NetApp Softwaredefinierter Storage (SDS)

NetApp bietet softwaredefinierten Storage mit Clustered Data ONTAP, den OnCommand Managementfunktionen und FlexArray Software.

Softwaredefinierter Storage (SDS) ist Teil des softwaredefinierten Datacenters (SDDC). Es handelt sich um eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Architektur und verschiedene Technologien, die für die beschleunigte Bereitstellung von IT-Services für Applikationseigentümer entwickelt wurden. SDS ermöglicht eine höhere betriebliche Effizienz und Verfügbarkeit bei gleichzeitig geringeren Kosten sowohl in SAN- als auch in NAS-Umgebungen.

SDS bietet für Storage die gleichen Vorteile, wie die Virtualisierung für Server: die physischen Grenzen, die Daten an eine bestimmte Hardware binden, werden überwunden. Vorteile von NetApp Clustered Data ONTAP für Storage Virtual Machines (SVM):

  • IT-Infrastrukturteams können schneller reagieren.
  • Applikationseigentümer können autonomer agieren.
  • Entscheidungsträger in Unternehmen werden flexibler.

NetApp bietet SDS mit Clustered Data ONTAP Software, einer der umfassendsten Applikationsintegrationen der Branche und programmierbaren APIs für nahtlose Workflow-Automatisierung. SDS-Funktionen sind von Anfang an in unsere Produkte integriert und werden nicht im Nachhinein als separate Managementebene ergänzt. NetApp bietet folgende Grundlagen für SDS:

  • Self-Service für Applikationen, damit Benutzer schneller auf Storage-Services, Applikationen und Workflows zugreifen können
  • vollständig virtualisierte Storage-Server für eine dynamische Ressourcenbereitstellung basierend auf Service-Leveln
  • Implementierung über eine breite Palette an Hardware unterschiedlicher Anbieter und Cloud-Service-Provider hinweg für mehr Flexibilität bei der Auswahl von Plattformen

Folgende Produkte von NetApp bieten unter anderem die Vorteile von softwaredefiniertem Storage: