BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
noch unsere Schel, wenn es losgeht. Die Leute kommen gerade rein. [musik]Ja, hallo und herzlich willkommen hier zum Netup Kompakt Webcast. Jeden ersten Dienstag im Monat immer wieder 10 Uhr heute in ungewohnter Runde, also zumindest was mich betrifft. Der Bennet, den ihr an der Stelle normalerweise seht und moderiert hat auch zwischendrin mal irgendwie frei. Ich weiß nicht, wie das geht, warum der sowas macht, aber okay. Wir werden auch heute versuchen, ohne ihn äh zurechtzukommen. Das mit dem Jingle hat ja heute ausnahmsweise mal geklappt. Das ist sonst mein äh To-Do und geht schief. Ich sollte sowas mal automatisieren, aber zum Thema Automatisieren habe ich mega Spezialisten heute am Start, nachdem wir im Februar schon mal so eine Runde hatten ähm zum Thema Automatisierung und das sehrgut angekommen ist, ähm hat der Wunsch äh uns ereilt, bitte macht das noch mal vielleicht ein bisschen deepdiviger mehr Praxisbezug und deswegen habe ich mir heute bei Praxis Bezug, wenn ich nicht mal das Jingle ähfehlerfrei abspielen kann, merkt ihr schon Da brauche ich Unterstützung. Deswegen habe ich heute den Jan und den Alexay mit dabei. Wollt ihr euch kurz vorstellen, Jan? Ähm, werseid ihr? Was macht ihr so im echten Leben bei Netup? Erzählt doch mal. Ja, da fange ich ruhig an. Genau. Mein Name ist Jan Melk. Ich bin Professional Services Consultant bei der Netp jetzt schon seit über drei Jahren dabei. Ich äh unterstütze eigentlich unsere Kunden immer bei ihrer Automatisierungsreise, habe auch unsere Cloudprodukte schon automatisiert. Ja, und momentan mache ich eigentlich 90% meiner Zeit. Cool.Ja. Und ich bin Alexe Michailov. Wir sind zusammen beide ProfessionalServices Consultants bei Netup Deutschland. Wir unterstützen unsere Kunden äh auf ihr Automatisierungsreise und ihren Herausforderungen.Ja. Und ja, was wolltest du sagen? Sag ruhig. Nein, alles gut. Das war's. Genau. Äh bevor ich ähm zu euch rübergebe, noch ein kurzer Werbeblog hier in die Runde. Ähm also einerseits, wie läuft es hier ab? Ihr habt ähm Chatbereich, da poste ich zwar ein paar Sachen und die Links, die ihr hier dann gleich sehen werdet. Ich würde euch bitten, die Q&A Sektion zu benutzen, wenn Fragen aufkommen. Ähm und genau jetzt hier kurz zum Werbeblog. Äh heute der Webcast ähm Automation for the People, Teil 2. Automation for the People, für diejenigen, die letztes Mal nicht dabei waren und die Auflösung dieses ähm intellektuell äh in den 90er Jahre reichenden Titels, das war mal ein RM Album. Also RM muss ich jetzt dann nicht weiter erklären. Ich schicke mal so ein paar Spotify Links dann hier in den Chat, wenn ich keine Redeanteil mehr habe. Was als nächstes passiert ist allerdings dann direkt im Anschluss äh Ende diesen Monats die Inside Extra Anmeldelink kommt gleich und zwar ist es unsere man könnte sagen nachreiche und Minihausmesse der Inside, die gerade vor 14 Tagen in Las Vegas passiert ist. ein Haufen Announcements, mega coole Sachen, die da auf dem Tablett liegen und natürlich muss das erzählt werden. Natürlich wollen wir da zusammenkommen, natürlich ähm gibt's da auch die entsprechenden Speaker in Sensheim. Ähm und bitte, falls noch nicht passiert, meldet euch da an. Das wird richtigcool. Die eine oder andere ähm Darreichung, also in Form von kleineren Happen, kommt natürlich auch wieder in äh den Compactwebss. Und zusätzlich haben wir da jetzt was das hier to be defined C security Update. Zusätzlich haben wir vor in kleineren Appen das auch rauszuspielen und dazu reichen. Lasst euch da überraschen. Der nächste Webcast ist am 2.12. ähm weil auf der Inside tatsächlich wahnsinnig viel zum Thema AI announced wurde und brutal coole neue Sachen kommen. Beispielsweise Data Ont erhält eine sogenannte Data Engine, also spricht eine neue Art und Weise, wie man mit den Daten reden kann und zwar direkt übers Storage. Äh da sollten wir mal darüber reden, das wir machen wir jetzt gleich im Dezember. Es ist auch eine ein Announcement, ist gerade in der Public Preview schon einige Kunden ausprobieren, nennt sich New Neo, das ist ein Copilot Connector. Könnte ich jetzt noch mal davon schwärmen, aber wir schauen uns das zusammen einfach im Dezember an. Hier die ganzen Links, davon packe ich auch einige jetzt gleich mal in den Chat, damit ihr da direkt drauf drücken könnt. Die wichtigsten sind einerseits mal sich hier auf den Webcast anzumelden. Das habt ihr offenbar geschafft, sind ja einige da. Ähm, das andere ist, wie bekomme ich denn immer wieder Mails, damit ich Bescheid weiß, was passiert? Äh, gibt's hier diesen Subscribe Bereich, ähm, den ich euch ans Herz legen möchte. Schickt das an Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und sonst wen weiter, der von uns äh sonst