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Die Rennstrecke über eine Dateninfrastruktur mit der Straße verbinden

Eine siegreiche Partnerschaft wird fortgesetzt

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Emily Miller
Emily Miller
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Die Partnerschaft mit einer so bekannten und weltberühmten Marke wie Ducati ist für NetApp eine wahre Ehre. Daher freue ich mich, Ihnen nach sechs erfolgreichen gemeinsamen Jahren mitteilen zu können, dass wir unser Sponsoring als offizieller Partner von Ducati Corse für die Dateninfrastruktur verlängern. NetApp und Ducati verbindet eine Partnerschaft im wahrsten Sinne des Wortes: Sie fußt auf Vertrauen, Zusammenarbeit und Innovation. Ihr Herzstück ist die gemeinsame Leidenschaft, den Einfluss der IT-Technologie von den Renn- auf die Straßenmotorräder zu maximieren und die vielen Ducati-Fans und -Fahrer auf der ganzen Welt zu vernetzen.

Die Erfolge von Ducati auf der Rennstrecke sind allgemein bekannt – denken Sie nur an den aktuellen Rekord in der MotoGP, der weltweit führenden Zweirad-Rennserie. In der vergangenen Saison sicherte sich Ducati die Weltmeistertitel in der Konstrukteurs-, Team- und Fahrerwertung – was für eine fantastische Feier in Valencia im vergangenen Jahr! Doch neben den glänzenden Trophäen und Champagnermomenten verfolgt Ducati mit seinem Engagement auf der Rennstrecke noch ein größeres Ziel. Massimiliano Bertei, Chief Technology Officer der Ducati Motor Holding, erklärt: „Natürlich lieben wir es, Rennen zu gewinnen, aber genauso wichtig ist, wie wir dadurch unsere Straßenmotorräder kontinuierlich verbessern können.“

Ducati-Rennteam

Einblicke aus Daten zur Verbesserung der Motorräder nutzen

Ich erinnere mich an meinen ersten Besuch in der Ducati Motor Holding in Bologna im Jahr 2018. Ich war so beeindruckt von ihrem handwerklichen Ansatz in der Produktion – vieles ist immer noch Handarbeit und ergänzt wichtige automatisierte Prozesse, um jedes Motorrad individuell für seinen zukünftigen Besitzer zu produzieren. Bei meinem ersten MotoGP-Rennen war es unglaublich zu sehen, wie die Erkenntnisse von der Rennstrecke die Entwicklung von Motorrädern für den kommerziellen Markt beeinflusst haben – angefangen in den 1940er-Jahren bis heute.

Für diese Entwicklung muss Ducati in der Lage sein, IT-Innovationen neu zu definieren – nicht nur für Spitzenplätze auf dem Podium, sondern auch, um Erkenntnisse aus Daten direkt im Werk umzusetzen. Diese Art von Fortschritt erfordert eine sowohl intelligente als auch flexible Dateninfrastruktur. Genau hier setzt NetApp an.

„Eine unserer größten geschäftlichen Herausforderungen“, so Bertei, „besteht darin, unsere Daten überall und jederzeit verfügbar zu machen, damit wir die benötigte Sicherheit, Geschwindigkeit und Flexibilität bekommen, um sowohl auf als auch abseits der Rennstrecke erfolgreich zu sein. Dank der NetApp Technologie kann Ducati die Entwicklungszeit für Prototypen verringern und die Markteinführung um 30 % beschleunigen.“

Unified Storage im Datacenter

NetApp hat mit Unified Storage für das Speichern und Managen von geschäftskritischen Daten eine bedeutende Rolle bei der Modernisierung des Datacenters von Ducati gespielt. Dank NetApp kann Ducati Daten effizienter managen, Backup und Disaster Recovery vereinfachen und mit integriertem Tiering in allen Umgebungen Kosten sparen.

Das Mantra „Sonntag gewinnen, Montag verkaufen“ traf noch nie so sehr zu wie bei Ducati. NetApp ist sehr stolz darauf, eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Daten zur Unterstützung dieses Prozesses zu spielen. Und in der Verlängerung dieser Partnerschaft spiegelt sich das gegenseitige Vertrauen wider. „Deshalb“, so fasst es Bertei treffend zusammen, „ist NetApp der offizielle Partner von Ducati Corse für die Dateninfrastruktur!“

Partnerschaft von Ducati und NetApp erkunden

Emily Miller

Emily leitet den Bereich „Brand Experience“ für NetApp. Sie konzentriert sich darauf, den Ruf von NetApp als führender Cloud-Storage-Anbieter auf dem Markt durch Marken- und Inhaltsstrategie, kreative Führungskompetenz, Sponsoring-Programme und digitale und Live-Erlebnisse zu stärken. Mit ihren Erfahrungen sowohl auf Kunden- als auch auf Agenturseite – vom kleinen Start-up bis zum globalen Konglomerat – vereint Emily einen praxisorientierten Ansatz mit Kreativität und Humor, um Fortschritte zu erzielen. Sie erwarb einen BA in Geschichte an der Yale University und schloss ihr Studium an der Haas School of Business der UC Berkeley mit einem MBA ab.

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