Fragerunde mit Dave Hitz: Effizienzbeauftragter

Von Storage-Effizienz profitieren alle Seiten

Es ist kein Geheimnis, dass wir bei NetApp innovative Storage- und Datenmanagement-Lösungen kreieren, mit denen wir Unternehmen weltweit dabei unterstützen, enorme Kosteneinsparungen zu realisieren und Abläufe zu beschleunigen. Viele der weltweit erfolgreichsten Unternehmen bauen bereits auf NetApp. Was uns von der Konkurrenz unterscheidet, ist die Fähigkeit, unseren Kunden dabei zu helfen, ihre Effizienz zu maximieren. Unser Motto lautet: „Weniger kaufen, mehr speichern“

Zu diesem Zweck haben wir uns kürzlich mit Dave Hitz, dem soeben zum „Beauftragten für Storage-Effizienz“ gekürten Unternehmensgründer und Executive Vice President von NetApp, zusammengesetzt, um mehr über seine neue Rolle zu erfahren und ihn zu fragen, warum Storage-Effizienz für NetApp als Unternehmen so wichtig ist und wie dadurch die Unternehmensabläufe unserer Kunden (sowie NetApps eigenes Business) beschleunigt werden.

Sie haben einen interessanten neuen Titel erhalten. Was genau ist ein „Beauftragter für Storage-Effizienz“?

Dave: <Lacht> Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass wir die Probleme unserer Kunden durch weniger Storage lösen. Natürlich verstehe ich, dass sich das paradox anhört, da wir mit unserem Unternehmen Geld verdienen möchten. Ich kann Ihnen aber versichern, dass es keineswegs paradox ist. Unsere Kunden glauben es manchmal auch nicht. Die beste Antwort, die einer unserer Verkäufer einem Kunden gegeben hat, war: „Wenn ich Ihnen dabei helfen kann, 30 oder 50 Cent von jedem Dollar zu sparen, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie beim nächsten Mal, wenn Sie einen Dollar bekommen, wieder zu mir kommen.“

Es ist eine nachhaltige Unternehmenssicht. Wir helfen unseren Kunden dabei, Geld zu sparen und auf kurze Sicht mehr mehr zu erreichen. Auf lange Sicht aber investieren wir in unsere Kunden und unser eigenes Unternehmen. Das mag eine knallharte Position sein. Bei NetApp haben wir es uns jedoch zum Ziel gesetzt, unseren Marktanteil auszuweiten, und unsere Strategie zur Erzielung dieses höheren Marktanteils besteht darin, intelligente Möglichkeiten zur Kostensenkung für unsere Kunden zu finden. Unser Unternehmenserfolg, selbst in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, bestätigt unseren Glauben daran, dass die Kostensenkung weiterhin eine hohe Priorität bei den Kunden hat.

Warum wurde bei NetApp die Position des „Beauftragten für Storage-Effizienz“ geschaffen?

Dave: Ich habe diese Rolle übernommen, als es Rob Salmon, unserem Executive Vice President, Field Operations, auffiel, dass wir aus dieser Rezession offenbar ein klein wenig schneller herauskommen als viele unserer Mitbewerber. Als wir uns in unserem Führungsteam unsereErgebnisse ansahen, fiel uns auf, dass einer der Gründe unsere Innovation in der Storage-Effizienz zu sein schien. Das mag zwar nicht der einzige, sicherlich aber ein wichtiger Grund sein. Wenn ich von Storage-Effizienz spreche, meine ich sowohl die Vision, für die wir stehen, als auch die tatsächlichen Kapazitäten, die wir für unsere Kunden bereitstellen. Unabhängig davon, wie erfolgreich wir sind, hatte Rob allerdings ein großes Anliegen: Viele unserer Kunden nehmen die Funktionen, die wir heute bieten können, gar nicht voll in Anspruch. Das sehen wir als vertane Chance, ihnen zu noch größeren Einsparungen zu verhelfen. Es ist zwar auf kurze Sicht gut, dass Kunden unsere Produkte kaufen und wir Geschäfte abschließen. Auf lange Sicht aber ist es möglich, dass unsere Kunden nicht die vollen Leistungen erhalten, die sie erwartet haben, da sie die gerade angesprochenen Effizienztechnologien nicht optimal ausschöpfen. Die Rolle des Effizienzbeauftragten besteht darin, den Kunden dabei zu helfen, die von uns bereitgestellten Funktionen optimal zu nutzen und gleichzeitig unser gesamtes Portfolio besser einzusetzen.

Wofür sind Sie Ihrer Meinung nach in dieser Rolle hauptsächlich zuständig?

