BlueXP is now NetApp Console
Monitor and run hybrid cloud data services
[musik]So, da haben wir auch das Bild und damit herzlich willkommen zu dieser neuen Ausgabe Netup Kompakt. Mein Name ist Bennet. Die meisten in der Runde werden mich kennen und ich werde heute wie gewohnt durch diese ja 60 Minuten führen. Ja, Nett kompakt, unsere monatliche Webcastreihe hier bei Netep und unsere Stammzuschauern und Stammzuschauerinnen, die werden merken, irgendwas ist doch anders jetzt hier und ja, es ist irgendetwas anders hier. Es ist kein On, sondern eine ganz einfache, ja, Zoom Webinar Session, die wir heute hier haben. Das hat einen ganz einfachen Grund.Wir haben uns entschieden, eine neue Plattform einzuführen und wie das in solchen Projekten denn doch ab und zu mal passiert, da läuft nicht alles im Hintergrund so sauber ab, wie es laufen soll und deswegen müssen wir heute heider auf eine Zoom Session ausweichen. Man hat doch gerade ein Wissen auch am Ton gehört, das ist nicht immer so ganz die ideale Kombination, aber es lässt sich leider aktuellen. Ich vermeid die Option ja B wäre gewesen, die Kompaktsession immer groß jetzt ausfallen lassen zu äh müssen und dasist keine Option. Ähm, deswegen denn lieber über die Zoom ähm besser als wenn wir denn äh das wie gesagt ausfallen lassen würden. Ja, im Hintergrund ähm arbeiten wir daran, eine neue Plattform aufzubauen. Das wird leider auch noch in den September hineingehen. Das heißt auch nächsten Monat werden wir mit einer Zoom Vorlieb nehmen müssen, aber die Idee ist es eben denn ab Oktober auf der neuen Plattform frisch durchzustarten. Aber gut, zurück ins Zi und jetzt mal gar nicht abschweifen vom Thema das Netapp der anderen Klammer auf Kunden klammer zu ist heute unserThema und was machen wir hier? Wieso machen wir das?Feedback aus der August Session war so gut, was wir bekommen haben, weil wir so eine Vielfalt und eineMasse an verschiedenen Speakern hatten, dass wir gesagt haben, das wiederholen wir einfach nur, dass wir dieses Mal nicht den Fokus auf Produkte liegen, sondern den Fokus auf was machen denn unsere Kunden mit unseren Produkten, also welche Lösung bauen die Kunden. Da sind vielleicht die ein oder anderen Exoten mit bei, da ist aber das eine oder andere wirklich sehreinfache und0815 mäßige mit bei. Da sind aber auch Sachen bei, wie Dinge miteinander verbunden werden aus verschiedensten Welten. Deswegen ich bin sehr,gespannt, was die Kollegen heute hier mitgebracht haben und genau über diese Themen werden wir jetzt reden. Bevor wir das machen, ähm allerdings noch ein bisschen was zumHousekeeping und die obligatorischen Formax Slides. Wem das heute hier gefällt, ähm der kann sich schon mal gerne äh für den 6.09. noch nicht jetzt registrieren, aber wir werden äh im äh in nahe Zukunft ähm wie gesagt, wir mussen die Plattform wechseln, das ist jetzt nicht so automatisiert wie in der Vergangenheit, werd sich aber naher Zukunft dann auf diesem Link unten anmelden können. Wir werden das Ganze auch mit einem Lifelab verbinden. Lifelab für die,es nicht kennen, ähm ist quasi ein begleitetes Labor, wo es echt Umgebung gibt, wo ich eben bestimmte Sachen installieren, konfigurieren, ausprobieren kann, Dateien löschen kann, resoren kann. Also ohne, dass irgendwas kaputt geht ähm in meinerProduktivumgebung, das betreut quasi durch uns. Das würdet ihr alle selber durchspielen und wir würden es dann mitbegleiten. Wer da Interesse dran hat, schickt einfach an eine E-Mail an, die unten genannte Mailadresse ng-net-Act-lielab@met.com. Sorry für den sperrigen Namen. Ähm einfach formlos kurz mit Namen und dann registrieren wir das Ganze oder registriere ich das Ganze dann ähm und verschickt dann im Laufe der nächsten Wochen auch die Links zu diesem Labor. Ähm und wer sich die alten Folgen von der Kompakt angucken möchte, findet das auf Nettupp TV. Ähm hoppla findet das auf Netupp TV ähm auf dieser Playlist. Da sind alle alten Folgen vermerkt. Gucken wir auf die Agenda, was uns heute im Detail erwartet. Äh zum ersten Punkt, damit wir den abschließen können, sein gesagt, wer Fragen hat, gerne unten die Fragen und Antwortfunktion oder Q&A, je nachdem welche Sprache euerZoom Client hat, äh benutzen auch schon gerne während der ganzen Vorträge die Fragen stellbar in der Regel sind die Fragen am Ende, auch wenn wir eine identifizierte Q&A Session haben, ähm sind die Fragen denn weg? Ähm, deswegen haut in die Tasten, gibt uns einfach die Möglichkeit auf eure Fragen, Anmerkung, Anregung, was auch immer einzugehen. Äh, versucht bitte den Chat zu vermeiden. Über den kann man zwar guten Tag und hallo und tschüss sagen, aber Fragen gehen da doch in der Regel immer sehr schnell unter. Deswegen für Fragen bitte ausschließlich unten die Fragen und Antwortfunktion benutzen und alles weitere kann denn über den Chat passieren. Gut, was erwartet uns heute? Äh, eine ganze Menge Abkürzung sehen wir jetzt hier äh in der Agenda. Die werde ich jetzt nicht alle einzeln vorlesen und äh auch nicht alle einzeln äh erklären. Ähm wir haben einige Kolleginnen gewinnen können, ähm die über Projekte bei Kunden reden. Das sind in der Regel Projekte, die auch was ist in der Regel? Das sind alles Projekte, die durchgeführt worden sind. Da ist jetzt nichts gefakes mit bei. Trotzdem sind da einige Kunden bei, dessen Namen wir nicht nennen dürfen oder nicht nennen wollen oder nicht nennen sollen. Ähm bei anderen ist es kein Problem, den Namen zu nennen. Ähm bei wiederum anderer ist es eine offizielle Netpräferenz. Das heißt, da dürfen wir den Namen auch ganz offen sagen. Ähm habt da bitte Nachtsicht, wenn da vielleicht der ein oder andere Name nicht genannt wird. Ähm, aber die Brücke sind so detailliert auch beschrieben. Ähm, und wer im Nachgang auf uns zukommt, können wir da auch vielleicht noch mal das ein oder andere Detail zumPreis geben. Allerdings wie gesagt, Nachtsicht haben. Es sind ja einige Kunden bei, auch Banken, die möchten einfach nicht, dass Details nach draußen ähm ja getragen werden ähm in Verbindung mit ihren Namen und deswegen mussten wir das an der Stelle anonymisieren, aber ich glaube, das tut der ganzen Sache keinen Abbruch. Gut. Ich rede schon wieder viel zu viel. Ähm, wir haben jetzt noch verbleibende 55 Minuten, die wir füllen können. Die sollten wir auch füllen mit Innenhalt und ich würde dann an dieser Stelle mit dem obligatorischen The Stage is yours Jan äh Satz das Ganze starten und an meinen Kollegen den Jan übergeben, der etwas über etwas über etwas über Porsche erzählen wird. Und ich glaube, da haben wir noch ein kleines Video mit dabei, was wir für den Start zeigen und dann wird Jan erzählen, was eben ja das Porsche Motorsportteam hier gemacht hat. St. [musik]Ja, einen wunderschönen guten Morgen an alle Zuhörer und Zuseher. Ähm, mein Name ist Jan. Ich bin zuend hier bei Netherbandch Stuttgart und ist