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People, Profit, Planet – soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit

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Matt Watts
Matt Watts

Hier sind drei gute Gründe dafür, dass Sie sich in Ihrem Unternehmen mit Nachhaltigkeit beschäftigen sollten: People, Profit, Planet – also die Menschen, der Profit und unser Planet Erde. Erfreulicherweise ziehen Verbesserungen bei einem dieser Elemente automatisch positive Auswirkungen bei den zwei anderen nach sich.

Menschen

Die Zahl der auf dem Markt verfügbaren Talente ist begrenzt. Unternehmen konkurrieren um fähige Mitarbeitende und verfolgen unterschiedliche Ansätze für eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber. Dieses Phänomen ist nicht neu – die Entwicklung zur aktuellen Situation läuft schon seit Jahren. Mittlerweile schnappen sich Technologieunternehmen viele Talente vom Arbeitsmarkt, während alle anderen Organisationen um Mitarbeitende kämpfen müssen.

Die meisten Menschen achten bei der Auswahl ihres Arbeitsplatzes darauf, dass das sie beschäftigende Unternehmen ihre Werte vertritt. Ein wichtiger Wert dabei ist: Nachhaltigkeit. Erhält dieser Wert in Ihrer Unternehmenskultur nicht genügend Gewicht, schränken Sie Ihren ohnehin begrenzten Bewerberpool wahrscheinlich noch stärker ein.

„Greenwashing“ sollte immer vermieden werden, denn Menschen, denen die Umwelt wichtig ist, interessieren sich in aller Regel für Fakten. Wenn Sie irreführende Behauptungen über Ihre Technologie oder über Technologien von Mitbewerbern aufstellen, handeln Sie sich durch vermeintliche Werbevorteile letztlich eventuell echte Rekrutierungsnachteile ein.

Profit

In vielen Fällen geht es bei Nachhaltigkeit darum, den Verbrauch zu reduzieren, Abfall zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Dafür sind vorab Investitionen erforderlich – tatsächlich gibt es aber viele Möglichkeiten, durch Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit auch die Kosten zu senken.

Festzustellen ist, dass Unternehmen, die sich bei der Nachhaltigkeit auszeichnen, einen besseren Zugang zu Finanzierungskapital erhalten.

Wenn Sie sich gegen Investitionen in Nachhaltigkeit entscheiden, werden Sie nicht nur weniger Möglichkeiten zu Kostensenkungen finden, sondern – was noch schlimmer ist – gegebenenfalls auch Ihren Finanzspielraum einschränken.

Planet

Emissionen lassen sich nur sehr schwer messen und bilanzieren – das stellt man in vielen Unternehmen nach ersten Versuchen einer Erfassung der eigenen Treibhausgasemissionen fest. Die Auswertung entsprechender Daten für ganze Branchen ist aktuell keine exakte Wissenschaft, aber laut der Organisation 8 Billion Trees ist der Anteil von Rechenzentren an der Menge der weltweiten Treibhausgasemissionen (mit 2,5 Prozent) größer als der Anteil der weltweiten Luftfahrtindustrie (2,1 Prozent).

Da über 20 Prozent des Stromverbrauchs in Rechenzentren auf Storage entfallen, spielen Storage-Anbieter ganz klar eine wichtige Rolle für die Nachhaltigkeit. Das unverhohlene Greenwashing, mit dem einige diese Situation zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen, wirft allerdings ein schlechtes Licht auf die Branche als Ganzes. Als wäre das nicht schon schlimm genug, entsteht dadurch zudem die Gefahr, dass die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit untergraben wird.

Die beschriebene Verzerrung der Daten lenkt leicht davon ab, die echten Chancen zu erkennen. Wie stark unterscheidet sich der Stromverbrauch zwischen den Storage-Arrays der großen Anbieter? Gar nicht so sehr.

Wussten Sie, dass 68 Prozent der Daten nach ihrer Erstellung nie wieder verwendet werden? Bessere Datenanalysen weisen in Kombination mit einem Plan dazu, wie dieses Problem mit Blick auf Storage angegangen werden kann, den Weg zu deutlich höheren Einsparungen.

Der nachhaltigste Storage ist der, den Sie nicht mit Strom versorgen müssen.

Informieren Sie sich über Technologie von NetApp für mehr Nachhaltigkeit.

Matt Watts

Matt Watts

As Chief Technology Evangelist, Matt Watts provides guidance on NetApp’s overall strategy and technology solutions to a wide base of customers and the global partner community. Matt is also part of the portfolio leadership team, providing advice and guidance on technology and transformation.

Matt is increasingly in demand as a keynote speaker, combining his knowledge of the IT industry with anecdotes and stories that bring technology to life with witty, easily understandable examples.

Prior to this role, Matt Project Managed a number of significant IT projects; managed System Engineers responsible for providing installation and onsite support; as well as overseeing IT outsourcing contracts. This experience has given him contact with all levels of Leadership, enabling him to understand, communicate with and support clients with their IT and transformation Strategies.

Matt Watts shares his experiences and industry learnings on his blog www.watts-innovating.com.

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