BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
[musik]Ja, hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Netup Kompakt, unser monatlichen Webcastreich. hier bei Netp und m ist schon wieder mal der erste Dienstag im Monat. Äh auch wenn es der Sommer so langsam zu Ende geht. Man jetzt merkt, oh, schon wieder September, aber es ist heute mal wieder soweit und auch heute haben wir natürlich ein spannendes Thema wieder mitgebracht mit dem leicht anrückten Titel zu mir oder zu dir oder in diesem Fall zu dir oder zu mir äh ihr Proof of Concept im Net Rechenzentrum und was ich dahinter verbergt. Das werden wir heute einmal durchsprechen und ich habe auch hierfür natürlich wieder Verstärkung mitgebracht, allerdings heute in etwas abgeschwächter Form oder nicht tief. Ja, der Timo ist leider krankheitsbedingt heute nicht zugegen. Das heißt, also wer sich auf das dynamische Duo vom LinkedIn Podcast gefreut hat, wird leider heute etwas enttäuscht. Ja, also ich muss das heute alleine ohne ihn über die Bühne bringen, aber Bennet, ich habe ja dich als Verstärkung, damit äh kan kann es eigentlich noch gut gehen. Das werden wir schon hinbekommen. Ganz genau. Magst du mal kurz so zwei, drei Sätze noch zu dir sagen für die,dich nicht kennen und dich jetzt kennenlernen möchten? kennenlernen möchten? kennenlernen möchten? Also ja, wir haben ja heute auch so ein bisschen so ein Speeddating angehauchten Titel mitgebracht mit zu dir oder zu mir. Das heißt, also vielleicht ein zwei Sätze zu mir. Ich äh bin der Stief, äh bin jetzt seit einem halben Jahr tatsächlich in eine Managerrolle gewechselt bei Netup, habe aber vorher äh vier Jahre Presales gemacht als SE und deswegen auch heute im Prinzip dieses Thema mitbegleitet, weil wir wollen ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, wir wollen ein bisschen aus unseren Erfahrungen mit unseren Kunden berichten und ihnen sozusagen mal die Chance geben, einen Einblick hinter unsere Kulissen zu bekommen. und freue mich heute hier dabei sein zu dürfen und ähm werde dann entsprechend heute wie gesagt alleine durch das Thema führen, aber bin sehr zuversichtlich, dass wir da ein eine spannende Runde zusammen bekommen und Ihnen da hoffentlich auch ein Bild davon geben können, was wir cooles mit Ihnen gemeinsam machen wollen und können. und können. und können. Perfekt. Aber bevor wir das machen, vielleicht ist ja der ein oder andere das erste Mal jetzt mit diesem Tool hier unterwegs, dem wir uns befinden. Deswegen auch noch mal kurz erklärt, wie das ganze hier funktioniert. Sie haben unten eine Reihe von Knöpfen, Buttons, die Sie drücken können, wo eben die verschiedenen Inhalte aufpoppen. Für Sie mit der Wichtigste, um mit uns in Interaktion zu treten und das ist auch der Hauptgrund heute, ähm, wo wir uns wirklich auch Interaktion wünschen, ist dieser Q&A Button. Das heißt, wenn Sie eine Frage haben, bitte nicht bis zum Ende warten damit, sondern gleichstellen. Die tauchen erstmal nicht auf in der Q&A section, sondern die taucht erst auf, wenn wir sie beantworten. Deswegen da nicht wundern, wenn das erstmal leer bleibt. Ähm, wir werden versuchen ein paar Fragen mit Live einzubauen. Wir werden ein paar Fragen auch äh schriftlich dann hier beantworten und wir werden auch ein paar Fragen mit ins Ende nehmen, weil wir am Ende auch noch ein bisschen Zeit für eine dizite Q&A haben, falls eine Frage vielleicht etwas umfangreicher ist. Deswegen löchern Sie uns hier auch schon gleich mit Fragen und nicht bis zum Ende warten, denn ist meistens der Gedankengang wieder weg. Bevor wir jetzt aber auch gleich einsteigen, ähm noch ein bisschen Werbung für die Zukunft. Wir werden leider eine Pause machen müssen ähm im Oktober und im November. Äh wir machen den erst im Dezember weiter. Inhalttitel haben wir da noch nicht, werden denn aber auch zeitnah nachgepreicht. Warum machen wir diese Pause? Ähm, die machen wir aus dem einfachen Grund, dass ähm unsereäh Insight wieder stattfindet. Und der Part für ähm den europäischen Raum wird am 11. 21. Oktober um 10 Uhr stattfinden. Melden sich da gerne an. Warum jetzt hier auf der Slide die Internetadresse fehlt, ist auch schon wieder spannend. Ähm inside.net.com net.com können Sie sich kostenlos registrieren. Da kriegen Sie auch alle weiteren Infos und das wird sich definitiv lohnen, hier anzumelden. Ähm, wenn Sie da mehr Interesse auch dran haben und mehr Input, mehr Hintergrund erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an. Ihre Netapp Vertriebskolleginen des Vertrauens, der kann ihn da auch weiter bei helfen. Die Agenda heute, den ersten Punkt, den können wir schon mal abhaken, das haben wir damit durch. Ähm, dann kommen wir z Hauptpart eben zu dir oder zu mir und dann am Ende in die Q&A. Und Steve, was verbirgt sich denn jetzt wirklich im Detail hinter zu dir oder zu mir? Ich unmute mich mal, das hilft generell. Ja, vielen Dank Bennet für die für die Anmoderation und vielleicht auch hier einfach mal ein kleiner Ausblick in die nächsten die nächsten Minuten, die wir gemeinsam verbringen werden. Wir haben uns mal überlegt, okay, POC ist erstmal ein sehr weit gefächer Begriff, ja, also Proof of Concept ist jetzt an sich nichtnäher oder genau definiert. Deswegen wollen wir zunächst erstmal damit anfangen, okay, warum mache ich das, ne? Also, always start with why hätte Simon Sinck gesagt. Das heißt, also was ist die Motivation hinter einem POC? Welches Ziel verfolgen wir damit und was ist sozusagen der Mehrwert, der daraus entsteht? nutzen dafür so ein bisschen die Fabric kleine Einstiegsdruck und als Intro für dieses Thema, also Theorie und Praxis mal gegenübergehaltenund wollen auch gezielt in diesem Vortrag mal abgrenzen. Also wieläuft ein POC sag mal bei Ihnen im Rechenzentrum ab und wie läuft ein POC bei uns im Rechenzentrum ab, um auch dann sag ich mal aufzeigen zu können, inwiefern das gegebenenfalls auch Sinn macht, das mit unseren Wortmitteln zu tun. in dem Kontext natürlich auch mal Beispiele aufzeigen, also welche was gab's so in der Historie schon fürPOCs? Also andere Kunden kauften auch in diesem Sinne auch die Möglichkeiten mal aufzeigen. Also was haben wir an Hardware da? Welche Technologien können wir ausprobieren und was geht damit einher? Haben in diesem Zusammenhang auch die Geschichten aus dem Norden mitgebracht, also POCs, die ich mit einem Kollegen oder mit dem Timo auch z.B. für begleitet habe in der Vergangenheit und die auch sozusagen der Anstoß für dieses Thema heute waren und wollen natürlich auch für alle Teilnehmer heute mit so einem kleinen Call to Action und so ein paar Key Takeaways rausgehen, damit wir im Prinzip dann auch äh heute alle was gelernt haben, was mitnehmen durften und sie dann hoffentlich auch ein zwei D Ideen bekommen, weshalb dieses Thema so relevant und so spannend ist. Warum wir das tun, ist, denke ich mal, sicherlich die grundsätzliche Frage, die man sich bei jedem Thema stellen kann und sollte. Und äh unser Warum begründet sich darin, dass wir festgestellt haben, okay, wirsprechen mit Kunden, wir sprechen mit Partnern, wir sprechen mit unterschiedlichen Leuten zu unterschiedlichen Themen, die jetzt, sage ich mal, net in einem weitergefassten Kontext betreffen. Dabei haben wir in der Regel, sag ich mal, dieseFolienschlachten, diese Whiteboard, also viel Theorie, viel Marketing und viel was könnte, müsste, sollte.