nicht mitkriegt, wenn Webcasts sind oder irgendwelcheEvents passieren. Lab on Demand, gerade heute jetzt im Zusammenspiel mit der Automatisierung. Nicht alles kann man zu Hause in der echten Umgebung ausprobieren am echten äh Storage und den Servern. Deswegen haben wir Labs unter anderem auch, um Automatisierungsthemen auszuprobieren. Ähm guckt da mal rein. So, der Rest ist äh selbsterklärend. Hier noch mal der Link zur Ins 18.11. zur Inside Extra in der Prezero Arena. Das ist diese SAP Arena in Sinheim. Also, wir sind da direkt drinnen in dem schönen Bereich. Da ist viel Platz, da können wir zusammenkommen. Ähm, bitte seid dabei. Und damit gehe ich jetzt schon auch in die Agenda rein. Komm endlich in Medias RS zum Thema Automatisierung. Wie gesagt, heute sind wir ein bisschen deepdiviger unterwegs. Es wird an Teilen auch richtig nördig. Also aus meiner Sicht ziemlich nördig, aber da geidet ihr uns dann durch. Wir haben auch einen ordentlichen Demoteil, aber werden natürlich erstmal einsteigen, warum äh sollte ich automatisieren, was habe ich denn davon und sollte man alles automatisieren oder nicht und so weiter. Ähm und äh dann geht's da auch schon darum, endto die Automatisierung zu designen, diese Überlegungen, die man sich vorher machen sollte und welche Tools und so weiter. Ja, dann der Worte sind genug gedrechselt von meiner Seite. Ich übergebe jetzt glaube ich als erstes mal einen Alexe. Dann kann ich schellen. Genau, du schellst einfach rein. Ja.Schmeißt mich raus hier. Oder ich stoppe auch mal kurz, dann legst du los. Alles gut? Ja, wir sehen was prima. Ja, super. Äh so, heute werden wir über die Bedeutung von Automatisierung sprechen. Wobei der Schwerpunkt auf dem Design von Endtoend Automatisierung sowie den dazugehö Tools und dessen Implementierung liegt. Dafür haben wir auch eine Leaf Demo mitgebracht, in den wir ein für interne Zwecke entwickelte Automatisierungsplattform zeigen, das sogenannte Münchener Briefingzentrum in dem wiremos vorbereitet oder unser US Casases testen können. Grundlegendelässt sich sagen, dass Automatisierung vorab das primäre Ziel verfolgt, die Effizienz zu verbessern, menschliche oder generelle Fälle zu reduzieren und die Produktivität insgesamt zu steigern. Unsere Agendaheute umfasst folgende Themen. Warum automatisieren wir überhaupt äh wie gerade erwähnt das Design von End Automatisierung äh Tools und Implementierung sowie eine äh li äh li äh li äh einer solchen Lösung, die wir für eine Zwecke umgesetzt haben. Aber beginnen wir erstmal mit den unterschiedlich drinnen, warum wirhaupt behaupt Automatisierung. Äh der initiale Gedanke ist natürlich, dass uns Automatisierung eine erlebische Menge an Zeit bei sich wiederholendewiederholenden Aufgaben einspart. Sie soll menschliche Fälle minimieren und ermöglicht uns es uns äh ein großes Volumen an Anfragen Effizienz zu bewältigen. Automatisierung soll zudem unsere Prozesse beschleunigen, was schnellere und optimierte Liefer und Reaktionszeiten ermöglicht. Außerdem können wir damit eine erhöhte Qualität und Konsistenz unserer Arbeit sicherstellen.Zusammengefasst, wir automatisieren, weil es die Einzeit für wiederholbare Aufgaben reduziert, menschliche Fälle minimieren minimiert und uns möglich äh große Arbeitlasten Effizienz zu bewältigen. verbessert auch unsere Geschwindigkeit und Konsistenz. Ja, darüber hinaus kann man auch sagen, dass uns Automatisierungsmetriken wie die Ausführungszeit, die Produktionszeit,auch die Breitstellungshäufigkeit und die Fehlerquoten aufgrund von menschlicher Fehler dabei helfen, überhaupt unsere Prozesse zu messen und zu verbessern. Ja, ähm Einsparungspotenziale Saassen lassen sich dann eigentlich so relativ leicht aufzeigen. Das stimmt. Aber es gibt keine perfekte Lösung in der modernen IT, die auf alle Aufwendungsfälle aufwendbar ist. Es gibt immer mehrere Wege, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Das Ergebnis und der Aufwand sollten immer berü berücksichtigt werden. Es geht darum, effizientste und effektivste Methode zu finden, um das umdas gewünschte Ergebnis zu erzielen. Genau. So, die generelle Annahme ist natürlich erstmals die Entwicklung einer Automatisierung erstmal weniger Zeit als manuell sich wiederholende Aufgaben in Anspruch,aber so umso häufiger ich entsprechende Automatisierung ausführe und umso häufiger die von den Benutzern dann genutzt werden, desto mehr zahlt sich auch der Aufwand am Ende aus. Aber natürlich ist nicht nur der finanzielle Aspekt zu berücksichtigen, ähm auch die Qualität unserer Arbeit steigert sich dann. Die Ergebnisse sollten im besten Fall nachvollziehbarer sein. Ähm, wir können besser skalieren, wir können mehr Anfragen in kürzester Zeit ähm in Anspruch nehmen und können auch die schneller bereitstellen. Und auch das Upskilling im Team ist natürlich ein entscheidender Vorteil, denn die Automatisierung mit sich bringt. Nur über solche äh Skills im Team lernt man auch die Produkte besser kennen und äh ja, kennt sich im Endeffekt besser mit allen Systemen, die automatisiert haben, aus. Mit Automatisierung können wir also große Mengen an Aufgaben auch mit begrenzten Personen Ressourcen bewältigen. Sie ermöglich es uns unsere Operationen effektiv zu skalieren. Metrikensind in diesem Prozess entscheidend.