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Beste On-Premises-Storage-Lösungen

: Top 5, die man 2026 kennen sollte

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Was sind On-Premises-Storage-Lösungen?

On-Premises-Storage-Lösungen beinhalten das Hosting und die Verwaltung von Daten auf physischer Hardware, die sich in den eigenen Räumlichkeiten oder in einer Colocation-Einrichtung befindet. Dieser Ansatz bietet direkte Kontrolle über Daten, Hardware und Sicherheit, bietet vorhersehbare Performance und geringere Latenz für kritische Anwendungen und sensible Daten. Allerdings erfordert er erhebliche Vorabinvestitionen, laufende Wartung und dediziertes IT-Personal für die Hardware- und Softwarepflege, wobei die Skalierbarkeit durch die physische Infrastruktur und Hardware-Upgrades begrenzt ist.   

Diese Lösungen richten sich typischerweise an Unternehmen mit kritischen Anforderungen an Datenhoheit, regulatorische Vorgaben oder Latenz. Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzwesen und Behörden finden die Speicherung vor Ort attraktiv, da sie Risiken im Zusammenhang mit externem Datenhosting mindert und strenge Compliance-Anforderungen adressiert.    

Obwohl die anfängliche Implementierung mit höheren Kosten und Komplexität verbunden ist, entscheiden sich viele Organisationen für On-Premises-Speicherung, wenn Datenhoheit, Anpassung und spezialisierte Performance nicht verhandelbar sind. 

Vorteile von On-Premises-Storage-Lösungen

On-Premises-Storage-Lösungen bieten eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen, die Wert auf Kontrolle, Performance und Compliance legen. Obwohl sie mehr interne Ressourcen erfordern, können die Vorteile für viele Unternehmen die Nachteile überwiegen, insbesondere für solche, die im regulierten oder sicherheitskritischen Umfeld tätig sind.   

Die wichtigsten Vorteile:   

  • Volle Kontrolle über die Infrastruktur: Unternehmen haben die vollständige Kontrolle über Hardware, Software und Konfiguration. Dies ermöglicht eine maßgeschneiderte Optimierung, um spezifische Betriebs- oder Leistungsanforderungen zu erfüllen. 
  • Verbesserte Datensicherheit: Daten verbleiben innerhalb der Einrichtungen des Unternehmens, wodurch das Risiko von Sicherheitslücken durch Dritte reduziert wird. Sicherheitsrichtlinien können direkt durchgesetzt werden, ohne auf externe Anbieter angewiesen zu sein. 
  • Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen: On-Premises-Lösungen erleichtern die Erfüllung branchenspezifischer Compliance-Anforderungen, die Datenlokalisierung, Audit-Trails oder eingeschränkten Zugriff vorschreiben. 
  • Niedrige Latenz und hohe Performance: Datenzugriff und -verarbeitung erfolgen lokal, was die Latenz deutlich reduzieren und die Anwendungs-Performance steigern kann, wichtig für zeitkritische Workloads. 
  • Anpassung und Integration: Systeme können so konfiguriert werden, dass sie sich in bestehende Infrastrukturen, spezialisierte Anwendungen oder individuelle Geschäftsprozesse integrieren lassen. 
  • Vorhersehbare Kosten: Zwar sind die anfänglichen Investitionskosten hoch, aber die langfristigen Betriebskosten können besser vorhersehbar und oft niedriger sein als bei variablen Cloud-Abonnementgebühren. 
  • Offline-Zugriff und -Kontinuität: Lokale Umgebungen können unabhängig von der Internetverfügbarkeit weiter betrieben werden, wodurch der Zugriff auch bei Ausfällen oder Verbindungsproblemen gewährleistet wird. 