Dave: Meine Hauptaufgabe als Fürsprecher der Kunden besteht darin, das Beste aus ihren Storage-Umgebungen herauszuholen, ohne die Performance zu beeinträchtigen, und letztendlich die Nutzung unserer Storage-Effizienztechnologien zu optimieren. Der Storage-Effizienzprozess besteht aus drei Schritten:

  • Zunächst die Entwicklung von Technologien, mit denen die Storage-Effizienz gesteigert werden kann. In vielen Fällen haben wir dafür sogar mehrere Ideen. Wir sehen uns die Technologien an, die wir bereitgestellt haben und sagen, super, das können wir noch besser. Das Feedback der Kunden ist bei der Technologieentwicklung entscheidend.
  • Dann die Aufklärung des Kunden. Wir klären die Kunden darüber auf, weshalb Unternehmen mit NetApp zusammenarbeiten sollten und wie wir den Wert ihrer IT-Umgebung steigern können.
  • Und schließlich die Umsetzung. Wir stellen sicher, dass unsere Kunden die Effizienz-Funktionen kennenlernen und nutzen. Zudem demonstrieren wir, wie einfach es ist, die Funktionen zu aktivieren, und wie sich damit die Ergebnisse messen und überwachen lassen.
 

„Mein Hauptaugenmerk liegt auf der Umsetzung, damit unsere Kunden größtmögliche Einsparungen erzielen. Ich möchte aber auch herausgefordert werden. Ich möchte, dass die Kunden mich fragen: ‚Was ist mit dem Storage, den ich bereits gekauft habe? Wie kann er noch effizienter genutzt werden?‘ Diese Fragen stehen bei unseren Vertriebsmitarbeitern wahrscheinlich nicht an erster Stelle, auf lange Sicht jedoch ist dieser Ansatz für unsere Kundenbeziehungen deutlich besser.“
—Dave Hitz

Die ersten beiden Aspekte sind interessant, doch es ist der dritte Aspekt, für den ich mich am meisten einsetze, weil damit in den Umgebungen unserer Kunden die eigentlichen Einsparungen erzielt werden. Die besten Möglichkeiten, die wir haben, um unsere Kunden zu unterstützen, sind: a) Feedback für das Engineering, das auf lange Sicht Fortschritte bringt, und b) die unmittelbare Umsetzung. Mit Umsetzung meine ich, unsere Kunden zu ermutigen, die bereits vorhandenen Tools zu nutzen, um deren Auslastung zu steigern, und ihnen zu helfen, weniger Storage zu kaufen.

Die Umsetzungsraten variieren, weil einige unserer Tools (z. B. Snapshot und RAID-DP) standardmäßig ausgeführt werden, andere wiederum aktiviert werden müssen (z. B. Klone für Test- bzw. Entwicklungsumgebungen), und es sich bei wieder anderen um bewusste Entscheidungen handelt, die zum Zeitpunkt des Erwerbs getroffen werden müssen (z. B. SATA-Laufwerke und Flash Cache). Ein Teil der Lösung liegt in der Kunst, zu erklären und Dinge zu verdeutlichen. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Kunden über das Potenzial, über das sie innerhalb ihrer IT-Umgebung bereits verfügen, Bescheid wissen. Der andere Aspekt besteht darin, zu verdeutlichen, welche Funktionen tatsächlich am sinnvollsten sind.

Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Umsetzung, damit unsere Kunden größtmögliche Einsparungen erzielen. Ich möchte aber auch herausgefordert werden. Ich möchte, dass die Kunden mich fragen, „Was ist mit dem Storage, den ich bereits gekauft habe? Wie kann er noch effizienter genutzt werden?“ Diese Fragen stehen bei unseren Vertriebsmitarbeitern wahrscheinlich nicht an erster Stelle, auf lange Sicht jedoch ist dieser Ansatz für unsere Kundenbeziehungen deutlich besser.

Was macht den Ansatz von NetApp zur Maximierung der Effizienz so besonders?

Dave: Es gibt zwei große Problembereiche, in denen die Kunden unsere Hilfe suchen:

  • Kunden sind damit zufrieden, wie sie ihre Arbeit erledigen. Sie möchten das nur für weniger Geld tun.
  • Die Kunden bitten uns, ihnen dabei zu helfen, ihre Arbeit auf völlig neue Art zu tun, z. B. jeden Morgen für ihre Callcenter-Mitarbeiter ein neues Hintergrundbild für den Desktop zu gestalten. Sie wünschen sich mehr Business-Flexibilität.

In beiden Fällen läuft es darauf hinaus, dass die Lösung in einer effizienteren Nutzung der Ressourcen besteht. Technologie ermöglicht es einem, Probleme anders anzugehen.