eine große Freude ähm heute über Porsche sprechen zu dürfen. Ähm ich betreue Porsche seit äh knapp 4er Jahren als Solutionengineer, also von der technischen Seite her und seit etwa 2 Jahren ähm sind wir auch mit Porsche Motorsport unterwegs. Und um genau zu sein, das was wir hier auf der ersten Slide sehen auch schon mit dem Tag heuer Porsche Formel E Team. Und ähm tatsächlich ist es mir ein besonderes Vergnügen da so offen drüber sprechen zu können, weil wir tatsächlich offizieller Technologiepartner sind. Wir haben es vielleicht gerade in dem Video gesehen. Das heißt, äh hier müssen wir nichts anonymisieren und ich darf ein bisschen was zum Thema Formel E und äh was wir da mit netter Technologie gemacht haben, erzählen. Ähm Formel E vielleicht hat's der ein oder andere schon gesehen, es ist noch nicht ganz so populär wie Formel 1 zugebendermaßen. Nichtsdestotrotz ist es, wenn man sich es mal anschaut, ähm ja, eine ganz andere Rennserie, äh etwas moderner. Man hat sich auch auf die Fahne geschrieben, grün.eine grün Rennserie zu bilden, nachhaltiger zu sein als in der Formel 1. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, sehr viele Stadtkurse. Ähm es ist ein ganz anderes Gefühl, so ein Rennen zu gucken ähmals äh wie man es vielleicht von der Formel 1 kennt. Ähm nichtsdestotrotz, es ist ultimativ spannend. Ähm und wir sehen hier tatsächlich so ein Screenshot, den ich gemacht habe aus von dem Rennen ähm aus Mexiko und man kann es nur schwach sehen. Das sind tatsächlich die beiden Porsche Autos, die jetzt gerade verschwinden. Ähm das war nämlich ein Doppelsieg von Porsche äh inMexiko. Ähm und was ich hier eigentlich rausheben wollte, ist die Tatsache, dass links oben eingeblendet ist, wienoch die Akkuladung ist in den Autos und das ist schon eine spannende Geschichte. Also Pascal Werlein ist tatsächlich mit 0,0% Energie noch ins Ziel gerollt. Und der Andre Lotterer hat auch nur 0,5% gehabt. Und das ist ja ein ganzähm ja wichtiger Bestandteil der Formel E, dass wir natürlich ähm mitdiesem Energiemanagement haushalten müssen. Und da mal bitte zur nächsten Slide. Ähm, dasEnergy Management oder Energiemanagement, wie gesagt, istenorm wichtig, denn man will ja alles aus dem Akku rausholen, ähm wasgeht, um möglichst viel ähm ja äh um nicht äh sozusagen in der letzten Runde äh schlapp zu machen. Das hat man äh jetzt am Wochenende gesehen. Da war ein Rennen in London. Ähm, da ist dem ein oder anderen tatsächlich passiert, die eben nicht das richtige Energy Management hatten und da ist der Akku einfach leer gewesen und man ist nur noch ins Ziel gerollt. Aber was bedeutet denn Energy Management? Energy Management ist äh nichts anderes als Data Management. Man heißt, man muss Sensorik oder Sensordaten vom Auto auswerten. Die ganze Telemetrie, die sozusagen das Auto generiert, die Telemetriedaten, die müssen ausgewertet werden. Man muss drauf reagieren, um dann äh dementsprechend vielleicht dem Fahrer mitzuteilen, wie er sich zu verhalten hat oder natürlich auch Remote Einstellung am Auto treffen zu können. Also, und dann sind wir eigentlich schon beim Thema Data Management. Data Management ähm ist natürlich ähm ja eine Sachevon Net. Deswegen sind wir zusammengekommen äh Net und Porsche Motorsport und äh wir haben halt ähm ja vor zwei Jahren angefangen zuschauen, was gibt's denn für Anforderungen ähm für dieses Formel E Team an der Rennstrecke. Und da gibt's ganz viele unterschiedliche Sachen und das ist auch in Summe ein bisschen ähm ja dasBesondere. Es ist halt nicht der klassische Feilservice z.B., Spiel, sondern es ist natürlich ähm ja allein schon das liegt in der Natur der Sache mitder Rennstrecke, dass ich kein in dem Sinne festes Rechenzentrum habe, dass da andere Anforderungen sind. Aber was machen wir denn? Ähm eine ganz wichtiger Bestandteil dieserdieses Datenmanagement ist natürlich die Realtime Dataanalyse in der Cloud während des Rennens. Das heißt, ähm, ich hat's am vorher angedeutet, die Formel E ähm hat diverse Einschränkungen aufgrund deräh nachhaltig des Nachhaltigkeitsgedankens,ähm dass man z.B. nicht allzu viel IT-Equipment mit an die Rennstrecke äh schleppt, sondern da muss man eben die entsprechende Computer ähm die künstliche Intelligenz, die vielleicht auch dahinter steckt, die muss man in die Cloud auslagern. Ganz wichtiger Bestandteil. Andererseits sitzen neben den Ingenieuren an der Rennstrecke auch noch eine ganze Menge Porsche Mitarbeiter im Headquarter in Weißach und schauen sich das Rennen an und arbeiten mit den Daten, die das Auto liefert. Das heißt, auch die wollen Zugriff haben auf die Daten, auch wenn sie eigentlich nur an der Rennstrecke sind. Ähm, eine weitere Herausforderung ganz klar, ähm die Systeme und die Daten, die werden an die Rennstrecke gebracht und müssen dort benutzt werden. Und ja, es ist eben kein normales Rechenzentrum, sondern man hat da eben eine Box, die man mitbringen kann und dann muss da drauf alles laufen. Und das äh spielt auch im Zusammenhang mit der geringen Vorbereitungszeit an der Rennstrecke einher. Ähm, das ist auch ein Unterschied zur Formel 1. Man ist also nicht eine ganze Woche vor dem Rennen an der Rennstrecke, sondern nur zwei bis drei Tage, soweit ich weiß. Und ähm das ist ähm für die IT auch eine Herausforderung, diese Systeme so ans Laufen zu bekommen, dass sie dann zum Rennen richtig funktionieren. Man kann sich auch vorstellen, dass die Requirements an die Performance und die Latenz gerade im Zusammenspiel mit der Cloud hoch sind und das wird dann noch mal erschwert durch eine Bandbreitenlimitierung. Das heißt, jedes Team, jedes Formel E Team bekommt tatsächlich ähm ja nur eine gewisse Bandbreite zur Verfügung gestellt von der FIA, von der Rennorganisation äh die dann einfach genutzt werden kann. Und dann gibt's noch ein weiteren US Casase, nicht nur die Telemetriedaten, sondern auch äh die großen Datenmengen, die tatsächlich äh nach einem Rennen in die Cloud transferiert werden. Große Datenmengen sind Videodaten, die müssen dann auch noch verarbeitet werden und dann zu guter Letzt archiviert werden. Was wir jetzt hier sehen, ist tatsächlich ähm so ein bisschen ganz high level Architekturbild.ähm das grün, den grünen Pfeil, der zeigt ähm mit dem einen Ende auf das Headquarter ein Weißer äh und mit dem anderen Ende zeigt es auf die lila Cloud in dem Fall. Ähm die wir sehen hier, dass es ähm inAsure läuft. Ähm das ist bei Porsche Motorsport so der Fall. Ähm, dort läuft dann ein Cloud Volumes Ontab, ähm, wo tatsächlich die Daten ähm ja auch zwischen den Rennen gespeichert werden. Das heißt, das Headquarter arbeitet natürlich äh die ganze Zeit an dieser Rennserie an Informationen und diese Daten, die generiert werden z.B. aus dem Simulator, die werden ähm auf einem Cloud Volumes Ontab gespeichert, aber nicht direkt, also man schreibt nicht direkt rein, sondern man schreibt eigentlich die Daten lokal in einen Global File Cash Edge Instance rein und Global File Cash kümmert sich dann darum, dass diese Daten schlussendlich beim Hyperscaler bei Azure landen. Und das Besondere ist dann natürlich in dem Fall, dass wir ähm ja soeine Moving Edge haben. Das heißt, ähm, wir haben ein, es ist wirklich meines Wissens nach ein sehr,starkes Laptop, was äh ähm von Rennstrecke zu Rennstrecke transportiert wird, ähm wird dort aufgebaut in New York oder Mexico. Ähm und das stellt quasi ein Filservice bereit, der eine direkte Connection hat zu dem Cloud Volumes Ontap, eigentlich genauso wie ähm auch ähm das Headquarter.