Äh sie helfen uns äh Ausführungszeit, Produktionszeit,Bereitstellungshäftigkeitund Ferkoden zu verfolgen. Diese Metriken lieferen äh wertvolle Einblicke in unsere Prozesse und helfen uns fundierte Entscheidungen zu treffen. Genau. Also Automatisierung stellt auch irgendwie die Konsistenz und Qualität in unserer Arbeit sicher. minimiert dann das Risiko von menschlichen Fehlern und verbessert dann die Effizienz in dem ganzen Operating einfach. Aber kommen wir jetzt mal so ein bisschen ganz konkret zu dem Design einer solchen Endto-End Automatisierung. Beim Design von End Automatisieren müssen wir mehrere Faktoren berücksichtigen. Erstens müssen wir identifizieren,wer die Automatisierung behaupt soll. Das Verständnis über die Zielgruppe und ihre Anforderungen bzw. Präferenzen an die Automatisierung ist entscheidend. Zweitens müssen wir bestimmen, in welchem Bereichen Automatisierung überhaupt hilfreich sein kann. Äh, die Benutzfrömlichkeit sollte immer in Forderungen stehen. Genau. Schließlich müssen man natürlich auch sicherstellen, dass alle Voraussetzungen identifiziert sind und auch vorhanden sind. Also, welche Systeme müssen vielleicht verfügbar sein, um die Implementierung dann so einfach wie möglich zu gestalten? Ähm und deswegen wollen wir jetzt auch so ein bisschen auf das Ökosystem eingehen, indem wir uns bei Net bewegen und dann auch speziell auf die Automatisierungslösung, die wir gebaut haben für das Münchener Briefing Center in dem Demopad noch angehen. Genau. Ich denke, die Slide hat man schon öfters mal gesehen, aber API sind einfach überall, muss man einfach so sagen. In dem konkreten Fall sogar meistens Restful API. Ähm egal, ob man jetzt ein Produkt aus unserer Welt äh das Ontp Storage Gritsteme im Einsatz hat oder auf den Active IQ Unified Manager zurückgreift, auf unsere Cloud Produkte zurückgreift. Äh, Active IQ ist mittlerweile auf Gra Graph QL umgestiegen.Ähm, also alle Produkte und auch alle Tools wie En Traform, Python, PowerShell setzen mittlerweile auf Rest API und äh das ist das, was eigentlich so ziemlich alles in der IT-Landschaft und in der Enterprastruktur so vereint. Ähm auch Third Party Tools ein Kubernetis Proxmox WMware, wir sprechen darüber gleich noch mal auch einen Service Now lassen sich so eigentlich relativ leicht einbinden. Solange es eine API hat, lässt sich es wahrscheinlich auch automatisieren. Genau. Dann kommen wir mal so ein bisschen zu den Technologien, die wir ausgewählt haben für den Anwendungsfall, den wir im Münchener Briefing Center hatten, wo die Plattform sehr hetorogen aufgebaut ist und ja, Lexe gibt uns jetzt noch einen kleinenÜberblick, wie die Umgebung so aufgebaut ist.Genau. Lassen äh lassen Sie mich dazu zuerst unsere Umgebung in München äh Briefingzentrum verstellen. Es wurde entwickelt um unsere Solution Architekten, Presales und Professional Services Kollegen bei der Entwicklung neuer Architekturen dem Nachweis von Konzepten, Demos und anderen technischen Aktivitäten zu unterstützen. Es besteht aus einigen EFF Ontub Systemen, Storage Grids und drei verschiedene Hypervis Wimware, Proxmox und HyperV. Letztes liegt aber nicht im Rahmen unserer Automatisierung. Unsere Kollegen konfigurieren regelmäßig etwas und bauen ihre eigenen isolierte Mikroumgebungen, in denen sie arbeiten. Sie erstellen SWMs und WMS um verschiedene Dinge zu testen, löschen sie danach wieder und erstellen sie erneut. Dies erfordert äh viel manuelle Arbeit und hat einfach noch Automatisierung geschehen, wo immer möglich und praktisch. Jeder Kollege ist ein Benutzer in unserer Plattform und hat eigenes Netzwerksegment bzw. Octid bzw. Octid Griff auf die Ressourcen in denen er sich ausstaubben kann. Es gibt auch gemeinsam genutzte Ressourcen wie ein eigenes Separates Active Directory. Hier auf die Folie ist zu sehen, wie das München im Briefzentrum aktuell aufgebaut ist. Der Benutzer landet zuerst auf dem Frontend Tible Forms, logt sich ein und hat eine Auswahl an Workflows,die er ausführen kann. Äh beispielsweise kann er sich eine Linux VM provinionieren.