Storage im Mittelstand - NetApp Studie zeigt Trends und Herausforderungen in Europa

Wallisellen, 13. November 2007 - Wie steht es um Storage und Datensicherheit im Mittelstand? Wie sicher oder unsicher sind Unternehmensdaten? Eine in acht europäischen Staaten durchgeführte, repräsentative Studie im Auftrag von NetApp gibt jetzt darüber Auskunft. Das Ergebnis: 61 Prozent der Schweizer IT-Manager sind für den Ernstfall eines Datenverlusts bestens gewappnet. Die restlichen 39 Prozent der Befragten arbeiten entweder an der Einführung von Sicherheitstechnologien oder sind noch in der Planung - und das heisst, sie sind im Ernstfall nicht abgesichert und müssen mit unwiderruflichen Datenverlusten rechnen. Noch schlechter sieht der europäische Durchschnitt aus. Lediglich 35 Prozent schätzen ihre Vorbereitung als umfassend ein. Während 60 Prozent noch an der Absicherung arbeiten, halten sogar 5 Prozent ihr Unternehmen für völlig unvorbereitet.

"Mangelndes Bewusstsein für den Sicherheitsbedarf von Geschäftsdaten kann man den Schweizer Mittelständlern nicht vorwerfen, selbst wenn man sich im eigenen Interesse der Unternehmen eine deutlich schnellere Umsetzung wünschen würde", meint Daniel Bachofner, Country Manager Schweiz bei NetApp. "Wer heute auf mögliche Datenverluste nicht vorbereitet ist, riskiert viel, da ohne Daten buchstäblich nichts mehr geht, egal in welchem Business. Die Datensicherheit muss an erster Stelle stehen. Da die Datenmengen stetig und vor allem auch schneller steigen, wird dies immer mehr zur Herausforderung."

Wie die Studie zeigt, wächst der Bedarf an Speicherplatz weiter. Ein Drittel der Schweizer Unternehmen verzeichnet sogar mehr als 30 Prozent an Zusatzkapazität gegenüber dem Vorjahr und liegt hier über dem Mittelwert der Studie von 20 Prozent. Der gestiegene Bedarf wird hauptsächlich auf Dokumente (51 Prozent) zurückgeführt, gefolgt von eMail und gestiegenen Benutzerzahlen. Für die Sicherung der Daten sind nach wie vor Bandspeicher Trumpf. Mehr als die Hälfte bevorzugt die Kombination aus Band- und Festplattenspeichern. Während ein Drittel ausschliesslich auf Band setzt, ist eine reine diskbasierte Umgebung für das Backup bei den Schweizer IT-Managern die Ausnahme: Mit 7 Prozent der Nennungen bildet die Schweiz das Schlusslicht, gefolgt von Deutschland mit 11 Prozent.

"Ob reine Tape-Umgebungen heute noch die adäquate Methode für Backup und Recovery sind, ist mehr wie fraglich. Wir beobachten, dass Unternehmen zunehmend bereit sind, Plattenspeicher für schnelles online Backup einzuführen, entweder als Ergänzung für Tape, das damit stärker der Langzeitaufbewahrung dient, oder aber als Ersatz", so Daniel Bachofner.

Die Umfrage wurde im August 2007 von dem unabhängigen britischen Marktforschungsunternehmen Redshift Research durchgeführt. Befragt wurden 1.000 IT-Manager aus Unternehmen verschiedener Branchen mit einem Personalstand zwischen 100 und 1.000 Angestellten in Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Schweden, Schweiz, Spanien und UK.

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