Ähmund dort werden die Daten dann tatsächlich ausgetauscht. Schauen wir uns das Ganze in etwas größer mal an. Auch hier sehen wir ähm wieder die lila Wolke, die so alszentraler Bestandteil tatsächlich ist. Also das Cloud Volumes Onta als der Speichertopf in der Mitte wird gemanaged über den Cloud Manager. Wir sehen auch hier schon das Cloud Backup Service, was in dem Sinne eine Oneclick Solution ist, um die Daten eine einer eines ganzen Rennen Wochenendes zu archivieren, damit man es vielleicht imnächsten Jahr einfach wieder verwenden kann. Und es gibt dann eben die äh Global File Cash Instanten, sowohl dieCore Instanz ähm in der Liederwolke ähm als auch die Edge Instanzen, die entsprechend dem Racetrack oder dem entsprechendem Headquarter ähm die tatsächlich die Daten lokal sozusagen speichern und dann wird es ähm transferiert in die Cloud und das funktioniert alles ähm out of auf the box. Ähm, hier unten sind wir jetzt ein bisschen schnell durchgäegangen durch die einzelnen Punkten. Ähm, eine besondere Anforderung ähm ist auch an die ganze ähm an die ganz an den ganzen Use Case, dass wir unterschiedlich Data Flows haben. Ähm z.B. zwischen den Rennen habe ich ja natürlich keine Edge Instanz an der Rennstrecke, sondern da habe ich einen großen Teil, wie schon erwähnt, die Simulatordaten, die werden vom Headquarter in die Cloud gespeichert. Ähmäh kurz vor dem Rennen ist es ganzwichtig ähm schnellstmöglich die erforderlichen Daten, die ich an der Rennstrecke brauche, ähm in dem Sinne runterzuladen. Ähm runterladen oder Download ist eigentlich der falsche Begriff, weil wir reden ja über ein File Cash. Ähm, das bedeutet diedas ähm die Edge Instanz an der Rennstrecke benutzt oder macht ein Cashwarming. Das heißt, es lädt sich die Daten automatisch runter, ohne dass ich das explizit machen muss als Endanwender. Da kümmert sich die Edge Instanz rum, um die Daten schon in einem Cash System an der Rennstrecke sofort bereitzustellen, sodass ich dann wirklich einlokales Gefühl habe. Also, ich habe keine Latenz die Daten in die Cloud zu schreiben, sondern es wirklich dieDaten werden auf ein lokales System geschrieben und Global Fashümmert sich darum, dass die Daten dann schlussendlich synchronisiert werden mit äh der mit dem Cloud Volumes Ontap bzw. dann auch mit dem Headquarter. Äh während des Rennens habe ich dann natürlich dengrößten Datenfluss äh von Rennstrecke zu Cloud, von Cloud zu Rennstrecke, Headquarter zu Cloud und so weiter. Also, da findet ein regerenaustausch statt und wie bereits angekündigt nach dem Rennen ist es tatsächlich so, dass sehrviele Videodaten noch ähm hochgeladen werden an äh indie Cloud zur weiteren Verarbeitung, zur nachträglichen Verarbeitung bzw. zur Archivierung für die nächste Saison. Genau. Nächste Slide, bitte. Slide, bitte. Slide, bitte. Genau. Ähm, ich hat's gerade schon angedeutet, wir reden hier in dem Fall über Global File Cash und Cashing ist mir in dem Zusammenhang ein ganz wichtiger Begriff. Ähm, weilman doch sehr viel über Synchronisierung oder Replikation spricht, aber Cashing ist halt ein anderes Konzept und wenn man da ganz einfach mal sich bei Wikipedia anschaut, was heißt denn überhaupt Cash? Was ist denn Cash? Also diese Hardware software component that stores data so that future request for that data can be served faster. Und genau das ist derHintergrund. Das ist die Idee von ähm vondiesem Use Case, dass ich eben Daten vorprozessiere, die dann tatsächlich schlussendlich schneller bearbeitet werden können. Genau. Und nächste Slide, bitte. Ja. Ähm, das ist glaube ich schon mein letzte von dem kurzen Abriss. Wollte ich nur noch kurz drauf hinweisen. Ähm, auf unsere Landing Page von Porsche Motorsport kann man den Link einfügen oder einfach nach Netapp und Porsche suchen. Ähm, da gibt's eine schöne Seite, wo dann noch mal erklärt wird, was wir denn so genau machen. Es war jetzt ein sehr schneller kurzer Abriss. Ich hoffe, ich konnte einen kurzen Einblick geben, was wir mit der Formel E-Technologie so machen und ja, äh vielen Dank schon mal für eure Aufmerksamkeit.Ja, vielen Dank, Jan. Ähm, coole Sache, das mit dem 0,0% Supercharger ankommen. Kenn ich aus eigener Erfahrung, dass man, wenn man der Frau nervös wird, wenn da drin steht im Auto, bitte fangen Sie nicht mehr als 90, sonst wird das sehr eng. Ähm, coole,Geschichte. Gut, dann einmal ein weiter. Ähm, geht es an den Ali und Ali, bei dir vielleicht ein etwas nicht so äh exotisches in Anführungszeichen äh Thema. Ähm, aber ich glaube irgendwas mit fahren auch wenn wir nicht schnell im Kreis gefahren wird, passiert auch bei dir. Ja, genau. Danke, Bennet. Danke, Bennet. Danke, Bennet. Ja, mein Name ist Ali Demirell. Ich bin Technical Solution Specialist bei Net App und mein Thema ist Cloud. Äh wie auch hier auf der äh Opening Slide zu sehen ist, äh ist der Kunde Flaschenpost. Ähm in dem Fall durften wir den Kunden nennen. Äh auch wenn dieser Kunde zurzeit noch keine Referenzkunde von Netb ist, äh wird er das aber sein in naher Zukunft, aber es war kein Problem, den Namen zu nennen. Nextlide. nennen. Nextlide. nennen. Nextlide. Äh, das Thema war eine Cloud Negative Architektur aufzubauen, äh den Kunden dabei zu helfen, seine bestehende Umgebung in der Microsoft Ager Cloud äh weiterzuführen und das Ganze, indem er natürlich Kosten spart. äh die Ausgangsstellung und die Lage war halt folgende, dass Flaschenpost mehrere Kubanettis Cluster bei Microsoft Ager äh hostet. Äh und der komplette Backbound und der Webauftritt wie so wie die Bestellannahme, das sind die Geräte, womit die Fahrer äh rausfahren und dann auch dann die Geräte tatsächlich anliefern und ihren ganzen Install äh quasi ihreBestellannahmen quasi ausführen. Ähm läuft halt über diese Kubnetisklas da. Ähm Flaschenpost hatte ein sehr ausgeprägtes Infrastruktur Code äh Modell, was halt sich schon über die über die Jahre etabliert hat und auch von Tag 1 an, sage ich mal, auch requested war. Zusätzlich zu dem Thema Kosten war es auch wichtig für Flaschenpost eine Separation innerhalb eines Kubanettes Clusters hinzubekommen, wo man workklos tatsächlich innerhalb äh eines Kubanettis Clusters separieren kann. Äh Kubannetis, Netb und sind hier die Hauptdarsteller