Äh Anfonds hilft dabei automatisch eine Frau freie IP-Adresse zu finden und den Hostnamen auf beides den Nutzers einzurichten.Dann rufen anible Playbooks alle notwingen API und SSH Schlüssel auf dem WT ab und konfigurieren das Basis Setup für die Linux Virtual Machine. Entweder mit Cloud für Proxmox oder VM VMW. Anschließend stellt das Playbook eine neue WM auf dem am besten äh geeignet Hyperweise Host bereit und richtet eine initiale Benutzer ein. Nach Abschluss der Bereitstellung registrieren wir die neue Virtual Machine und die IP-Adressen in der CMDB. Die Bereitstellung einer einzelnen äh WM mag einfach klingen, aber was, wenn ein ganzer Kubinetisklasterbereit bereits bereitgestellt werden soll.Für Kubinatis Für Kubinatis Für Kubinatis Administratoren sollte das kein großes Problem sein, aber für ein paar Tests kann der Overhead schon sehr groß sein. Ein neuer Kubinettis Cluster kann mit der Automatisierung hier in Minuten mit Cubespray unabhängig von der Anzahl der Knoten bereitstellen werden. Genau. um die Benutzerfreundlichkeit dann zu gewährleisten und irgendwie eine Art Frontend zu haben, was einfach benutzbar ist und dann menschliche Fehler auch so gut wie möglich zu reduzieren in den Eingabedaten, die der Kunde eben oder der Benutzer entsprechend angibt. Ähm verwenden wir das von Net Professional Services entwickelte Anible Forms. Ähm das Tool ist vielleicht schon bekannt, äh ist ein Open Source Tool, das auf GitHub verfügbar ist. Ähm, das vereinfacht uns einfach ähm in der Umgebung diesen Automatisierungsprozessähm zu gestalten und macht den einfach für eine richtig breite Benutzergruppe zugänglich. Also ist nämlich nicht nur eineklassische GUI, sondern bringt halt auch äh die Funktionalität mit, dass wir En Playbooks direkt ausführen kann und eben dynamische Felder befüllen kann in äh ja in diesem Formular, was wir ausfüllen. Ja. Und ähm wenn man natürlich so viele Daten sammeln möchte über die Umgebung, dann braucht man irgendwie eine Art Tool wie eine CMDB, wo das Ganze erfasst wird und auch festgehalten wird, um ja diese Formulare dann auch ausfüen zu können. Ja.Moderne Infrastrukturen benötigen natürlich auch eine einzige Quelle der Wachheit, Single Source of Truth. Obwohl es immer möglich ist, eine eigene Lösung zu entwickeln oder zu kaufen, haben wir uns für Netbox Community Edition entscheiden, dass alle unsere Bedürfnisse abdeckt und zusätzlich dazu auch noch ein über Plugins Anpassungen nach Bedarf möglicht.Äh zudem war es eines unsere Zeile Ziele äh die Verwaltung von Ont Select Clusterinstanzenfür Testzwecke zu vereinfachen. Dazu haben wir ebenfalls einen einzigen Workflow entwickelt, der die Bereitstellung so einfach wie möglich gestaltet, wenn eine SVM auf den Physiken und Tabsystemen nicht genugt. Genau. Dieser Ansatz, der gewährleistet für uns eben eine nahtlose Orchestrierung und eine Integration in solchen heterogenen Umgebung mit verschiedenen Plattformen, mit verschiedenen Tools, die wir eben einsetzen. Und ich glaube, jetzt können wir auch schon aus der Theorie rausgehen und dann in die Praxis einsteigen. Und Alexei darf jetzt gerne mal äh in die Demo einsteigen und die Umgebung zeigen, die wir da gebaut haben. Ja,was? Moment, noch mal der Aufruf, während ihr guckt, äh schreibt eure Fragen einfach in die Q&A Sektion rein. Ähm, wir kümmern uns. Ähm, die erste Frage, Jan, ist aber schon drinnen. Ähm, ist das Anable Forms ähnlich umfangreich wie AWX? Gibt's da irgendwelche Vorteile, Nachteile? Kannst du da vielleicht kurz was sagen, dass es beim Alexi losgeht? Kann ich gerne machen. Ja, also ähm ich sag mal von der Funktionalität her ist Anle Forms ähm ich sag mal mindestens in der Feature Parität zu AWX oder auch Enle Tower bzw. jetzt heißt es ja die Automation Plattform. Die Unterschiede sind ganz klar. Ensible Forms legt halt sehr stark den Wert darauf, ähm externe Systeme anzubinden und Formulare dynamisch zu gestalten. Also das, was man normalerweise in Service Now integriert hat, ähm wo man vielleicht eine CMDB angebunden hat und ein Selfsvice Portal hat, wo man diese Anbindung eben macht und ähm ja da schon ein Userinterface hat, was auf Daten basiert. Wenn man das eben nicht hat und direkt auf die Automatisierungslösung auch vielleicht in einem technischeren Team zurückgreifen möchte, dann bringt Anable Forms eben die Möglichkeit mit in Formularen direkt äh dynamische Eingaben aus Datenbanken auszulesen, aus äh einem Unified Manager, aus einer Netbox, ähm aus äh direkt von Ont Systemen äh kann man Auslastungsdaten auslesen. Also es lässt sich relativ viel gestalten und auchdieseFormulare dynamisch gestalten. Also ist jetzt nicht so, dass man jedes Mal den Namen von der SVM eingeben muss, sondern man kann z.B. seinen Kluster auswählen, der eben aus der Anble API abgerufen wird. Dann wird automatisch auf dem Kluster abgefragt: "Hey, welche SVMs habe ich denn da?" Und ähm ja, diesedynamischen Surveys oder diese dynamischen Formulare, die sind eben ähm ein großer Vorteil von Ansible Forms und smer die grundlegende Funktionalität, dass man dort ähm ja Playbooks orchestrieren kann, ausführen kann, die ist auch gegeben, wobei auch die Möglichkeit besteht, Enable Forms nur als ähm UI zu benutzen, also nur als Frontend. Man kann auch sagen, ich binde direkt eine AWX oder eine ENLE Automation Plattform an und ähm das macht's dann relativ einfach auch einen Tool Limitation zu haben, was dann die Ausführung macht und ja in Enle Forms eben nur dieUI Komponente zu benutzen. Mhm.