äh und haben aber auch immer wieder festgestellt, dassdie Praxis, also, dass es vielen Kunden und vielen Partnern z.B. einfach hilft, Dinge anfassen zu können, Dinge sehen zu können, etwas auch mal explodieren zu sehen und dann festzustellen, okay, waskann ich für mich daraus lernen, was kann ich mitnehmen, welche Informationen sammle ich, um gegebenenfalls in einen Produktivbetrieb übergehen zu können. Das heißt, also wir sehen teilweise jetzt Diskrepanz ist vielleicht das falsche Wort, aber wir sehen, dass die Theorie schön und gut ist, aber dass es oft sosag mal das Thema ist, könnt ihr mir das beweisen? was ihr hier, sag ich mal, in den Raum stellt, ne? Und äh wir sind ja Freunde davon, dass wir gerne auch alles das, was wir behaupten, auch gerne unter Beweis stellen und nutzen eben so ein POC oder wie wir ihn heute dann noch häufiger noch nennen werden, so ein Cappo, also einen Customer POC, um eben alles das, was wir auf Leinwand zeigen, auch entsprechend unter Beweis stellen zu können. Wir haben das mal hier unter den Titel zusammengefasst, was bisher geschah. Die Data Fabric. Ich denke mal, jedem sollte dieser Begriff mittlerweile über den über den Weg gelaufen sein. Aber ich würde gerne einmal durch diese Situation durchgehen. Wie läuft das eigentlich ab, wenn wir zum Kunden gehen und wie würde dann z.B. so ein POC entstehen? Ja, um dann zu sagen, okay, das und das gefällt mir, das würde ich mir gerne genauer anschauen, aber bevor ich kaufe, was ich sehe, würde ich gerne einmal anfassen, was da genau passiert. Und im Normalfall machen wir das so, dass wir zum Kunden kommen und sagen hier lieber Kunde, das ist erstmal unser Whiteboard, ja, hier in Form einer Slide. Und dann würde man im Gespräch eben die unterschiedlichen Themen abdecken, dieNetup die letzten Jahre beschäftigt hat oder vielleicht auch die letzten fast 30 Jahre beschäftigt haben, die uns auch heute noch beschäftigen und mit denen wir uns in Zukunft auch tiefergehend beschäftigen werden. Und dann ist es eben so, dass man sagen kann, okay, guck mal hier, lieber Kunde, da gibt's Hardware, das ist Onprem, das kannst du dir ins Rechenzentrum stellen, da gibt's dieses Ontab und das kann Metrouster und davon macht es besonders viel und kann Snapshots und Unifight und so weiter und so fort. Wir haben die Solid Fire für ein HCI Ansatz, wir haben Storage Grit für Container für Container für Objectspeicher und Bucket Replikation und sowas in dieser Form. Das heißt, wir haben so ein bisschen Hardware Portfolio, d gibt's auch noch eine Series und so weiter und so fort. Das ist erstmal Theorie Onprem Systeme. Jetzt mag der Kunde vielleicht sagen, na ja, gut, was ist mit Cloud? Oh, gut,dass sie fragen. Ja, gibt ja hier noch den oberen Bereich dieses Whiteboards und Cloud machen wir natürlich auch. Ja, da können wir zu Eher gehen, da können wir zu ABS gehen, da können wir zu Google gehen, wir können ihre Remote Offices mit anbinden, wir können Daten migrieren, ja, hier dargestellt durch die Grüne. Wir können mit Replikation zwischen Premises hin und her wandern, wir können SAP integrieren, wir können VDI machen, Kubernettes und so weiter und so fort. Auch alles gut in der Theorie und auch alles schön äh gut zu wissen, dass man diese Multicloud Strategie so fahren kann. Dann kommt man vielleicht noch auf die, dass man sagt, okay, ich würde gern was mit Containern machen. Ich finde Kubernet ist cool, hätten wir Trident. Ähm, wir können automatisieren mit Ensible, wir können Kosten optimieren mit Spot, wir können monitoren mit Cloud Insights, ne? Und so. Ja, sie sehen schon, dass das Bild baut sich so nach und nach auf und würde natürlich jetzt in dem Gespräch vor Ort auch deutlich längeren Anspruch nehmen. Das heißt, ich gehe jetzt hier so ein bisschen imEiltempo durch, weil es nicht der eigentliche Kern des Vortrags ist. Aber wenn man im Prinzip mal so schaut, was Netup so umtreibt und was wir so die letzten Jahre gemacht haben, stellt man relativ schnell fest, dass es eben nicht mehr nur unten in der Mitte der Metroklaster und der klassische Pilservice ist, sondern da ist so viel mehr dazu gekommen, sodass es durchaus auch an der einen oder anderen Stelle Fragen gibt oder Nachholbedarf gibt, wie sich das denn dann eigentlich in der Realität abbilden lässt, wie das dann in der Praxis tatsächlich funktioniert. Ja, und dieseskomplette Konstrukt und da erhebt jetzt diese Zeichnung hier auch kein Anspruch auf Vollständigkeit ist das, was wir als die Data Fabric bezeichnen und nicht als unsere Data Fabric, sondern als ihre Data Fabric. Ja, und dadurch, dass es eben ein individuellen Charakter bekommt und jeder Kunde sich jetzt aus diesem Schaubild auch unterschiedliche Aspekte rauspickt, kann durchaus eben die Frage aufkommen,wie funktioniert das jetzt aber wirklich, ne? Also, wir haben früher immer so geungt. Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist, dass der Kunde eigentlich dieses Bild nimmt und sagt: "Genau, das möchte ich jetzt haben, testen, kaufen und nutzen." Ja, wie geht's dann weiter? So und dann sind wir an den Punkt gekommen, dass wir gesagt haben, okay, das macht schon Sinn, aber wir würden gerne um Missverständnissen vorzubeugen oder um auch sozusagen allen Seiten die Chance zu geben, mal eine Erwartungshaltung zu formulieren. Ja, also nur weil wir das jetzt aus unserer Sicht sinnvoll achten, heißt das ja noch lange nicht, dass das auch aus Sicht des Kundensinn macht. Ja, und so sind wir hingegangen, haben gesagt, okay, was würde man jetzt an Anforderungen formulieren? Was möchte man gerne genau unter die Lupe nehmen? Waswoll was will man testen, um am Ende feststellen zu können, macht es das, was es soll oder macht es nicht das, was es soll? Und so ist diese dieser Gedanke des POCs entstanden. Und so sind wir dann auch hingegangen und haben dann den Kunden angebotenso ein so ein Umgebung mal nachzubauen mit den Komponenten aus dem Schaubild, die Sie interessieren. Ja, da kann ein bisschen und Prem dabei sein, da kann ein bisschen Cloud dabei sein, da können wir mit automatisieren, wir können Container integrieren und können am Ende mal so verschiedene Usases und Szenarien durchspielen, um entsprechend mal ein Gefühl dafür zu kriegen, ob die Lösung denn das tut, was wir von Jahren. M das haben wir bis jetzt noch nicht so wirklich viele Fragen bekommen. Ähm entweder ist alles sehrverständlich äh und die Leute sind hin und weg und alle Fragen sind geklärt. Ähm oder man traut sich einfach noch nicht Fragen zu stellen. Deswegen noch mal der Aufruf. Wenn Sie irgendwas wissen möchten, äh gerne her damit. Sonst würde ich einfach mal eine Frage äh einstreuen. Steve, auch wenn du wahrscheinlich nachher dazu noch mal kommen wirst, aber vielleicht so als gleiche Überleitung. Ähm, du hast am Ende ja so Punkte genannt wie Container etc. pp. Sind das aus deiner Erfahrung heraus Gründe, warum Leute sich oder ob Leute sich nicht trauen, so etwas selber bei sich auszuprobieren, was sie vielleicht nicht wissen, was sie machen müssen, äh was sie dafür benötigen oder warum sie es überhaupt machen sollten? War eine sehr komplexe Frage, Bennet [gelächter]eigentlichja, deswegen eine komplexe Frage. Genau. Also die das, was wir in der was wir festgestellt haben im Feld ist, dass wir oft ja auch aufgrund unserer Historie einen sehr infrastrukturlastigen Background haben und auch unsere Ansprechpartner beim Kunden oft einen sehr infrastrukturlastigen Background haben. Das heißt, also so diese Themen wie synchrone Spiegelung, Hochverfügbarkeit, Multiprotokoll, das ist in aller Munde und in der Regel auch allgemeinhin bekannt. Und durch diese neuen Technologien der letzten Jahre wie Container, wie künstliche Intelligenz, wie Defops und so weiter und so fort, kommen viele Kunden und Partner eben in die Situation, dass sie neues Nohahow aufbauen müssen und ähm damit ja auch eine Veränderung einhergeht, ne? Veränderung ist irgendwie immer erstmal ein Widerstand oder ist etwas Neues und mit Herausforderung versehen und deswegen kommen viele Kunden glaube ich auch an den Punkt, wo sie sagen, okay, ich habe hier dieses Thema, aber entweder weiß ich vielleicht gar nicht, wie ich es angehen soll oder mir fehlen die Ressourcen dafür oder mir fehlt die Zeit dafür. Also das sind so die Kernkomponenten, die wir da eigentlich identifiziert haben in der Vergangenheit, um dann eben dieseEinstiegshirte zu verringern, dass wir dann sagen können, okay, alles klar, wir bringen die Hardware vielleicht mit, die dir fehlt, lieber Kunde, wir bringen die Ansprechpartner mit, die dir fehlen, lieber Kunde. Vielleicht hat man noch einen Partner des Vertrauens mit im Boot, wo sagt, wir bauen so eine einheitliche Lösung für alle Beteiligten, wo es dann vielleicht auch um den Betrieb der Lösung geht und alles, was damit dann sozusagen einhergeht. Und