und in den folgenden Slides werden wir sehen, wieso. Next slide. Genau. Ähm Abhilfe hierzu war unsere Spot by Net Cloud Ops Plattform. In dem Bereich war es natürlich so, dass ähm die Flaschenpost ein konkreten konkretes Request hatte. Ja, das Thema war einfach ähm, dass Flaschenpost hier Kubanetis Cluster schon hatte. und uns nach Hilfe gefragt hat, ob wir hier helfen können. Die Antwort war ganz klar ja, indem wir halt direkt mit den Kuvanentes Clusters interagieren, den EPI Server auf unsere Website hosten, die Subscription auf der Spot by Netbseite connecten und eigentlich somit direkt anfangen können. Kentiskosten oder auch die virtuellen Maschinen in dem Kentiskluster auf sogenannte Spotinstanzen zu hosten und das ganze natürlich für äh eine Kostenreduktion um ungefähr 90%. Wie genau konkret diese Kostenreduktionen waren, sehen wir in den nächsten Slides. Next Slide. Ähm vielleicht noch mal als Verständnis zum ähm klassischen Kubanitis und auch was wir mit der Flaschenpost ja positiverweise angestellt haben. Ähm wenn du einfach mal weiterklickst, Chris, so dass ganz kurz einmal Ali äh und dich zu unterbrechen an der Stelle, wir haben doch die eine oder andere Hand im Chat, die gehoben worden ist. Ähm, wenn Fragen auftauchen, gerne die F und A Funktion unten in der Leistung nutzen. Ähm, ansonsten Fragen für die Q&A äh für die Q&A aufbewahren. Danke schön. Danke schön. Danke schön. Genau. Hier sehen wir eine klassische Kubanettisarchitektur, wo wir ganz normal Workernotes separat, also auch, sage ich mal, ähm quasi symmetrisch verteilt äh innerhalb des Kubanisklasters haben. Einfach mal weiter, Chris. weiter, Chris. weiter, Chris. Ähm, sowohl auch die Pots und auch somit die Workloads sind hier ganz symmetrisch verteilt und das verhält sich alles so wie gewohnt wie beim Kubannetis so wie es man auch äh über die Jahre hinkennt. Weiter. Ähm das Ganze ist natürlich ähm behaftet damit, dass die Kunden auch selber Spotin Instanzen auswählen können. Man kann hingehen und sagen: "Hey, ich möchte bei dem Deployment Spot Instanzen auswählen und habe dann eventuellen Single Instance Type. äh den ich mir da auswählen kann und ähm kann eigentlich so verfahren. Das Thema ist allerdings nur, deswegen haben wir auch ähm einige Sachen in rot hier stehen, dass wir mit den nativen Spotinstanzen von den Hypercalern nicht die SL haben, ja, dass wir halt hier Kosten einsparen können im Bereich Spot, aber keine SLS gegeben sind und auch ähm die Savings sich in Grenzen halten zu dem Vergleich Spot by Netb, was wir jetzt auf der rechten Seite sehen. weiter. Ähm, was haben wir gemacht? Wir haben Flaschenposts Kubanites Cluster und zwar alle Kubanitis Cluster, sowohl Test auch Production. äh Production ist gerade in der letzten Phase, dass wir genau dasselbe Modell haben mit einem kleinen Unterschied weitergis, also unsere Spot by Netb Service mit den Spot Instanzen Diper Skiller verheiraten und diese zu einer nahe zu 100undertprozentigen SL zur Verfügung stellen. Flaschenposts komplette Produktionsumgebung, sowohl Testumgebung wie im Engineering läuft auf Spot by Net. Und das ist hier der Bereich, dass wir halt vergleicht zur linken Seite auf zur rechten Seite mit den Instanztypen Mix autoscalingen, Headroom, Binpacking und right sizing Möglichkeiten einfach eine viel bessere Datenmanagement Möglichkeit und einfach eine viel bessere Insight Possibility darstellen, als wie es in den normalen Hyperscaler Bereichen möglich ist. und dazu noch über 82% Savings generieren konnten für die Flaschenpost. Next. die Flaschenpost. Next. Ähm, das Thema dazu, wo es um die virtuellen Notgroups geht, Kostensparen ist ein Thema, das andere Thema sind die virtuellen Notgroups, äh wo man hier auch konkret sieht, das ist mit Flaschenpost abgesprochen, das durften wir zeigen, dass hier innerhalb eines Kubanesklusters, würde noch mal ganz kurz zurück, Chris, dann kommt gleich das Video, genau, dass wir hier innerhalb eines Kubanklasters oben rechts sieht man auch bei Flaschenpost einfachWorkloads trennen konnten, dass unterschiedliche Teams unterschiedliche Performance und OS Spezifikationen auf ihren Kubanes Cluster Workloads sehen können und auch z.B. hier in dem Bereich Data Science z.B. zwei Notes oder zwei WMs laufen, die dann auch separat per Jammel und Infrastruktur Code gemanaged werden können. Das halt noch mal zu dem Thema Virtual Notgroups, dass man wirklich innerhalb des Kubanisklusters virtuell Räume ja virtuell Workload zuordnen kann. Das einfach weiter Chris genau das auf das Video klicken. Genau. Und dazu vielleicht noch mal auf der Spot.io 3 Seite. Das ist ein kurzes Video, was ich hier eingebettet habe, dass man auch sehen kann, was das mit dem Virtual Note Group an sich hat. Äh, dass man sehen kann, dass das diese auch in allen drei Clouds verfügbar sind und dass es eine getrennt, also eine sehrseparate Postanalyse Möglichkeit hier gegeben ist. äh sowie auch die generelle Dokumentationspage von Spotio hier bei äh bei also auf der Webseite von Spotio gegeben ist und tatsächlich die virtuellen Notgroups erklärt werden, was das genau ist und ob hierzu einNutzen da ist oder nicht. Genau. Next Slide.Das ganze war's dann auch schon. Ich möchte mich vielleicht noch mal für den anfangen, dass wir keine konkrete Architektur der Flaschenpost innerhalb der Microsoft Ager Cloud zeigen konnten. Entschuldigen, das war halt von dem Kunden so erwünscht, dass wir halt auch direkt nicht die konkrete Cloud native Architektur der Kubanetiskluster und der Region zeigen können. Was wir hier im Groben getan haben, sind dass halt, dass immer noch die Kubaniskluster in der Microsoft Ager Cloud beheimatet sind und auch dort wohnen. Wir haben lediglich die Engine übernommen. Ja, wir haben uns mit einem weiteren Pot quasi an die Kuvanentesklaster angepflanscht und somit quasi die Metriken ausgelesen. Diese Metriken haben uns die Möglichkeit gegeben, die Knittis Cluster mit Spot Instanzen zu versorgen und nicht mit den teuren on Demand Instanzen. Könnte das Flaschenpost auch selber tun? Ja, aber natürlich mit den drei roten Punkten, die ich vorher gezeigt habe s, dass quasi die Spotinstanzen auf einmal weggezogen werden konnten, direkt gesagt, dass Worklops nicht mehr sichergestellt sind und dass halt Lieferungen tatsächlich nicht mehr ankommen, weil halt, sag ich mal, die Webseite oder das Backbone nicht mehr ganz funktioniert. Äh Flaschenpost trend Workloads mit VNGs. Dazu habe ich gerade ausführlich ähm äh vieles erzählt. Updates und die Pod Definitions sind über Infrastruktur Code oder auch Yammel Files ausrollbar. Spot bei Netb ist komplettTerraform kompatibel und Infrastruktur Code zertifiziert. Äh wir haben bei Flaschenpost in dem Bereich Kubanettis Cluster nach ein bis zi Wochen ungefähr 82% Savings gesehen. Diese Zahl stimmt. Äh über diese Zahl können wir reden im