Die STRAMA Group baut Sondermaschinen für innovative Hersteller. Mit der schnellen Performance und Skalierbarkeit der NetApp-Lösungen ermöglicht die STRAMA Group ihren Kunden, zügig neue Produkte auf den Markt zu bringen.
Mitarbeiterwachstum in 10 Jahren
monatliches Full-Backup in Straubing
mit Tochterfirmen
Wer heute eine innovative Produktidee hat, sie auf den Markt bringen und damit Geld verdienen will, braucht im Normalfall eine Maschine, die den Artikel herstellen kann. Und das am besten so schnell wie möglich. Hier kommt die STRAMA-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG, die zur STRAMA Group gehört, als Experte für Sondermaschinenbau ins Spiel. Sie entwickelt und baut für andere Unternehmen Fertigungsmaschinen, die dann Produkte für Endverbraucher herstellen.
Die Mitarbeiter der STRAMA Group sind stolz darauf, dass Produktideen mit ihrer Arbeit Realität werden und dadurch das Leben von Menschen besser wird: Eine STRAMA-Group-Montagelinie kann zum Beispiel neuartige Batteriemodule und -systeme sowie E-Motoren herstellen, die dann effizienter und für Endkunden günstiger sind.
Meist beginnt die Zusammenarbeit zwischen STRAMA Group und ihren Kunden damit, dass diese das neue Produkt vorstellen, das die Maschine herstellen soll. Anschließend entwickeln STRAMA-Group-Ingenieure passende Industriemaschinen als Unikate, vom ersten Entwurf über den Prototypenbau bis zur Industriereife. Für die Kunden der STRAMA Group ist es wichtig, ihre neuen Maschinen gemäß Zeitplan zu erhalten, um ihre Produktideen möglichst schnell auf den Markt zu bringen und im Wettbewerb zu bestehen.
Zur STRAMA Group gehören neben drei Standorten in Deutschland unter anderem auch Standorte in den USA, Mexiko, Kroatien, Indien, Ungarn und China. Die zentrale IT der STRAMA Group sitzt in Straubing und versteht sich als interner Dienstleister für alle Mitarbeiter. Sie übernimmt den First-Level-Support und das Netzwerk-Design bis zum Infrastruktur- und System-Engineering. Lokale NetApp-Storage-Lösungen sind aufgrund der großen Datenmengen in Straubing und Kassel im Einsatz.
Wir sind sehr offen für alles Neue. Wir stellen uns den Herausforderungen neuer Produktideen und arbeiten daran, sie Realität werden zu lassen.
Valentin Kainz, Head of IT & Digitization, STRAMA-MPS
Um im Wettbewerb zu bestehen, muss die STRAMA Group nicht nur qualitativ einwandfreie Ingenieursleistungen erbringen, sondern ihren Kunden auch einen schnellen Produktionsstart ohne Verzögerung ermöglichen.
Der Beweis, dass die STRAMA Group das kontinuierlich und erfolgreich leistet, zeigt sich unter anderem im Mitarbeiterwachstum. Innerhalb von 10 Jahren ist die Mitarbeiterzahl weltweit um ca. 400 % von 350 auf über 1700 gewachsen. Und damit einher ging auch das Datenwachstum, was eine Herausforderung für sich ist: Allein das monatliche Full-Backup der NetApp-Storage der STRAMA-MPS in Straubing liegt bei 40 TB und der monatliche Datenzuwachs in der Cloud ist so groß, dass aus den Teams immer wieder Anfragen kommen, ob man nicht Cloud-Speicher nachkaufen könne.
Ein solches Wachstum von Mitarbeiterzahl und Datenvolumen erfordert nicht nur Speicherperformance, sondern auch unkomplizierte und extreme Skalierbarkeit, damit das Wachstum nicht ausgebremst wird.
Alle Mitarbeiter sind darauf angewiesen, dass ihre IT nicht nur in der internationalen Kommunikation, sondern vor allem auch vor Ort rund läuft. Für ihre komplexen Bauteil- und Maschinenberechnungen brauchen die STRAMA-MPS-Ingenieure schnellen Zugriff auf ihre Daten. Minutenlange Ladezeiten würden zu unproduktiven Mitarbeiterkosten führen und könnten schlimmstenfalls Kunden verärgern, die auf Maschinenbaulösungen warten müssten, während sie eigentlich mit der Fertigung ihrer Produktideen beginnen wollen.
Sämtliche produktiven Daten für die tägliche Arbeit der Ingenieure in Straubing werden von der NetApp-Storage zur Verfügung gestellt, die mit störungsfreiem, schnellem Datenzugriff dazu beiträgt, dass STRAMA-MPS Kundenwünsche schnell bearbeiten und erfüllen kann.
NetApp überzeugte STRAMA-MPS schon früh mit Deduplizierungslösungen, die enorm viel Speicherplatz einsparen. Solche Einsparungen werden nicht nur für die ökologische Nachhaltigkeit immer wichtiger, sondern können mit sinkenden Energiekosten und entsprechend niedrigeren Gesamtbetriebskosten zu einer gesunden Unternehmensbilanz beitragen.
Die Performance der NetApp ist einfach stark. Sie bietet die Kapazitäten, die mit dem Daten- und Mitarbeiterzuwachs in Einklang stehen.