Wir haben hart daran gearbeitet, Technologien bereitzustellen, die dabei helfen, die Effizienz und gleichzeitig die Business-Flexibilität zu maximieren. Wir tun das auf verschiedene Arten. Automatisierung kann die Betriebseffizienz steigern. Durch Vereinheitlichung der Storage-Lösungen, sodass sich NAS, SAN, High-End und Low-End in derselben Architektur befinden, wird das Storage-Management vereinfacht. Und dann ist da noch die Storage-Effizienz.

Storage-Effizienz ist eine besondere Art der Effizienz. Sie liegt in der Fähigkeit, die gleiche Arbeit mit weniger Festplatten zu erledigen. Unsere Innovation besteht darin, mehr Kapazität und Performance mit weniger Festplatten zu erreichen, ohne die Performance oder Datenverfügbarkeit zu beeinträchtigen. Wir helfen dabei, das Datenwachstum zu managen und sogar zu minimieren, vor allem bei replizierten Daten. Zudem erreichen wir mehr Kapazität und Performance bei derselben Anzahl an Festplatten.

Der von uns gebotene Nutzen besteht darin, dass wir <I>eine</I> Architektur haben, die alles kann, von Low-End bis hin zu High-End, für NAS, SAN, Primär- und Sekundärdaten. Wenn ich mir nun unsere Technologie-Suite für Storage-Effizienz anschaue, wie zum Beispiel Thin Provisioning, Datendeduplizierung, Snapshot-Kopien, Flash, Cloning und den Einsatz von RAID-DP, damit SATA nicht nur Sekundär-, sondern auch Primärdaten speichern kann, so glaube ich nicht, dass es da auch nur eine Funktion gibt, die unsere Mitbewerber nicht auch anbieten. Es ist die singuläre, vereinheitlichte Architektur, die den Unterschied ausmacht. Sie bewirkt, dass alle eben aufgeführten Funktionen auf allen unseren Systemen verfügbar sind. Sie können sich Ihre bereits vorhandene Umgebung ansehen und diese Funktionen aktivieren. Ich meine damit nicht die Aktivierung einer einzelnen Funktion. Aktivieren Sie mehrere. Schauen Sie zu, wie Ihre Einsparungen steigen.

Sie haben zum Beispiel eine Appliance für die Datendeduplizierung gekauft. Verfügt diese auch über eine Cloning-Technologie für effizienteres Testen und Entwickeln? Haben Sie Thin Provisioning, für den Fall, dass Ihr Datenbankadministrator 2 TB fordert, eigentlich aber nie mehr als ein halbes Terabyte nutzt? Wenn Sie die nicht genutzte Storage-Kapazität in Ihrem gesamten Unternehmen zusammenrechnen, werden Sie eine enorme Verschwendung von Ressourcen erkennen. Mit unserer einheitlichen Architektur sind Sie tatsächlich in der Lage, Einsparungen zu realisieren, und Sie werden sehen, wie viele Funktionen auf einmal angewendet werden können. Es ist also ziemlich spannend.

 

„Ich habe mich einmal mit einem Kunden im Bereich Healthcare-Lösungen unterhalten, der gerade die Deduplizierung entdeckt hatte. Er war davon wirklich begeistert. Ich habe ihn also gefragt, wie er festgelegt hat, auf welche Datensätze sie angewendet werden sollte. Er sagte, er habe den Versuch aufgegeben, den Nutzen vorherzusagen, da er sich diesen so niemals hätte vorstellen können. Er nannte mir ein Beispiel zu medizinischen Bilddaten: Kernspintomografie, Röntgenbilder, Bilder der Milz. Nur zum Spaß aktivierte er die Datendeduplizierung und reduzierte die Daten um 33 %. Wie stehen jetzt die Chancen, dass meine Milz genauso aussieht wie Ihre? Er sagte, ‚Ich weiß wirklich nicht, wie es funktioniert, aber ich weiß, dass man Einsparungen erzielt, wo man es nie erwartet hätte.‘“
—Dave Hitz

Virtualisierung ist eine Möglichkeit, mit der viele Unternehmen in Ihren IT-Umgebungen die Kosten gesenkt haben. Wie werden diese Projekte durch Storage-Effizienz ergänzt?

Dave: Storage-Effizienz und Virtualisierung gehen Hand in Hand. Beide bieten unseren Kunden unglaubliche Einsparungen. Gerade in Zeiten des Abschwungs, wenn wir versuchen, Geld zu sparen, stellen Storage-Effizienz und für virtualisierte Umgebungen optimierter Storage großartige Tools zur Kostensenkung dar.

