Wissenschaftler bei CERN entschlüsseln mit NetApp Storage die Geheimnisse des Universums

Agile Data Infrastructure ermöglicht CERN eine effektive Analyse der Daten von 600 Millionen Teilchenkollisionen pro Sekunde und hilft bei der Bewältigung eines jährlichen Datenwachstums von 20 Petabyte.

Kirchheim bei München, 27. September2012 - Wissenschaftler bei CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, versuchen die Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln. Auf der Suche nach Antworten gewinnen sie aus Billionen von Protonenkollisionen, die an vier Punkten im Large Hadron Collider (LHC, der größte Teilchenbeschleuniger der Welt) stattfinden, eine schwindelerregend große Menge an Daten. Basierend auf diesen Daten haben die Wissenschaftler im Juli eine der bislang größten Entdeckungen in der Teilchenphysik gemacht. Sie fanden ein neues Elementarteilchen, das mit dem lange gesuchten Higgs-Boson übereinstimmt. Man nimmt an, dass dieses Teilchen allen anderen ihre Masse verleiht. Auf der ganzen Welt wurde dieser Entdeckung seit langem entgegengefiebert.

Eine Agile Data Infrastructure wie die von NetApp (NASDAQ: NTAP) ermöglicht CERN eine effizientere Suche und ein besseres Datenmanagement (smart), einen unterbrechungsfreien Betrieb (sicher) und eine grenzenlose Skalierbarkeit (skalierbar) und erfüllt damit die Anforderungen der aktuellen Teilchenforschung.

"Eines der Hauptziele von CERN ist es, unser Verständnis von der Welt, in der wir leben, zu verbessern", so Tony Cass, Databases Services Group Leader, IT-Abteilung von CERN. "Die Informationen, nach denen wir suchen, befinden sich in einem Meer von Daten. Es ist etwa so, als ob wir eine Nadel in 20 Millionen Heuhaufen suchen würden. Um bei unserer Suche erfolgreich zu sein, benötigen wir eine IT-Infrastruktur, die riesige Datenmengen speichern und managen kann und uns rund um die Uhr einen Zugriff darauf ermöglicht. Oracle Datenbanken auf NetApp Storage sind ein zentrales Element dieser Infrastruktur."

Bereits seit 2006 nutzt man bei CERN Technologie von NetApp, um Innovationen voranzutreiben und Erfolge bei der wissenschaftlichen Forschung zu erzielen. Die Ergebnisse aus der Teilchenforschung von CERN lassen uns nicht nur das Universum besser verstehen, sie beschleunigen auch den Fortschritt in der Informationstechnologie. CERN hat bereits eine Reihe faszinierender Resultate erzielt, darunter die folgenden:

  • Die Experimente mit dem LHC führen zu 600 Millionen Kollisionen pro Sekunde, das entspricht einem Gigabyte Rohdaten pro Sekunde. Diese riesige Menge an Daten muss zur Analyse an Physiker in 140 Rechenzentren in 35 verschiedenen Ländern verteilt werden.
  • Neben NetApp Technologie nutzt CERN Oracle Database für den LHC. Bei der Speicherung der Daten in Oracle Database, darunter eine Datenbank mit 4,1 Billionen Datenreihen, verlässt sich die Organisation auf NetApp. Diese Arbeitsdaten erreichen ein Volumen von mehr als 50 Terabyte pro Jahr. Die Wissenschaftler müssen darauf vertrauen können, dass ihre Messdaten und die Aufzeichnungen der Instrumente, die zur Kalibrierung der Experimente benötigt werden, sicher gespeichert werden. NetApp sorgt für den unterbrechungsfreien Betrieb und die grenzenlose Skalierbarkeit, die CERN für den wissenschaftlichen Fortschritt benötigt.
  • CERN nutzt die NetApp Flash Cache Technologie, um die Gesamtleistung zu steigern und den Platzbedarf des Datacenters um die Hälfte zu verringern. Dadurch ist CERN in der Lage, Effizienzsteigerungen zu erzielen und IT-Prozesse im Rahmen der verfügbaren Ressourcen effektiv zu managen.

Positives Feedback

  • Dave Hitz, Mitbegründer und Executive Vice President von NetApp
    "CERN leistet beeindruckende Arbeit. Diese Forschung befasst sich mit vielen ungelösten Fragen des Universums und ist höchst komplex. CERN ist bei seiner Forschung sehr stark auf Technologie angewiesen. Die Organisation ist daher ein perfektes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, auf die richtige IT-Infrastruktur zu setzen. NetApp ist begeistert, dass es die Storage-Grundlage liefern darf, die die wissenschaftliche Entwicklung bei CERN vorantreibt."

Weitere Informationen

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85551 Kirchheim bei München
Tel.: 089 900 594-129
jlippold@netapp.com
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Schwedlerstraße 6
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