Nachgang. Falls hier Interesse ist, gerne auch per Kontakt über meine Netb E-Mailadresse an mich oder auch das werde ich gleich in den Chat schreiben, www.spot.io,wo es noch mal detailliertere Information dazu gibt. Und das letzte und halt auch ein ganz cooler Punkt finden wir ist, dass halt äh Flaschenpost das Ganze über das Easure Marketplace private Offer angenommen hat, was den ganzen Prozesschneller macht und auch für das Onboarding einfach eine bequemere Sache ist. weiter. Das war's von mir. Äh genau. Falls Interesse im Bereich spot.io ist, falls Sie Kubanettes Cluster, klassische WMs oder auch momentan dabei sind, ihre Cloud Rechnung, sage ich mal, zu überblicken oder auch Hilfe zu bekommen, äh sprechen Sie mich an, sprechen Sie uns an. Und ich habe es auch gerade gesehen, ähdass Chris, sage ich mal, Spot.io in den Chat geschrieben hat. Vielen lieben Dank und weiteren viel weiteren Spaß in der kommenden äh in den kommenden Sessions. Ja, Ali, vielenDank. Äh ja, find's immer wieder beeindruckend, was man mit Spot alles sparen kann und bleib auch an die Zuschauer. Ähm das coole daran ist, man kauft ja kein Produkt in dem Sinne, sondern man spart etwas ein. Ähm und wir als Net kriegen eben einen kleinen Teil dieser Einsparung als quasi ja Provisionbung ab. Ähm, das heißt, wer Cloud Spendings reduzieren möchte, reduzieren möchte, reduzieren möchte, handheben und äh sich bei uns melden. Da können wir auf jeden Fall helfen. Gut, machen wir einmal weiter. Ähm, jetzt müsste der Bengt an der Reihe sein. Und Bengt, was hast du uns denn schönes an Individualforderungen mitgebracht? Ja, also hallo B lassen, ich bin so wie der Ali und der Jan System Engineer. Ich arbeite hauptsächlich sozusagen im Public Sektorumfeld. Das heißt, äh da ist Cloud nicht so sehr äh das Haupt ähm Thema, in dem wir rumspielen, aber trotzdem wenden wir hier auch wieder mit Kubanitis zu tun haben und zwar jetzt Kubanitis im äh sagen im Prinzip IT-Dienstleister Stecker Service Provider im Behördenfeld, den wir der eine Anforderung hatte. Ähm und äh nur mal so zu kurz sagen, klassisch haben wir ja immer mit den IT-Abteilungen als solches zu tun, wie wahrscheinlich sehr,viele von denen, die jetzt hier in der Gästeliste drin sind, äh unsere klassischen Ansprechpartner sind. Für uns sind meistens die Fachabteilungen äh eher so eine Terraincognit. Das heißt, wir wissen nicht genau, wer das passiert und wir versuchen immer wieder dort reinzukommen, weil die Anforderungen zwischen IT-Abteilung und dem, was wir so machen äh und den Fachabteilung, das ist nicht immerin zur Deckung drücken. Hier war es glücklicherweise genauso, dass wir aufgrund von Referenz äh innerhalb der Firma selbst werden hierzu eingeladen wurden, einige Worte zu sagen. Vielleicht nächste äh Slide, bitte.Äh die Anforderungen, die gekommen waren,effektiv, wie man es man jetzt mal vielleicht so allgemein mitbekommen hat, äh dieBundesbehörden oder die Landesbehörden, die investieren momentan auch im Rahmen der nachsorge, Nachfolge vom Covid und was man da gesehen hat, wie sehr Deutschland eigentlich Probleme mit der Digitalisierung hat, gibt es jetzt einige Projekte, die gestartet worden sind, um hier dahin so ein Ketchup durchzu zu führen, um einfach hinterherzukommen. Und äh das heißt, in diesem Fall kam ein größerer Batzen äh an äh Budget zur Verfügung, um dann einfach hier Sachen zu machen. Und das deckte sich gleichzeitig auch mit der Anforderung, die gekommen ist, gesetzlich gekommen ist, nämlich dieses Online Zusatz Zugangsgesetz. Das heißt, also viele von den Services, die man sozusagen klassisch nur sozusagen in Papierform im äh Ordnungs im Bürgerbüro machen kann, die äh werden äh müssen zeitnah jetzt äh virtualisiert, also nicht virtualisiert, sondern online gebracht äh werden. Daher kam auch die Anforderung sozusagen für eine sehr hohe Verfügbarkeit der Plattform. Das heißt, es ist zum einen Spielwiese, Testumgebung, um damit zu lernen, aber gleichzeitig auch muss die Plattform nachher in der Lage sein, die Produktion durchzuführen.In dem Moment, wenn ich anfange eine Produktion zu machen, muss ich mir Gedanken über äh Backup und Restore der ganzen Umgebungen machen. Ähm und weil diese Online Zusandsgesetze nicht zwingend dazu führt, dass man äh nur dass man ein und dieselbe Anwendung multiple mal in der innerhalb der Republik darstellt, sondern dass es Abteilungen geben wird, die für einen von diesen 2000 über 2000 Diensten, die zur Verfügung gestellt werden, zuständig ist, muss man natürlich dafür sorgen, dass man z.B. unterschiedliche Bundesländer können sozusagen auf ein und denelben äh Dienstleister kommen, aber da muss man im Rahmen dieser ganzen föderale äh Struktur eine ganz klare Trennung der Applikationen haben. Das heißt, äh der Kunde hatte nutzt oder setzte vieles von denen, was er gemacht hat, auf die klassischen ähm ich sag mal, also das, was im Kubanites Umfeld ist, da gehen sie wirklich bis an das neueste Feature, was in Richtung Security und äh und Trennung von Workloads betrifft. Ich habe jetzt hier mal kurz in rot ein paar Lösungenskomponenten dahinterher Lösungenskomponenten dahinterher Lösungenskomponenten dahinterher gesteckt. Also für die hohe verfügbar klassisches Metrokuster, also in dem Fall nicht so verrücktes. Dann die für die Geschwindigkeiten, also sprich IIO und Latenz haben wir dann uns für ein Flash System ausgelegt und danach kamen wir um genau diese Anforderungen an den Backup Cloning Restore von den Applikations Applikationen und den Applikationslandschaften. Also es ist ja nicht nur, wenn man anfängt ein mit das kontainerisiert zu machen, dann sind es ja nicht meistens nur eine, sondern sind ja gewisse Abhängigkeiten. Und um das einigermaßen elegant und schnell backuppen zu können, da ist dann Astra Control Center ins Spiel gekommen mit natürlich mit der Anbindung von Trident. Ähm und äh jetzt war es natürlich die Sachen Trident oder ACC setzt auf Trident auf und äh viele von den Anforderungen oder diesen Sonderanforderungen, die da gekommen sind, hatten doch keinen Einfluss auf also in das Trident gehabt. Das hieß also einige von den Funktionen, die der Kunden da haben wollte, die waren effektiv noch nicht in dem Produkt vorhanden.Und äh da komme ich gleich im Nachgang nächsten Slide noch mal drauf zu. Also hier ein kurzer Überblick über die technische Architektur ist in der Form interessant, aber auch gleichzeitig langweilig, weil gesagt ist einfach eine Metroklasterinstanz.Kann ich die Sid noch haben? Die Metroklaster Installation, das heißt ähmentsprechend äh ausreichend Kapazität für das, was fängt, ist natürlich noch außen aufbaubar und dann Trident und Aster Control Center als Orchestrierungslösung zwischen dem Kubanitis und dem System. Das System ist dediziert nur für diesem Kuberitusplaster angeschafft worden. Genau. Dann kommen wir jetzt ins