Valentin Kainz, Head of IT & Digitization, STRAMA-MPS
STRAMA-MPS arbeitet schon seit 20 Jahren mit NetApp. Die guten Erfahrungen mit der Cyber-Resilienz von NetApp gehen schon auf eine ältere Version zurück, die zwar noch keinen Ransomware-Schutz, aber bereits eine SnapShot-Technologie hatte. Für die STRAMA-MPS-IT ist klar, wie wichtig ausfallfreie Sicherheit ist: Wenn Mitarbeiter nicht direkt weiterarbeiten können, entstehen immense Kosten. Im schlimmsten Fall könnte auf Verzögerungen ein Vertrauensverlust des Kunden folgen. Und Endverbraucher müssten auf innovative Lösungen warten oder könnten sie am Ende bei der schnelleren Konkurrenz kaufen. Weil Verzögerungen durch Hacks ein unnötiges Risiko darstellen, ist STRAMA-MPS gut auf Angriffe vorbereitet. Die Ransomware-Protection der neuen NetApp ist heute eines von vielen solide und schnell ineinandergreifenden Sicherheitssystemen, die STRAMA-MPS schützen.
Auch beim Tech-Refresh auf das neue NetApp-System AFF C250 im Jahr 2024 zeigte sich die Zuverlässigkeit der NetApp. Bei jedem Systemwechsel stellt sich ein IT-Team auf Probleme ein, dass z. B. Synchronisationen abgebrochen werden oder unvollständig sind. Zur Sicherheit ließ die STRAMA-MPS-IT das alte System nach dem Tech-Refresh einige Wochen parallel laufen, doch das Fazit von Mario Assmann ist eindeutig: „Das hätten wir uns sparen können. Über Nacht war alles auf dem neuen System, und das bei einer Datenmenge von 30–40 TB. Unsere Mitarbeiter konnten am nächsten Morgen einfach weiterarbeiten und haben gar nichts gemerkt.“
Man kann sich einfach auf NetApp verlassen. Eine so reibungslose Migration wie bei dem Tech-Refresh 2024 habe ich noch nie erlebt.
Mario Assmann, Infrastructure Administrator, STRAMA-MPS
Als mit dem Wachstum der STRAMA-MPS eine neue Storage-Lösung nötig wurde, war sofort klar, dass NetApp wieder der richtige Anbieter ist. Denn STRAMA-MPS ist seit Jahren von der Zuverlässigkeit von NetApp überzeugt. „Schon mein ehemaliger Chef war von der alten NetApp und dem Service begeistert“, weiß Mario Assmann.
Über den NetApp-Partner ACP IT Solutions AG wurde 2013 eine größere NetApp-Lösung implementiert und mit einem Tech-Refresh in den Jahren 2019 und 2024 auf den neuesten Stand gebracht. Die ACP berät STRAMA-MPS bereits seit 12 Jahren nicht nur zur NetApp-Storage, sondern rund um den Netzwerkbereich und implementiert entsprechende Lösungen. „Es ist beruhigend zu wissen, dass wir die ACP sozusagen in der Hinterhand haben“, meint Mario Assmann. „Da besteht inzwischen schon ein recht freundschaftliches Verhältnis, weil man einfach weiß: Die helfen schnell und kompetent weiter.“
Folgende NetApp-Lösungen sind lokal in Deutschland für STRAMA-MPS im Einsatz:
Metrocluster: Daten werden über Distanz redundant und synchron vorgehalten, so dass auch bei einem Totalausfall unterbrechungsfreies Weiterarbeiten möglich ist.
Es gibt einfach keine Ausfälle. Die NetApp-Storage tut ihren Dienst, und das ist einfach das Allerwichtigste.
Mario Assmann, Infrastructure Administrator, STRAMA-MPS
Für die IT der STRAMA-MPS werden in den nächsten Jahren zwei Themen zentral: Konkrete KI-Anwendungsfälle und -lösungen für interne Prozesse entwickeln und eigene Storage-Lösungen vorhalten, die KI-ready sind und sich gut administrieren lassen.
Klar ist: In der täglichen Arbeit ist es unverzichtbar, dass Daten, mit denen gearbeitet wird, nicht nur sicher, sondern auch schnell verfügbar sind. Nur mit sofortiger Verfügbarkeit, wie sie NetApp bietet, können die STRAMA-MPS-Mitarbeiter ihre Arbeit effizient erledigen, sofort reagieren und helfen, wenn Kunden Fragen zu laufenden Projekten haben, eine neue Anforderung oder Produktideen mitbringen. Die NetApp als zentrale Daten-Storage muss auch für kommende KI-Anwendungen die Performance bringen, die STRAMA-MPS-Mitarbeiter bereits gewöhnt sind.
Daher setzt STRAMA-MPS auch in Zukunft weiter auf die Beratung durch den NetApp-Partner ACP IT Solutions AG und die zuverlässigen, effizienten und sicheren Lösungen von NetApp.
Die produktiven Daten, mit denen unsere Mitarbeiter arbeiten, müssen in Sekundenschnelle da sein. Das müssen wir als IT liefern, und mit NetApp können wir das.
Valentin Kainz, Head of IT & Digitization, STRAMA-MPS
Sind Sie bereit, Ihren Betrieb weiter zu verbessern? Eine strategische Partnerschaft mit NetApp kann den entscheidenden Unterschied ausmachen.