Anwendungsfälle für On-Premises-Storage-Lösungen

Datenhoheit 

In Ländern mit strengen Gesetzen zur Datenresidenz kann die Speicherung von Informationen in ausländischen Jurisdiktionen zu rechtlichen Strafen oder Compliance-Verstößen führen. Die Speicherung vor Ort ermöglicht es Organisationen, die vollständige rechtliche Kontrolle über die Daten zu behalten, indem sichergestellt wird, dass sie niemals den physischen Standort der Organisation verlassen. Dies ist unerlässlich in Sektoren wie Verteidigung, Gesundheitswesen und Strafverfolgung, wo Daten klassifiziert sind oder einer inländischen Aufsicht unterliegen. Beispielsweise können die DSGVO der EU oder PIPEDA Kanadas grenzüberschreitende Datenübertragungen einschränken, wodurch On-Premises-Lösungen für viele Unternehmen die einzige konforme Option darstellen.
Zusätzlich vereinfachen On-Premises-Systeme Audits und die Datenlokalisierung, indem sie transparente, überprüfbare Speicherpraktiken bieten. IT-Teams können genau nachweisen, wo Daten gespeichert sind und wie sie geschützt werden, was häufig eine Anforderung bei rechtlichen oder regulatorischen Überprüfungen ist.

Schutz sensibler Daten

On-Premises-Storage ermöglicht es Unternehmen, granulare Sicherheitsrichtlinien zu implementieren, die auf ihr Risikoprofil zugeschnitten sind. Dazu gehören benutzerdefinierte Verschlüsselungsschemata, Netzwerksegmentierung, eingeschränkter physischer Zugriff und Multi-Faktor-Authentifizierung – alles intern verwaltet, ohne dass Dritte involviert sind. Branchen, die mit proprietären oder vertraulichen Daten arbeiten, wie etwa die pharmazeutische Forschung, die Luft- und Raumfahrt oder Anwaltskanzleien, profitieren davon, Angriffsflächen zu minimieren und Risiken gemeinsamer Mandantennutzung, wie sie in Public-Cloud-Modellen vorkommen, zu vermeiden.
Zudem bieten On-Premises-Umgebungen vollständige Sichtbarkeit in sicherheitsrelevante Ereignisse. Organisationen können fortschrittliche Intrusion-Detection-Systeme (IDS), Protokollierungswerkzeuge und SIEM-Plattformen einsetzen, die sich eng in interne Überwachungsabläufe integrieren lassen. Diese Tiefe an Kontrolle hilft, Datenlecks zu verhindern und die Fähigkeiten zur Reaktion auf Vorfälle zu verbessern.

Lokaler Zugriff mit hoher Geschwindigkeit 

Anwendungen, die große Datenmengen erzeugen oder verarbeiten – wie CAD/CAM-Systeme, Video-Rendering-Farmen oder Transaktionsdatenbanken – benötigen Speicher mit niedriger Latenz und mit einer hohen Bandbreite. On-Premises-Setups eliminieren die Abhängigkeit vom Internet-Durchsatz und ermöglichen interne Gigabit- oder sogar 100GbE-Netzwerke, die Cloud-Plattformen ohne Premium-Dienste nicht bieten können.
Beispielsweise würde ein Animationsstudio, das mit 8K-Material arbeitet, oder ein Finanzunternehmen, das Hochfrequenzhandelsalgorithmen einsetzt, erhebliche Leistungseinbußen erleiden, wenn es auf den Fernzugriff auf Daten angewiesen wäre. Mit lokalen Storage-Arrays, die für Durchsatz und IOPS optimiert sind, können Organisationen einen konsistenten, nahezu sofortigen Zugriff auf geschäftskritische Daten erreichen. 

