähm wieder zurück und also ich meine, wie gesagt, ich bin da wirklich kein Experte, was da unter diesem Abstraction Layer läuft, aber aus unserer Sicht, als Softwareentwicklungssicht war es eine sehr komfortable Angelegenheit und läuft bislang auch gut und stabil. Was läuft denn da eigentlich auf der Cloud One noch alles? Haben wir da auch Finops drauf? Also ganz kritisch sozusagen, ja, ist tatsächlich auch ein Thema, dass wir für jeden Container und jede Pipeline und alles genau ausgeschlüsselt kriegen, wie viel Dollar das jetzt kostet, der Dollar das verwendet ähm verwendet ähm verwendet ähm schon verschlungen hat und werden recht detailliertes Analysen haben, wo wie viel ähm Geld verbraucht wird, wenn man so will. Ähm,wir haben äh was haben wir sonst noch? Ich meine, es laufen endliche Anwendungen eben noch drauf. Wir haben soen interne Anwendungen zur ähm die im Supportteam genutzt werden zur Fehleranalyse ähm Analytics. Das jetzt so von der Anwendungsseite her und jetzt für uns als Entwickler, also wie gesagt, dies Monitoring ist wahnsinnig wichtig. Alertingsoll ich sagen. Ja und wir haben ja diese Thematik Data Mining aus den Autosupport Mails machen wir ein gewisses Data Mining versuchen systemisch Fehler zu ermitteln. Das wird ja über andere Tools dann noch mal Kollegen zur Verfügung gestellt, die pro aktiven Service machen, die SAMS und nicht nur quasi reaktiv, wenn ich ein Case aufgeb, dass ich auf diese Datenbasis zugreifen kann. Also, das sind verschiedene Aspekte, ähm, wie wir auf die Daten dann gucken und die dann äh durchwursteln, sage ich mal. Salop. Mhm.Ja, genau. Ja, genau. Ja, genau. Also, das sind verschiedeneEcken definitiv. Hier noch eine Frage, ähm ob es ein Spinoff war aus etablierten Bereichen, was sich da rund um Cloud One etabliert habt. Äh, wie habt ihr das Orger Thema gelöst? Ist da die konkrete Frage vom Ube? Ähm tatsächlich würde ich sagen, also innerhalb von der Organisation her war es so, dass in dem Infrastrukturteam ähm haben die eine eigene Organisation, eigenes eigene Teams gemacht, die sich die das Thema speziell getrieben haben. ähm die aber eng mit ihren Kollegen sozusagen zusammengearbeitet haben aus den, sag ich mal, mehr traditionellen Bereichen.Ähm zum das war auf der Infrastrukturseite so, auf der Softwareentwicklungsseitegab's jetzt war es jetzt nichts spezielles. Ist ähm wir haben da quasi ein Entwicklungsteam oder mein Entwicklungsteam, was wir wieder wir haben die Supportseite übernommen und haben das dann ähm ganz normal intern abgearbeitet. Da gab jetzt keine speziellen Tiger Teams oder irgendwie so. Das war jetzt eher so ähm virtuelle Teams, die sich gebildet haben, nicht dass die Organisation gleich grundsätzlich auf den Kopf gekrempelt wurde oder? Ja, auf der Delivery, auf der Entwicklungsseite im Infrastrukturbereich, wie gesagt, ist tatsächlich eine eigene Gruppe mit dem eigenen Manager und so entstanden, die ähm an diesem Thema gearbeitet hat. Mhm. was Mhm. was ich sag's mal, man hat quasi traditionelle Plattform Teams, die gab's weiterhin und dann gab's das neue Team und jetzt ist man eigentlich nachdem alles in diese neue Richtung wandert, geht man eben her und integriert jetzt wiederum mehr von den Legacy Teams in das neue Team. Dann eine Frage, ähm welche Rolle spielt denn Ens und Terraform und Git in diesem ganzen Geschehen ähm in der Automatisierung und für die Infrastruktur dann äh Stichwort quasi Infrastructure äh Scode. Hast du da einen Einblick, wie das läuft? Ähm,also da kann ich nur sagen, dass ichweiß, dass die Kollegen ähm das massiv verwenden.Wir verwenden natürlich auch Git als Source Code Repositor für unseren Code, für die Microservice und so weiter und dementsprechend die ganzen Funktionalitäten wie Pull Requests und die ganzen Events, die dann am Ende ein Bild triggern und so weiter. mal wie genau die das Infrastrukturteam ihre ganzen Skripte und das alles managed, wie gesagt, das ist für uns komplett äh unsichtbar, äh unsichtbar, äh unsichtbar, was aber für mich positiv ist, weil wie gesagt, das will ich eigentlich gar nicht wissen. Schnittstelle zwischeneuch Entwicklern und den Betriebsleuten, die es umsetzen, der über Champile über Champile über Champile dokumentierte Stand an Anforderungen, den ihr habt und da werden dann irgendwelche Docker Container automatisiert hochgezogen, aber mehr kriegst du davon dann nicht mit. Also die Schnittstelle Anforderung, was du brauchst, ist dieses Champ File. Mhm.Im Grunde ja. Ähm, es gibt da ein zwei Files in unserem in jedem Repository von jedem Service, da ist im Prinzip definiert, wie die Pipeline zu laufen hat, was für Anforderungen sind, wie viel Speicher braucht die Anwendung und so weiter. Das kann ich auch einfach ändern und dann, wenn ich die Anwendung neu redeploy, dann kriege ich halt ein Container mit mehr oder weniger Speicher, z.B. Speicher, z.B. Speicher, z.B. Mhm.Das äh und wir haben auch Zugang auf jetzt äh die Konsolen und so weiter, also Ophift Konsole z.B. und können dann selber Container neu starten oder so, aber eigentlich das ist schon was der normale Entwickler gar nicht so sehr machen muss. Ja, wir sagen einfach nur, wir brauchen verschiedene Umgebungen. Ich will Death Stage Production in dem Ausmaß und dann habe ich eine Pipeline, die diese Deployment Reihenfolge hat, also erst auf de Stage, dann auf production. mit so ein Gateways, also da werden die automatisierten Tests müssen natürlich laufen, aber bevor irgendwas auf Production landet, muss noch irgendemand einmal auf den Knopf drücken und sagen: "Ja, okay, passt." Ähm und dann macht und dann wird's deployed. Dann ist der Code auf Production. Duhast ähm angesprochen, dass die Code Checks, also Death Sackops, dass es da automatische Code Checks gibt. Ähm was passiert denn da genau äh bei solchen, wie muss man sich das vorstellen, bei solchen automatischen Codechecks?Also äh wir haben ja anfangs auch gesagt, wir verwenden viel Open Source und das äh ist Fluch und Segen zugleich, weil ähm auf der einen Seite kriegt man eben günstig viel Funktionalität, aber diese Libraries haben zum Teil eben Fehler, wie wir ja im Dezember hatten mit Lock 4J, was auch eine Open Source Library ist. Und was diese Scanner machen ist, die öffnen sozusagen das Image, die schauen nach, okay, was ist das? Was sind da für Libraries verwendet? was für einen ähm Betriebssystem Version gibt's da irgendwelche bekannten Vulnerabilities und wenn dem so ist, dann gibt's eben den Report, der sagt: "Hey, in deinem ähm Case Service verwendest du drei Libraries, die haben einsignifikantes Sicherheitsrisiko, die musst du updaten oder upgraden." Ähm und diesen Bericht kriegen die Entwickler und ja, die müssen dann eben schauen, dass sie das in behoben bekommen, je nachdem wiekritisch die Sache ist, eben sehr entweder sehr zügig wie bei Loog for J oder aber ähmja, sage ich jetzt mal, hat man vielleicht ein bisschen Zeit, das zubeheben. Geil,stark. Ja, das ist eigentlich äh unsere Geschächte. [gelächter] Gut,bindannhaben wir noch ein bisschen Zeit, wie gesagt, für Fragen. Ähm, aber wir haben, glaube ich, schon eine ganze Menge Fragen jetzt auch in den letzten 50 Minuten äh beantwortet, die reingekommen sind. ein bisschen was kam rein. Ähm, das meiste davon haben wir auch dann auch live beantwortet. Deswegen auch mit Blick auf die Uhr würde ich diese Runde auch an dieser Stelle hiermit schließen und ja, würde es auch wieder dann mit ein wenig Eigenwerbung machen. Vielen Dank für eure Zeit. Vielen Dank Christian. Vielen Dank Florian, dass ihr heute hier so ein bisschen einen Einblick geben konntet. gerade du Florian, was wir jetzt hinter den Kulissen machen, so Sachen und Dinge, die nicht ganz so äh oft zu finden sind bei uns. Ähm daher mer Bu alle, die heute zugehört haben, vielen Dank auch für eure Zeit, dass ihr euch hier diese Stunde genommen habt, ähm um uns hier zu lauschen. Hoffentlich habt ihr ein bisschen was mitgenommen an Input. Ähm, wenn es weiterhin dazu Fragen gibt, wie man jetzt Entwickler und äh Infrastruktur irgendwie unter einem Hut bekommt, meldet euch gerne bei uns, gerne auch bei dem Chris oder bei mir. Ähm, alternativ bei dem Netapp Ansprechpartner seiner Wahl. Jeder da bei uns äh im Kunden und im Partnerfeld hat ja einen eigenen Betreuer äh auf Vertriebsseite bzw. Weise auf technischer Seite da gerne einmal zu Wortmelden. Ja, und damit würde ich diese Runde hier schließen mit dem letzten Werbeaufruf. Ähm jetzt für den nächsten Monat 7.6 geht es noch mal um das Thema Rensomware noch ein tieferer Einblick, ein alternativer Einblick, ein paar Ergänzung, Sachen, die neu gekommen sind, ein bisschen Wiederholung. Also, wer die Volume 1 verpasst hat, ist hier bei der Volume 2 Gold richtig. Anmeldung, wie gesagt, im Laufe der nächsten Tage dann unter diesem Link hier möglich. hier möglich. hier möglich. Und ansonsten ähm am Juli dann das Ontap Update und der letzte Werbeblog unten oben in der unten oben rechts, je nachdem das Fenster jetzt hat in der Ressourcenliste habe ich auch noch mal unsere Defop Seite The Pup verlinkt. Das heißt eine Seite Netpio verbeckelt dahinter ähm wo wir all diese Themen, die der Chris eben angesprochen hat über en und Automatisierung kann man sich genau da noch mal anschauen. Eine Seite, die nicht allzu sehr bekannt ist. ähm aber eigentlich verdient genannt zu werden, weil da doch auch einiges an Energie und Zeit von unserer Seite reingeht. Deswegen da gerne auch mal rumstöbern. Ähm das ganze kostet außer ein wenig Zeit an der Stelle gar nichts. Damit Punkt 11 Uhr Punktlandung.Genau. Und dieses Recording sowie die vorangegangenen findet ihr auf tvnetup.com bzw. mittlerweile ist der Link andersrum. Netup.tv. Link andersrum. Netup.tv. Das sind die ganzen Recordings und unsere Netup Compact Sessions.
Am Ende ist die NetApp IT Abteilung auch „nur“ ein Kunde bei NetApp. Wir stehen im Wesentlichen vor den gleichen Herausforderungen wie Sie.