so würde ich schon sagen, ja, sagen, ja, sagen, ja, es gibt gewisseBarrieren, vielleicht auch am Anfang mentaler Natur, wo wir eben helfen wollen und helfen können, die natürlich zu senken und gegebenenfalls auch gemeinsam dann zu überspringen. zu überspringen. zu überspringen. Würde das dem Kunden den Geld kosten, wenn er mit uns? Also bisher habe ich das noch niemanden im Rechnung gestellt und es wird glaube ich auch in Zukunft nicht der Fall sein. Also es ist ja die Idee ist ja die, dass wir sagen, das ist im Prinzip eine Presales Leistung. Ja, das heißt also der Kunde also oder andersrum wirhaben ja ein Beratungsauftrag und wir wollen ja auch dem Kunden gegenüber als Trust Advisor auftreten und ich persönlich auch wenn ich jetzt nicht mehr selber als SE äh primär im Feld unterwegs bin, möchte ja auch guten Gewissens eine Lösung mit dem Kunden erarbeiten. Das heißt, wir haben, wir verlieren alle, wenn wir nach einem Jahr feststellen oder vielleicht sogar nach ein paar Monaten feststellen, dass es eben nicht das tut, was wir erwartet haben und dann ist die Situation ja nachhaltigvieldesaströser. Das heißt, also für uns ist es ja auch eine gewisse Vorleistung oder eine Beratungsleistung zu sagen, okay, ähm wirstellen sicher, dass wir alle von dem gleichen reden, dass das Ergebnis das ist, was wir uns erwarten, können am Ende ein Hägchen drunter machen und man kauft nicht die Katze im Sack, wäre glaube ich das entsprechende Sprichwort dazu. Ähm, aber man muss halt für den POC erstmal selber nichts kaufen, weil wir den eben als Presales Ressource zur Verfügung stellen. Was stellen wir denn genau zur Verfügung? Ich glaube, da geht's bei dir jetzt ja auch weiter an der Stelle auch nicht zu viel verlieren. Wir springen einfach mal in das nächste Thema und zwar kann POC ja unterschiedlich aussehen. Ja, also wir haben Kunden gesehen, die haben ein POC bei sich im eigenen Rechenzentrum gemacht, wir haben Kunden gesehen, die haben ein POC ähm bei uns gemacht und ursprünglich wird ja auch die Frage gestellt, na ja, wie machen wir das denn jetzt am dümmsten? Und wir haben für uns einfach mal überlegt, wir grenzen das mal für alle Beteiligten ab. Warum macht es aus unserer Sicht Sinn, das nicht in ihrem Rechenzentrum zu machen, sondern gegebenenfalls das auch mit uns gemeinsam mit unseren Ressourcen? Und das hat unterschiedliche Gründe, dass wir eben sagen, okay, ne, gibt es vielleicht Restriktionen? Ja, also wir haben teilweise natürlich Kunden im öffentlichen Umfeld, wir haben Kunden mit erhöhten Sicherheitsbedarf, ja, das können Versicherung sein, das können wie gesagt öffentlicher Auftraggeber sein, das können äh Kunden sein, die einfach vielleicht gar nicht wollen, dass es bei sich im Rechenzentrum stattfindet, weil es eben gewisse Restriktionen gibt, dass man eben sagen kann, okay, wir müssen unterschiedliche Regeln berücksichtigen, wir müssen Sicherheitsrichtlinien einhalten, wir müssen das Thema Netzwerke, Berechtigung, Ressourcen, also diePunkte, die hier mit gelistet sind,alles potenziell potenzielle Showstopper, wo man vielleicht nicht so richtig zum Fliegen kommt, wo es Probleme gibt beim POC, wo man wie gesagt vielleicht auch einfach Restriktionen im eigenen Haus hat, die das unheimlich erschweren. Kommt natürlich auch der Faktor mit dazu, dass man vielleicht bestimmte Hardwerkekomponenten gar nicht da hat, die man testen möchte. Ja, also beliebtes Beispiel, kommen wir auch nachher noch drauf zu sprechen, ist ich möchte z.B. mal so eine DGX Box von Nvidia ausprobieren und das am besten mit einem 100 Gigabit Switch. Bevor ich aber das Geld investiere in diese Hardware, möchte ich das vielleicht mal sehen und habe diese Hardware selber noch gar nicht im eigenen Rechens. Das also wir haben gegebenenfalls auch Komponenten zur Verfügung, die sie nicht aktuell nutzen können und deswegen eben die Möglichkeit auch diese zu testen, ohne sie im eigenen Rechenzentrum zu haben. Wir haben natürlich aktuell auch die Situation, dass unsere Teams verteilter sind. Die Leute arbeiten von zu Hause. Vielleicht hat man nicht unbedingt die Zugänge ins eigene Rechenzentrum, weil es eben wiederum durch Sicherheitsrichtlinie nicht so einfach ist, dass man dann gemeinsam auf eine Umgebung schaut. Ähm und das Thema Vorbereitung. Ja, also POC beim Kunden, also bei Ihnen im Rechenzentrum bedarf natürlich auch Vorbereitung ihrerseits. Das heißt also Zugänge, Seitenplan, Ressourcenplan, das Einbauen, Ausbauen, verkabeln und so weiter und so fort, wohingegen ein POC bei uns eben von uns vorbereitet wird und Ihnen am Ende sozusagen die schlüsselfertige Lösung in Form eines VPN-Zugangs zur Verfügung gestellt wird und sie dann im Prinzip einfach nur noch kaputt spielen und wieder äh ganz machen.Und Bendet, wenn du deine Kamera anmachst, hast du vielleicht eine Frage? Neö, ich wollte mich einfach nur erkenntlich zeigen im Optisch. Alles gut.Dann machen wir weiter. Also Lieferzeiten und Logistik, ich hatte es gerade schon erwähnt, ja, auch das ist ein Thema, was uns aktuell wieder besonders beschäftigt, ja, Halbleitert Thematik und so weiter und so fort. Das heißt, also selbst POC, wo die Hardware noch beschafft werden wollen würde, hat mittlerweile Lieferzeiten, die vielleicht nicht mehr erträglich sind oder wo man dann eben sagt, okay, wir müssen einen gewissen Vorlauf beachten, ja, gehört wieder Logistik mit dazu und so weiter und so fort und unzählige andere Punkte. Also wir, wie gesagt, für uns sind zu dem Entschluss gekommen, es soll jetzt nicht so rüberkommen, dass ein POC im eigenen Haus vollkommen sinnlos ist oder absolut nichts bringt. Das ist nicht derkann der Sache, sondern wir wollen einfach aufzeigen, dass wir mit den, sag mal, Dingen, die wir gleich noch vorstellen und den Inhalten, die wir abbilden können, durchaus ihnen das Leben dadurch äh wie sagt man erleichtern können, massiv erleichtern können im Sinne von die Hardware ist schon da, die ist eingebaut, es wird von uns vorbereitet, es gibt ein VPN Zugang und von uns entsprechend auch die Experten und die Architekten, die das dann mit ihnen zusammen begleiten. Ja, also sag man hat ein Testplan oder ähnliches, den dann auch gemeinsam in dieser Form durchzuspielen. Jetzt haben wir es auch schon mehrfach erwähnt. Ben, du hattest es auch gerade schon mal angedeutet, ne? Washaben wir denn jetzt für Möglichkeiten? Also, ich habe jetzt schon, glaube ich, mehrfach gesagt, dass wir Infrastruktur zur Verfügung stellen können, dass wir unterschiedliche Szenarien und Use Cases durchspielen können, aber was bedeutet das denn jetzt im Detail? Ja, und wenn man mal bei uns in diesen Customer Proof of Concept reinschaut, also hab es jetzt mal genannt ZPOC in den Nutshell, dann haben wir dort unterschiedliche erstmal reine Hardwarekomponenten zur Verfügung. Ja, weil auch wenn wir am Ende einen Software Usase vielleicht haben oder ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Lösung testen wollen, liegt dem natürlich immer Hardware zugrunde. Ja, und da haben wir eigentlich erstmal, ja, Bennet, korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber da fehlt jetzt eigentlich auf den ersten Blick erstmal nichts, was uns so imTagesgeschäft normalerweise über den Weg läuft. Das heißt, wir haben die klassischen ähm Ont Systeme, ja, in Form von All Flash, in Form von All Sun Arrays, die klassische Phas. Wir haben Storage Grit als Objektspeicher, ja, auch noch mal rückblickend auf das Whiteboard von vorhin, alles das, was in der unteren Reihe dort abgebildet war, haben wir als Hardware zur Verfügung. Ja, zählt hier natürlich auch die E-Series mit dazu. Das heißt, also wir können erstmal in Form von Hardware alles mögliche testen, was in irgendeiner Form mit Ont Storage Crit, einer Solidfire oder auch ein E-Series zu tun. Wir haben ein Flexpot mit dabei, also die Integration mit Cisco. Wir haben die Möglichkeit Hypro Szenarien abzubilden. Das finde ich auch persönlich besonders spannend, weil ja auch viele die Frage heutzutage sich stellen, wie komme ich jetzt eigentlich in die Cloud und wann mache ich das und wie komme ich da