BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
[musik]Ja, hallo zusammen und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge Netup Kompakt, unserer monatlichen Webcastreihe immer am ersten Dienstag im Monat und damit auch die letzte Ausgabe für das Jahr 2021. Ja, jetzt wird sich der ein oder andere fragen so h wie erster Dienstag im Monat, heute ist noch Donnerstag und letzte vor zwei Tagen war doch schon erst in der Kompakt. Ja, das ist korrekt. Ähm am Dienstag haben wir hier in der Runde über das Thema Tiering von kalten Daten geredet. Aber das Thema Ontap immer Ende des Jahres, die meisten, die hier beien, wissen es. Ist wieder Ontapzeit. Kurz vor Weihnachten haben wir mal wieder ein neues Ontap Update rausgebracht und da haben wir uns das nicht nehmen lassen können, hier entsprechend ein Special einzubauen, um zu erzählen, was alles mit dem Ontap 9.10.1 1 kommt, was es mit diesem Punkt 1 auf sich hat und was auch uns eventuell an Hardware erwartet, aber dazu später im Laufe der nächsten anderthalb Stunden mehr. Ja, mein Name ist Bennet Brechler, ich bin SE bei Netep. Die meisten in der Runde, die hier öfter bei wohnen, kennen mich schon ab aus diesem Format. Ähm, damit ich heute nicht alleiniger bin und anderthalb Stunden ununterbrochen monoton in einen Redefluss falle, habe ich mir Unterstützung geholt und ich begrüße an der Stelle den Nels Gre und den Christoph Ertel aus unserem Solutions Architektenteam. Willkommen ihr beiden. Hallo Penet. Hallo. Was erwartet uns hier heute? Kommen wir gleich zu. ähm weil vielleicht der eine oder andere in der Zuschauerrunde neu ist und dieses Tool 24 genannt eventuell noch nicht kennt. Deswegen ganz kurz erklärt, wie funktioniert das Ganze jetzt hier? Das ist eigentlich relativ selbsterklärend und äh ohne große Umstände zuverstehen. Ähm die Felder selber hier diesem Screenshot, das ist jetzt von Dienstag, sind frei verschiebbar auf dem Browserfeld, können vergrößert verkleinert werden. Man hat rechts die Sprecher Bio, oben rechts die Ressourcenliste, also das PDF ja, der PDF EGS dieser Slides, die Sie heute sehen. In der Mitte die Folien, die Sie auch auf Vollbild schalten können. oben links den Media Player, der automatisch größer wird wie am Anfang, wenn er denn benötigt wird. Wir werden ihn heute nicht benötigen. Und links, das wichtigste Feld für alle Teilnehmer, nehmen den Slide selber, ist die Q&A Sektion. Das heißt, wenn Sie Fragen haben, stellen Sie diese Frage gerne in diese Runde hier rein. Nicht wundern, diese Frage wird erstmal nur von uns gesehen, äh von niemand anders. Deswegen kann es sein, dass am Anfang die Liste der Fragen etwas kleiner ist. Erst, wenn wir antworten, ähm können wir dann auch die Frage entsprechend an alle oder auch nur an den zurückbeantworten, der Sie gestellt hat, je nachdem, wie vertraulich entsprechend der Inhalt ist. Stellen Sie die Fragen auch schon ruhig gerne während ähm derSession. Nicht bis zum Ende warten, weil dann ist meistens die Frage weg. Hauen Sie die Tasken, löchern Sie uns mit Fragen. Während einer spricht, äh langweilen sich bei uns immer zwei. Ähm und äh die Kollegen, die denn nicht sprechen, sind im Chat unterwegs und können da entsprechend Fragen beantworten. Damit können wir auch den ersten Punkt hier auf der Agenda für heute abhaken. Die ist relativ übersichtlich, die Agenda selber. Inhaltlicher werden wir aber eine ganze Menge ähm durchziehen. Damit werden wir auch jetzt gleich starten. Wir haben genug Zeit. Ähm, Glück sind wir auch einen Tick früher fertig, aber wir haben uns heute extra etwas mehr Zeit genommen, dass wir hier nicht durchhetzen müssen. Ja, was erwartet uns heute? Wie gesagt, Housekeeping Vorstellung, das können wir schon mal abhaken. Ähm, ein großer Teil wird das Onep Update selber einnehmen. Das Hardware Update wird ein Tick kleiner ausfallen. Da wird aber nachher der Christoph etwas zu sagen, warum das so ist und eventuell können wir hier noch mal im Januar was nachreichen, aber das sehen wir nachher. Und klar, am Ende haben wir dann noch Zeit für Q&A, aber wie gesagt, stellen Sie jetzt schon gerne Ihre Fragen während der Präsentation, weil am Ende ist sie dann weg und dann ist sie auch so ein bisschen aus dem Kontext gerissen und für uns denn vielleicht auch nicht ganz so einfach zu beantworten. Gut,damit ich nicht nur den äh Moderationsstart eröffne, äh fangen wir mal gleich mit dem eigentlichen Thema an. On 9.10, 10 Codename Storm King. Bei uns hat ja jedes Release immer einen eigenen Namen und dieser Name kommt von Biermarken her. Das hat Tradition schon weit vor On 4, was man jetzt hier als kleinstes Geleas sieht ähm schon etabliert. Das sind die gängigen Releases der letzten Jahre und heute reden wir eben über das Ontab 9.10.1 über das Stormking hier das eingerahmte. Damit ist natürlich noch nicht Schluss. Äh, also es kommt natürlich noch eine nächste On Version nächstes Jahr. Wie die heißen werden vom Biernamen her, da sind wir uns noch nicht ganzsicher. Ähm, aber da wird definitiv was kommen. Äh, da wird die Reise fortgesetzt. Nur weil jetzt hier nichts steht, heißt es nicht, dass hier Ende ist. Wie gesagt, wir haben da noch keinen Namen oder keinen endgültigen Namen für und deswegen wollen wir hier auch noch keine Verfährung stiften. Ja, was hat es denn mit diesem Punkt 1 am Ende auf sich? Wenn es eine Punkt 1 gibt, dann muss es ja auch irgendwie eine Punkt N0 geben. Ja, das ist korrekt. Ähm, wir haben dieses Jahr angefangen, diese Releases aufzuteilen. Es gibt immer vier Releases im Jahr. Immer das Punkt0 und das Punkt 1. Und man sieht das hier dann unten auch in dem Zeitstrahl die 990, die 991 und eben ander die 190 und die 191. Das0 Release ist für alle, die das Onprem, also im eigenem Keller, eigenem Rechenzentrum betreiben, erstmal nicht interessant. Das ist ein reines Cloudrelease und immer die Punkt 1, das ist dann auch das Onprem Release wie eben jetzt im Sommer diesem Jahr ist das 991 oder eben jetzt zu Weihnachten hin das 191. Das wird im nächsten Jahr auch so beibehalten werden mit großer Wahrscheinlichkeit. Ähm für Q1 und Q2 sind auch entsprechend die Releases schon in der Planung. Das Ganze hat keine Auswirkung auf den Support Life Cycle. Auch den haben wir ja vor einigen äh Jahren geändert. Ähm, es gibt jetzt nicht mehr diesen Limited Support, sondern wirklich bei Release hat ein Ontap, eine Ontap Version immer 3 Jahre vollen Support und zwei Jahre den limitierten Support und das gilt für jede Ontap Version, die Sie jetzt hier unten sehen und die auch kommen wird. Also da hat man auch den genug Zeit, wenn man upgraden möchte. Man ist da nicht in Zugzwang äh wie das teilweise in der Vergangenheit war, als es auch noch diesen Limited Support gab. Ähm das war teilweise doch sehreng von der Zeit her. Da haben wir das entsprechend angepasst. Ja, wer was ausprobieren möchte, ähm seit knapp einem Monat ist auch der Releasekandidat von ähm der 9.10.1 verfügbar. Ähm, RC2 wird vermutlich nachgeschoben oder in Richtung Christoph ist vielleicht so aber auch schon draußen. Ich habe es nicht nachgeguckt. Ähm und wir werden dann ähm Ende des Monats, Anfang nächsten Monats, wenn es denn soweit ist, in den G Status gehen. Das heißt, dass die Version dann auch generell verfügbar ist und eben auch eingesetzt werden kann. Ja, was erweitert uns heute? eine ganze Menge an Themen, die Ontap äh mitbringt in dem 19er Update. Wir werden nicht alles schaffen. Wir werden auch nicht alles mit aufnehmen jetzt in den nächsten anderthalb Stunden, weil da doch sehr,viel Input ist. Einige Sachen sind nur am Rande vielleicht zu erwähnen, über andere werden wir durchaus tiefer und detaillierter sprechen. Wenn hier jemand etwas vermisst, über das wollt ihr nicht gesprochen haben und da unbedingt über sprechen möchte, gerne die Hand hebben. Da kann man natürlich auch noch mal gerne im Nachgang drüber sprechen. Fangen wir mit dem ersten Punkt an, der eigentlich kein wirkliches Feature ist. Äh, der aber wichtig ist. Hier noch mal die Erinnerung. supportete die Systeme mit 991 äh sehrviele Versionen 98 97 96 gab es da keine Änderung in den System ähm die wir supporten. Das hat sich mit 991 geändert. mit91 unten sind diverse Systeme aus dem Support rausgefallen. Das heißt, die ganzen 25er XX Systeme, alles was 80X oder AFF 80X betrifft, werden nicht mehr supportet mit einer 9 und 1 und da hat sich auch mit der 901 nichts geändert. Ähm, das heißt, diese Systeme sind natürlich logischerweise weiterhin ähm aus dem Support heraus und äh nur noch die ähm supporteten Systeme von der vorigen Slide sind jetzt hier auch mit aufgeführt. Plus ähm wer auch rot, grün blind ist wie ich, dem helfe ich mal kurz. Ähm gibt es hier eine Erweiterung der A900, die ist auch mit 9.10.1 eins folge richtig supportet, aber da wird am Ende, wie gesagt, äh der Christoph noch ein klein wenig zu erzählen können. Auch hier gibt es keine Änderung. Ähm die Lizensierung, die wir vor einigen Versionen eingeführt haben, diese Lizenzierung auf der linken Seite, das ist eben dieses Flash Premium Bundle damals Complete Bundle, also ein Bundle beinhaltet alles. Ähm, das gibt es so in der Form nicht mehr. Das hat seine Vor und Nachteile. Ähm, da müssen wir der Stelle jetzt nicht drüber reden. Ähm, wir haben das Chbundle alsStandardkomponente, was immer mit dabei ist und das kryptischen Bndle, was immer mit dabei ist. Und dann kann ich eben optional mir eben diverseste Bundles und top legen, sofern ich sie denn äh benötige an der einen oder anderen Stelle. Auch da werden wir heute noch mehrere Punkte zu zuhören. Gut, erster halb richtiger Punkt System Manager. Auch der hat natürlich ein Update bekommen. System Manager 9.10 sind einige Sachen äh neu zugekommen, über die ich einmal rüber gehen möchte. Ähm wir haben jetzt eine Active Acue Integration, das heißt ich kann jetzt im System Manager auch die Integration ist Active Acue vollziehen. Das heißt, ich sehe hier z.B. auch einen Kapazitäts äh Forcast oder auch meine Kapazitätshistorie.Ich sehe meine Risiken ähm die ich dann auch da drüber ja acknowledge, also bestätigen kann. Ähm das ist jetzt über den System Manager möglich. Des weiteren gibt es auch eine Integration in den Cloud Manager. Cloud Manager ist ja unser Tool, wo ich meine ähm Cloud Instanzen von Onte mitverwalten äh kann. Da gibt es jetzt entsprechend eine Integration, dass ich hier eben auch ein Storage Schritt, also unseren Objektspeicher als Backupziel integrieren kann. Zusätzlich gibt's eben auch dann noch dort einen TCO Kalkulator.Ich kann auch das Event Management System, also IMS ähm jetzt entsprechend über den System Manager konfigurieren, sofern ich das machen möchte. Natürlich alles, was auf der CLI stattfindet, kann auch weiterin auf der CLI stattfinden, aber der eine oder andere möchte sowas vielleicht geführt über eine GUI machen. Also auch das ist jetzt entsprechend möglich.