nächste.So, die Sicheranforderung, die waren effektiv drei Aspekte, die dahinter gehörten. Und zwar ähm Trident, die Komponente, die hinter nutzt wird, um äh Ressourcen an die äh an die Container zu mappen, wenn die entsprechend gestartet werden. ist ein Container oder ein Pod, der privileged läuft. Also, das heißt, der muss höhere Rechte haben als ein normaler User Container. Und das haben wir normalerweise oder hatten wir normalerweise dadurch realisiert, indem man sagt, okay, das Ding läuft einfach in Rutrechten. Ganzeinfacher Engineering Trick. macht gibt dem Programm Engine also Rutrechte, dann funktioniert das meiste. Das ist aber sehrun also dem Kunden also nicht gut hat er nicht gutiert so dass im Prinzip es gibt eine Security Policy und die steuert ob man so Container überhaupt als Rut mit Rutrechten laufen lassen kann und die ist bei denen also auf so gesetzt, dass das ein Ding keine also runers not heißt es dürfen keine root Container und das war eine Sache das hat ein bisschen gedauert, weil wie gesagt auch das Trient besteht aus nicht nur aus einer äh Sache, sondern einer Sammelsurium von unterschiedlichen Containern, die miteinander zusammenspielen. Und das ist genau das, was beim gefordert wurde. Dann gab es natürlich, wie Ali jetzt schon das gerade gesagt hatte, sondern diese Virtual Node Groups, um eine Trennung der Workload zu hinzubekommen. Genauso gibt es sozusagen auch Anforderung im Kubanitis Kontext, um sicherzustellen, dass die Netzwerk voneinander explizit getrennt sind. Das war eine Sache, die war nicht out of the box im Trident irgendwo vorgesehen. Man hat sich einfach, man hatte diese Anforderung, als man das anfing zu entwickeln, gab's dieses noch nicht. Mittlerweile ist da. Und dann gibt es noch eine Anforderung an externes Key Management. Das heißt, also spricht, dass die einzelnen Podschesten all selbst verschlüsseln müssen. Das was interessant war hier in dem Kontext war, dass aufgrund dieses dynamischen Entwicklungsprozesses,die das äh ACC, also diese Astro Control Center und Trident halt hat, das heißt, wir werden wir releasen alle drei Monate kommt einRelease. Dadurch konnte der Kunde natürlich im Zusammenspiel mit unsEinfluss auf die Entwicklung haben. Das war jetzt nicht so, dass er nur eine Entwicklung hatte, sagte sie sagte, okay, ich will dieses Patch Release haben und dann ist es für den Kunden geschrieben, was so klassisch im Ontp Umfeld passiert. Nein, diese Anänderungen, die gekommen sind, die haben auch ähm Einfluss in die äh in den äh in die Main Codeline erfolgen. Das heißt, also alles das, was wir jetzt hier im Einhaben einbringen können, ist auch eine Sache, die mittlerweile im ACC äh Einfluss äh Einfluss äh Einfluss gewonnen hat und auch mit dort also für andere Kunden zur Verfügung steht. Nächste Slide, bitte. Das war's eigentlich im großen und ganzen. Ich wollte noch mal kurz sagen, KeyTakeaways, die dahinter stecken. Ähm,wenn die Sonderanforderungen in solchen dynamischen Umgebungen, wir reden jetzt nicht von OMTP, da gibt es natürlich auch den Prozess, aber der dauert natürlich entsprechend viellänger als sowas hier. Aber da das hier eine Entwicklung ist, die sozusagen sehrcloudlike ist, also sehr häufig released wird, deswegen lohnt es sich in solchen Umgebungen gegebenenfalls Anforderungen nicht vom Day one umzusetzen, sondern sozusagen sag auch geben, okay, gibt der Sache ein halbes Jahr und dann ist es in meiner Umgebung drin. Also dieOption besteht und sie ist hier deutlich ähm flexibler vorhanden. ähm diese modernen Themniken und die Klassiker zusammen, das ist oft eine sehrgute Kombination. Also sprich äh durch den Metroklaster hohe Verfügbarkeit, hohe Performance und dann die Dynamik, die man sozusagen nicht normalerweise mit dem Metrokustersystem assoziert, weil das se statisch in der Konfiguration ist, das über eine entsprechende automatisierte oder dynamisierte Plattform wie Kubernetis zu machen.Undwas wir immer wieder anbieten wollen oder können ist, wir haben mittlerweile das Lingo der Fachabteilungen drauf. Also, wir wissen, worum es den geht. Ihr könnt uns als Netup immer wieder einbinden, wenn es um Gespräche mit den Fachabteilungengeht. Also, wir haben effektiv mittlerweile seit mehreren Jahren betreiben wir genau diese Diskussion mit den Fachabteilungen und sehen uns häufig auch sozusagen als Ratgeber oder als Mittler zwischen Abteilungen, die vielleicht einfach so einer auf der Maß, einer auf dem Venus ist und nicht unbedingt wissen, wie sie miteinander zu reden haben. Over. Alles klar, Beng, vielen Dank. Äh, das ein Thema, da werde ich nachher noch etwas drüber reden. Aber bevor ich wieder reden darf, ähm wird es mal der Patrick reden dürfen. Und Patrick, bei dir geht's ja um das entweder oder unser Portfolio ist ja nicht gerade das Kleinste, ist ja von den letzten Jahren kräftig gewachsen und oftmals tun sich ja Kunden schwer irgendwie für irgendein Produkt zu entscheiden, weil sie eigentlich gar nicht wissen, was macht eigent Produkt A oder B, wie können wir denn da helfen und was hast du mich ja konkret mitgebracht? Ja, danke Bendet. Ähm, genau. Bei meinem Kunden geht's um das Thema äh auch um Kernis, aber wie können wir eigentlich ähm diese Cupnetisumgebung die Applikationen sichern? Äh vielleicht ganz kurz zu mir. Äh mein Name ist Patrick Heinen, ich bin Account Solutions Engineer bei Netup. Ähm und den Kunden, den ich hier präsentiere, ähm der befindet sich im Bankensektor, Namen darf ich nicht nennen. Und wirschauen einfach mal ähm wie wir kernes Backup machen können, wenn wir mal auf die nächste Slide bitte gehen. Ähm, der Kunde hat eine bestehende Backup Lösung. Ähm, klassische Backup Lösung mittels NDMP hatte auch die ersten GVsersuche unternommen und diese seine Kubernetes oder seineContainerumgebung zu sichern. Ähm, nicht ganz so optimal, wie er sich das ganz gerne gewünscht hat und ist auf den Zugekommen, hat gesagt, könnt ihr uns da helfen? Und da haben wir gesagt, bestimmt, klar können wir. Äh, wir haben zwei Produkte, nämlich einmal das Astra Control und einmal das Cloud, den Cloud Backup Service. Und ähm hier ist einfach jetzt wichtig zu verstehen, wenn wir mal auf die nächste Slide gehen. Wir haben hier auch den Vorteil, dass wir zwei unterschiedliche Produktteams haben und die standen natürlich auch in den Startlöchern. Das Wichtigste eigentlich an der Geschichte ist, dass die Anforderungen ähm des Kunden ähm an das Backup ähm aufgenommen werden und auch vom Accountteam verstanden werden muss, sodass wir dann mit den Produktteams in die Gespräche gegangen sind und haben uns genau die Anforderung angeschaut und haben das auch entsprechend gegen die Features der beiden Produkte gelegt, sodass wir dann am Ende des Tages dem Gründen das entsprechende Produkt empfehlen konnten mit einer einhergehenden Demo der Lösung, sodass der Kunde jetzt so