Edge Computing und lokale Verarbeitung

In verteilten oder abgelegenen Umgebungen – wie Ölplattformen, Bergbaubetrieben, Produktionsanlagen oder Militärstützpunkten – unterstützt On-Premises-Storage lokalisierte Compute-Infrastruktur. Dies ermöglicht die Echtzeit-Datenerfassung, -analyse und Entscheidungsfindung ohne die Latenz oder Konnektivitätsanforderungen zentralisierter Cloud-Modelle.
Edge-Systeme mit lokalem Speicher können Daten während Ausfällen puffern, KI/ML-Inferenz direkt an der Quelle anwenden oder Aktoren und Sensoren in Millisekunden steuern. So können beispielsweise vorausschauende Wartungssysteme in einer Fabrik Sensordaten vor Ort analysieren, um Geräteausfälle zu verhindern und Verzögerungen zu vermeiden, die durch die Übertragung von Daten zur und von der Cloud entstehen würden. 

Integration von Altsystemen 

Viele Unternehmen sind auf Legacy-Anwendungen angewiesen, die spezifische Betriebsumgebungen, Speicherformate oder Hardware-Schnittstellen erfordern, welche von modernen Cloud-Plattformen nicht unterstützt werden. On-Premises-Storage bietet die Flexibilität, diese Systeme ohne umfangreiche Neuentwicklungen oder Datenmigrationen zu warten. Der Storage kann so konfiguriert werden, dass er Protokolle wie NFS, SMB oder Fibre Channel verwendet und so die Integration mit älteren Workloads oder proprietärer Software unterstützt.
Dies ist besonders wertvoll für Unternehmen mit bestehenden ERP-Systemen, SCADA-Plattformen oder vertikalen Branchenanwendungen. Durch die Colocation des Storage mit der bestehenden Infrastruktur können Unternehmen die Betriebskontinuität wahren, während sie schrittweise auf moderne Systeme umsteigen und so das Risiko und die Kosten einer vollständigen Modernisierung vermeiden. 

Bemerkenswerte On-Premises-Storage-Lösungen

1. NetApp ONTAP 

NetApp ONTAP ist eine Unified Storage-Plattform, die entwickelt wurde, um Datenmanagement der Enterprise-Klasse für On-Premises-Umgebungen bereitzustellen. Sie bietet nahtlose Skalierbarkeit, hohe Performance und robusten Datenschutz und eignet sich ideal für vielfältige Workloads, einschließlich KI, Analysen und Hybrid-Cloud-Integration. ONTAP vereinfacht Storage-Vorgänge und gewährleistet dabei Datenverfügbarkeit und Sicherheit.   

Zentrale Features: 

  • Unified Storage-Plattform: Unterstützt Block-, Datei- und Objektspeicher unter einer einzigen Architektur und ermöglicht so den Multiprotokoll-Zugriff (NFS, SMB, iSCSI und S3), um den Betrieb zu optimieren und die Komplexität der Infrastruktur zu reduzieren.  
  • Skalierbare Performance: Bietet konsistente High-Speed-Performance mit NVMe over Fabrics (NVMe-oF) und All-Flash-Konfigurationen und gewährleistet so niedrige Latenz und hohen Durchsatz für anspruchsvolle Workloads. 
  • Integrierter Datenschutz: Bietet integrierte Funktionen wie SnapMirror für die Replikation, SnapVault für die Datensicherung und Ransomware-Schutz, um kritische Daten zu schützen und die Geschäftskontinuität zu gewährleisten. 
  • KI- und Analyseoptimierung: Beschleunigt KI- und Datenanalyse-Workflows mit Features wie FlexCache für Datenzugriff mit niedriger Latenz und FabricPool für automatisiertes Tiering zu Cloud- oder Objektspeicher. 
  • Hybrid-Cloud-Bereitschaft: Lässt sich nahtlos in Public Clouds integrieren und ermöglicht Datenmobilität und Hybrid-Cloud-Workflows durch NetApp Cloud Volumes und die nativen Cloud-Funktionen von ONTAP. 
  • Erweiterte Sicherheitsfunktionen: Bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffssteuerung und Compliance-Funktionen zum Schutz sensibler Daten und zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen.