wieder raus und was muss ich dabei beachten? Wir haben tatsächlich die Möglichkeit, dass wir bei uns wir haben sowohl ein einen privaten Teil, der sozusagen von der Außenwelt abgekapselt ist und wir haben einen Teil äh bei Equinix im Hosting, wo man sozusagen auch exter Cloudprovider anbieten kann. Das heißt, man könnte auch ein Konstrukt fahren, indem man ein Metroklasterystem oder ein lokales Ont System mit einem Netup System bei AWS verknüpft, um dann z.B. die Replikation zu testen, um Snapshots zu integrieren, um in irgendeiner Form Cloning auszuprobieren und das eben zwischen mehreren Premises. Ja, also auch ein Konstrukt, wo wir eben sagen, wir beschränken uns nicht nur auf lokale Hardware Ressourcen, sondern wir binden auch entsprechend die Cloud Provider mit an und können eben auch im Hyperscaler Kontext Tests machen, wo wir Daten sammeln an Ort A, replizieren nach Ort B, dort verarbeiten und die Ergebnisse z.B. wieder zurück nach A schreiben. Ähm, besonders beliebt im Kontext AI und machine Learning. oder auch IoT und ähnliche Anwendungsfälle, wo man eben sagt, mansammelt erstmal Information, verarbeitet die dann, aber man hat unterschiedliche Premises. Gerade dann, wenn es auch darum geht, dann irgendwann zu skalieren, weil man sagt, ich habe einen Piloten Prototyp, der macht das, was er soll und irgendwann skaliere ich dann in Richtung Cloud, weil mir eben die Ressourcen lokal z.B. nicht zur Verfügung stehen. Ja, und das heißt dann hier auch wirklich in diesem Zusammenhang, dass wenn wir z.B. wir über AI reden, dass wir von Nvidia auch DGX Boxen bei uns z.B. im Rechenzentrum stehen haben. Für die,das nicht kennen, das sind im Prinzip diese riesengroßen mehrere Höheneinheiten voll mit Grafikkarten, ja, nennt sich DGX Systeme und sind im Prinzip primär für Machine Learning Use Casases heute da, dass man eben sagt, ich möchte z.B. ein Modell trainieren, was äh Katzenfotos von Hundefotos unterscheidet, mal als ganz einfaches Beispiel oder eine Videoüberwachung, eine Videoüberwachung, eine Videoüberwachung, eine Gesichtserkennung. ähm predictive Maintenance, alles was so in diese Richtung geht. Und auch diese Hardware haben wir bei uns stehen. Na, wir reden also nicht nur über Netup Hardware as such, sondern eben auch Cisco Komponenten für 100 Gigabit Netzwerke, Nvidia Komponenten für z.B. AI US Case und alles das, was da links und rechts eben noch mit dazu gehört. Virtualisierung von VMW, um eben auch entsprechend VMs zur Verfügung stellen zu können, Integration in Ophift und so weiter und so fort. Weiß nicht, Ben entdeckt denn das so dein Tagesgeschäft. Was ich mir glaub ich da ganz gut vorstellen kann, wo ich zumindest aus dem Tagesgeschäft viele Fragen bekomme, ist gerade der Punkt VMW, den du gerade genannt hattest, ähm dass man sowas vielleicht mal ausprobeln kann, wenn ich meinen VMware Data Store per NVE anbünde, wenn ich vielleicht dafür nicht bei mir im eigenen Rechenzentrum die Infrastruktur habe, aber einfach mal wissen möchte, was passiert denn hier jetzt überhaupt in dem Moment? Waswird es denn schneller oder wird es überhaupt schneller? überhaupt schneller? überhaupt schneller? Ja,genau. Und ich sehe auch gerade kam eine Frageganzgenau eine Frage gerade. Washeißt das überhaupt genau irgendwie bei uns im Rechenzentrum äh oder bei euch im Rechenzentrum Onprem bei euch oder in der Cloud? Ähm, ich glaube, man kann das beantworten mit Depends. Wir können da alle Geschmacksrichtung abdecken.Genau. Also daswas wir hier in Form von Blech auf der Slide sehen, also wirklich in Hardware, das steht bei uns im Rechenzentrum an der Ostküste derVereinigten Staaten. Jetzt werden dann sicherlich auch wieder Fragen hochkommen, wie was ist mit den Daten, die dort verarbeitet werden? Wir nehmen natürlich für unsere Usases, die wir hatten, haben wir in der Regel synthetische Daten genommen oder Beispiel Datensätze, die man frei im Internet bekommt. Also gerade für Machine Learning Use Cases z.B. haben wir dann frei verfügbare Datensätze genommen und haben nie mit produktiven Kundendaten gearbeitet, was im Normalfall für ein Funktionstest auch nicht notwendig ist. Also für einen Benchmark, für den Test von dem KI Modell finden wir mehr als genug Möglichkeiten, das ohne äh Kundendaten zu machen und hatten auch noch kein Szenario, wo das eben nicht mit Kundenaten zwingend hätte erfolgen müssen. Für diese Variante hätte man natürlich dann immer noch die Möglichkeitäh den POC Lokal beim Kunden vorzumachen, aber bei uns im Rechenzentrum heißt unser Rechenzentrum an der Ostküste der USA mit aber der Möglichkeit Richtung Cloud anzubinden, also von ABS, von Asure und Co. entsprechend über Direct Connects dann auch Cloud Ressourcen mit zu integrieren, um z.B. dieses Szenario unten in der Mitte abzubilden, dass man hybride Cloud Infrastrukturen entsprechend testet und abbilden kann. Und ich glaube, das mit dem Testen ist auch so ein Punkt, das sollte man glaube ich nicht verwechseln mit ich würde mal gerne gucken, wie sieht denn die GUI aus oder wie bedient sich denn so ein Storage Grid? Das können wir natürlich auch machen. Ähm aber da haben wir andere Möglichkeiten und andere Optionen. Ähm korrigiere mich ja gerne Steve, weil das ist, glaube ich, ja nicht der Sinn eines Seedpox äh mal zu gucken, wie sieht denn hier die GUI aus und was kann man denn da klicken? Ja, also kann natürlich Teil des CPOX sein, aber das wäre natürlich schade drum. Ne, also die Möglichkeiten sindvielumfangreicher, aber wer sagt, ich möchte einfach mal so eine Gui sehen, auch das könnte man natürlich machen, wird aber eigentlich mit dem Aufwand, der damit dann gegebenenfalls auch entsteht Sinn machen, das dann gleich ein bisschen weiterzuspinnen und zu schauen ähm was es gibt es noch für Möglichkeiten, weil ich glaube für die Gui und so weiter gibt's Demos und YouTube Videos und ja, das und Demand haben wir dann noch genau die spannende Frage wä in dem Zusammenhang z.B. mit der GUI so warum möchte man denn die GUI von z.B. im Storage Gritt kennenlernen? Ähm waserwartet man sich denn daraus und äh welcher US Case könnte sich dahinter verbergen? Und dann kann daraus den Schuhen zu sagen, okay, das sieht so und so aus und das würden wir gerne mal das verbinden miteinander, dass wir wirklich mal live sehen wollen, wir schieben Daten von einem Metrokuster auf ein Storage Grit und wir möchten dann mal erleben, wir möchten die eine Seite des Grsn töten und möchten Daten trotzdem wieder zurückbekommen. Was passiert dann? also das nachzubauen, dafür ist genau äh das ähm das gemacht. Und hier kommt noch gerade noch eine Punkt rein ähmvon dem Kollegen. Äh wir haben natürlich auch noch unser Lab on Demand. Ähm darauf wollte ich eigentlich auch noch draufhinaus. Das heißt, wir haben, wenn es darum geht wirklich diese Oberflächen zu zeigen, wirklich bestimmte Sachen einfach nur mal in kleinen schnellauszuprobieren, haben wir unser Lab on Demand. Da kommen auch Sie als Kunde und Partner ähm drauf. Intern haben wir natürlich auch gerne da die Möglichkeit äh lebondemand.net.comkann ich mir das Ganze eben dann auch dort drüber anschauen. Das heißt, wenn Sie dort ähm was ausprobieren möchten, kommen Sie auch da auf uns zu. Ähm auch da haben wir bestimmte Szenarien, die wir wirklich abbilden können, ohne dass wir jetzt in Richtung eines Cappoxs fahren. Cappo wie gesagt, der Unterschied zum Lap on Demand. und demand ist wirklich, ich habe die GUI, ich bin in einer simulierten Umgebung, wo es wirklich nur um das Feeling geht, wo nichts an Performance hinter steht und wo ns auch auf mich selber gemünzt ist. Das heißt, das ist wirklich was von der Stange bei dem CPOC können wir deutlich individueller werden, richtig? Also, man kann das glaube ich auch ganz gut vergleichen mit oder ohne Stützräder. Also Lab on Demand ist guided in der Sandbox. Da gibt's ein vorgefertigtes Drehbuch und Skript und man kann da nicht wirklich ausbrechen, weil es eben in bestimmten US Case abfackelt und der Zaw an sich macht eben, also wenn man dort Mist baut, dann geht das Ding halt auch mal komplett in die Binsen. Ja, und dann muss man