Äh eben so das Zertifikatsmanagement auch das ganz egal, was für eine Zertifikate ich hier habe, selbsts signierte oder ähm von einem Trustcenter ausgestellte Zertifikat können ihn über den System Manager jetzt ebenfalls verwaltet werden. Ja, auch ein cooles Feature, was es auch schon lange gibt im Ecke, ist die Hardware Visualisierung. Das heißt, ich kann mir eben meine Umgebung auch übers Active IQ anzeigen lassen. Das heißt, wie sieht mein Verkabelungsplan aus? Wie ist meine Reckbelegung, wie ist meine Shelfbelegung etc. PP sehr detailliert. Ähm ist auch über den System Manager möglich und ist auch für gemixte Kluster an der Stelle möglich. Dann etwas ähm wo ich jetzt nicht allzu viel drüber erzählen möchte, weil auch da wird der Christoph am Ende etwas drüber erzählen. Äh das Fils System Analytics hat ein paar kleine Updates bekommen. Äh deswegen werde ich den Punkt ja einmal auslassen. Und dann etwas, was noch mal erwähnenswert ist. Ähm es gibt hier unser Cloud Insights, unser zentrales Monitoring Tool. Ähm, da hat ich habe ich in der Vergangenheit immer einen eigenen Acquisition Unit, also eineDatensammeleinheit benötigt, um auch an Ontab entsprechend die Metriken abzuführen, um sie dann in dem Cloud Inside zu visualisieren und darzustellen. Ähm, das brauche ich jetzt nicht mehr mit Ontap 19, da ist dieser Connector im Ontab Nativ integriert und kann direkt mit Cloud Inside sprechen. Und wer das Cloud Inside gerne mal ausprobieren möchte, kostet kein Geld. cloud.net.com/cloud-red.com/cloud-insiteskann ich mich entsprechend für registrieren. Ich muss auch nichts installieren. Es ist ein Cloud Tool. Keine Angst, es werden keine Daten in Richtung Cloud geschoben in der Form, sondern es werden den wirklich nur die Metriken des Ontaps Systems, wie beim Autosupport auch ähm zentral von uns gesammelt und eben denn bilicht dargestellt. Also, wer das ausprobieren möchte, das Tool kostet in der Basisvariante kein Geld. Ähm, wer natürlich erweiterte Funktion haben möchte, muss entsprechend da den Monat nicht für zahlen, aber da sprechen Sie uns gerne drauf an. Da können wir weiterhelfen, was auch die kostenpflichtigen Version beinhalten und was eben die kostenlose Variante nicht beinhaltet. Für viele Kunden reicht für den ersten Schritt erstmal hier die kostenlose Variante, um erstmal so ein bisschen Erfahrung damit zu sammeln, was mit diesem Tool alles geht und was mit diesem Tool alles nicht geht. Probiert sie es gerne aus, gibt da keine Limitierung. Jeder Netepkunde kann es frei benutzen. Dann etwas ähm da werde ich jetzt nicht im Detail drüber gehen. Ähm die Folien wie gesagt über den Ressourcen äh Punkt oben rechts bei Ihnen auf dem Bildschirm können Sie sich die Slides runterladen als PDF im Nachgang und auch schon während der Präsentation sind es Änderungen, die in den System Manager eingeflossen sind. Ähm Punkte, die es vielleicht der Vergangenheit mal gab, die mit dem Wechsel auf den neuen System Manager Next, der ja seit 9.8 8 unser Standard System Manager ist weggefallen sind. Da gab es die eine oder andere Beschwerde ähm zu, dass bestimmte Sachen nicht mehr gehen oder umständlich nur noch gehen. Und wir haben da auf Kunden und Partner gehört und haben hier entsprechend kleinere oder auch größere Verbesserung im Detail äh nachgepflegt. Und das ist das, was mit dem Onep 19 jetzt entsprechend angepasst worden ist, was jetzt wieder geht oder was jetzt einfacher möglich ist. Das Ganze hört auch nicht auf an der Stelle, sondern wenn auch dort in der Runde ja noch Kunden sind, sagen so, ah, das eine oder das andere im System Manager gefällt mir nicht und auch Partner sagen: "Ah, mega umständlich." Ähm, Wunschliste nicht zu wörtlich nehmen. Äh, ist jetzt nicht, dass man das reinkippt und wir das sofort erfüllen, jeden Wunsch, aber wir hören auf Partner und Kunden, was euch gefällt, was vielleicht noch ein bisschen umständlich ist. Wenn keiner drüber redet, dann wissen wir es am Ende des Tages auch nicht. Deswegen, wenn irgendwas noch unmut verursacht, immerh damit einfach den Netapp Ansprichpartner der Wahl ger Vertrieb oder SE ansprechen und die Kollegen können es entsprechend dann weiterleiten und dann können wir uns dem annehmen und schauen, ob wir da eventuell eine Verbesserunghinbekommen. Verbesserung hinbekommen. Gut, kommen wir zum ersten richtigen Feature, der Snapmror Cloud. Und hier habe ich mir erlaubt noch mal einzubauen, was das Network Cloud ist, weil es ein recht neues Feature ist. Ähm verfügbar seit Onep 98. Ähm zwar nicht mehr ganz so brandneu, aber für den einen oder anderen immer noch im Kunden und Partnerkreis ein neues ein recht neues Feature. Ähm ganz platt gesagt, am Ende des Tages baue ich mir mit einem Snapmror Cloud einen Snap Mirror von einem Ontemp System auf ein S3 auf. Das heißt, das Netmerziel muss kein Ontap mehr sein, sondern kann direkt ein Objektspeicher sein. Und im ersten Wurf haben wir hier ähm die drei großen Hyperscaler supported. Das heißt Google Cloud, Microsoft Asure und AVS. Ähm können wir hier als ähm Objektspeicherziel anwählen oder eben alternativ unser eigenes ähm Objektspeichersystem, den Storage Grit. Auf der Folie F noch das Ontap S3. Auch da wird Christoph noch was zuerzählen. Kann auch als ähm als Snapmorer Cloudziel dienen und die Verwaltung über diese Beziehung findet dann eben über ein Third Party Tool oder respektive unseren Netp Cloud Backup Service statt, aber da kommen wir gleich auf der nächsten Slide noch mal zu. Und mit dem 19 sind ein paar Kleinigkeiten miteingeflossen. Ähm die Liste der supporteten Apps, die diese Beziehung verwalten können, die ist gewachsen. Ähm die kann man hier, wenn man diesem Link folgt, einsehen. Ähm da kommen auch noch weitere mithinzu, aber das sind die aktuellen Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, die eben diese Beziehung in Richtung des Objektspeichers verwalten können. Was noch hinzuekommen ist, links in dem etwas längeren Satz formuliert, oben rechts etwas kürzer formuliert. Wir können jetzt auch auf ähm der Archivseite, also auf der S3 Seite ein Archivtierring anbieten. Das heißt, ich kann jetzt hier auch übersetzt ein AVS Gla Archive Block benutzen, um die Kosten auf der S3 Seite noch weiter zu reduzieren, dass ich da also nicht den Standard S3 benutzen muss, sondern dass ich da entsprechend auch eine günstigere ähm ja Variante von dem AVS S3 oder von dem Aser Blop ein äh ja benutzen kann oder einzugrealten kann. Das wäre es denn zumindest erstmal von meiner Seite und ich würde jetzt mit dem ordinären Snapror ohne Cloud weitergeben an den Meils. Genau. Ordinär ohne Cloud. Ähm ja, auch von mir ein herzlich willkommen. Ähm ich bin noch nicht so häufig Gast hier gewesen, deswegen freut es mich auch mal ein bisschen präsentieren zu dürfen. Fangen wir einfach mal so ein bisschen an. Klassisches Net Mirror. Was ändert sich hier gegebenenfalls jetzt und in der Zukunft? Ganz ehrlich, es ändert sich jetzt erstmal nichts, aber für die Zukunft. diejenigen von ihnen, die SN Mirror gegebenenfalls schon über Jahre hinweg einsetzen und wenn ich sage über Jahre, dann halt alles vor Onte 93, dann kennen Sie möglicherweise noch eine gute alte Replikationsengine, nämlich die sogenannte DP Data Protection Replication Engine. Ähm, wie gesagt, die haben wir seit Onte 93 eigentlich abgelöst durch die sogenannte XDP Engine. die ist ein bisschen intelligenterund ähm bietet halt für die Replikation entsprechend mehr Vorteile und ist eigentlich seit dem Release, wenn Sie neue Snapmirror Beziehungen anlegen, dieStandardauswahl, also wenn Sie nicht explizit DP ausgewählt haben, dann werden Sie möglicherweise in ihrer Umgebung gar keine DP Beziehungen vorfinden. Ja, den Typ kann man sehen, also egal auf der CLI oder auf den aktuellsten Snap System Manager Versionen werden die entsprechend angezeigt.Und ähm dadurch, dass das halt eine veraltete,würde ich jetzt fast sagen, Engine ist und wie gesagt diese XDP deutlich mehr Vorteile bringt in der Art und Weise, wie wir Daten und Metadaten replizieren können, ähm haben wir vor, diese alte DPE Engine aus Ontap zu entfernen, dass wir ausschließlich dann mit der XDP Engine weiterarbeiten. Das heißt also am Ende des Tages das Release onte 901, das was wir jetzt aktuell haben, wird das letzte Major Release sein, was einen vollwertigen Support für diese SNP Mirror DP Beziehungen mitbringt. Also keinerlei Einschränkung. Äh sie brauchen jetzt quasi noch nicht sofort wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend laufen, gucken, habe ich die PBZiehungen und muss ich da irgendwie was ändern. äh nur, dass sie das im Grunde für zukünftige Planung äh mit bitte mit berücksichtigen können. Ja, das heißt also Releases ab nächstem Jahr. Also äh wenn wir hier von Mitte 2022 sprechen, dann haben wir hier mit dem nächsten Release möglicherweise heißt es 911. ähm dann im Grunde einen eingeschränkten Support, was bedeutet bestehende DP-Beziehungen werden weiterhin verwaltet, können weiterhin benutzt werden. Es können aber keine neuen DPBiehungen angelegt werden. Ja, und das heißt, das ist dann wirklich tatsächlich dann mehr oder weniger dererste Zwang, der dann bedeutet, ähm jetzt bitte Richtung XDP gehen. Wie gesagt, in der Regel ähm werden sie wahrscheinlich sowieso XDP Beziehungen aufgebaut haben, wenn diese Beziehungen seit Ontap 93 gebaut wurden. Ähm, also jetzt wahrscheinlich kein akuter Handlungsbedarf. An dieser Stelle wollen wir gesagt nur frühzeitig darauf aufmerksam machen, was hier passiert mit dem Release Ende 2020, das wäre also 2022, Entschuldigung, das übernächste Release würden dann tatsächlich DPBZiehungen dann gar nicht mehr funktionieren.Ähm man kann bestehende DPBZiehungen in eine XDP Beziehung konvertieren. Ich glaube, das ist die wichtigste Frage hier an der Stelle für diejenigen von Ihnen, die DPBZiehungen haben und zwar ohne einen Rebaseline. Ja, also ich muss die Daten nicht noch mal komplett neu übertragen. Äh, es gibt in der entsprechenden Snap Mirror Dokumentation genau den Workflow dazu, wie eine DPBiehung in eine XDP Beziehung konvertiert werden kann. Ähm, da muss das System dann schon ein bisschen arbeiten, ein bisschen Metadaten nachziehen. Also, das äh dauert gegebenenfalls auch ein bisschen, je nach Datenmenge, aber es gibt dafür einen äh vergleichsweise einfachen und unterbrechungsfreien äh Prozess, also unterbrechungsfrei dahingehen, dass ich nicht noch mal neu alle Daten von A nach B übertragen muss. Was haben wir als nächstes? Äh, das so mehr oder weniger mein Lieblingsthema. Metroklaster äh Data Protection neben Snap Mirror halt auch hier Business Continuity.Wir haben da feature technisch äh jetzt mit dem Release Ontab 9.10 10 eigentlich gar nicht äh so viel Neues. Das meiste ähm haben wir im Grunde in den letzten Releases getan zum Thema Metrouclluster IP, um dort Funktionalitäten nachzuziehen, die Sie vielleicht aus dem Fabricuster oder Stretched Metroklaster aus der Vergangenheit auch kennen, die aber bis dato im Metruster IP nicht supported waren, dazu gehörten. Acht Metrokluster, ungespiegelte Aggregate, all diese Dinge. Fabric Metroclluster und Metroclluster IP sind also jetzt hier Feature identisch seit ähm sagen wir mal 9899 ungefähr spätestens. Was hat sich jetzt mit 910 getan? wie gesagt, technisch jetzt nicht so viel, außer dass wir die neue Plattform, die der Christoph auch gleich noch etwas genauer erwähnen wird, natürlich auch mit neuen Metroklaster ähm Architekturen supporten werden. Das heißt, die Plattform, sie wird A900 heißen als Nachfolger der A700, wird sowohl im klassischen Fabricuster als auch mit Metrokuster IP unterstützt. Das sowohl in 4 Note als auch 8 Note Metroklaster Ausbaustufen. Ja, je nachdem ob ich eher kleiner ergrößer mit dem Scaleout oder aber gerade mit diesen Achtnote Metrokustern ist es ja interessant für ein Tech Refresh Szenario. Also, wenn ich alte Hardware austauschen möchte, kann ich das auch dann mit dem Metrokluster über dieses sogenannte 484 Szenario machen. ähm indem ich temporär den Metrokluster auf insgesamt acht Knoten erweitere, alles rüb schiebe und nachher die veraltete Hardware aus dem Kluster wieder rausnehme. Das wäre sowohl mit beiden Architekturen als auch mit dieser Plattform möglich. Plattform möglich. Plattform möglich. Ähm alternativ gibt es die Möglichkeit einzelne Controller auszutauschen. Details hat auch der Christoph nachher noch ein bisschen mehr. Diese Plattform ist ähm sehr performant, also sie hat entsprechend noch mal einen ordentlichen Boost gegenüber der A700 und äh verwendet deswegen die doppelte Anzahl an FCBI Karten gegenüber der A700. Also für den Fall, dass sie Fabric Metrusterkunde sind und mit dem Gedanken spielen wollen würden, die A900 wäre interessant äh für meine Workloads aus Performance Sicht, ähm dann beachten, da kommt eine zusätzliche FCVI Karte rein. Das heißt, jeder Controller braucht einfach noch mal zusätzlich vier Fiber Channel Verbindungen zu dem Fiber Channel Switches, die davorliegen. Das heißt, die entsprechende Portanzahl muss da sein. Ja, das einfach nur aufgrund der Tatsache, dass diese Box wirklich entsprechend mehr Performance mitbringt. Was ich zu diesem Modell noch gerne sagen möchte im Bezug auf Fabricuster, also dertraditionelle mit Fiber Channel verbundene äh Metroklaster Fiber Channel Backend zwischen den Switches und den Controllern. Dieses Modell wird das von uns letzte auf den Markt gebrachte Modell sein, was den Fabric Metrokuster unterstützen wird, den klassischen Fiel Metroklaster. Alle nachfolgenden Hardwareemodelle, die wir dann rausbringen, werden dann nur ausschließlich mit Metroclluster IP unterstützt werden. unterstützt werden. unterstützt werden. Das heißt aber nicht, dass das Release onb 1910 das letzte Release wäre, was jetzt Fabric Metroklaster unterstützen werden. Dem ist nicht so, sondern die Plattform ist das letzte, was Fabrikmetroklaster unterstützt. Das heißt, solange ein Onte Release diese Plattform, diese und andere Plattformen, die Fabricuster unterstützen, solange das darauf installiert werden kann, solange wird es auch den Fabricuster ähm noch geben. Äh wir werden nur halt entsprechend in Zukunft äh weniger Flexibilität gegebenfalls haben, was die Auswahl der Modelle angeht. Ja, ähm liegt halt einfach auch da dran, weil ähm der Fabric Metroklaster sehr Hardware abhängig ist ähm aufgrund der Art und Weise, wie er zusammengebaut ist von den Komponenten und äh sehr stark von ähm ja, Drittlieferanten abhängig ist. Ja, wir haben die AOBDges damit drin, wir haben die Fiber Channel Switches damit drin, die FCVI Karte als Komponente und ganz besonders im AFF Umfeld ähm sind wir halt angewiesen darauf, dass wir halt SAS SSDs immer noch bekommen, weil wir halt mit SASARStechnologie arbeiten. Der Markt bewegt sich gerade im SSD Umfeld allerdings da davon weg Richtung NVMI SSDs und dahingehend ist dann die äh derMove dieBewegung Richtung Metro Cluster IP äh technologisch und für die Zukunft gesehen der richtige Weg. Bevor du weitermchst, vielleicht an der Stelle eine kurze Frage kam rein. Vielleicht haben die Zeit momentan auch das zu beantworten live. Äh, welche Anforderungen bestehen an die ISLS zwischen den Standorten? Äh, wie heißt es immer so schön in der IT Independence? Also, wir haben Mindestanforderung, ab wann ein Metrokustersinnvoll installiert werden kann. Also, sprich, ab wann ist er supported?ist er im Fabricuster mit mindestens 4 Gabit, also einem 4 Gabit ISL pro Fabric. Das wärden also 2 x 4 Gabit. Damit wäre es eine supportete Konfiguration. Bei Metro Cluster IP ist es ungefähr ähnlich. Da ist die Mindestanforderung 4,5 Gigabit pro äh Fabrik. Wir gehen ja hier da auch über Isannet Fabrik. Da unterstützen wir auch, dass wir an äh Kundennetzwerke uns anschließen können. Äh deswegen diese komische Zahl von 4,5, das ist in dem geschärten Netzwerk. geschärten Netzwerk. geschärten Netzwerk. Ähm das wäre die Mindestvoraussetzung. Wenn wir jetzt natürlich so ein Controller wie eine wie ein High-End Modell aller A700, A800, A900 haben, dann wird natürlich eine entsprechende Workload da drauf sein. Dann wird ein solcher ISL natürlich nicht ausreichen, um die Workload zu befriedigen. Das heißt, da muss man natürlich auch immer reingucken, wie viel Schreibdurchsatz erwarte ich denn an der Stelle von meiner Applikation. und daran bemessen ähm kann man dann ähm dieAuswahl der ISLS treffen. Man kann gerne klein anfangen, ja, äh also sprich mit Minimum 4 bzw. 4,5 Gigabit. 4,5 Gigabit. 