Ähm, Hinweis an die Teilnehmer, wenn ihr die Hand da hebt, äh, wir können euch nicht Mikrofonrechte geben, das sind Webcast. Äh, schreibt die Fragen bitte in die F und A von oder Q und A, je nachdem welche Sprachvariante ihr da habt, äh rein. Aber es ist jetzt noch eine Frage so reingekommen. Kann An Forms auch andere Git und Source Control Plattformen anbinden? äh hat dann noch mal äh der Fragen einen Hinweis zum Vergleich SEMA V UI Candes z.B. Genau. Also äh man kann jegliches Source Control Tool nicht nur Git dannanbinden und auch die Projekte dann separat dort importieren. Wenn man Enle Forms auch zur Ausführung von Playbooks benutzen kann man die natürlich auch dazwischen speichern. Man kann sogar in Forms ist so eigentlich werden alle Konfigurationen in einfachen Jammeldateien festgehalten. Auch die können über einen Source Control Tool verwaltet werden und eben eingebunden werden. Cool.Gut. Weitere Fragen. Wir haben am Ende ja noch mal bisschen Zeit. Ähm Alexi, du bist jetzt schon auf Enforms. Wir sehen also schon mal ein Stückchen davon. Was hast du damit gebracht? Dann äh wie bereits wt äh verwenden wir loginverwenden wir an Performs um es benutzenzu ermöglichheit zu mög möglichensorry äh Eowms und SWMs in Netbox zu registrieren und bereitstellte Instanzen zu verwalten. äh den Status und den Life Cycle zu trecken. Äh der VM Life Cycle bedeutet hier ganz einfach, dass ein Benutzer bestätigen muss äh ob die WM immer noch benutzt und hier für eine Benachrichtungs Zeitpunkt festgestellt fest festlegt. Dieses Resource Management lasst uns die Auslastung so klein wie möglich halt halten unds benutzen historisch und designbedingt all in Administratoren, was natürlich auch Disziplin benötigt und Administ Administrations Overhead mit sich bringt. Sie können komplett freients entscheiden, was sie für ihre Arbeit benötigen. Ä, dies kann natürlich auch zu äh versendentlichem Miss Missbrauch von IP-Adressen von IP-Adressen von IP-Adressen führen. Hier ist Netbox mit IP-Adressenmanagementeine große Hilfe. Jede WM und SVM hat Netzwerks äh Schnittstellen, die geträgt und aus einem Pool freie Adressen äh zu gewesen werden. Alexa, wie funktioniert das denn in Bezug jetzt auf die Zuweisung der IP-Adressen an VM oder eine SVM in Tab? Ja, dannäh schauen wir uns mal das äh WM Deployment Form klicken. Ups.Ähm,die IP-Adressen die IP-Adressen die IP-Adressen äh wird äh wird äh wird über die Rest API von Netbox diese IP-Adressenähvon Netbox Inancibleforms angefordert, wenn der benutzen auswählt aus welchem Netzwerk die IP-Adresse für die neue WM oder SWM zu gewesen werden soll.Zack, neue IP-Adresse. Diese IP-Adressen dann als Wert in an in Wir haben ein extra V. Ja, extra Ja, extra sammelt alle ein Angebeparameter äh dazu einen benutzen von äh vorchiedenden API ein und übergibt die anschließend als zusätzliche Variablen wie extra an das auszuz zu führen der Unible Playbox, welches dann die eigentliche Arbeit bzw. die Konfigurationen erledigt. Das Playbook weiß Proxmox oder wen wir w an die IP-Adressen beim Bereitstellen eine WM aus einem Template zuzuwiesen zuzuweisen.Äh bei On wird ein entsprechendes Li mit der angegebene IP auf seine SWM angelegt.Für den Fall, dass jemand die IP-Adressen manuell konfigurieren möchte, was immer noch möglich ist, äh da alle Administratoren sind, wir die zugewiesene IP-Adresse jede Nacht nachträglich Nacht nachträglich Nacht nachträglich in Netbox importieren. Außerdem möchten wir sicherstellen, dass die Daten in Netbox konsistent sind. Also registrieren wir die WM mit ihren Netzwerks Schnittstellen in Netbox, wenn die äh WM Stellung erfolgreich ist. Da Proxmox und WMW relativ äh unterschiedlich bei der WM Erstellung funktionieren. Verwenden wir Cloud für Proxmox und VMW. Cloudist ist Hypervise agnostisch. Was ihr seht, vielichtig macht. Wir bleiben hauptsälich bei Vegf ow verlagen, die wir mit WMW bereitstellen können. bereitstellen können. bereitstellen können. Schauen wir uns nun das Formular, das für das Deployment eines Kubnetis Cluster ein Kubetis ClusterZack,Ja, es erlaubt uns relativ einfach ein Gebietklaster zu deployen. Es müssen nur äh ein paar wichtige Felden in der Auswahl getroffen werden. Äh die Anzahl der Konfigurationen ist bereits vorab auf die meist genutzen reduziert undja, das vollständige