langsam in die Evaluierungsphaseund die Testphase starten kann. Wenn wir einmal auf die nächste Slide gehen, hier ist es wichtig, was ich äh verdeutlichen möchte, beide Produkte haben ihre absolute Daseinsberechtigung und beide Produkte können auch einedie Sicherung von Kubernetisumgebung durchführen. Ähm, ich will kurz, ich habe hier einen Ausschnitt der wichtigsten Anforderungen einmal mitgebracht. Ich möchte sie ganz gerne kurz von unten nach oben durchgehen. Letztlich war es wichtig, dass der Kunde in verschiedene Cloud Backup Targets reinschreiben können muss. Das kann er mit beiden Produkten. Äh Restore in unterschiedliche Lokationen können auch beide. Astra kann in unterschiedliche Kluster in unterschiedliche Regionen Cloud Provider übergreifend restoren. Der Cloud Backup Service kann in unterschiedliche kuberniertes Namespaces und Cluster ähm restoren. Backup Policies ähm ja, braucht man nicht groß drüber reden. Können beide äh erfüllen Sie beide die Anforderung. wichtig war aufgrund der anderen Tools äh die der Kunde noch im Einsatz hat, ähm die eine Integration zu schaffen. Beide Produkte nutzen äh oder stellen Rest AP bereit, sodass auch hier Integrationen möglich sind. Rolllebased Access auch für beide Check ähm funktioniert. Und jetzt ist der wichtigste Punkt, an dem wir kommen, ähm was beide Produkte ein Stück weit unterscheidet. Und hier ist es wichtig ähm zu verstehen, Astra bietet die Möglichkeit, den gesamte kontainerisierte Applikation Applikationskonsistent zu sichern mit der Integration in die Ont Snapshot Technologie.Cloud Backup Service hat diese Applikationsintegrationnicht und das war für den Kunden wichtig, da er auch seiner in seiner ähm ja Container Containerfarm mehrere hunderte Applikationen zur Verfügung hat, die durch die Fachabteilung betreut werden, war das letztlich das Feature was den was das Pendel für Astra hat ausschlagen lassen. Wen wir uns dann noch mal auf die nächste Slide kurz gehen. Das war das Feedback des Kunden nach der Demo. Astra Control erfüllt die Anforderungen und kann auch als Selfservice Portal für die Fachabteilung und Endkunden verwendet werden. Dieses Feedback würde ich jetzt mal so unkommentiert auch stehen lassen. Wenn wir uns auf die jetzt noch mal ein bisschen mit der Astra Produktfamilie Astra Portfolio ein bisschen näher beschäftigen, äh dann ist es ein Portfolio aus mehreren Teilkomponenten. Jetzt haben wir von meinem Vorreden auch schon gehört Astra Trident für das Provisionieren von Volumes auf Ont in die Containerinfrastruktur hinein. Wir haben zusätzlich in der Astra Produktfamilie das die Lösung Astra Data Store, was ein kubannetis nativer kontainerisierter Speicher bereitstellt und eben Astra Control, wo wir hier ein den Fokus drauf legen, nämlich einmal als vollgemanageden Astra Control Service und als Selfmanaged Service Selfmanaged Software Astra Control Center. Ganz kurz erklärt der Unterschied Astra Control Center, also das selbstgemanagte Astra benötigen wir, wenn wir unser eigenes Kubernetis oder ein kubernetis Flavor wie z.B. Ophift mitbringen und das full gemanagete ACS Astra Control Service verwenden wir ähm für native Kubanetis ähm Services bei den Club Providern.Wie könnte das Ganze jetzt zum Schluss oder wie wird kann das bei einem bei meinem Kunden dann letztlich aussehen? Ähm, wir haben unserenäh jahrelangen Netupkunden,der seine Ont Plattform für die verschiedensten Services bei sich onbrem einsetzt.Und einer dieser Services ist sein Open Shift Infrastruktur mit den entsprechenden Applikationen oben drauf und der Kunde verwendet, wenn wir einmal kurz klicken, Astra Trident schon seit langer,Zeit für die Volume Provisionierung in On. Ähm,diese Onpremumgebung wurde erweitert in eine, ich sag mal, hybride Umgebung, hybride Cloud. Ähm, auch hier setzt der Kunde Ontb ein als Cloud Volumes Ontab, in dem Fall in Aser und hat seine Onprem Infrastrukturletztlich eins zu eins erweitert in die Cloud und hat die gleichen Möglichkeiten in der Cloud, wie er sie Onrem hat. Um jetzt die Applikationen zu sichern, brauchen wir Astra Control und hier geben wir durch die selbstgemanagete Software dem Kunden die Wahlfreiheit, wo er letztlich äh das Ganze betreiben will, möchte es onprem haben oder möchte er es aber auch schon in der Cloud laufen lassen. Zusätzlich ähm hat der Kunde schon seit einigen Jahren auch ein Storage Krit im Einsatz, so dass er die ideale Basis hat, ähm seineContainer äh Sicherung äh nach dem Snapshot auf Ont in das Storage Crit Astra Control hineinzuspeichern. Ähm Bank hat's eben schon mal angesprochen, ähm Cloning Technologien äh Astra Control bietet die Möglichkeit dieApplikation zu klonen und damit geben wir dem Kunden auch hier die Möglichkeit der so einer Data Mobility, wo der Kunde selbst entscheiden kann, wo möchte er seine Applikation laufen lassen. Onprem in der Cloud wieder zurück.Und wenn wir schon bei Cloud sind, dann können wir auch schon an native Kubernetis Services in der Cloud denken. Ähm mit AKS z.B. Und wenn wir dorthinter noch ein ANF ein voll gemanagedes Ontub in Asure legen und auch hier wieder Trident für die Volume Provisionierung verwenden. hat der Kunde letztlich ein rundes Produktportfolio und kann seineContainer ähm sichern, sei es onbrennen, sei es in der Cloud mit ähm selbstgemanageten Produkten oder aber auch die nativen Kubernetis Services von den Cloud Providern. Und damit würde ich auch wieder zurückgeben an dich, Bennet. Perfekt, dann vielen Dank auch dir, Patrick. Dann mal einen weiter, äh weil es an der Stelle auch wunderbar passt. Ja, das haben wir schon mal gesehen, dieses Slide und die werden wir gleich noch mal sehen. Ähm was aber sehr super passt an der Stelle, genau das, was Patrick gerade beschrieben hat mit dem Astra Control, genau das werden wir in einem Lifelab nachspielen. Ähm, bzw. Das könnt ihr bei uns in einem Lifelab nachspielen. Wer Interesse daran hat, wie gesagt, ng-net-Act-lielabnet.com. Auch hier noch mal sorry an wegen derschwerigen Mailadresse. Schickt uns eine E-Mail, wenn ihr dann teilnehmen wollt. Teilnehmen ist kostenlos. Ähm, das Ganze wird am 8.9. passieren im Zugeben der Container Days und dann werden wir genau das, was eben Patrick beschrieben hat, wir werden eine kontainerisierte Applikation auf ein Objektspeicher sichern. Wir werden sie restoen, wir werden sie verschieben, wir werden Dinge kaputt machen, wir werden da eine ganze Menge Spaß dran haben. Also, wer Bock hat, einfach mail an uns äh und wir melden uns dann mit den Anmeldedaten für das Lab und dann würde ich nämlich dann auch durch dieses Lab am ab 8.09. führen. Wo ich aber auch noch mal durchführe, ähm gute Überleitung an der Stelle. Äh ich habe es noch genau 7 Minuten, um mir den Sack zuzumachen. Ähm Themen, die wir alle schon mal gehört haben, ähm werde ich heute etwas hier noch mal zusammenfassen. Ähm bitte mal