es wieder ganz machen. Und das ist ja genau auch Sinn und Zweck teilweise der Übung, dass die Kunden gesagt haben, okay, ich habe hier etwas, ich weiß in der Realität nicht, was passiert und ich traue mich nicht, das bei mir im bei mir auszuprobieren. Deswegen möchte ich es gerne dort ausprobieren, wo es eben überhaupt keinImpact hat und wo wir am Ende mit dem Backer drüber fahren und das Ding einfach wieder von vorne hochziehen.Und in diesem Zusammenhang ist es auch eine gute Überleitung, um auch mal so eine Idee einfach mal zu geben, wasgab es denn schon so für POCs in der Vergangenheit? Ja, also washaben Kunden gemacht? Was waren Themen, die da hochkam, bevor wir mal unsere Geschichten aus dem Norden präsentieren? einfach mal so Themen, dieim Siepock auch schon stattgefunden haben. Ja, so ich sag mal einfachere Beispiele wie Performance Unterschiede im NFS mit Kerberos. So, das ist jetzt, sage ich mal, für mich ein Thema, mit dem hatte ich nicht so viel Berührungspunkte in der Vergangenheit. Ist auch sehr spezifisch für ein bestimmtes Thema, aber es gibt eben durchaus Kunden, die sagen, okay, ich habe heute NFS V3 und möchte in Zukunft aber aus Security Gründen z.B. Keres einsetzen mit NFS V4 und möchte einfach mal wissen, welchen Performance Impact hat das? Ja, und dann gab's eben z.B. ein POC, wo beide Systeme aufgebaut wurden. Unabhängig voneinander wurden Benchmarks durchgeführt und dann hat man eben gesehen ähm welchen Performance Impact Kerberos mit NFSV4 hat. Als ein Beispiel. Dann transparenter Failover über Snapmorer Business Continuity, dass man Failover Szenarien testet und schaut, okay, ich habe dieses Feature, ich habe dafür vielleicht gerade keine Ressourcen oder keine Wartungsfenster, aber ich möchte z.B. einfach mal hingehen und Systeme hart ausschalten und einen Schwenk durchführen. Ja, macht man vielleicht auch nicht unbedingt auf seiner eigenen Produktivumgebung und dann lieber irgendwo äh da, wo es schiefgehen darf. Ja, Hybrid Cloud Szenarien hatten wir schon angesprochen, also mal ein Backup in die Cloud zu machen, in Restore zurückzumachen, dort mit einem Flexclone eine Datenbank hochzufahren und an ESX Host anzubinden, das ganze Thema Multicloud Deployment, also diese komplette Data Fabric Story mal abzubilden, ja, das eben diese Mischung aus B, du hast es vorhin gesagt, diese Mischung aus Onprem bei uns und Anbindung an die Cloud und all diesen Möglichkeiten, die damit einhergehen bis hin zu einem stinktnormalen Performance Test z.B. zb für ein BGFS, ja, also für HPC Filsysteme. Einfach mal zu gucken, okay, die Eeries als NVM Storage, dort ein Klasterfilsystem oben drauf und jetzt zeig mal liebe Net wie viele Millionen IOBS du da wirklich rausholen kannst in der Praxis. Ja, und z.B. auch so eine Sachen wie HCI Solidfire, also Plattform Ass Service, Infrastructure Service mit z.B. Ophift, um dann einfach mal gucken zu können, funktioniert mein Container Deployment, wie integriere ich da z.B. noch Grafikkarten und kann dann auch diesen ganzen Quality of Service Gedanken z.B. mal weiterspinnen und zu Ende spielen. Wir haben auch bei uns tatsächlich, wenn man jetzt sagt, ich möchte den POC vielleicht gar nicht selber machen, sondern ich möchte nur mal eine Info haben, nehmen die Kollegen sich z.B. manchmal auch die Zeit und machen einfach mal Performance Tests für bestimmte Konfiguration. Weiß nicht, ob das jetzt äh gut lesbar ist, aber hier sieht man z.B. mal, dass mit unterschiedlichen Controllern und unterschiedlichen Ontv Versionen mit unterschiedlichen Protokollen wie z.B. einem NFS oder einem NVN over Fabric einfach mal Performance Benchmarks gemacht werden. Also, wenn Sie z.B. sagen, mich würde mal interessieren, was so die A800 mit Ontub 98 und NDME Over Fabric unter ESX7, was da so rauskommt, haben die Kollegen sogar schon bisschen Vorarbeit geleistet und man kann gegebenenfalls sogar schon auf eine fertige Dokumentation zurückgreifen, die dann z.B. wie in etwas so aussieht wie da unten gibt's dann eben unzählige Grafen für unterschiedliche ähm Workloads, Read, write, sequential, random und so weiter und so fort mit einer Aussage, wie die Systeme in diesem Test abgeschlossen haben. Ja, also eben auch der, sag mal, relativ einfache Benchmark, der aber vielleicht auch Auskunft gibt, ob mein Sizing oder meine Performance Anforderung an eine neue Infrastruktur entsprechend erfüllt werden. Genau. Und wie ich schon sagte, ich habe ich hatte quasi ein auch ein Leben im Presales und habe dort auch POCs mit begleitet und habe gesagt, okay, ein echtes Lebendes Beispiel ist vielleicht auch mal ein guter Einblick in diese ganze Geschichte und deswegen haben wir heute mal noch zwei Beispiele mitgebracht mit POCs, die wir in der Vergangenheit begleitet haben und äh würden gern mal mit einem Beispiel anfangen, wo wir auch mehrere Hersteller integriert haben, sprich Nvidia, Redhead, wir als Netup und natürlich der Kunde selbst. Ja, so ein kleines Schaubild oben rechts, wie das im Prinzip aussah. Äh, wir haben das Beispiel DGX genommen und das Beispiel schneller Netup Storage in Form einer A800. haben das Ganze über ein schnelles Netzwerk miteinander zusammen gebunden und dann haben dann gesagt, okay, wir möchten jetzt hier mal einen KI Uscase testen. Also, da war ein bisschen Benchmarking mit dabei, da war aber primär auch einfach Integrationstests mit dabei. Das heißt, also wie funktioniert ein Redhead Open Shift mit Trident auf Ontub? Wie packe ich da oben drüber die Grafikkarten und wie nutze ich diese Grafikkarten dann, um über persistenten Storage von der A800 entsprechend Performance zur Verfügung zu stellen und Funktionalitäten abzubilden?Und da kommt eine sehr interessante Komponente mit dazu. Was wir jetzt eben geschafft haben, ist, dass unterschiedliche Teams in so einem POC zusammenfinden und zusammenarbeiten. Das heißt, also wir reden nicht mehr nur mit der Infrastrukturabteilung, die z.B. das Thema A800 hat oder die das ganze Thema Netzwerk betreut. Wir haben gleichzeitig auch das Containerteam mit dabei, also die Truppen Teile, die sich um Open Shift kümmern, z.B. Wir hatten gleichzeitig Data Scientists mit dabei, die gesagt haben, okay, DGX, ich habe hier ein Uscase. Ich möchte Dokumentene Eingangserkennung machen, also möchte Dokumente scannen nach deren Inhalten und möchte sie dann entsprechend sortieren.Das war mit dabei. Das heißt, wir haben ein POC gebaut, wo auf einmal unterschiedliche äh Teams zusammenkamen und zusammengearbeitet haben und haben das dann in einem POC über zwei Wochen lang mit den unterschiedlichen Abteilungen begleitet, ne? Es gab so ein kleinen Future Wishion Workshop haben wir das genannt zum Aufwärmen. Das heißt also die Nvidia, die Redhead und wir als Netup haben erstmal in der Theorie, ne Theorie versus Praxis gezeigt, was haben wir für Möglichkeiten, also was kann Redad beisteuern, was kannia beisteuern, wie schließen wir als Net ab unten diese Data Management Klammer, um darauf dann den POC aufzubauen? Also aus diesem Workshop ist der POC entstanden und dort haben wir dann unterschiedliche Themen behandelt, ne? Also, wir hatten das DGX Deployment an sich. Also, wie bringe ich eine DGX dazu im Ophift aufzutauchen als Managed Wornee? Wie integriere ich Ophift mit Trident in meine Onthub Farm? Wir hatten Automatisierung mit drin. Wir haben mit Cubeflow als Tool gearbeitet. Das ist jetzt nicht unbedingt das bekannteste Tool, aber in Data Science Kreisen doch sehr beliebt. Ähm haben das Ganze integriert, haben im Prinzip diesen kompletten Softwareck gebaut und dann im Prinzip auch eine Woche lang getestet, ne, was passiert, wenn ich hier auf den Knopf drücke, was passiert, wenn ich dort einfach mal ein Volume lösche, was passiert, wenn ich hier Quality of Service einsetze und haben so innerhalb dieser zwei Wochen so ziemlich alles ausprobiert, was man in diesem Kontext ausprobieren kann. Und um da auch mal so ein Eindruck zu geben, was da z.B. dann auch vom Kunden zurückkamen, haben wir da auch mal gefragt, so wiewar das für euch? Was ist euer Feedback zu diesem POC? Habt ihr für euch da was