Deployment braucht im Durchschnitt knapp 15 Minuten unabhängig der Anzahl der Nots. Das komplett Log sein Ansible Playbook sowie die Extra werden immer in einer kleinen Datenbank gespeichert und können als der Teil des Gesamtslösung jederzeit referenztwerden. Blockjafailsuccess. Design log vielleicht ergänzen. In dem Fall ähm sind die Playbooks jetzt direkt in Ansible Forms ausgeführt würt worden, aber theoretisch kann Ansible Forms auch hier dann das Log aus einer AWX oder einem NCML Automation Plattform direkt anzeigen lassen. Die werden dann einfach über die API abgerufen, wenn man das entsprechend angebunden hat. Prinzipiell sieht man alle Eingabedaten in den Extra Wars und ja auch die den Playbook output, den Verlauf davon immer dannhier in den Job Output. Ja, die Automatisierung für Ont Select Cluster wird mit WMW direkt über die OTS Deploy Instanz durchgeführt. Da der Prozess an sich schon sehr stark automatisiert ist und die Rest API Aufrufe ziemlich gut funktionieren. Sensible Playbook kommuniziert direkt mit der OTS und Select Deploy Instance, um alle Notes das Netzwerk, die Disc zu konfigurierenund den Cluster zu deployen. Und ich gehe nach das ist down. Ja, das ist die neue z.B.Zack.Und genau wie die Kubernetis gibt es äh hier auch ein paar äh vor verfächtigte verfektigte Konfigurationen. Die IP-Adressen werden äh entsprechend aus Netboxangefragt. Man kann den Kluster von hier aus nicht nur deployen, sondern auch direkt verwalten. Das ist für Deployment Form.die IP-Adressen, die IP-Adressen, die IP-Adressen, dann klick und bewalten. TenManagement.Ja.Zuerst habe ich nur ein äh Klaster geplutund dann und dann starten stoppen. was von man kann die Instanzen einfach starten, stoppen, neu starten oder löschen. Bei der Löschungen bei der Löschung werden sie werden äh die IP-Adressen automatisch äh wieder freigegeben. Das gleiche Design äh wird auch äh für die Verwaltung von WMs verwendet. Dann schauen wir uns doch mal an, wie das ganze in Netbox aussieht.Kompakt Netbox. Hier sieht man hiersieht man äh die WMs mit ihr Netzwerk äh Interfaces äh Netzwerkfaces äh Netzwerkfaces äh Netzwerkfaces da nur ein paargrundlegende Angaben sind für uns überhaupt relevant. die ähm die ähm die ähm Auslastunglass mir lass mir zwei nur ein Interface brauche bessere Beispiel mit Okay. I-addressen. Okay.Passt. Die Auslastung bzw. Also die Ressourcnutzung wird im Moment noch nicht erfasst, aber die Möglichkeiten bietet sich in Zukunft mit Netbox auf jeden Fall noch ähm InterfacDiscineInterface 2 und dann zurück. Äh, hier sieht man ein paar WMs, aber auch SWMS und OTS Notes. SWMs SWMVM ä WM Template und auch äh OTS WM Template OTSwaren wir Ich glaube die OTS Nes waren direkt auf der ersten Seite. Ja.Alexi. Ah. Ups. Alex M. Nein. M. Und da sind schon zwei Notes, glaube ich. Die sieht man schon. Ah, ja,so die meineäh Demote ist undin der IBAM habenalleund mehr. und mehr. Äh hier sind alle IP-Adressen aufgelistet, äh die im IPAM Teil von Netbox registriert sind. Genauso funktioniert die Plattform aktuell. Die Entwicklung geht immer weiter und wir haben so einige neue Features Feature Request noch auf der Roadmap. Einer davon äh beinhaltet das Deployment von Open Shift und Ranger Cluster und dann gehe ich nach Genau. Dann Alexa, noch mal kurz dazu sprechen, wir in unserem Automatisierungsansatz jetzt überhaupt hätten noch anders machen können. Was sind denn so Überlegungen, Alternativen, die wir vielleicht in Betracht ziehen können und die wir hätten vielleicht beachten sollen? Es gibt einige Bereiche, in denen wir Verbesserungen oder Alternativen in Betracht äh ziehen könnten. Z. Z.B. gibt es Netbox Plugins um den Zustand und die Konfiguration von VMS zu importieren. Diese Plugins können den Besserung funktionieren als der Aufbau einer eigene Lösung von Grund auf. Und da möchte ich auch kurz etwas zeigen, an dem ich in Bezug der Netbox in der letzten Zeit gearbeitet habe. Ich verbinde mich mal kurz äh mit der EntwicklungsInstanz. Moment, Instanz. Moment, Instanz. Moment, dann noch einer wirklich aktuell in ein Netbox lagen. So. zur Dokumentation Tracking und der Automatisierung von Ontobjekten. Einige davon sind äh nur für Dokumentationszweckeäh wie z.B. Not äh andere wie Volumes äh Kill Trees äh und Leaves können äh mit Netbox automatisiert werden, indem ein entsprechendes Playbook in AX äh getriggert wird. So gen alleup Objekte mit einer GUI und SPI gemancht werden. Das Plugin ist natürlich noch nicht äh annächend fertig, aber eine unser Kunden setzt sehr stark auf Netbox und hat das Plugin als eines der Kerntools zur Dokumentation und Verwaltung im Ansatz. Äh gib Bescheid, wenn Interesse daran besteht, sich äh die Lösung mal genauer anzuschauen.Und ich komme zurück nach dem Press. Ja, was die Gemeinsverwaltung das