einen weiter und denn auch ich bin ja nicht nur Moderator dieserKompakt Serie, sondern auch ich bin ganz normaler SE bei Netapp habe also auch meine Kunden und meine Vertriebskollegen, mit denen ich zusammen unterwegs bin. Und einer meiner Kunden ist eine deutsche Privatbank. Ab hier dürfen wir den Namen nicht nennen oder hier möchten wir den Namen nicht nennen. Hauptsitz ist in Deutschland. Der ist aber eine Bank, die weltweit aufgestellt ist, unter anderem in New York und London. Und genau um London geht es jetzt hier in diesem Beispiel. Man muss dazu sagen, es ist ein Netter Bestandskunde, der eben auch in seinen ganzen Lokationen und äh ähm im Hauptsetz auch schon Netapp äh im Einsatz hat. Underwähnswert ist es unter anderem deswegen diverse Geschäftsbereiche äh Investment Banking und genau um dieses Investment Banking geht es auch. In diesem Investment Banking ist es so oder im Investment Banking allgemein geht es wirklich um Transaktion in Millisekundenbereich. Das heißt ein Investment Banker sitzt davor und entscheidet wirklich denn was wann wie wo tut. Äh bzw. das findet meistens auch automatisiert statt. Ähm, da kann ich nicht eben Latenzen irgendwie haben vonmehreren Sekunden, sondern das muss wirklich den im Millisekundenbereich ähm passieren. Und hier geht es wirklich darum, dass man eine Kernapplikation hat, wo das gesamte Investment Banking äh drauf aufgebaut ist. Es ist eine Eigenentwicklung ähm, die man dort äh, die man dort entwickelt hat. Also genau das eben, was die Kollegen im Vorfeld auch schon gesagt haben, ähm mit all den Vorteilen, die eben ein Container mit sich bringt, basiert auf Kubernetes, modern, schnell, modular, flexibel. Die Punkte sind uns, glaube ich, ein einbekannt und genau dafür und auch wirklich nur genau dafür wollte man eine eigene Umgebung ähm schaffen, die sollte nicht mit anderen Umgebung vermischt werden, deswegen die Kapazität hier sehr gering. Ähm wir haben die entsprechende Verfügbarkeitsanforderung,ähm Geschwindigkeiten, Automatisierung etc. PP mal einen weiter. Ähmdie Verfügbarkeitsanforderung konnten wir hier wunderbar mit an dem Metroklaster abdecken. Ähm der ist, glaube ich, euch allen bekannt. Geschwindigkeiten auch für Sekundärsystem, also wenn mal der Metruster aus welchen Gründen auch immer down ist, dass das Sekundärsystem den nicht auf ja drehende Plattengeschwindigkeit reduziert wird, sondern das ist eben auch im All Flash System. Ähm, auch Terraform haben wir heute schon ein zweimal gehört, jetzt auch dieser Kunde ein. Ähm, auch das ist überhaupt kein Thema, da all unsere Systeme in dieser Kombination restfähig sind. Und dann haben wir noch das Thema des Backports nach äh nach Deutschland von London. Das machen wir mittels eines Leros. Auch da zeige ich mal gleich ein kleines Detail mehr zu. Bitte mal ein weiter.Ähm, kurz über die Hardware, das ist relativ unspektakulär. Ähm Primärspeicher ist eine A250 als 400 Metroklaster IP mit 25G angebunden und eben mit diesen 24 x 1,9 äh TBN vom E-Platt können wir genau die Kapazität rausholen, die der Kunde sich ja wünscht. Wie gesagt ist dedizierte Hardware wirklich nur für diesen kniertes Cluster eben auch garniert mit Trainent, wie eben auch meine Vorredner schon erzählt haben. Der Sekundärspeicher ähm sieht eigentlich genauso aus, nur dass es kein Mäenklaster ist. Ähm, ansonsten auch hier wieder dedizierte Hardware auch für die Componitusklaster. Da läuft auch nichts anderes mitdrauf. Ja, und über den Backport ähm das mag jetzt für viele in der Runde so simpel klingen. Ähm Snap Mirror machen wir doch schon ewig, komme ich auch mal gleich zu, aber ja, für die Frabteilung hier war das eines der Entscheidungsmerkmale für Net, dass ich eben Daten von A nach B transferieren kann. Und dann kommen wir wieder zu dem Punkt, den Bt auch schon hatte. der Fachabteilung wissen eigentlich gar nicht, was wir als net alles können und eben auch, ich sag mal so, eine olle Kamelle, das werden wir gleich sehen, wie ein SN Mror, den schon sehrlange gibt. Ähm, bitte noch mal einmal klicken. Ähm, eine völlig überladene Slide, aber da ganz oben links äh 1997 sagt, diesem Jahr gibt es den Snapm bei uns ähm, den wir hier imEinsatz haben. Wenn du noch mal einen weiterklicken magst, ähm ist ein bisschen später dann äh das Trehema dazu gekommen. Ähm und das zwei von diesen alten Themen oder ein ganz altes Thema wie das Netror eben mit einem moderneren Themen wie einen Trient zusammenarbeitet,ist eigentlich eine absolut coole Geschichte, weil 1997 hat glaub ich noch kein Mensch an Trident Container und Kubanitis gedacht, weil gab's schlichtwg einfach zu der Zeit nicht. Das zeigt also wie wir als Net auch hier aufgestellt sind. Wenn du noch mal einen weiterklicken magst, dann bin ich auch am Ende mit meinem Vortrag. Wirauf Seiten Net App lieben Container, wir lieben Kubernetes. Das heißt, das ist bei uns kein Schnellschuss, wo wir sagen, so ja, können wir irgendwie auch, sondern das ist bei uns eine langfristige Strategie. Das sieht man auch Thailand jetzt auch schon seit knapp 6 Jahren bei uns im Portfolio. Ähm was sich immer weiterentwickelt. Es ist bei uns wirklich eine Strategie, weil es eben auch die Zukunft ist. Das haben wir heute gesehen als glaube ich so ein Keyt für alle Vorträge, dass irgendwo immer das Thema Container irgendwo aufgepoppt ist, selbst bei Bundesbehörden. Das heißt, moderne Themen plus Klassiker, wie gerade auf der Slide vorgesehen, sind trotz dieses jahrelangen ähm ja auseinander äh was dazwischen ist, dieses Gap, eine super Kombination und keine Angst vor Containern, Kubonitetes und allem, was da irgendwie so an diesen ganzen modernen Themen irgendwie auftaucht. Wir sind für euch da. Kommt auf uns zu. Wir können helfen, weil auch das wieder von Bank aufgegriffen. Fachabteilung kennen in der Regeln nettet nicht. Meistens verbindet man uns mit ja, die machen irgendwas mit Speicher. Über Speicher haben wir heute am wenigsten geredet, sondern wir haben über ganzandere Dinge heute geredet und damit würde ich auch genau diese Runde einmal schließen. Vielen Dank für eure Teilnahme. Wie gesagt, nächste Session ist im September. Wir werden versuchen live von den Container Days zu streamen. Mal gucken, ob uns das auch technisch gelingt und äh dann am 8.09 entsprechend das Livelab. An der Stelle bleibt man nur zu sagen, wie das schönemmer heißt, in Hamburg sagt man tschüss. Vielen Dank an alle Kollegen, die heute einen Anteil dazu hatten. Vielen Dank an die Teilnehmerzahl, die gerade auch rapide runtergeht. Ähm wir sind noch pünktlich in der Zeit gelandet und in dem Sinne, tschüss. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal. [musik] hier[musik]
In dieser NetApp KOMPAKT Session wollen wir genau über diese Punkte reden: Von besonderen Projekten über vermeintliche Alltagsprojekte bis hin zu Spezialanforderungen an unser Portfolio.