mitgenommen? Äh und haben eben dann ja, ich gehe mal kurz durch, ne? Kunde hat festgestellt, okay, es gab Stolperstellen und Baustellen, Stolperstellen und Baustellen. Es läuft nicht immer alles rund in dem POC. Also jeder, der mal bei einer LANparty war oder selber mal so eine Testumgebung aufgebaut hat, merkt, da gehen Sachen schief und das ist auch gut so, weil sie dann im Produktivbetrieb nicht mehr schief gehen. Ja, also das es ging dem Kunden z.B. um ein Infrastruktur Blueprint. Wir wollen das einmal sehen, ob das tut, was wir wollen, dann beschreiben wir das und diesen Blueprint nehmen wir für die Produktion. Dann hatten wir einen Kollegen aus dem Infrastrukturteam dabei, der war da jetzt nicht so involviert, weil er gesagt hat, okay, wir haben bereits eine A700und ihr habt jetzt hier eine A800, die ist halt einfach noch mal Müh schneller, ansonsten weiß ich ja, wie Ontpab funktioniert. Klingt jetzt erstmal relativ einfach, aber zeigt ja auch wieder, dasswir ja auch eine Plattform haben, wo der kleinste Controller sich genauso bedient wie der größte. Ja, und da auch ein Kunde eben teilweise schon sagt, ja, nehmt die Zeit mal für die Themen, die wir noch nicht kennen, weil wie ein Ont funktioniert, weiß ich. Das wird halt nur halt noch schneller und noch besser. Ähm, aber kümmert euch mal eben z.B. um die Integration ins Open Shift, ja, wo dann auch die Open Shift Truppe wiederum gesagt hat, super cool, nahtlos, voll automatisiert, ich kann eben Trident nehmen als Open Source Lösung und kann meine Containerplattform an jeden Netup Storage anbinden und entsprechend auch dem Entwickler die Möglichkeit geben, sein Storage selber zu provisionieren. Ja, und für mich das Highlight, das war der Kollege, der die Data Science Truppe mit verantwortet, hatte auch gesagt, ich hatte Netup in dem Kontext nie auf dem Schirm. Also diesen Zusammenhang jetzt mal zu kriegen, dass wir hier eigentlich ein KI Problem haben und ihr dort einen Metroklaster habt oder ein Netupsystem habt. Das jetzt zusammenzuführen über z.B. eine Ophift Lösung war ihm so nicht bekannt und war ebeno für uns auch so dieses Key Takeaway, dass jetzt in dem Moment, wo wir drüber reden, den Leuten überhaupt bewusst werden kann, was alles möglich ist. Ja, wie gesagt, also zwei Wochen, wir haben sehr viel Zeit miteinander verbracht, haben sehr viel gelernt. Äh auch der Kunde hat viel über seine eigene Umgebung und seine eigenen Anforderungen gelernt und daraufhin jetzt sozusagen weiter an dieser Lösung gearbeitet und entsprechend auch ähm weitere Volumes deployed, weitere Container deployed und eben auch weiter an diesen KI Cases gearbeitet. Genau. Wie sah das dann mal aus und kurzes Beispiel um damit sie mal ein Gefühl dafür kriegen, wie sich der POC dann am Ende darstellt, ne? Es bekommt sie bekommen von uns ein VPN Zugang, oder wir bekommen alle zusammen einen VPN-Zugang. Wir machen den POC ja auch begleitend im Sinne von wir bringen die Architekten, die Spezialisten mit, die ihn dann auch erklären, zeigen, machen, tun.Dann landen sie im Prinzip bei uns auf in der Jumphost Umgebung, also ähnlich auch wie beim Lap on Demand, ne? Da haben wir hat man immer ein Jumphost, wo man erstmal drauf kommt perSession RDP oder ähnliches und von dort aus arbeitet man dann sich sozusagen durch die Umgebung durch, ne? Wir haben ein Linux Host noch zur Verfügung gestellt, weil ja, sag ich mal, Open Shift und Netup und alles, was so Richtung Nvidia geht, äh meistens über SSH auch genutzt wird und somit äh Windows jetzt ja kann man machen, aber viele präferieren eben an der Stelle einfach ein Linux System. Wir haben eine A800 zur Verfügung gestellt, haben entsprechend auch äh die Master Notes für den Open Shift Cluster zur Verfügung gestellt und hatten dazu eben zwei DGX Systeme. Die erste hier in blau ausgemalt hatten wir vorbereitet. Das heißt also der Open Shift Klaster war soweit, dass dort die erste DGX schon drin war und die zweite, die hier so ausgeklammert ist oder so in gestrichelten Linien, haben wir dann mit dem Kunden gemeinsam automatisiert Deploy und haben sie sozusagen in einem automatisierten Prozess mit in den Klaster reingehoben. Ja, einfach damit man auch mal sieht aus Deployment Sicht, aus Betriebssicht, wie bekomme ich jetzt eigentlich so ein neues System äh von A nach B, so dass ich es auch entsprechend verwalten und nutzen kann. Von uns gab es am Ende dann, sag ich mal, einen Link auch für die Ophift Umgebung mit entsprechenden User Credentials, sodass man im Prinzip über den VPN Zugang die komplette Umgebung in seiner Gewalt hatte und entsprechend dort dann probieren, testen machen konnte. mal High Level so als Übersicht, aber das sind die Komponenten, das wird von uns alles zur Verfügung gestellt. Das heißt, der Kunde musste dafür nichts tun, gegebenenfalls ein, zwei Fragen beantworten, was genau in welcher Größenordnung gebraucht wird und in welcher Menge und in welcher Farbe. Aber an sich ist das diese schlüsselfertige Lösung, die so dann an Sie übergeben wird und wo wir dann gemeinsam auch durchgehen können und eben die Dinge testen können, die für sie relevant sind. Und das ist auch nicht nur für Kunden interessant. Also zweites Beispiel, ja, das gleiche nur etwas anders. Äh wir hatten das Ganze auch in dem Kontext miteinem Partner, also mit einem ähm Solution Provider, nicht mit einem Endkunden primär. Der Endkunde war mit involviert, aber wir waren in einer Konstellation, wo wir gesagt haben, der Partner möchte mit dem Kunden gemeinsam eine Lösung evaluieren, weil es um z.B. für ein Managed Service oder um einen Betrieb einer Lösung ging. Das heiß, es kam auch Anforderung seitens des Partners, dass er gesagt hat, okay, wir kennen Netup, wir wissen, was für Komponenten da reinspielen, aber wir haben so ein Z D Tools auch wieder hier im KI Kontext, wo wir mal testen wollen, ob das so funktioniert, wie wir uns das vorstellen. Das heißt, wir hatten wieder das Infrastrukturteam, wir hatten wieder ein Containerteam, wir hatten wieder die Data Scientists mit dabei und aber eben auch den Partner, der eben gesagt hat, okay, ich schaue mir das an, ich begleite das und bringe entsprechend auch meine Expertise noch mit ein. Auch da wieder ein POC über zwei Wochen leicht anderer Inhalt, weil wir dort viele Tools testen wollten. Also wie funktioniert ein bestimmtes Tool im diesem Containerkontext? Wie funktioniert das Deployment? Die hatten dort auch die Anforderung mal ein Benchmark laufen zu lassen, also auch zu gucken, ob die A800 halt mit ihren NVME Dis entsprechend die Performance liefert, die notwendig ist. Ja, weil wir ja auch wissen, nicht jeder Workload verhält sich wie jeder Workload. Das heißt, also unter leicht anderen Anforderungen kommen eben auch leicht andere Ergebnisse raus. Deswegen wollten die auch schauen, haben wir jetzt hier ein Dataset und ein Usecase, wo die A800 auch entsprechend die Performance bringt, die wir brauchen oder brauchen wir eine größere Lösung oder reichen auch weniger Platten oder brauchen wir vielleicht noch hiervon ein Stück mehr, um entsprechend an unser Ziel zu kommen und auch da wieder und kann das nur mit aller deutlichkeit noch mal dazu sagen, ja, der POC ist nicht dazu da, dass alles 100% funktioniert und dass dort immer alles klappt und dass dort im Prinzip, ne, wir ein Drehbuch schreiben und da laufen wir durch, ja. Es kam auch so ein Feedback zurück, wie äh es ist gut zu wissen, was alles nicht funktioniert oder auf was man alles achten muss. Ja, weil man eben, wenn man jetzt so ein Whiteboard auflegt und sagt, hier hast du drei Komponenten und dann verschaltest du die miteinander und dann ist alles gut, wissen wir, dass das in der Praxis halt nicht immer ganz so einfach ist oder dass es eben Dinge gibt, die wir nicht vorhersehen können. Ja, und deswegen auch hier würde die Erkenntnis, okay, es war gut, das einfach mal durchzuspielen, eine Erwartungshaltung zu definieren, ein Testplan zu definieren und dann zu schauen, was sind die Steps, die ich machen muss. Ich kann mir eine Dokumentation daraus erstellen und kann eigentlich im Prinzip dann, wenn