4,5 Gigabit. Ähm man sollte dann aber auch äh in der Lage sein, wenn Bedarf besteht für die Applikation, dass man das erweitern kann. Das geht. Man kann ohne weiteres Online ISLS dazu konfigurieren und die werden dann auch in dem Moment natürlich von der Bandbreite her direkt wieder ausgenutzt. Perfekt. Dank dir. So, ich sehe hier gerade noch eine Frage vom Herrn Sulzer. Gibt es eine Online Migration von äh FMC zu MCIP? Ja, gibt es. Das nennen wir die sogenannte Transition, also die Metroklaster Transition wurde eingeführt mit Onte 9.8. äh ist also jetzt auch nicht brandneu. Haben wir inzwischen schon bei einigen Kunden auch erfolgreich durchgeführt. Das Szenario ist vergleichbar mit dem 484, was ich eben ähm beschrieben habe. Das heißt, ein bestehender 4Note Fabric Metroklaster wird erweitert durch weitere vier Controller einer Metrouluster IP DR Gruppe, die über den Cluster Switch dann zu einem Cluster auf jeder Seite zusammengeschoben werden. Und dann kann ich mit einem Wall Move und einem Lif Myrade, wie das halt Ontap im Cluster so erlaubt, dieDaten und meine Ports von den alten Controllern auf die neuen Controller verschieben und danach die alte Di-Gruppe aus der Konfiguration entfernen und bin dann online auf den Metroplaster Metroklaster IP gegangen. Für einen Zwe Metroklaster sieht das Ganze etwas anders aus. Da ist es äh auch möglich ähm die Daten mitzunehmen, dann halt mit den alten Shels, weil wir müssen es wirklich physisch umbauen und es muss ja aus einem Zwe Metroklaster in dem Moment ein Viern Metroklaster gebaut werden. Das heißt, es gibt diesen Prozess der Transition auch für 200 Metroklaster, der wäre in dem Moment aber offline. So, äh vielleicht dann gerade noch die Frage von Herrn Kramer. Mit welchem Kommando prüfe ich, ob DP oder XDP für die Relationship genutzt werden? Äh, im GUI sehe ich nur asynchron. Äh ja, am besten äh ich glaube, das ist das ganz normale Snap Snapmirror Show Kommando auf äh auf der CLI. Da sollten Sie eigentlich sehen, ob die vom Typ XDP oder Typ DP ist. Ansonsten müssten Sie das äh mit dem entsprechenden Fields mit der entsprechenden Fields Auswahl, also das Kommando Show minus Fields und dann äh mal schauen, wie dieser Relationship Typ ist. Ich habe das jetzt auch gerade nicht im Kopf. äh können Sie sich das anschauen lassen. Wenn Sie sich jetzt auf die GUI beziehen, dann kann es tatsächlich sein, wenn Sie in einem relativ aktuellen System Manager sind und mit relativ aktuell meine ich eben noch nicht 19, sondern vorher, dann zeigt der System Manager eine DPBiehung leider gar nicht erst an. Äh, also sprich, das ist auch ein eines dieser Themen, die Bennet angesprochen hat, die wir im System Manager nachgezogen haben. Äh, der hat ursprünglich tatsächlich nur XDP Beziehungen in der GUI angezeigt. Und erst mit dem neuen Release 910 ist es jetzt so, dass auch die älteren DPBiehungen dort auftauchen. Wenn Sie also schon den neuen Systemmanager benutzen und der Ihnen eine asynchrone Replikationsbeziehung anzeigt, dann wird es eine XDP Beziehung sein. Kann man mit dem Metroclluster IP auch nachträglich zu einem bestehenden Kluster aktivieren, wenn vorher nur ein normaler Kluster vorhanden ist? Nein, das kann man leider nicht. Ähm, ein Metrokluster muss bei äh seinem Aufbau jungfreulich sein. Es dürfen also keine Daten und keine Daten SVMs vorhanden sein. Wenn es also um einen bestehenden Kluster geht, den man dann zu einem 400 Metrokluster erweitern möchte, müssen diese Daten erst evakuiert werden. Okay, die Q&A sind gerade also äh aufgeräumt. Gerne weiter. Machen wir gerne im Hintergrund weiter. und gehe ich dann weiter Richtung Sahnuppdate. Was tut sich im guten alten Block Storage? Und zwar werden wir mit Ontab weiteres Protokoll einführen. NVME over TCP.Das ist sag mal imMarkt eine von drei großen Implementierung für NVME over Fabric. Wir haben ja schon seit äh seit längerer Zeit, jetzt müsste ich lügen, Onep 93 und TEP 94 NVME Over Fabric über das Fiber Channel Protokoll in Onte implementiert. Wir waren einer der oder eigentlich der erste Hersteller imStorage Umfeld, der zusammen mit Suse damals eine NVMI end toend Kommunikation von Client bis hin zur SSD hinten im Controller eine Ntoend NVMI äh Verbindung aufgebaut äh und äh technisch möglich gemacht haben. Jetzt bringen wir mit NVME over TCP ein weiteres Protokoll, mit dem man NVMI Technologie dann äh nutzen kann. Äh NVME hat einfach den großen Vorteil, dass es wirklich für die Kommunikation zwischen ähm Storage Komponenten designt wurde. Das heißt, ist ein wirklich sehr performantes, sehr schlankes äh Protokoll und ist dafür gemeint, das gute alte Gassi abzulösen, was einfach in den 80er Jahren entwickelt wurde, um überhaupt irgendwelche Peripheriegeräte mit Computern zu verbinden. Und da gehörten auch noch solche Dinge wie Plotter, Tapewerke, Scanner und äh andere Dinge eben dazu. Und ähm das kommt gerade jetzt mit schnellen Medien, wie sie einfach mit der Einführung von SSD äh unds jetzt mit dem äh im Storage Umfeld einfach äh konfrontiert werden, einfach an seine Grenzen. Also häufig ist das Skiasi Protokoll eine Limitierung, wie viel Performance ich halt aus SSD und Flashbasierten Systemen rausholen kann. Dafür gibt's jetzt NVMI. TCP gibt Ihnen jetzt die Flexibilität, diese NVMI Technologie nutzen zu können mit bestehender Infrastruktur. NVME Over TCP ist also im Grunde sehr vergleichbar mit dem guten alten Eisgasi, also Blogprokolls Gassi basiert über Isanet ähm Infrastruktur, die ja de facto überall vorhanden ist. Also man braucht keine neuen Komponenten, weder in den Clients noch im Netzwerk noch in mein Storage System. Äh für diejenigen unter ihnen, die sich ein bisschen mit Nvmi schon auseinandergesetzt haben, es gibt noch eine andere Implementierung von NVMI über Isannet und die nennt sich NVMI Over Rocky. Ähm also oh wo versteht RDMA over convergedannet. Genau, das ist die Abkürzung und das ist genau die CRKS Convergedannet. Das heißt, man braucht ähm Ishernet Komponenten, sowohl Switches als auch Netzwerkadapter, die dieses Convergedannet sprechen. Ähm vielleicht für diejenigen unter Ihnen, die FCOE schon mal gehört haben. Ähm, das sollte auch auf einmal das Protokoll werden, was Fiber Channel ablöst und ähm wir haben gesehen, wie gut das geklappt hat, weil einfach ähm keiner wirklich groß willens war, seine Eannet Infrastruktur hier komplett umzubauen und zu ersetzen. Deswegen äh haben wir uns auch dazu entschieden, in WMI over TCP äh zuerst als weiteres Protokoll mit reinzubringen. Wir arbeiten weiterhin an Rocky und beobachten da auch den Markt und ähm das bringt uns jetzt halt die Möglichkeit, dass Sie auf jedem Ontap oder auf jeder jedem Controller, der Ontab 910 laufen lassen kann, die Möglichkeit haben, NVM Over TCP zu verwenden. Ja, gerade wenn Sie stand heute Eisgas benutzen, ist das möglicherweise eine sehr einfache Möglichkeit, um für Sie in diese NVMI basierte Kommunikation reinzukommen, weil es wirklich keinen Umbau in der NWMI Architektur oder bzw. in der Netzwerkarchitekturbenötigt. Dann ähm haben wir auch NVMI äh als Protokoll auf Fastcrollern. Erlauben wir jetzt mit Onte 19. Vorher war das ausschließlich den AFF Controllern vorbehalten, einfach weil natürlich NVMI in erster Linie für viel Performance steht, niedrige Latenz, viel Durchsatz, viel IOPS und da sind natürlich All Flash Systeme prädestiniert. Nichtsdestotrotz ist es natürlich so, dass auch klassische Fahrsysteme entweder mit SSDs ausgestattet sein könnten oder aber von der Workload her jetzt gar nicht auf niedrige Latenz und viele IOPS gehen, sondern vielleicht auf viel Durchsatz und trotzdem von dem NVMI Protokoll natürlich profitieren könnten. Das heißt, wir bringen das NMI Protokoll jetzt somit in die Fast Controller mit rein. Ähm und damit sind dann jetzt auch gemischte Klaster äh damit supported, wo eine äh eine ha ein Haar jetzt All Flash sein könnte und ein anderes HA Standard Hybrid und trotzdem könnte ich NBMI darüber sprechen. darüber sprechen. darüber sprechen. NVMI Namespace Resize ist im Grunde das nachziehen von Funktionalität, wie wir es auch für klassische Loons kennen. Namespace ist das Äquivalent einer Scassound hier haben wir jetzt auch die Möglichkeit die Größen zu verändern, sowohl vergrößern als auch verkleinern. Also bei uns im Storage System geht das unterbrechungsfrei.Je nach Betriebssystem muss dann gegebenenfalls noch mal ein Rescan von den Devices gemacht werden. Aus eigenen Tests haben wir gesehen, dass in ESX Umgebung z.B. wie diese Änderung tatsächlich ähm dynamisch von den ESX Servern auch mitbekommen wird, sodass man ähm direkt danach auch neue Extend Storts konfigurieren kann. Ähm wie gesagt, kommt am Ende des Tages gegebenenfalls auf das Betriebssystem an, äh welches diesen Namespace konsumiert. Gut, jetzt sehe ich hier gerade laufen noch viele Fragen ein, die sind, glaube ich, auch Richtung NVMI, deswegen nehmen wir die auch gleich noch mal mit. Ähm, wie hoch ist der Performance Vorteil, wenn ich NVMI auf einer Phase ohne NVMI Discs nutze? Ähmja, dasist eine gute Frage. Am Ende des Tages kommt es tatsächlich auch noch auf das Modell an und natürlich auf die Bandbreite, was Sie da haben. Ähm NVMI hilft die Latenz zu verringern, ja, ähm einfach weil das Protokoll schlanker ist und weil es deutlich weniger CPU overhead sowohl im Server als auch im Controller gibt. Das heißt, ob man jetzt tatsächlich eine tatsächlich eine tatsächlich einehöhere Durchsatzrate erreicht, istfraglich. Also auch bei Fastsystemen versuchen wir ja so viel wie möglich Daten immer proaktiv im Cash zu halten. Und solange wir eine hohe Cash Hitrate haben, hat man natürlich auch mit dem NBNI Protokoll eine entsprechenden Performance Gewinn. Wenn Daten natürlich trotzdem hinten von ähm von der Platte gelesen werden müssen, dann hat man natürlich keinen äh messbaren äh Vorteil gegenüber klassischem Scassi Eiscasi an der Stelle. Ähm hier geht es aber auch tatsächlich darum, einfach äh zukunftssicher unterwegs zu sein, zu sagen, okay, NVMI ist jetzt mehr oder weniger der Hype im Markt. Also gerade WMW geht gerade sehr aktiv mit NVMI als das Storage Protokoll. insbesondere für Wivwolds äh nach draußen. Das heißt, siewerden über die Zeit mit NVMI konfrontiert werden. Ähm für uns ist einfach wichtig, wir stellen Ihnen diese Funktionalität zur Verfügung. Äh, wir zwingen keinen das zu benutzen. Es ist aber einfach aufgrund der Tatsache, dass wir mit NVME over Fiber Channel und NVME over TCP bestehende Infrastruktur verwenden können. Für sie als Kunde sehr einfach punktuell zu entscheiden, für welche Applikation, für welchen Server möchte ich denn NWMI gegebenenfalls als Protokoll einsetzen, um diese Vorteile zu nutzen. Also, es ist sehr flexibler Übergang. An der Stelle ist NVMI Overfabric auf Allflash mit Metruster mittlerweile möglich? Nein. NVMI Overfabric als Frontend Protokoll haben wir für Metroklaster äh auf der Roadmap stehen. Äh es gibt da Pläne, dass wir das machen. Ähm über die genauen Dinge können wir jetzt leider an dieser Stelle äh nicht kommunizieren. Äh welche Serverbetriebssysteme unterstützen NVMover TCP? Ähm WMW ist da zurzeit ganz vorne. Äh wobei äh N was war ISX7 Update 3 war es, glaube ich. Das hat WMW aus anderen Gründen aber gerade zurückgezogen. gerade zurückgezogen. gerade zurückgezogen. Ähm das wäre das eine, was mir jetzt auffällt, weil ähm WMW wie gesagt in der Hinsicht gerade auch sehr aktiv wohl im Markt unterwegs ist. Ansonsten die Linux Distributoren äh SUE Redhead sind äh sehrweit vorangeschritten, insbesondere Suse. Bei Windows ist es so, dass NVMI als Protokoll unterstützt wird. Ähm allerdings haben die keinen keine native NWMI Unterstützung. Ähm soweit ich das Stand heute weiß. Also jeder darf mich gerne korrigieren, wenn er da neuere Informationen hat. Ähm, die basieren immer noch sehr stark auf einer Emulation einesklassischen Blockdevices. Also, ob ein Windows Serverstand heute wirklich die Performance Vorteile einer NBMI Verbindung nutzen könnte, würde ich im Moment in Frage stellen, aber ähm die anderen sind da durchaus ähm sehr gut voran.