Secret Management betrifft, äh gibt es Moment zu Ja. ÄhSecret Management betrifft gibt es nicht viele kostenlose Alternativen zu Hascorp World. Es ist der de facto Standard für Cloud Umgebungen und bietet robuste Sicherheits und Verwaltungsfunktionenäh in Bezug auf Kybernetis, da wir den Großteil der Applikationen in Containern äh ausführen könnte, Kybernetis eine Option sein. Wir denken jedoch, dass es für diesen Anwendungsfall wahrscheinlich zu viel Overhead mit sich bringt. Der Fokus lag ganz klar auf einem einfachen und schneller Ergebnis, dass unsere äh Bedürfnisse Effizienz erfüllt.Genau. Ich glaube äh zu Alternative von Ansible Forms haben wir jetzt schon relativ viel gesagt. Also für uns war von Anfang an klar, En forms ist gesetzt, weil die dynamischen Abfragen für die Felder in den Formularen einfach super einfach integrierbar sind. über eine simple Jammeldatei und Abfragen in Datenbanken oder von verschiedenen API Endpunkten haben wir Dropdowns ganze Tabellen dynamisch befüllt. Also das macht's für uns halt super einfach en Performs da einzusetzen und ja so ein Frontend und so ein umfangreiches Frontend mit der Anbindung an die ganzen Systeme, das hat man einfach nicht bei anderen Lösungen wie jetzt AWX AAP oder Summer for UI ähm weil es da halt dann teilweise nicht möglich ist und dann halt überkompliziert ist. überkompliziert ist. überkompliziert ist. Ja, und schließlich müssen wir auch sagen, Standardisierung ist da einfach bei solchen Lösungen entscheidend. Also, wir haben auch sehr viele Anfragen von Kollegen bekommen. Ach, könnt ihr nicht noch diese Linux Version und dieses Template unterstützen? Template unterstützen? Template unterstützen? Ja, das ist machbar, aber bringt halt riesigen Aufwand mit sich und ähm manchmal muss man sich halt einfach wirklich auf die Use Cases beziehen, diemeisten äh Nutzer einfach hat, um dann entsprechend den Automatisierungseffekt zu haben. Ja, die Plattform wird wie gesagt von Solution Architekten, von Professional Services Consultants, von ähm verschiedenem technischen Personell bei uns benutzt. Und da ist halt einfach wichtig, dass wir relativ schnell ähm kleine Demoebungen auf aufgebaut bekommen und ähm das halt bereitstellen können, aber wir können halt nicht jeden kleinen Edgeuse Case da automatisieren. Aber gut, das ist auch wieder ein Thema. Wir haben es erwähnt, Messbarkeit der Automatisierung und äh auch dieVerfügbarkeit davon steht ja ganz klein vor Fokus und da muss man sich ein bisschen drauf fokussieren. Und ich denke, wir hätten natürlich auch noch andere Systeme anbinden können. So, Ont Cluster hätten wir jetzt direkt anbinden können, anstatt den Weg über Netbox zu gehen, das Active IQ über die ASUP Daten über Graph QL, dann entsprechendUnified Manager wäre auch eine Option gewesen oder Cloud Instanzen. Also mit Perform ist eigentlich relativ einfach, egal welches Endsystem dann anzubinden und das zu verarbeiten. Und ich glaube, dann äh sind wir auch soziemlich mit den Themen durch. Können gerne ins JaQ&A und Fragen und Antworten. Genau. Vielen Dank. Danke erstmal soweit. Ja, du hast gerade Graf QL erwähnt. Stefan hat eine Frage hier im Q&R Bereich. Ich share jetzt den Screen, aber ihr seht dieses offene Fenster da hoffentlich nicht, gell? ähm äh gestellt, nämlich wird die Rest API in Zukunft von ähm beispielsweise Graphql ähm Open Source Lösungen abgeä löst werden oder integrieren wir uns? Wie sieht das aus? Ja.Mhm.Ähm also da kann ich so viel zu sagen. Ähm ich denke nicht, dass die Rest API aus Ont oder Storage Crit oder unseren anderen Systemen verschwindet. Ähm, die Frage zielt wahrscheinlich darauf ab, dass wir Active IQ, also unsere Online Lösung, wo auch unsere gesamten Autosupportmeldungen reinlaufen, jetzt gerade umgestellt haben von Rest API auf Graph QL und auch den Zugriff für teilweise Partner ein bisschen beschränkt haben und auch internen Zugriff nur noch erlauben. Ähm, ich glaube aber nicht und das kann ich mir auch nicht vorstellen, dass wir weggehen von Tools wie Ansi, der Python Client Library und die Anbindung auch mit Terraform von der Rest API in unseren Produkten. Also ähm ich würde da ganz klar unterscheiden zwischen was sind online Webfrontends und was sind unsere Systeme, die entsprechend mit Rest der API dann angebunden werden. Mhm.Weil äh die Rest API auch überall in unseren ähm Tools Einzug hält. Also selbst in den einfachsten Versionen derSystem Manager oder so, hast du rechts dann diese Knöpfchen, wo du dir die ähm Rest API Calls äh abrufen kannst, um es dann später zu automatisieren, wasman sich auf der GUI zusammenklickt. Also, wir setzen da gerade komplett voll drauf und konsequent mit allen Tools. Insofern ähm ist Grapf QL bestimmt nur eine Ergänzung. Jetzt zumindest ähwas wir so sehen. Ja, genau. Dann