2. Dell EMC PowerScale 

Dell EMC PowerScale ist eine Scale-Out-NAS-Plattform, die speziell für die Performance-, Skalierbarkeits- und Sicherheitsanforderungen von KI-, HPC- und Multicloud-Umgebungen entwickelt wurde. Sie ermöglicht den Zugriff auf massive Datensätze mit hohem Durchsatz und vereinfacht das Infrastrukturmanagement. Als Teil der Dell AI Data Platform ermöglicht sie die effiziente und sichere Ausführung GPU-intensiver Workloads.  

Zentrale Features: 

  • Scale-out NAS für unstrukturierte Daten: PowerScale wurde für enorme Skalierbarkeit entwickelt, ermöglicht nahtlose Erweiterung und unterstützt Datensätze im Petabyte-Bereich mit intelligentem Lastausgleich und hoher Verfügbarkeit über Nodes hinweg. 
  • KI-optimierter Durchsatz: Bietet schnellen Durchsatz pro Höheneinheit (im Rack) und Datenaufnahme, wodurch sichergestellt wird, dass GPU-Server voll ausgelastet bleiben und die Trainingszeit für große KI-Modelle verkürzt wird. 
  • Unified Data Lake: Bietet universellen Zugriff durch Multiprotokollunterstützung, einschließlich NFS, SMB, S3 und HDFS, über einen einzigen, globalen Namespace, um redundante Datenkopien zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu beschleunigen. 
  • GPUDirect und NFSoRDMA Unterstützung: Ermöglicht direkten, schnellen Datentransfer zwischen Storage und GPU-Speicher, um die Latenz zu reduzieren und KI-Modell-Trainingsabläufe zu optimieren. 
  • Ende-zu-Ende-Sicherheitsarchitektur: Schützt sensible KI-Daten mit integrierter Ransomware-Erkennung und Zero-Trust. 

3. Qumulo 

Qumulo ist eine softwaredefinierte, cloud-native Dateispeicherplattform zur Verwaltung unstrukturierter Daten in On-Premises-, Cloud- und Hybridumgebungen. Ihre Architektur unterstützt enorme Skalierbarkeit, Echtzeitanalysen und Multi-Protokoll-Zugriff und eignet sich daher für vielfältige Workloads von High-Performance-Computing bis hin zu verteilter Zusammenarbeit.   

Zentrale Features: 

  • Überall ausführen, überall skalieren: Unterstützt die Bereitstellung On-Premises, in der Cloud oder am Edge mit einem einheitlichen Namespace über alle Umgebungen hinweg. Ermöglicht konsistente Performance und Benutzererfahrung unabhängig vom Standort. 
  • Cloud-native, softwaredefinierte Architektur: Entkoppelt Rechenleistung und Speicher, wodurch eine unabhängige Skalierung von Kapazität und Performance ermöglicht wird.  
  • Dateisystem im Exabyte-Bereich: Verwaltet Billionen von Dateien in einem einzigen Namespace. Skaliert auf Hunderte von Petabyte über 264 Nodes ohne Performance-Einbußen oder Inode-Beschränkungen. 
  • Prädiktives Caching mit NeuralCache: Verfolgt Datenzugriffsmuster mithilfe von Heatmaps und verschiebt häufig abgerufene Daten automatisch auf schnellere Storage-Tiers (Flash oder Arbeitsspeicher), optimiert die Leseleistung. 
  • Unterstützung mehrerer Protokolle: Bietet nativen Zugriff über NFS, SMB und S3, mit Unterstützung für Multi-Protokoll-Berechtigungen. 
  • Echtzeit-Analysen: Integrierte Analysen bieten Live-Einblicke in Nutzung, Performance und Kapazität, ohne dass manuelle Scans erforderlich sind. Metadatenaktualisierungen werden sofort erfasst und zusammengeführt. 