Ähm, was haben wir noch bezüglich Viewols? Okay, weil ich es gerade angesprochen habe, wird es hier irgendwann native Unterstützung im Systemmanager geben oder bleibt es dabei, dass die VSC sich darum kümmern muss? Ähm, bin ich ehrlich gesagt zu wenig wie MWExperte an der Stelle äh um das beurteilen zu können? Ähm, können wir als Frage vielleicht gerne mal mitnehmen. Ähm, kann ich leider nicht zu sagen. Braucht man für Nvle Switche? Nein, braucht man nicht. Ähm, das ist das, was dieses Bild auch versucht darzustellen. Das sind klassische Easternet Switche. Ähm, ich wäre jetzt fast so naiv zu sagen, das können Sie mit jedem Netgear Switch, den Sie zu Hause vielleicht haben, machen, genauso wie Sie Eisgasie machen können. Also, wir brauchen auch keine besonderen Netzwerkatapterim äh im Controller oder im Server, denn dieseKommunikation und die diese äh diese Lossless Geschichte, die ein Blogprotokoll ja braucht, darum kümmert sich das TCP. Äh, das heißt, die Retransmits, ähm die ganzen Timing Geschichten, alles das äh wird TCP übernehmen. Deshalb ist es im Vergleich zum NVME Overfiber Channel auch nicht ganz so performant wie NVM Overfiber Channel. Ähm, aber es ist eben das von der Infrastruktur her am simpelsten zu implementierende NBM Overfabric Protokoll. So, nächste Frage. Was haben wir noch? Kann man parallel Zwecksmigration NVMP und das klassische FC nutzen? Ja, kann man sogar auf dem gleichen Port. Also äh die einzige Voraussetzung im Fiel Umfeld ist, dass der Netzwerkadapter 32 Gabit fähig sein muss. Ja, weil das ist die erste Generation von Fiber Channel Hardware, die das NBMI Protokoll unterstützt. Bei den Fiber Channel Switches ist es so, dass alle Switches ab 6 Gabit, Entschuldigung, 16 Gigabit ähm im Grunde dazu in der Lage sind, eine NVMI Kommunikation ähm zu leisten. Das heißt 32 Gig im Server und Controller, 16 Gig minimum in der Fabric und bei uns im Controller können Sie auf einer Storage Virtual Machine das NVMI Protokoll einfach aktivieren und dann entsprechend ein logisches Interface, ein Lif mit der Rolle NVMI konfigurieren und auf einen bestehenden Fiber Channel ähm Portrauflegen. Das heißt, sie sind absolut in der Lage des Fiber Channel und das NVMI Protokoll parallel auf den gleichen Controller, über den gleichen physischen Port und die gleiche Storage Virtual Machine wenn Sie das wollen, auch laufen zu lassen. Ja, das ist das, was ich meinte, ist sie können sich im Grunde überlegen, für welche Applikation, für welchen Server würde NMI Stand heute am meisten Sinn machen, damit beginnen und die gesamte restliche Infrastruktur im Grunde klassisch mit Fiber Channel und Eiskasse basiert weiterbetreiben. TCP Paketgröße 9600 notwendig nicht zwingend, nein. Empfohlen natürlich schon. Also eine MTU 9000 nicht 9600 an der Stelle. Also die MTU 9000 ist grundsätzlich empfohlen, aber eigentlich immer bei Blogprotokollkommunikation. Das gilt also genauso für Eiscassi. Funktionieren tut das Ganze auch mit 1500. Ähm aber ich sag mal, jede Paketverarbeitung an der Stelle hat äh einen entsprechenden äh Overhead. ähm der muss bearbeitet werden. Wenn Sie eine Karte, eine Netzwerkkarte mit einer TCP Offload Funktionalität haben, dann werden Sie das möglicherweise nicht so stark merken. Ansonsten muss die CPU das übernehmen. Und ähm wenn Sie dann keine MTU 9000 haben, dann tauschen Sie im Grunde die CPU Gewinne durch das Nvmi Protokoll gegenüber Scen Prozessieren von TCP Paketen. Und äh daist möglicherweise dann einfach der Performance Vorteil nicht mehr so stark gegeben. Äh aber wie gesagt, am Ende des Tages geht es um mögliche Flexibilität, das Ganze ähm ja nutzen zu können. Denn was bringt mir jetzt NVME over TCP z.B. auch unsere Hybrid Cloud Story ist ja auch sehr präsent. Ich wette, jeder von ihnen hat mindestens mehr als einmal, dass das Wort Data Fabric von uns gehört. Äh, also am Ende des Tages Ontap Systeme, Ontap basierende Systeme in der Cloud zu betreiben. Und mit NWME over TCP hätten Sie jetzt im Grunde die Freiheit in ihrem Data Center weiterhin äh klassische, nenne ich es mal Infrastruktur auch Fiber Channel basierend zu betreiben, inklusive den Weg Richtung NVMI zu gehen. Und jetzt zusätzlich, wenn sie auch Ontap Instanzen in der Cloud betreiben, das gleiche Protokoll zu verwenden, um in der Cloud blockblasierende Kommunikation zwischen der Applikation und dem Storage System zu machen, nämlich dann über NVME over TCP. Ja, weil die Cloud spricht halt kein Fiber Channel und je nachdem, wie natürlich dann ihre Cloud ähm ihr Cloud Netzwerk äh konfiguriert ist,möglicherweise eine MTU von 9000 auch gar nicht möglich. Und ähm da geht dann auch die MTU von 1500 natürlich. Gut, ich denke, da haben wir das Thema NWMI gerade allumfänglich behandelt. Kommen wir zum nächsten Ding im Bereich Sahnen. Wohl ehrlich gesagt sahen gar nicht mal ausschließlich. Wir reden hier reden wir mal vonApplikationen tatsächlich und zwar das Thema Consistency Groups. Ähm, was ist das und warum brauchen wir das? Wir haben Stand heute, das ist diese dieser Bereich current Implementation. Ähm es geht darum, konsistente Snapshots zu erzeugen oder Datenreplikation über Volumrenzen hinweg. Im Moment ist ein Volume für uns eine Consistency Group. Wir haben in der Vergangenheit ähm dieses Konstrukt benutzt, wenn Sie z.B. eine Applikation haben, gerade in Verbindung mit Loons, wo es hieß, ich brauche konsistente Snapshots. Ähm, da haben wir gesagt, dann pack doch alle diese Loons bitte zusammen in ein Volume, weil das Volume war deine Konsistenzgruppe und wenn auf diesem Volume ein Snapshot erzeugt wurde oder eine Snapmror Replikation angestoßen wurde, dann war das immer konsistent über alle Objekte, die sich in diesem einen Volume befunden haben. Jetzt gibt es aber Applikationen, die aufgrund von ihrem Design eigentlich dazu gedacht sind, dass wir sie auf mehrere Volumes verteilen. Eine Oracle Datenbank ist da ein sehr gutes Beispiel. Äh, wir haben z.B. ähm die Datenbank Files und die Log Files als Best Practice sollten die in unterschiedlichen Volumes liegen. Ähm unser Snapcenter Produkt z.B. äh baut das genauso äh damit halt hier Snapshots ähm erzeugt werden können, damit sie RollForward machen können und diese ganzen Geschichten. Ähm jetzt möchte ich aber vielleicht für eine Replikation und insbesondere, wenn ich vielleicht eine synchrone Replikation machen möchte, ähm sicherstellen, dass über diese Volumgrenzen hinweg die Daten konsistent sind und diese sogenannte Right Order Fidelity eingehalten wird. Also alle Rides, die reinkommen in das System, sich zwar im System auf unterschiedliche Volumes verteilen, dass die bitte genau in der richtigen Reihenfolge auch auf das Volume oder auf die Volumes geschrieben werden, damit ich zu jedem Zeitpunkt einen 100% crash konsistenten Zustand habe. Und das ist das, was diese Consistency Group macht. Sie gruppiert zwei oder mehr Volumes zusammen, damit wir einen konsistenten Snapshot über Volumgrenzen hinweg erzeugen können. Ja, das ist im Grunde das, was wir äh damit erreichen. Wir haben das ursprünglich äh eingeführt mit Ontep 98 mit dem Thema Snap Mirror Business Continuity. Das ist ja eine synchrone Replikation für Loons äh mit einem transparenten Failover auf beide Seiten, weil beide Seiten aktiv ähm die Daten präsentieren und dort brauchten wir dieses Konstrukt der Consistency Group, um halt immer über Volumgrenzen hinweg diese Crash Consistenz garantieren zu können mit der Right Order of Fidelity. Mit Onte P 90 machen wir diese Consistency Group allgemein verfügbar. Das heißt, ähm jetzt gar nicht mal nur auf Sahn und Lons gemünzt, sondern auch für NAS. Also, ich kann mehrere Volumes zusammen gruppieren in einer Consistency Group. Ähm, da gibt es auch äh entsprechende ähm Parent Child äh mir fällt jetzt das deutsche Wort irgendwie äh dazu, Verbindung, die man aufbauen kann, um halt ähm ein Konstrukt zu bauen, wo man für sich über Volumgrenzen hinweg äh einen Bedarf sieht, Konsistenz herzustellen. Das ist der Hintergrund dazu. Kommen wir zum Thema Storage Virtual Machine. Also die Storage Virtual Machine ist ja ein sehr integraler Bestandteil eines Ontap Systems. Sie brauchen mindestens eine, können aber mehr konfigurieren. Und äh jetzt ist es so, dass diese Storage Virtual Machine ähm möglicherweise aber ähm ja bewegt werden muss, nennen wir es mal so. Ähm, also obwohl wir natürlich mit äh cluster