ich das selber umsetzen möchte in meiner eigenen Umgebung, dann dieses Drehbuch, was schon mal validiert wurde, auch entsprechenddurchspielen. Na, also ein Kollege hatte gesagt, wenn mir das jetzt beim Kunden dann passiert wäre in dem Moment, wo es drauf ankommt, dann kommt man ins Schwimmen, dann fängt man an zu schwitzen, dann verliert man Zeit und dann wünscht man sich gegebenenfalls, dass man die Sachen schon mal vorher irgendwo in einem Labor durchgespielt hätte.Ja, und äh so auch wie Edison damals gesagt hat, ich kenne jetzt 1000 Wege eine Glühbirne nicht zu bauen, haben wir auch dort Ansätze gefunden, wo wir sagen, okay, das funktioniert besser, das funktioniert schlechter, hier bin ich auf die Art und Weise schneller und effizienter und sind auch da wieder aus diesem POC rausgegangen, haben festgestellt, okay, es war gut, den gemacht zu haben, weil wir jetzt wissen, wie es funktioniert. Und der Kunde war auch happy damit, dass er weiß, dass er auch im Prinzip eine Lösung auch mit dem Partner zusammengriert bekommt, die am Ende genau das tut, was sie soll mit den Stolperstein, die man dann entsprechend gleich überspringen kann. So, mit einem Blick auf die Uhr, lieber Bennet, kommen wir ja so langsam Richtung Q&A. Richtung Q&A. Richtung Q&A. Genau. Aber bevor wir das machen mit dem Closing, wir haben jetzt zwei Beispiele ja gehört, die du gezeigt hast und ich hätte jetzt am liebsten noch eine Umfrage mit eingebaut, aber die würde ich jetzt mal einfach mündlich stellen. Wir haben mir zwei Beispiele gehört und wir haben ja im in der Teilnehmerliste sowohl Kunden, Partner als auch Netapp interne Kollegen. Ich werde auch mal so ganz offen fragen, was hat bis jetzt einen dran gehindert, einen Cappo mit uns durchzuführen? War das einfach eine Unwissenheit, dass wir sowas machen? War sowas nicht benötigt? Ähm möchte man sie mal sowas selber ausprobieren, ohne uns zu involvieren? Da gerne auch mal jetzt die Q&A so ein bisschen Zweckentfremden ähm und gerne mal so alsäh Sprach in unsere Richtung benutzen? Was sind Gründe, warum man das mit uns noch nicht gemacht hat? einfach mal frei von der Leber weg, während du zumClosing kommst. Können wir ja parallel laufen lassen. Müssen nur nicht auf Antworten undFeedback warten. Feedback warten. Da kann ja jeder mal kurz ein zwei Minuten in sich gehen. Ich würde ich würde das Ganze mal ein bisschen zusammenfassen. Äh wirsind halt leider schon am Ende unserer Sendezeit. Ähm, deswegen der lachende und der weinnde Smiley, aber ich möchte, dass im Prinzip, wenn man sich jetzt aus dem Vortrag heute was mitnimmt, ja, und ich habe mal gelernt in sowohl in Büchern als auch inSessions, dass man sich wohl nur etwa 15 % von dem merkt, was man einmassiert bekommt. Ja, deswegen sagt man ja auch, man muss etwas sieben mal wiederholen. Äh, damit es hängen bleibt. Könnte man jetzt 7 x 15, ist man wieder knapp bei 100%. Ich weiß nicht, ob das der Grund ist, aber wenn Sie heute etwas mitnehmen oder 15 % von dem mitnehmen, waswir Ihnen erzählt haben, dann haben wir mal drei Sachen rausgepickt als Keytakeaways. Das eine bisschen angelehnt an Pipi Langstrumpf, ne? Baut euch die Welt, wie die wie sie euch gefällt. Also die Welt im Sinne von dem Siepock, ne? DieInfrastruktur ist da, sie steht zur Verfügung mit Cloud, mit allem Drum und Dran. Ähm, es muss halt nur genutzt werden. Ja, das ganze kommt schlüsselfertig, also eine Keyturn Solution, der VPN Zugang zum Glück haben wir das jetzt hier mal genannt. Ja, das heißt also man hat keinen Vorbereitungsaufwand. Ja, das heißt also VPN Zugang, es geht los und dann Abgrenzung zum Lap on Demand. Baut auf, reißt es wieder ein und baut es wieder auf und reißt es wieder ein, einfach weil es einfach, weil es geht. Ja, also die Möglichkeiten sind da. Die Jungs im Sappox sind nicht traurig, wenn man da irgendwas kaputt spielt, weil die stehen eben auch Gewehr bei Fuß, um entsprechend wieder aufzubauen. Und ganz wichtig, wir alle lernen in diesem Prozess. Keinergeht dort leer aus. Jeder nimmt dort irgendwas mit raus. Ja, und deswegen profitieren auch wir davon, wenn wir gemeinsam in so einen SEOG reingehen. Zweites Beispiel: Alle 11 Minuten verliebt sich ein Kunde in ein Sieb. Ja, das ist auch jetzt nicht von uns erfunden, dieses Zitat, aber dieIdee dahinter ist, bis jetzt hat noch keiner das für eine Zeitverschwendung geachtet. Ja, also any learning still is a learning, egal was dort bei rauskommt an Erkenntnissen, es bringt uns dann für die eigentliche Umsetzung weiter. Ja, und ich stell das mal als rhetorische Frage. Wenn man sich jetzt aussuchen dürfte, ob man ähm lieber im Testsystem auf die Nase fällt oder im Produktivsystem, sind wir uns, denke ich mal, alle einig, dass wir das dann lieber vorher testen, bevor wir entsprechend auf die Bretter gehen. Es funktioniert auch nicht immer alles so wie geplant. Ja, also das wäre illusorisch zu denken und das behaupten wir auch gar nicht, aber es hilft uns dann später, wenn es ans Eingemachte geht und sollte wieder erwarten, dann doch alles einfrei funktionieren, umso besser. Ja, also sind wir ja trotzdem alle glücklich. Und die letzte Erkenntnis, die wir festgestellt haben, sie hat sich für uns auch so ein bisschen wie so ein Abteilungsspeeddating angefühlt. Das heißt, also da sind auf einmal Leute zusammengekommen, auch auf Seiten des Kunden, die sich vorher noch nicht kannten, die Themen, sage ich mal, hatten, die, wo sie nicht wussten, dass sie innerhalb der Company schon Relevanz haben. ähm und haben dann eben auch tatsächlich Vorstellungsrunden gehabt, wo sich die Kollegen des Kunden untereinander vorgestellt haben, weil auf einmal die Data Science Abteilung mit der Infrastrukturabteilung sprach über Anforderungen und Use Casases und haben auch so festgestellt, okay, wenn wir jetzt nur als Infrastrukturmenschen miteinander reden, dann reden wir in der Regel über Infrastruktur. Da drüber kommt ja aber eine Applikation, ein US Case, ein Go- To Market aus Unternehmens nicht. Deswegen macht es auch unheimlich viel Sinn, auch sag ich mal interdisziplinärzusammenzuarbeiten und entsprechend dann auch auf uns zuzukommen und zu sagen, okay, wir haben die und die Lösung im Kopf, liebe Netter, wie können wir das bei euch im RZ abbilden? Das wären so meine drei Worte zum Dienstag Vormittag und somit auch der Aufruf Bennet Richtung Q&A zu schielen und zu gucken, was wir an Feedback bekommen haben. Feedback war, was wir bekommen haben zum Thema warum hat man das bis jetzt noch nicht mit uns gemacht? Es gab die use Casases nicht. Und ich glaube, das ist ganzguter Punkt auch den letzten, den du gerade erwähnt hast, Abteilungsspeeddating, coolecoolen Überbegriff für das für das Ganze, dass man schlichtwg einfach nicht weiß, was machen denn andere bei mir im Unternehmen? Vielleicht testen die ja schon was mit anderen, vielleicht direkt mit einem Hyperscaler, ähm vielleicht mit irgendwas selbstgebauten und ich weiß davon noch gar nichts, was da passiert. Ähm, deswegen ist dieses Usase Thema natürlich ist es jetzt soein Hände Problem, ne? Wasist was ist zuerst? Kenne ich den UScase oder weiß ich, dass ich das mit machen kann. Ähm, aber auch da das Angebot sprechen Sie uns an und wir können da auch aus unseren Erfahrungswerten helfen, wie man vielleicht auch da so ein bisschen hinterkommt, was andere machen. Bringen Sie uns mit Ihren Kollegen zusammen ähm aus anderen Abteilungen. Auch den können wir erklären, was wir hier vorhaben, denn es gibt nichts cooleres, weil wie gesagt, Steve hat ja gesagt, es kostet kein Geld, es kostet Zeit. Ja, klar. Ähm, aber ich kann hier Dinge ausprobieren, ähm wirklich schlüsselftig ähm nach meinem nach meinen Wünschen, ähm um nicht am Ende vielleicht die Katze im Sack zu kaufen oder um einfach auch vielleicht nur ein bisschen über den Net Tellerrand, wir machen nur Feiler hinauszublicken, weil wir können die Dat Fabric hat das am Anfang ja auch gezeigt, doch eine Menge mehr als nur irgendwie ein bisschen Speicherplatz zur Verfügung stellen. Deswegen nutzen Sie dies. Es ist etwas, das war auch eine oftgenannte Antwort, aber ich wusste