NetApp nutzt Solid State-Technologien für schnelle Kostensenkung und Turboleistung

Grasbrunn bei München, 9. Februar 2009 -- NetApp verfolgt seine Strategie für Solid State-Technologien weiter. Das Unternehmen nutzt Solid State-Memory für Festplatten und Controller Caches, um die IT-Kosten von Kunden zu senken und die Performance zu erhöhen. Jetzt präsentiert NetApp die neusten Entwicklungen: Die NetApp V-Serie unterstützt ab sofort die RamSan-500 Solid State Disk (SSD) Arrays von Texas Memory Systems. Zudem werden die neuesten Benchmarkergebnisse für das NetApp Performance Acceleration Modul veröffentlicht.

Die NetApp V-Serie ist ein Storage-Controller, der Speichersysteme von NetApp und Drittanbietern wie EMC, IBM, HP, HDS und Texas Memory Systems unter einer gemeinsamen Architektur vereint. So werden Daten konsolidiert und das Management erheblich vereinfacht. Durch die Kombination aus NetApp V-Serie und RamSan-500 können Kunden Flash Memory als permanenten Storage einsetzen und performanceintensive Applikationen mit kosteneffektivem Datenspeicher ausstatten. Die NetApp V-Serie und Texas Memory Systems vereinen alle Vorteile des NetApp Betriebssystems Data ONTAP mit denen von SSD-Storage. NetApp Features wie Thin Provisioning, Snapshot-Kopien und Deduplizierung können so auch auf Solid State-Technologie angewendet werden.

"Texas Memory Systems bietet NetApp Kunden über 30 Jahre an Erfahrung mit SSD-Technologie für das Enterprise-Segment", so Woody Hutsell, Executive Vice President von Texas Memory Systems. "Jetzt können unsere Kunden unsere SSDs mit der NetApp Plattform für Storage-Effizienz, Datenmanagement und Sicherheit anwenden. Gemeinsam liefern wir Kunden eine leistungsstarke Kombination aus führender SSD-Technologie und wegweisenden NetApp Funktionen für hoch kritische Geschäftsanwendungen."

Mit dem NetApp Performance Acceleration Modul und dessen Solid State-Technologie können Kunden die Effizienz und Performance verbreiteter Storage-Plattformen und Unternehmensapplikationen verbessern. Das derzeit DRAM-basierte Modul wird dazu als Lesecache in den Storage-Controller integriert. Die neusten SPECsfs2008 Benchmarkergebnisse für das FAS3140 Storage-System mit Performance Acceleration Modul belegen die Vorteile für Datacenter-Umgebungen:

  • Effizienzsteigerung und Kostensenkung: Kunden können mit nur halb so vielen Plattenlaufwerken dasselbe Durchsatzniveau erreichen und sparen bei den Kosten 27%, beim Platzbedarf 44% und beim Stromverbrauch 47-54%.
  • SATA-Platten als Primärspeicher: Kunden können mit SATA-Disks ihre Speicherkapazität um 75% erhöhen, benötigen im Vergleich zu Fibre Channel Disks nur halb so viele Laufwerke und erreichen dennoch ein vergleichbares Performancelevel. Aufgrund der höheren Speicherdichte lässt sich wertvoller Platz im Datacenter einsparen.
  • Verbesserte Antwortzeiten: In Verbindung mit Fibre Channel Disks können die Antwortzeiten insgesamt um 35% reduziert werden. Mit einem einzigen Performance Acceleration Modul lässt sich die Anzahl der Laufwerke halbieren.

Das Performance Acceleration Modul entspricht der NetApp Strategie, die Solid State-Technologie innovativ einzusetzen, und gilt als Wegbereiter für künftige Produkte mit Flash Memory höherer Dichte.

Mithilfe des NetApp Performance Acceleration Moduls können Kunden Wachstum kosteneffektiv und ohne zusätzlichen Platz- oder Stromverbrauch bewältigen. Zusätzliche Festplatten werden oft aus Performance-Gründen und weniger aufgrund von Speicherplatzbedarf eingesetzt, so dass unnötig Ressourcen verbraucht werden. Alternatives Mittel zum Zweck ist der Einbau eines Performance Acceleration Moduls im Storage-Controller. Das Modul verbraucht 95% weniger Strom als ein FC Disk Shelf. Bis zu fünf Module bilden einen Cache-Pool, über den sich die Performance nach Bedarf skalieren lässt. Wird das Performance Acceleration Modul mit der NetApp V-Serie eingesetzt, können Kunden die Performance, Storage-Effizienz und Kostenvorteile des NetApp Storage auch für Disk Storage von Drittanbietern nutzen.

"Wir setzen unsere Strategie der innovativen Einsatzmöglichkeiten von SSD- und Flash-Technologie in die Tat um", erklärt Manfred Reitner, Area Vice President Germany bei NetApp. "Unsere Partnerschaft mit Texas Memory Systems verbindet die marktführende SSD-Technologie mit den NetApp Technologien für Datenmanagement und Storage-Effizienz. Gerade mit Blick auf die Kosten bietet unser Performance Acceleration Modul Kunden eine einmalige Gelegenheit, mit geringerem Investitionsaufwand die Performance und Effizienz zu verbessern und das gesamte Potential ihrer Storage-Kapazität auszuschöpfen."

Weitere Informationen zu den hier genannten SPECsfs2008 Benchmark-Ergebnissen unter http://spec.org/sfs2008/results/sfs2008nfs.html.

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Texas Memory Systems stellt den World's Fastest Storage® her und ist der Marktführer bei Solid State Disk-Technologie. Die RamSan Produktlinie verbessert Unternehmensanwendungen wie OLTP Datenbanken, Batchprozesse und Data Warehouses, Modellierungen und Videobearbeitung um bis zu 2.500%. Alle Produkte werden seit der Gründung 1978 durch OEM Partner und Wiederverkäufer an große Unternehmen und Regierungsorganisationen vertrieben. www.texmemsys.com

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