Ontap die Möglichkeit haben, Scale Cluster zu bauen, ähm ist es irgendwann entweder nicht ratsam, meineCluster endlos zu skalieren. Ähm oder aber ich habe ein Teag Refresh irgendwo ähm anstehen und möchte gerne auf einen neuen Cluster migrieren, ohne dass ich den vorher in den alten integriert habe, hätte ich gern die Möglichkeit, eine Storage Virtual Machine als Ganzes zu nehmen und von einem Cluster in einen anderen Cluster zu migrieren, transparent für meine Clients. Das ist das, was wir mit SWM Data Mobility erreichen wollen. Mit Onte 19 führen wir letztendlich dieseFunktion ein. Das ist eine Version 1.0. Das heißt, ähm wir haben dann noch einige Limitierungen. Es ist im Moment für einen relativ speziellen Use Case design worden. Das heißt, diese Data Mobility, eine SVM transparent zu verschieben, funktioniert stand heute für SVMs mit dem NFS Protokoll, also NFS V3, NFS 41, wenn ich mich jetzt nicht irre. Ähm, es gibt Limitierung, wie viele Volumes maximal an so einer SVM dran hängen können. Wenn ich mich nicht irre, sind es so um die 100 Stand heute. Und ähm zwischen All Flash System only, also es gibt dann eine ganze Liste ähm, die man dann in den Release Notes oder bzw. denDokumenten noch mal nachgucken müsste, äh wenn man dieses Feature nutzen möchte. Ähm ist aber wie gesagt erstmal nur die Version 1.0. Ähm, wir haben da Pläne, das natürlich auch entsprechend zu erweitern, äh, um Funktionalitäten wie äh ZivS. Ähm, im Blogprotokoll Umfeld gibt es möglicherweise andere äh intelligentere Möglichkeiten, um Daten unten zu verschieben. SBC wäre da eine Möglichkeit. Also, ob da Blogprotokolle mit reinkommen, müssen wir mal gucken. Ähm, aber das ist z.B. wirklich ein großes Feature äh wo ich sehr froh bin, dass es eigentlich wieder da ist. Also auch diejenigen von Ihnen, die vielleicht schon mal länger mit Ontab rumgespielt haben, wir hatten mal genau eine Ontap Version, in der das sogenannte SVM Myrade funktioniert hat und ich rede hier jetzt explizit von funktioniert hat. Das war das Release Onte 93 RC1. Danach wurde die Funktion aus Ontap entfernt. Ähm was bedeutet, sie haben vielleicht schon mal das SVM Myrade Kommando gesehen, aber das funktioniert gar nicht, äh weil wir das nie äh als Produkt äh tatsächlich rausgebracht haben. Aber das holen wir jetzt mit Onte 19 an dieser Stelle nach. Dann äh die Erhöhung der Skalierbarkeit. Hier geht es insbesondere um die Skalierung von SWMDR, also Disaster Recovery.Eine SVM ist ja eine sinnvolle Entität, um ähm z.B. Abteilungen voneinander abzugrenzen oder auch Applikationen voneinander abzugrenzen und ist somit eigentlich auch als ganzes schutzbedürftig. Also, sprich, alle Volumes, alle Daten, die zu einer Storage Virtual Machine gehören, möchte ich ähm an einen anderen Standort replizieren, Personnet Mirror. Und dafür gibt es im Grunde dasSWMDA, weil ich nicht nur alle Objekte einer Storage Virgin Machine einheitlich verwalte als eine Entität, eine Replikationsbeziehung, sondern ich kann mir auch überlegen, ob ich die Konfigurationsinformation,die Identität dieser SWM auch mitnehmen möchte. Das im Disaster Fall hat meine Klienten sich transparent verbinden können.Wenn ich dieses ähm Konzept von SWMDR jetzt wirklich sehrstark dann ähm für mich einsetzen möchte, dann äh haben wir gemerkt, dass Kunden hier und da dann mal in Limitierungen reinlaufen, was die Anzahl an Beziehungen von SWMDR untereinander angeht. Die war nämlich bisher 32 und die wird mit Onte 19 auf 64 erhöht und die Unterstützung von replizieren zu replizierenden Volumes in SWMDA Beziehung erhöht sich von 300 dementsprechend auf 600. Ähm, das sollte dann somit für hoffentlich deutlich mehr Umgebungen, wo es MDR ähm von Interesse ist, dann entsprechend skalerbar sein. Gut, damit bin ich zum Thema Data Protection und Ontap Update durch und an der Stelle übergebe ich dann an Christoph. Ja, hallo zusammen. W Ertel, mein Name, Teamkollege vom Nils, wer am Dienstag dabei war beim bei der Kaltdatenauslagerung,kennt mich schon. Ähm, ich bin zuständig für Filservices. Äh, Nils ja, eher für so ähm Disaster Recovery und äh Work Availability, Metroclaster und solche Sachen. Ähm, und ich kümmere mich jetzt zum Start um Onth S3, ein Protokoll. dass wir eingeführt haben mit Ontp 9.8 ähm und damit das Thema Unified Storage wieder komplettiert haben. Wir haben ja schon immer in Ont Nas und Sunworkloads unterstützt. ähm jetzt eben auch kürzlich wieder Nils erwähnt hat äh NBME Ober TCP eingeführt zusätzlich zu den ähm bereits bestehenden Protokollen MME Ober Fabriccyc Fiber Channel äh und natürlich ähm SB ZIFs und NFS. Ähm in Ontab 991 haben wir die S3 Funktionalität dann ein klein bisschen ähm erweitert ähm erweitert ähm erweitert und ähm wie bei allen äh neuen Funktionalitäten, die wir in Onthub einführen, ähm erweitern wir die eben Release für Release äh in den kommenden äh Ausgaben dann mit weiterer Funktionalität.So, auch in Ontab 1901 ähm mit dem Ont S3 Snap Mirror ähm und zwar eben für Data Protection und Disaster Recovery Zwecke. Bisher gab es keine Möglichkeit einen Ontp S3 Bucket irgendwie zu schützen, irgendwie sinnvoll zu backupen und diese Funktionalität kommt jetzt eben mit 1901 oder kam mit 1901 ist ja schon verfügbar.Ähm, es ist eine narative äh Replikation ähm eines S3 Buckets in einen anderen S3 Bucket. Mögliche Ziele sind da eben äh wie angezeigt Storage Grid, Ont S3 und auch äh andere S3 konforme Object Stores. Ähm bei der Wiederherstellung von Objekten oder bei der Wiederherstellung von Buckets gibt's da äh natürlich auch wieder eine Version 1 Implementierung. ähm gewisse Einschränkungen.Äh richtige äh Featureintegration gibt's eben mit anderen Unterb Systemen. Da kann man dann ähm direkt auf den Zielbacket einen Filover machen. Für den Fall, dass der initiale Bucket nicht mehr verfügbar ist. Äh im Zusammenspiel mit Ont S3 undStorage Grid Webscale ähm kann man dann ein kompletten Bucket Restoren oder auch einzelne Objekte restoren. Ähm und aber grundsätzlich kann man eben aufjeden Ont S3 äh aufjeden S3 kompatiblen Object Store einen S3 Snap Mirror aufsetzen. Target Use Cases, wie gesagt, Data Protection, Disaster Recovery und für den Fall, dass man Objekte umziehen will oder Daten umziehen will von Edge nach Core in Richtung Cloud. Also die Funktionalität wird natürlich auch von unserem Software only und on Typ Select System unterstützt. Für den Fall, dass man irgendwie an einem Außenstandort ähmDaten einsammelt und die irgendwie in die Public Cloud äh transportieren will, kann man genau dieseFunktionalität nutzen. Ont S3 ähm in On Select aufsetzen, passive Spiegelung in Richtung Amazon S3. Ähm und dann, wenn man das UNP Select System an der am Remote Standort abbaut, äh sind die Daten weiterhin in AWSS3 äh verfügbar und können da genutzt werden. Ein weiteres Feature, das mit Ont äh im S3äh Thema eingeführt wird, ist Auditing. genauso wie für Ferices Auditing gemacht werden kann in Ontap, kann man das jetzt auch für Ontab S3 ähm und zwar für administrative Themen wie das Anlegen von Usern, Löschen User äh Buckets anlegen, ähm äh Konfigurationen äh ändern als auch äh für Datenbasierte Operationen wie das Erzeugen von Objekten, das Schreiben von Objekten, ändern von Objekten. Ähm ähnlich wie auch äh beim FM Filsystem ä Auditing äh werden die Audit Logs ähm als Dateien in Ontab abgelegt und können da bei Bedarf dann abgeholt und eingesehen werden. Jetzt haben wir hier schon 1 2 D Fragen. S3 bereits in 98 auf einem Metroklaster nutzen und benötige kein Storage Grit. Ähm, on S3 im Metroklaster ist soweit ich weiß kein Thema. Onb S3 kann kein Metroklaster.Habe ich gerade drauf geantwortet. Ah, du hast schon geantwortet. Ah, fein. Ja,und die andere Frage ist auch eher für dich.Flex SWMDA mit Metropaster Seite als Quelle. Ja, das wäre im Moment auch der Status noch. Ja. noch. Ja. noch. Ja.gut. Keine weiteren S3 Fragen. Dann mache ich mit dem nächsten Thema weiter und da geht's um äh das Thema Security. Ähm,da wird in Ontab ähm eine Antiansomware Funktionalität äh freigeschaltet. Und zwarähmnachdem sehr nah an den Daten dran ist, äh hat sehr gute Möglichkeiten zu analysieren, was passiert mit Daten über die Zeit. Und viele Ransomware Angriffe ähm drehen sich um das Thema ähm lesen von Daten äh und dann verschlüsselt wieder schreiben. Ähm und genau das Thema wird von der Ont Antiansomware Funktionalität genauer betrachtet. Das heißt, ähm, Ont fängt an,wenn die Funktionalität aktiviert ist auf einem Volume, ähm fängt an sich anzusehen, wie werden Daten normalerweise geschrieben. Ähm, Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man die Funktionalität einschaltet, bevor ein Rensomware Angriff im Gange ist und dann äh protokolliert Ontp mit welche Daten, welcher Daten welcher Art werden geschrieben. Ähm, ist es jetzt gut komprimierbar? Sind die Daten ähm stark verschlüsselt? Ähmwer schreibt die Daten, wer schreibt wann die Daten, mit welcher Häufigkeit, in welche Volumes diese ähm diese Metadaten sammelt on Tab ein und lernt und für den Fall, dass ähm dann sich schlagartig an diesem Verhalten, also entweder an der Art der Daten, die geschrieben werden oder an der Art, wie Daten geschrieben werden, ähm dann wird an Tabellhörig und wird Alarm schlagen in Form von versenden von Notifications und On wird einen Snapshot auf den betreffenden Volume anlegen. Ähm,das Ganze hört sich total super an. Äh, als Ransomware Protection, kann aber immer nur ein kleiner Teil einer und Ransomware Protection Strategie sein. Ähm, es gibt vonNetup z.B. in Cloud Insights denTeil Cloud Secure ähm das