nicht, dass es sowas gibt. Jetzt wissen Sie, dass es so etwas gibt. Verteilen Sie das gerne als Info bei dem Haus auch auf Partnerseite, ähm dass wir solche Möglichkeiten haben. Es muss auch nicht viermer ein Kunde involviert sein, vielleicht als an die Partner gerichtet ist der ein oder andere Partner, der sagt so: "Oh, ich würde gerne mal das und das ausprobieren, weil ich das jenes vielleicht alsProdukt nach draußen bringen möchte oder damit in dem Projekt Erfahrung sammeln möchte." auch hier an die Partner sprecht uns an. Wir können das gemeinsam ausprobieren. Ähm steht überhaupt nichts imWege. Die Kollegin von uns sind da, dieZipokenter betreuen und äh die warten äh nur auf Input. Ja, also ichzähle mich damit dazu, ne, bevor ich wusste, dass es ein SEPOC gab, wusste ich ja auch nicht, dass es ein Secog gibt. Ähm insofern waren wir auch am Anfang in der Phase, wo wir ursprünglich mal überlegt haben, okay, wir haben ja eine Anforderung, wie machen wir denn das jetzt? Schaffen wir Equipment zum Kunden oder bauen wir irgendwo ein Lap und Demand auf oder machen wir das mit virtuellen Maschinen? Und ich war auch an dem Punkt, w irgendeiner sagte, Mensch, g du defür gibt's doch ein Sec, macht's doch damit. Ja. Und seitdem wir das wissen, ist es für uns natürlich auch ein Gamechanger. Ja. Gut, es sind bis jetzt keine weiteren Fragen aufgetaucht. Wir sind noch so ein paar Minütchen hier ähm für Feedback. Ansonsten Feedback. Ansonsten dann habe ich eine für dich, Bennet. Verdammt, ich dachte, ich komme ja sauber raus oder aus der Nummer. Ich drehe den Spieß einfach mal um. Vielleicht äh ist es hilft es so ein bisschen als Eisbrecher Eisbrecherfrage.Du bist ja primär auch so imMittelstand unterwegs. Ja, also auch mit Kunden, die jetzt sage ich mal über ja meine ich jetzt nicht respektierlich, aber die eine überschaubare Größenordnung haben. Das heißt also vielleicht auch eine andere Einstiegshörde für ich habe vielleicht eine coole Idee, aber nicht unbedingt die Mittel, das jetzt direkt bei mir selber mal auszutesten. Wiewürdest denn du jetzt für dich in deinem Tagesgeschäftdas jetzt einsortieren, wo dir das gegebenen vielleicht gegebenenfalls auch weiterhilft, um mit Kunden Themen zu diskutieren und zu testen? Istam Ende, glaube ich, immer eine ganzindividuelle Entscheidung, was ich machen möchte. Ähm, oftmals ist es so, dass man glaub ich von den Basics, also bestimmte Dinge, wo man glaubt, dass wir sie können, auch glaube ich davon ausgeht, dass wir sie können. Das muss man glaube ich jetzt nicht großbeweisen. Spannend wird es denn wirklich, wenn es denn an Dinge geht, wenn ein Kunde wirklich Sachen ausprobieren möchte, wo er z.B. nicht das passende Equipment für hat. Ähm, ich das Thema NVME habe ich angesprochen, toend. Das ist etwas ähm, was man sich durchaus vorstellen kann, das einfach mal auszuprobieren, da nicht die Katze im Sack zu kaufen. Ähm auch Kunden, die vielleicht das erste Mal mit dem Metroplaster liebeugeln, ähm aber einfach mal wissen wollen, was passiert denn, wenn die eine Hälfte jetzt äh abgeschaltet wird, was passiert denn mit der zweiten Hälfte? Ähm, das wird man zwar auf der einen Seite glauben, dass wir glaube ich sowas ganz gut können, aber das möchte man, wie du es gesagt hast, vielleicht auch mal selber mitbekommen und selber mal wirklich live hier der Stromkabel ziehen virtuell und einfach mal schauen, was passiert denn jetzt und vor allen Dingen, was sind die nächsten Schritte, die ich machen muss und wenn da dann rauskommt, hey, cool, ich muss gar keine weiteren Schritte machen, ist es ja auch eine Erkenntnis, die ich mitnehmen kann, was mir vielleicht dann auch den etwas höheren Investor in den Metroklaster auch gerechtfertigen kann, ich sagen kann, ja, haben wir ausprobiert. im Vorfeld ähm ist cool, funktioniert und ähm kann vielleicht auch Dinge denn äh denn beschleunigen an der Stelle. Deswegen wirklich probieren geht über studieren. Äh das ist glaube ich so die Quintessence. Wenn ich einfach was ausprobieren möchte, ganz egal was es ist und wenn es wirklich nur klicken ist, sprechen Sie uns an, sprechen Sie Ihren SE des Vertrauens an, ihren Netap Vertriebskollegen, Kollegin des Vertrauens, die können da weiterhelfen und wir können gucken, ob wir das mit ein Lab und on demand, ob wir das mit ein CPO, ob wir das mit dem Po bei ihm vor Ort imHaus mit Partnerunterstützung machen. Das ist immer eine individuelle Entscheidung. Dann das gucken wir uns dann an. Und wenn sie sagen so, nee, ich will aber zwingen in Zpark machen, dann machen wir das am Ende des Tages. Wir sind ja die letzten, glaube ich, die uns da, die sich dagegen sträuben. Ähm und das soll glaube ich so einer der Hauptfaktoren sein, ähm die man mitnehmen möchte oder sollte aus dieser Runde. Wir haben die Hardware da, wir haben die Kollegen dafür da, die stehen jetzt nicht da, Däumchen drehen und warten, die haben, glaube ich, gut zu tun. Ähm, aber die sind da und die werden dafür bezahlt, genau das zu machen. Und deswegen sollten wir das alle nutzen. jetzt nicht in jeder Kleinigkeit, äh aber wenn man wirklich Bedarf besteht, reden, also reden hilft ist immer so meinStichwort dazu, mein Sprichwortausprobieren und dann kann man da auch guten Gewissen sich auch noch äh nach dem nächsten Zbock in die Augen schauen, weil man weiß, es funktioniert, weil Marketing ist die eine Seite, das sagt immer irgendwie klickfertigstellen und alles funktioniert. Die technische Rendität sieht denn immer anders aus und äh ob sie so sehr anders aussieht, das werden wir hier mit beweisen können. beweisen können. beweisen können. Ja,und gerade im Mittelstand, ob da vielleicht noch mal dieRunde zu schließen, gerade im Mittelstand, wo ich mich ja primär bewege, ist das Thema eben auch Hybrid Cloud, also wirklich in Workloads Richtung Cloudauslagern ähm mittlerweile auch nicht nur angekommen, sondern auch gelebt schon beivielen Kunden und da einfach Sachen einfach mal auszuprobieren ist eben immer noch, stelle ich fest, eine gewisse Hürde da, weil es eben immer noch Kosten auf Hyperscaler Seite mit sich äh nach sich zieht, die irgendwie bezahlt werden müssen. Ähm das würden wir in dem Zusammenhang einfach mitübernehmen. Da arbeiten wir auch mit den drei großen AVS, Azure und der Google Cloud zusammen. Wer sowas mal einfach mal ausprobieren möchte, sowas einfach mal sehen möchte, einfach mal so dieses Gefühl bekommen möchte, ähm was du auch seine Newcases gebracht hast, ähm herzlich gerne. Da stehen wir sofort für bereit einfach auch zu zeigen, dass das was auf den Data Fabric Slides ist und was dort gezeigt wird, dass wir das auch mitLeben führen können. Gut, das heißt, du hattest jetzt dieFragen soweit im Blick. Damit sind wir jetzt erstmal mitallen Themen soweit durch. Damit sind wir durch. Fragen sind soweit beantwortet und äh die Teilnehmerzahlen sinken auch schon langsam, aber sicher. Deswegen würde ich auch hier die Runde schließen. Wenn noch Fragen sind, gerne im Nachgang auch an auf uns beide zukommen. Da können wir auch noch ger bei Fuß stehen. Und ansonsten, wie gesagt, gibt es jetzt erstmal aufgrund der Inside im Oktober am 21. Oktober für den Europäischen Raum eine Pause bei uns im November. Da ist die Vorlaufzeit einfach von Ende Oktober in November zu kurz. Haben wir uns auch dafür entschieden, den November auch zu pausieren. Das heißt, es wird dann eine PräikolausPostnikolaus äh Postnikolaus Session lieben am 7.12. Thema ist noch mit einem Fragezeichen versehen, werden wir aber auch noch rechtzeitig zu einladen. Mit zwei Monate Zeit da die Planung zu gehen. Und an der Stelle kann ich nur sagen, melden Sie sich für die Insdabei und wir hören und sehen uns dann allerspätestensim Dezember. In dem Sinne einen entspannten Restdienstag, eine entspannte Restwoche an alle Teilnehmenden. Steve, dir vielenDank für deine Zeit und damit bleibt man nur zu sagen, in Hamburg sagt man tschüss und bleiben Sie gesund.
Getreu dem Motto: "Zu dir oder zu mir?" zeigen wir die Möglichkeiten, die unsere Kunden haben, um Ideen und Workloads in einem Proof of Concept zu testen, bevor sie teuer werden.