4. Cloudian 

Cloudian HyperStore ist eine On-Premises-Objektspeicherplattform für Unternehmen, die große Mengen unstrukturierte Daten verwalten. Sie unterstützt eine Kapazität im Exabyte-Bereich und ist für datenintensive Workflows optimiert, einschließlich KI, Analysen und Langzeitarchivierung. HyperStore ist softwaredefiniert, das heißt, es läuft auf Standardhardware. 

Zentrale Features: 

  •  Architektur im Exabyte-Maßstab: Modulares Design ermöglicht grenzenloses Wachstum mit unterbrechungsfreier Erweiterung und skalierbarer Performance an einem oder mehreren Standorten. 
  • KI-fähige Performance: Unterstützt Workloads mit hohem Durchsatz und mit niedriger Latenz durch parallelen Zugriff über die S3-API, NVIDIA GPUDirect-Integration und All-Flash-Konfiguration für datenzentrierte KI-Anwendungsfälle. 
  • S3-API-Kompatibilität: Kompatibel mit AWS S3, vereinfacht Integration, Migration und Hybrid- oder Multi-Cloud-Interoperabilität. 
  • Einheitliche Datei- und Objektspeicherung: Verwaltet Datei- und Objektdaten auf einer einzigen Plattform, um die Abläufe zu vereinfachen. 
  • Sicherheit auf Militärniveau: Bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sichere Mandantenfähigkeit, rollenbasierte Zugriffssteuerung, MFA und Ransomware-Schutz mit Object Lock und Compliance-Funktionen. 

5. DataCore Swarm

DataCore Swarm ist eine softwaredefinierte Objektspeicherplattform für On-Premises-, Edge- und Hybrid-Cloud-Bereitstellungen. Sie vereinfacht die Verwaltung und den Schutz großer Mengen unstrukturierter Daten und bietet gleichzeitig hohe Verfügbarkeit, lineare Skalierbarkeit und sofortigen Zugriff über S3- und HTTP-Protokolle.    

Zentrale Features: 

  •  Softwaredefinierter Objektspeicher: Lässt sich auf Standard-x86-Hardware mit HDDs und SSDs einsetzen, bietet bis zu 95 % nutzbare Speicherkapazität und ermöglicht eine nahtlose Hardware-Aktualisierung ohne aufwändige Umrüstungen. 
  • Einheitliche Webkonsole und API: Bietet zentralisierte Verwaltung für Performance-Monitoring, Mandantenkontrolle, Kapazitätsplanung und Content-Tracking über Milliarden von Objekten und Tausende von Benutzern hinweg. 
  • Selbstverwaltende, selbstheilende Architektur: Behebt automatisch Ausfälle, gleicht Lasten aus und erweitert die Kapazität, um den Overhead zu reduzieren und eine unterbrechungsfreie Skalierbarkeit zu unterstützen. 
  • Scale-out paralleles Design: Alle Nodes übernehmen alle Funktionen (Datenzugriff, Schutz und Metadatenverwaltung), wodurch ein lineares Performance-Wachstum bei Hinzufügung von Storage-Nodes ermöglicht wird. 
  • Content-Streaming von der Storage-Ebene: Streamt Medien direkt an interne Benutzer oder externe Betrachter, geeignet für OTT, VOD und Medienproduktions-Workflows ohne Zwischenverarbeitungsschichten. 

Lokale Speicherung: Langfristiger Wert und Sicherheit

Die On-Premises-Speicherung bleibt eine strategische Wahl für Unternehmen mit strengen Kontroll-, Leistungs- oder Compliance-Anforderungen. Obwohl sie mehr Investitionen und internes Fachwissen erfordert, bietet sie unvergleichliche Transparenz, Anpassungsfähigkeit und Sicherheit für sensible oder durchsatzstarke Workloads. In Branchen, in denen Datenlokalität, Governance oder Latenz entscheidend sind, bieten On-Premises-Lösungen weiterhin langfristigen Wert und Resilienz.

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