Network Appliance tritt Enterprise Grid Alliance bei

Grasbrunn bei München, 26. April 2004 -- Network Appliance ist mit anderen führenden Unternehmen wie EMC, Fujitsu Siemens Computers, HP, Intel, NEC, Oracle und Sun Gründungsmitglied der Enterprise Grid Alliance (EGA). Die EGA bietet ein offenes Forum für Endkunden ebenso wie für Anbieter von Software, Hardware und Services. Zudem arbeitet die Organisation mit anderen Konsortien und Normierungsorganen zusammen, um für integrierte Enterprise Grid-Lösungen zu werben und deren Akzeptanz zu erhöhen.

Grid Computing verbindet einen Pool von Computern, Speichern und Netzwerken, so dass Unternehmen je nach Anforderung Ressourcen dynamisch zuweisen können. NetApp wird die nötige Storage-Infrastruktur und Datenmanagement-Technologie für verschiedene Bereiche einer Grid-Infrastruktur bereitstellen. Unternehmen, die Storage Grids einsetzen wollen, profitieren so von den Erfahrungen des Storage-Herstellers mit Storage-Provisionierung, Clustering, globalen Dateisystemen, verteilten Storage-Umgebungen, Datenbewegung und Mirroring sowie den NetApp Lösungen für hohe Performance und Skalierbarkeit.

"Enterprise Grid Computing ist der nächste logische Schritt in der Geschichte der IT", so Johannes Kunz, Director Marketing EMEA bei Network Appliance. "Als Architekt des Enterprise Storage Grids kennen wir die Vorzüge des Grid Computing in puncto Skalierbarkeit, Verwaltbarkeit und Kosteneffizienz - Anforderungen, die wir seit zwölf Jahren gemeinsam mit unseren Kunden umsetzen. Wir freuen uns, einer der Schrittmacher für Enterprise Grid Computing zu sein und werden dessen Entwicklung, Standardisierung und Verbreitung mit unserem Know-how unterstützen."

Als offene, unabhängige und herstellerneutrale Gemeinschaft beschäftigt sich die EGA ausschließlich mit den Einsatzbedingungen kommerzieller Applikationen in einer Grid-Umgebung und konzentriert sich zunächst auf die Gebiete Referenzmodelle, Provisionierung, Sicherheit und Kostenrechnung. Mit Vorschlägen zu offenen und interoperablen Lösungen will die Allianz Hürden beim Einsatz von Enterprise Grids aus dem Weg räumen und Enterprise-Kunden dabei helfen, Vorteile wie schnelleres Reagieren auf wechselnde Anforderungen, bessere Ressourcenauslastung und Service Level Performance sowie niedrigere IT-Kosten zu nutzen.

"Bisher galt Grid Computing als leistungsstarkes Tool der High Performance Computing-Gemeinde. Heute entwickelt sich daraus eine wichtige Plattform für unternehmenskritische Funktionen", so Dan Kusnetzky, IDC Vice President of System Software Research. "Der nächste Schritt im Akzeptanzzyklus von Grid Computing ist die Erstellung von Normen und Konformitätstests. Zusammen mit anderen Grid-Allianzen wird die EGA an der Definition der Standards und Spezifikationen arbeiten, die für den Einsatz von Enterprise Grid Computing maßgeblich sind."

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