war vom Alexander noch die Frage ähm bezog sich auf die Demo vorhin. Wo habt ihr denn bei Ont Select den Speicher her? Wo kommt denn der Speicher für Ont Select generell her oder in diesem Fall? I think we need to switch to English very short because I have to pass that question to Alex. Do you know how the backend storage looks like for select instances in the VMW cluster? NFSTNFSStorage Okay. Also, wir haben verschiedene AFF Systeme in unserem Lab stehen und die stellen entsprechend auch den Storage bereit für die Ontp select cluster. Ja, in unserem Lab natürlich unser Speicher, aber Ontp Select ist da generell nicht allzu picky. Ich kann den Link gleich noch mal reinschmeißen ähm zur Select Doku und welche Vorgaben es da gibt. Genau. Ich hoffe, das äh passt dann so. Haben wir die Fragen beantwortet. Gibt's sonst noch Fragen? Ähm hier im Chat nicht.Dann äh bitte,haut noch. Ah, ja, da kommt doch. Okay, Alex schreibt: "Danke, das passt." Ähm, dann äh wäre es soweit. Dann gehe ich mal weiter und mache den Werbepart, bis noch weitere Fragen reinkommen. Und ähm ansonsten äh würde ich auch noch mal euch ans Herz legen, den ersten Teil von der Automatisierungs, von dem Automatisierungs Webcast vom Februar äh euch reinzuziehen. Da geht's eher so um allgemeine Themen und Gedanken rund um Automatisierung.Nur weil man es kann, muss ja nicht alles automatisiert werden und so. Ähm, ziehen wir das da erstmal auf. So, hier noch mal der Werbeblock Inside Extra habe ich schon genannt Media Library. Das Recording, was wir heute aufgenommen haben, wird da auch dann innerhalb von wenigen Tagen landen. Idealerweise sind wir da in zwei Tagen dann online. Ähm muss das noch bisschen verschlagworten und dann kann man das hochladen und ansonsten der Subscribe Button, wenn ihr für zukünftige Veranstaltungen äh informiert werden wollt. Ähm, dann hier noch mal die Links. Davon haben wir in den Chat vorher schon reingeschmissen. Jetzt gerade auch so hierDokumentation. Das habe ich jetzt noch mal schnell nachgetragen. Spontan PowerPoint ist ja flexibel. da die Links zu der Inside Extra, da werden wir sehr viel praxisnahe äh Geschichten auch erzählen und in den Deepdive gehen und ähm haben Speaker und Productmanager und so weiter aus ähKorp, die uns da unterstützen. Wir haben Kundenvorträge. Es wird also echt einerichtigcoole Veranstaltung werden. Ähm, bevor ich äh mich verabschiede, ist es noch eine Frage reingekommen, wie lange ungefähr die Entwicklung der vorgestellten Lösung gedauert hat. Ich glaube, äh das ist so geht in die Richtung. Ich spiele mich zwei Jahre für eine Sache, die ähm um es zu automatisieren, für eine Sache, die ich in 5 Minuten selber geklickt hätte. Wie lange hat's denn gedauert? Ja, [gelächter] it's hard to calculate because this project was always on low priority and I was doing that a side job when I don't have tasks for the other customers. It was really one hour here, one hourthere and it's really hard to calculate total level of I would assume that's about I don't know 20 days with all the experimentation. Is this one works better than the other one? It's really hard to say. J special ihr bietet sowas natürlich auch Kunden an. Man kann euch einkaufen auch Partner selbstverständlich und das sind auch einige hier im Call, habe ich gesehen, ähm bieten diese Dienste an. Ähm ist natürlich immer wahnsinnig individuell, äh aber bei vielen Sachen reicht's oftmals auch das Gerüst vorzufertigen, um dann die Kunden selbst da drauf weiter äh bauen zu lassen. Das muss nämlich alles bis in den letzten Schnörkel von Professional Services umgesetzt werden. Ähm und ihr kriegt dann schon einen Plan und ähm könnt dann zumindest schon mal mit den grundsätzlichen Geschichten loslegen. Es wäre auch in so einem Design Workshop ja die Anfangsfrage, was gibt's für Tags, wie oft passieren die und ähm wiefehlerträchtig sind die, müssen externe Leute äh daran wie mache ich das Security Management gibt ja einen Haufen Fragen da drumrum zu beantworten, aber dafür seid ihr da und steht bereit. Ähm, schreibt uns, wenn da noch mal Fragen sind, schreibt euren ähm Systemhauspartnernund ähm da kann dann die entsprechende Dienstleistung abgefeuert werden. So, jetzt sehe ich keine weiteren Fragen, sonst sind wir heute mal äh hier noch kleine Handhebung. Letzte Chance für Fragen. Nee, dann sind wir ähm heute paar Minuten früher fertig. Das macht aber gar nichts. Dann entlasse ich euch in einen schönen äh Herbsttag und sag tschüss bis zum nächsten Mal. Ciao.Ja, danke auch. Tata. Ciao. Oh.
Automatisierung ist mehr als nur ein Mittel zur Effizienzsteigerung, sie ist ein strategischer Hebel für Innovation, Skalierbarkeit und Stabilität in der IT. Anhand eines konkreten Szenarios gehen wir in diesem Webcast den Dingen auf den Grund.