Eine Sache, die wir gemacht haben, war, in Technologien zu investieren, mit denen sichergestellt wurde, dass unsere Systeme bessere Leistungen erzielten als die unserer Mitbewerber. Ich erinnere mich an zwei Beispiele. Erstens: Deduplizierung. Deduplizierung kann sowohl für Primär- als auch für Sekundärdaten genutzt werden und ist sehr effektiv bei der Storage-Reduzierung mit VMware. Zweitens: Klone. In vielen virtuellen Umgebungen (insbesondere in virtuellen Desktop-Umgebungen) wünschen sich Unternehmen Dutzende, Hunderte oder gar Tausende Kopien von genau denselben Daten. Mit Cloning lassen sich Kopien schnell und einfach erstellen. Es gibt Fälle, in denen Unternehmen über 30.000 Kopien in fünf Minuten erstellen können, und zwar fast ohne zusätzliche Storage-Kapazität.

Als Unternehmen haben wir Investitionen und Entscheidungen hinsichtlich der Storage-Effizienz im Allgemeinen sowie speziell im Hinblick auf unsere Zusammenarbeit mit VMware getroffen, die uns helfen, schneller und stärker aus der Rezession zu kommen als unsere Mitbewerber. Letztendlich ist das auch gut für unsere Kunden.

War es einfach Glück oder Strategie, dass sich NetApp auf Storage-Effizienz spezialisiert hat?

Dave: Wir haben uns von Anfang an auf Technologien konzentriert, mit denen sich die Effizienz steigern lässt. Unser erstes Produkt vor ca. 18 Jahren bot bereits Snapshot-Kopien oder unmittelbare Backups ohne Beeinträchtigung der Performance. Später brachten wir weitere Ideen ein, wie die Möglichkeit, diese zu beschreiben (Klone), sie zu managen (flexible Volumes) und so weiter. Wir haben unseren Kunden zugehört und viele Neuerungen vorgenommen, um die Effizienz zu steigern.

Letztendlich haben wir erkannt, wie viele separate Entwicklungslinien in dieselbe Kategorie fallen, und zwar mehr Probleme mit weniger Festplatten zu lösen. Als es mit der Wirtschaft dann wirklich abwärts ging und alle unsere Kunden damit anfingen, jeden Cent zwei, drei Mal umzudrehen und die Kostenkontrolle zum zentralen Thema wurde, fingen wir an, uns darauf zu konzentrieren, wie viele dieser Funktionen unsere Kunden sicher und sofort aktivieren könnten. War es also Glück? Nein, nicht wirklich. <Lacht> Wir waren vorbereitet, weil wir unseren Kunden zuhören, und das war richtig. Doch die Kombination der Ereignisse war tatsächlich ein glückliches Zusammentreffen.

 

„Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist.“ — Louis Pasteur

Wie können durch Steigerung der Storage-Effizienz mehr Innovationen und mehr Erfolg im Unternehmen realisiert werden?

Dave: Als es mit der Wirtschaft bergab ging, versuchten die Leute, alles Mögliche aus ihrer IT-Infrastruktur herauszupressen. Das geht aber nur eine bestimmte Zeit, bis man wieder nachfüllen muss. Wenn die Kunden wieder aus der Rezession herauskommen, müssen sie anfangen zu priorisieren. Natürlich haben CIOs eine Liste mit Dingen, für die sie Geld ausgeben müssen. Storage hat auf dieser Liste immer eine hohe Priorität.

Wenn Sie sich nun anschauen, wofür sie Geld ausgeben möchten, so handelt es sich hier um eine andere Dinge. Ausgeben möchten sie es für Anwendungen zur Lösung von Business-Problemen, für Tools, die sie nicht haben, oder für Möglichkeiten zur Ausweitung der Geschäftstätigkeiten. Viele von ihnen können sich allerdings nicht mit ihrer Wunschliste beschäftigen, solange die Muss-Liste nicht unter Kontrolle ist.

Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten 50 % oder mehr Ihrer Storage-Infrastruktur wieder nutzbar machen. Was wäre, wenn Sie nicht so viel Storage kaufen müssten? Oder wenn ich Ihnen sagen würde, dass Sie mit der gleichen oder sogar einer geringeren Mitarbeiterzahl mehr Daten managen könnten?

Wir helfen Ihnen. Und die eingesparten Summen geben Ihnen Flexibilität, die Dinge zu tun, die Sie wirklich tun möchten. Storage ist schon interessant. Er steht immer im Hintergrund dessen, was Sie tun möchten. Selten im Vordergrund. Es ist wie bei dem alten, etwas albernen Spruch: „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine großartige Frau.“ Ich würde sagen „Hinter jeder erfolgreichen Anwendung steckt großartiger Storage.“

Können Sie unseren Kunden bzw. unseren zukünftigen Kunden einen Rat geben?

Dave: Stellen Sie Fragen. Arbeiten Sie mit Ihrem Vertriebspartner bzw. speziell mit dem Vertriebsingenieur zusammen, und fragen Sie ihn im Hinblick auf Ihre Daten, welche Funktionen aktiviert werden sollten. Ich wette, wir können Ihnen helfen, Geld zu sparen.