noch sehr viel granularere und sehr viel bessere äh Möglichkeiten hat, Ransomware Angriffe zu erkennen und eben auch gegen Ransomware Angriffe vorzugehen. Ähm es gibt auch ähm Third Party Hersteller, dieFPcy Schnittstelle auch mitnutzen, um eben auch genau das Userverhalten zu analysieren und daraus dann Schlüsse zu ziehen. ähm die auch noch viele andere Themen mitmachen, z.B. das Erstellen von Pilsystem Katalogen um eben nach einem Ransomware Angriff nachschauen zu können, welche Datei hat sich denn genau geändert, um dann ähm beimwieder zurückrollen des Ransomware Angriffs ähmsehr viel Zeit und Arbeit zu sparen. DerSnapshot, den ähm die Onbox Ransomware Protection von Ont erstellt, der ist schön und gut, aber im Zweifelsfall müsste ich ja das komplette Volume wiederherstellen oder mir mühsam einzeln dann im Nachgang durch das händische Vergleichen von zwei Snapshots ähm herausfinden, welche Dateien jetzt wirklich verändert worden sind und welche nicht. Ähm, also diese Unbox Ransomware Protection, so toll sie auf den ersten Blick aussieht, es ist nur ein kleiner Baustein ähm einerkompletten Ransomware ähm Strategie, die entwickelt werden muss. Und ransomware wäre ist ein Thema, bei dem die Fragestellung nicht ist, ob man getroffen wird, sondern die Fragestellung ist wann man getroffen wird davon. Und dann ist die wichtigste Frage, die es dann zu beantworten gibt, bin ich tatsächlich gut genug drauf vorbereitet und wie komme ich undkomme ich schnellst möglich und mit dem geringstmöglichen Schaden da wieder raus? Bevor du weitermchst und zeigst, glaube ich, wie das Ganze funktioniert, eine Frage, die aufgekommen ist, frisst das ganze Performance, wenn ich diesen Schalter, den wir jetzt hier schon auf blau sehen, wenn ich den umlege? Ähm, dazu gibt's eine relativ deutliche Aussage und zwar, wenn ich stark schreibenden Workload hab, also wenn ich ähm stark schreibende äh ZiFs und NFS Volumes habe, die Filservice machen, ähm und ich da auf 20 Volumes ähm äh Antiansomwareeinschalte, dann kann ich von einem maximalen Performance Durchsatz Durchsatzeinbuße von 10 % ausgehen. Wenn ich einen Standard normalen NFS TIFS Workload hab, dann kann ich auf 50 Volumes das einschalten, ohne mit mehr 4% Performance ein einbosten zu rechnen. Also der Performance Impact dieses Features ist äußerstgering, verglichen mit dem Mehrwert, den er bieten kann. Gut, kurz, wie schalte ich die? haben wir keine passt alles. Leg mal den leg den Schalter mal um. Ähnee, ich wollte mal kurz die Frage anschauen. Kann man mit dem Ransomwarechutz Cryptospike von Prolion ersetzen? Eben nicht. [gelächter] Es ist einzusätzliches Tool, wie ich ähm wieich beschrieben habe. Ähm es ist eskann ein Baustein sein, einer Ransomware Protection. ähm kann aber definitiv äh externe und Third Party Tools damit äh nicht ersetzen. Ähm zu der Frage zur Ransomware Strategie äh ja, wir haben ähm spezielle Workshops, bei denen es um Ransomware Protection geht und auch gegen das Löschen von Snapshots kommen wir jetzt gleich in ein paar Slides noch dazu, wie man sich auch da vorschützen kann. Ähm, also wieaktiviere ich diese Antiansomware äh Funktionalität? Ähm, passiert im System Manager ähm unter Storage äh auf Volumes, das entsprechende Volume dann aussuchen. Da gibt's dann ähm den neuen Reiter Security.Ähm und hier kann man eben zunächst ähm die Funktionalität imLernmodus einschalten, wie ich vorhin eben gesagt habe, vor einem Randomware Angriff. ähm muss man das einschalten und Onth muss erstmal lernen ähm wie werden die Volumes im normalen Betrieb bearbeitet, äh welcheDaten werden da wie wann äh geschrieben ähm um dann eben ähm sich drauf einstellen zu können. Und später kann man dann in den aktiven Modus schalten und da wird dann anfangen eben diese Snapshots zu schießen und Meldungen zu verschicken, wenn es denkt dass ein Ransomware Angriff vorliegt. Schaltet man diesen Active Mode zu früh ein, kann es zu False Positives kommen. Also imäh im schlimmsten Fall werden dann Snapshots erzeugt, die man vielleicht nicht gebraucht hätte, können aber auch jederzeit wieder gelöscht werden. Ähm die Lernperiode sollte so mindestens 7 Tage ähm maximal 30 Tage dauern äh bevor man dann in den aktiven Modus schaltet. Und ähm das ganze funktioniert nicht für Offline Volumes, natürlich keine Restricted Volumes. Snaplock Volumes funktionieren noch nicht und Flex Groups Volumes ähm funktionieren auch noch nicht. Ähm, aber das ist auch eines dieser Roadmap Themen, wie gesagt, eine Version 1 Implementierung. Über die nächsten Releases ähm wird dieses Feature dann weiter und weiter äh verfeinert und verbessert werden. Dann nur ein kleiner Satz zum Thema Elder Channel Binding Tokens. Ähm vor einem Jahr gab's oft den Aufschrei Microsoft Consultant hat mir erklärt, ich muss Eld Channel Binding Tokens ähm äh Mandatory einschalten und habe das gemacht und seitdem können meine Clients mit Ont nicht mehr sprechen. Ähm wir haben lange nach einer Lösung gesucht. Ähm die Bibliotheken, die wir da einsetzen, äh um das umzusetzen, sind Open Source. Mittlerweile äh haben die Eld Channel Binding Tokens implementiert und die Funktionalität kann dann eben abhalb 191 ähm dann wieder Microsoft Consultant konform ähm umgestellt werden. Ein weiterer große ein weiteres großes Thema in UNP 1901 ähm ist die Änderung von Snapblock. Bisher war es ja immer so, wenn man es eine Block ähm also ähm das äh das äh das äh den Lösch den Schutz von Daten über eine gewisse Zeit äh sie vom Löschen zu schützen. Ähm schützen. Ähm schützen. Ähm wenn man Snaplock einsetzen wollte, brauchte man dafür ein extra spezielles Aggregat ähm was Platten gekostet hat, ähm was dann eben äh ultimativ auch zusätzliches Geld gekostet hat. Ähm und diese Notwendigkeit fällt mit 1901 weg. Ähm ab 191 kann man auf jedem Aggregat ähm Snaplock Volumes anlegen und zwar Snaplock Volumes des Typs Compliance und auch des Typs Enterprise ähm ohne dass man eben dafür ein spezielles Aggregat bräuchte oder irgendwas vorher mit dem Aggregat machen muss. Also ein Ontab Update von auf Ontab 191 bewirkt, dass jedes bestehende Aggregat zu einem Unified Aggregate, so heißen die jetzt wird. Und in diesen Unified Aggregates können Snaplock Volumes angelegt werden. Und mit dieser Snaplock ähm mit diesen Snaplock Volumes kann man eben dann auch ähm Snapshots vor dem Löschen schützen. Löschen schützen. Löschen schützen. Ähm so dass man eben dann äh ransomware Attacken übersteht. Es gibt auch ein Update ähm zu Flex Cash in Onb1. Ähm in Ontab 98 haben wir ähm SMB äh SMB3 eingeführt ähm als mögliches Protokoll an den Außenstandorten und mit 1901 kommt jetzt NFSV4 Support für Außenstandorte.Somit sind jetzt alle NASprotokolle ähm auf der Cash Seite unterstützt. Außerdem äh eine ein Nischenanwendungsfall. Es gibt Applikationen, die exklusives Leserecht ähm auf Daten benötigen und dafür haben wir Global File Locking ähm in Flexc Cash Umgebungen eingeführt, sodass eben eine Applikation ein Fall äh umgebungsweit locken kann ähm und bearbeiten kann und eben ähm es für alle anderen Cash Lokationen äh gesperrt ist. So, bevor wir jetzt zum Hardware Part kommen, ich wollte ja nicht ins Wort fallen, aber wir haben noch einige Fragen gerade zum Thema Snap Block bekommen, weil wir noch die Zeit haben, würde ich einfach mal gucken, dass wir die beantworten können. Ist Markowskiähm ist Volume Move bei Snap Block Volumes möglich? Ja, ist seit Ontb 991 äh möglich. äh möglich. äh möglich. Flex Cash, weiterhin kein Ersatz für Global Fashfung. Ähm, es gibt immer noch kennen, ähm, es gibt immer noch äh ganz klare äh Unterscheidung zwischen ähm zwischen Flex Cash und Global File Cash. Sobald es um Office Daten geht, um ähm Felservice Daten im herkömmlichen Sinn, Homeshaares, Group Shares, würde mein erster Blick immer in Richtung Global File Cash gehen. Ähm weil ich eben in Global File Cash eine ein Schreibcashing an der Remote Location hab. ähm und mir dann beim Speichern einer großen PowerPoint Präsentation wird die komplett neu geschrieben und wenn ich die über die Warnleitung wiedas bei Flex Cash der Fall wäre ähm neu schreiben muss, ähm dann ist es einfach langsam und dann brauche ich gleich kein Cash.Ähm sobald NFS ins Spiel kommt, ähmkommt automatisch auch Flexcash wieder ins Spiel, weil Global File Cash das nicht unterstützt. Und für alle anderen Use Casases, um die es bei denen es um reines ZiFs geht, muss man die beiden Lösungen einfach nebeneinander legen und sehen, ähm was in dem was inder eigenen Umgebung. Aber der die fehlende Schreib äh Schreibcash Funktionalität ähm an der Remote Location inFlex Cash ähmist einfach ein nach wie vor ein großer Punkt. Können bestehende Snaplockdaten migriert werden. Ja, ähm können. Wiegerade schon gesagt, ähm Snaplock Volumes können per Wall Move verschoben werden seit Ontb 991. Das heißt nach einem Update von Onthap auf Ontaub 901 können ähmSnapblock Volumes äh verschoben werden von dem Snapblock Aggregat in ein bestehendes anderes Aggregat. Dann kann man das Neblock Aggregat ähm zerstören und die dabei freiwerdenden Platten dann dem normalen Datenaggregat hinzufügen und schon ähm hat man zusätzlichen Speicherplatz und Flexibilität gewonnen. S3 Snapmror wird der passive Mirror vom S3 Bucket als WT möglich sein. Ich hätte jetzt vermutet, dass das Richtung Versionierung oder sowas geht vielleicht ja, dass man im Grunde im in derJa, aber Versionierung isteine Funktionalität, die unter S3 noch nicht unterstützt.Genau.Eins der fehlenden eine der fehlenden Funktionalitäten.Ja, deswegen handelt sich hier tatsächlich um einen eins zu ein Mirror eigentlich an der Stelle. Objekte, die erzeugt werden auf der auf in der Quelle werden ins Ziel repliziert. Objekte, die auf der Quelle gelöscht werden,auch im Ziel gelöscht. Gut, haben wir noch weitere Fragen? Ich sehe keine mehr. Nee, dann Hardware entsport. Gut,Hardware Update. Wir sehen, es gibt nicht viel zu sagen. Ähm, außer Ont wird natürlich weiterhin äh eigene Hardware erzeugen selber. Wir werden immer selber Hardware entwickeln. Ähm, wir sehen gleich auf dem nächsten Slide, es gibt äh einfach ein paar Themen ähm, die wir ohne eigene Hardwareentwicklung nicht äh realisieren können. Ähm,und deswegen äh müssen wir das selber machen. Was hat sich in den letzten Monaten ähm an der Hardware Front getan? Ähm, wir haben unser Portfolio ausgedünnt. Äh, wir hatten lange Zeit so Parallelexistenz äh von Systemen, die mit SAS äh SSDs gearbeitet haben und welche, die mit NBMI SSDs gearbeitet haben. Ähmund diese Überlappungen ähm sind entfernt worden, also A300, A320, solche Sachen sindrausgeflogen wurden ersetzt durch die A400ähm die relativ aktuell ist. Ähm, die A250 ähm ist auch sehraktuell. Ja, da gibt's keine keinen Grund ähm etwas da dran äh zu ändern. Ähm, wo es tatsächlich äh Gründe gibt ähm was neu zu machen, ähm ist die A700 ähm weil die nämlich schon äh seit ein paar Jahren auf dem Markt ist, um genau zu sein, seit Januar 2017. Das war ähm vor der Zeit äh als 32 GB Fiber Channel und 100 GB Ethernet ä eingeführt wurde oder spruchreif wurde imDat Center. Ähm das war auch vor der Zeit ähmals NVMI dann ähm schon langsam spruchreif wurde und äh und sich etabliert hat im Rechenzentrum. Entsprechend äh brauchten wir jetzt äh einfach ein neues System als Nachfolger der A700. ähm das genau diese Punkte ähm dann abdeckt und wir mussten das System auch selber bauen. Ähm äh PCI Version 4 ähm soein Thema ähm das kriegt man nicht einfach so ähm von der Stange zu kaufen, da muss man schon selber tätig werden undsolche Funktionalitäten dann eben auch in die eigene Hardware einbauen.Ähm was wird die A900 ähm sein und können? Wir sehen jetzt, wenn man sich das wennwir uns das Bild anschauen, sie wird der A700 sehrähnlich sein. Äh um genau zu sein, sie wird im gleichen Chassi existieren wie die A700. Das heißt, ein Upgrade von einer A700 auf eine A900 wird sehreinfach sein. Ähm, alle komm alle äh Konnektivität, die hier ähm an die Adapter rechts und links im Chassi ähm angeschlossen ist, bleibt bestehen. Ähm, man macht einen Takeover inklusive Aggregate Relocate ähm von einem Controller auf den anderen, tauscht dann den Controller aus, ähm tauscht ähmdie ähm die ähm die NVAMKarte aus. Ähm die braucht man einfach neue, die zur A900 passt. Ähm und macht das Ganze dann wieder rückwärts. Also Takeover, Giftbackzurück, get relocate zurück und Takeover in die andere Richtung. Tauscht die andere Hälfte der Controller aus. Äh und schon hat man von einer A700 auf eine A900 abgedeutet. Grundvoraussetzung ist natürlich das ganze muss das ganze System muss vorher in 19 101 ähm laufen. Ähm ansonsten funktioniert die A900 nicht.Ähm, die A900 ist jetzt noch nicht offiziell vorgestellt, deswegen kann ich jetzt äh keine großen Slides zeigen über Features, über CPUs, Performance und so weiter. Ähm, aber ich kann an der Stelle sagen, sie wird definitiv ein gutes Stück performanter sein ähm als die A700. Ähm, ansonsten hätten wir es nicht machen müssen. Ähm, sie wird ähm neue Adapter bekommen, die mehr Flexibilität äh haben, als die Adapter, die für die A700 ähm verfügbar sind. Und die anderen Sachen, die vorher schon erwähnt worden sind, letzte Hardware Plattform auf dem mit der man äh Fiber Channel Metrokuster bauen kann. Ähm und ähm damit sollst es auch gewesen sein von der Hardware Seite. Haben wir paar Fragen haben wir noch. Nils ist auch gerade schon am Antworten. Ähm gibt es irgendwo eine Übersicht, welche Controller, Nachfolger, Vorgänger es voneinander gibt? Mir wäre außer das Hardware Universe erstmal nichts bekannt, was wir haben.Die Situation, dass wir irgendwie einen direkten Nachfolger einer Controllergeneration hatten, die haben wir eigentlichsehr selten, weil der Nachfolger meist um ein gutes Stück performanter ist ähm und irgendwie komplett anderen ähmandere Chassi äh andere Funktionalitäten hat. Ähm, grundsätzlich, wenn wir noch mal zurückgehen ähm auf das Bild mit dem Portfolio, dann sehen wir hier bei den Systemen mit drehenden Platten, bei den Fahrsystemen, dass wir immer ein Entry System haben, ein Midrange System und ein High-End System. Und genauso ist es auch bei den All Flash Systemen. Da haben wir hier auf der rechten Seite, also ich hätte vielleicht klicken sollen, also hier Low End oder Entry, ein Midrange und einhigh-End System. high-End System. high-End System. Und auf der All Flash Seite ähm heißt es eben intern A800, A700 ist Highend. Ähm, die A250 und die C190 sind ähm Entry und die A400 dazwischen als Midrange und da gibt's eben immer ähm die Nachfolger dazu, aber gerade Midrange und High-End äh ist ein Nachfolger, na ja, immer gutes Stück Performanter und deswegen würde ich jetzt nicht unbedingt vor dem Nachfolger sprechen.Kleiner Einwand, äh haben wir eben genannt bekommen. Äh auf der Phasseite fehlt die Phase 8700. Das ist völlig richtig. Ich habe mich auch schon gewundert [gelächter] und wenn ich das ergänzen kann, ich vermisse auch die 2750. Ja, aber wahrscheinlich auch die Frage äh gleich kommen wird. Ja, stimmt. Und neben der 2720 müsste auch noch die 2750. Ja, interessant, dass wir so viele Dry Runs machen und dann erst zum Schluss der xen Präsentationwir darüber stolpern. Danke.für den Hinweis. Wir werden das bis zur nächsten Version, gleichen Version von dieser Präsentation im Januar beheben. Äh, ein Kommentar. A800 ist vermutlich ein Tippfiller und sollte A900 heißen. Nein, derist tatsächlich korrekt. Wir haben ein Modell A700 und wir haben ein Modell A800. Und das, was wir eben gezeigt haben, ist die A700 wird dann durch die A900 ersetzt. Das Ganze wird voraussichtlich innerhalb der nächsten der nächsten der nächsten 8 Wochen passieren. Dann können wir auch mehr erzählen dazu. Ich wollte es gerade sagen, sobald da das Ganze äh gelauncht ist und offiziell verfügbar ist, dann werden wir ja auch in der Runde ähm etwas mehr dazu erzielen können. Ob das schon Anfang Januar soweit ist, ähm das steht in den Stern Q&A. Ähm, springen wir mal kurz drüber, weil wir schon die ganze Menge beantwortet haben. Ähm, wer noch Fragen hat, immer in den Chat damit, die werden wir dann nebenbei beantworten. Ähm, was ich auch noch mal vorbereitet habe, ähm wie gesagt, Slides gibt's im Lachgang zur Verfügung. Hier mal eine Sammlung der gängigsten Technical Reports von uns, wo man alle Details noch einmal in tiefster Tiefe nachlesen kann. Also, wer hier mehr wissen möchte, mehr erfahren möchte, kann ja gerne diesen Technical Reports von uns folgen. Die sind immer sehrumfangreich und sehrdetailliert.Und das, was äh ich eben schon angedeutet habe, wir werden ähm aufgrund der Menge der Teilnehmer, die wir auch für heute haben und nicht alle konnten schaffen heute, werden wir den Inhalt von heute Anfang Januar noch einmal wiederholen. Vielleicht dann auch schon mit einem detaillierteren Hardware Update. Da müssen wir eben jetzt abwarten, wann hier äh der Mantel des Schweigens in Anführungszeichen fällt, wann wir darüber auch dann öffentlich reden dürfen, ob das schon am 4.12. soll es natürlich nicht heißen, sondern am 4.1 ähm am 4.1 äh dann ähm soweit ist das steht in den Stern. Ähm die Chancen stehen gut, äh versprechen können wir es an der Stelle nicht. Wenn wir es nicht am 4.1. schaffen, dann werden wir das Ganze noch entsprechend nachreifen. Ja, und auch schon für den ersten zweiten, das Datum ist korrekt, gibt es da etwas? Ähm, wir haben noch keinen Titel dafür. Intern heißt das bei uns als Arbeitstitel Ontip ist Everywhere. Ähm, wo ich überall Ontap betreiben kann, was für Use Cases gibt. Wir werden so ein paar Live Beispiele aus der Realität durchspielen. Ähm, aber wir haben noch keinen offiziellen Titel dazu, deswegen der Arbeitstitel Ontap ist everywhere. Ähm, da auch werden bei äh oder werden zu gegebenerzeit die Einladung anfangen nächsten Jahr, was dann auch verschickt. Also, wer da dran teilnehmen möchte, kann da sich denn gerne entsprechend für registrieren. Und wem das heute hier gefallen hat und wer mehr davon sehen möchte, auf tv.network.com network.com können Sie sämtliche vergangene Folgen sich noch einmal angucken, die wir hier im Rahmen der Unterm Kompakt veröffentlicht haben. veröffentlicht haben. veröffentlicht haben. Gut, die letzten Fragen sind beantwortet. Ähm, wenn es dann soweit keine weiteren Fragen gibt, würde ich diese Runde hier an der Stelle schließen. Pünktlich ähm um halb. Also perfektePunktlandung. Nils Christoph, vielen Dank für eure Zeit, für euren Support und äh für die Folien und für die Unterstützung. Und dann sehen wir uns im neuen Jahr frisch, hoffentlich erholt über die Feiertage wieder. Dann bleibt mir an der Stelle nur noch in die Runde zu wünschen eine entspannte Vorweihnachtszeit, wenn es den soweit ist. entspannte Feiertage. Ich muss auch schon einen guten Rutsch wünschen, weil heute mein letzter Arbeitstag ist für dieses Jahr. Ich werde morgen in den Weihnachtsurlaub gehen und dann sehen wir uns alle am Anfang Januar wieder. Machen Sie es gut, bleiben Sie gesund und bis bald. TschüTschüss.[musik]
Hoppla, schon wieder ein ONTAP Update? Aber sicher, mit ONTAP 9.10.1 liefern pünktlich und wie üblich zum Jahresende noch einmal richtig ab.