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Ein neuer Ansatz für das Storage-Management

NetApp blickt auf einen langen Werdegang von Innovationen für leistungsstarke und flexible Management Tools zurück, die komplexe Vorgänge vereinfachen. Tech OnTap hat bereits in zahlreichen Artikeln verschiedene Tools wie NetApp Operations Manager, Protection Manager, SANscreen und Virtual Storage Console (VSC) vorgestellt. Jedes einzelne Tool wurde für einen bestimmten Aspekt des Storage Managements entwickelt.

Durch den Übergang zur erweiterten Virtualisierung und Cloud-Implementierung halten wir es jedoch für notwendig, unseren Management-Ansatz im Hinblick auf folgende Aspekte weiter zu verbessern:

  • bessere Integration
  • Erfüllung der Anforderungen unterschiedlicher Benutzer, darunter Storage-, Applikations- und virtuelle Server- Administratoren und Cloud-Mandanten

In vielen Fällen ändern sich infolge neuer betrieblicher Abläufe die Rollen und Zuständigkeiten innerhalb von IT-Teams. Es wird eine umfassendere Integration erforderlich und Storage-Management-Funktionen müssen über verschiedene Schnittstellen verfügbar sein.

Aus diesem Grund setzen wir im Bereich des Storage-Managements weiterhin auf Innovation. NetApp vereint alle Tools für die Automatisierung und die Analyse sowie alle Management-Kontrollfunktionen in seinem OnCommand Management-Portfolio. Dieses Toolset wird über vertraute Schnittstellen zur Verfügung gestellt und umfasst alle Aspekte des Managements.

NetApp OnCommand Management-Portfolio: Übersicht über die alten und neuen Produktnamen.

Abbildung 1) NetApp OnCommand Management-Portfolio: Übersicht über die alten und neuen Produktnamen.

Dieser Artikel widmet sich dem NetApp Management-Ansatz. Er behandelt Einzelheiten des neu veröffentlichten OnCommand 5.0 Unified Manager, in dem die Funktionen von fünf NetApp Tools integriert sind, und erläutert, wie Sie Storage-Service-Kataloge erstellen und in Ihre erweiterte Virtualisierungs- oder Cloud-Umgebung integrieren können.

In einem Begleitartikel dieser Ausgabe von Tech OnTap werden die vier Management-Elemente erläutert, die für erfolgreiche Cloud-Umgebungen erforderlich sind.

Ein integrierter Ansatz für das Management

Das Ziel von NetApp besteht darin, das gesamte Management zu integrieren und zu vereinfachen und gleichzeitig die Anforderungen unterschiedlicher Benutzer zu erfüllen. Dies soll durch die folgenden Maßnahmen erzielt werden:

  • einheitliche Richtlinieninfrastruktur
  • einheitliches Management für physische und virtuelle Workloads
  • ein einziges Konfigurations-Repository für Berichterstellungs-, Ereignis- und Prüfprotokolle
  • flexible Wahl von Benutzeroberflächen

Wir arbeiten daran, dass erweiterte NetApp Funktionen nicht nur über systemeigene Tools verfügbar sind, sondern auch über Partner-Plug-ins und per Programmierung mithilfe unserer Management-APIs. VSC ermöglicht VMware Administratoren, in VMware vCenter auf NetApp Management-Funktionen zuzugreifen und stellt einen der ersten Schritte auf diesem Weg dar.

Die APIs, die zur Erstellung von systemeigenen NetApp Tools verwendet wurden, sind für jeden verfügbar, der Tools entwickeln möchte, die auf NetApp Funktionen zurückgreifen. Partner verwenden das NetApp OnCommand SDK, um integrierte Tools zu entwickeln, die die Funktionen des NetApp Storage-Service-Katalogs umfassender in das Cloud Management integrieren.

Ein neues, integriertes Tool

NetApp hat mit OnCommand 5.0 Unified Manager ein neues Management Tool als Teil der OnCommand Familie veröffentlicht, in dem die Funktionen von fünf vorhandenen Tools integriert sind:

  • NetApp Operations Manager
  • Protection Manager
  • Provisioning Manager
  • VSC
  • SnapManager für Hyper-V

OnCommand 5.0 ist eine einheitliche Plattform zum Erstellen und Ändern von Richtlinien und zur Anwendung dieser Richtlinien auf spezifische physische (z. B. Aggregate, Volumes, LUNs) und virtuelle (VMs, Datenspeicher) Storage-Objekte. Sie zentralisiert die Bereitstellung, das Klonen, Backup/Recovery und DR-Richtlinien. Durch die Integration dieser Funktionen können viele Management-Funktionen über ein einzelnes Tool ausgeführt werden. OnCommand 5.0 ist Teil von Data ONTAP Essentials, das ohne zusätzliche Kosten im Lieferumfang jedes neuen Storage-Systems enthalten ist.

Schlüsselkonzepte

NetApp OnCommand 5.0 beruht auf drei Schlüsselkonzepten, die die Automatisierung vereinfachen und umfangreiche Änderungen mit nur wenigen Klicks ermöglichen:

  • Datensätze. Ein Datensatz ist eine Sammlung von Datenobjekten (z. B. Volumes oder LUNs) mit ähnlichen Management-Anforderungen.
  • Richtlinien. Eine Richtlinie ist eine Reihe von Regeln zur Automatisierung von Management-Verfahren bzw. -Zeitplänen.
  • Ressourcen-Pools. Ein Ressourcen-Pool ist eine Gruppe von Storage-Ressourcen, die für Bereitstellungen, Backups und andere Aufgaben verwendet werden.

Durch OnCommand müssen Storage-Systeme nicht länger individuell gemanagt werden. Stattdessen können mit der gleichen Anzahl an Administratoren mehr Daten effektiv gemanagt werden. Wenn Sie beispielsweise eine Service-Ebene bereitstellen möchten, die Datenreplizierung an einem sekundären Standort bietet, definieren Sie einen Datensatz mit den Volumes oder LUNs, die repliziert werden sollen, und wenden eine Replizierungsrichtlinie an. Um dieselbe Sicherung für neue Volumes zur Verfügung zu stellen, müssen Sie sie nur dem Datensatz hinzufügen.

Das Back-End ist in ein Konfigurations-Repository für Reporting-, Ereignis- und Prüfprotokolle integriert.

Rollenbasierte Zugriffssteuerung

Idealerweise sollte jede Person, die mit Ihrem Storage arbeitet, in der Lage sein, ohne umfassenden Zugriff spezifische erforderliche Aufgaben auszuführen. OnCommand 5.0 ermöglicht Ihnen durch die rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC) und delegiertes Management, bestimmten Benutzern die Ausführung spezifischer Aufgaben an spezifischen Ressourcen zu bewilligen. Ein Backup Operator kann zum Beispiel dazu berechtigt sein, Jobs in einem Datacenter zu initiieren. Gleichzeitig ist er jedoch nicht befugt zu definieren oder zu ändern, woraus diese Jobs bestehen, oder andere Aufgaben auszuführen. Dadurch werden Fehler und unbefugtes Verhalten unterbunden. Außerdem können bestimmte, gut definierte Aufgaben an Applikations- oder Server-Administratoren delegiert werden, damit sie eingeschränkte Storage-Aufgaben durchführen können, ohne dass jedes Mal ein Storage-Administrator eingreifen muss.

Rollen werden Benutzern oder Gruppen auf Basis definierter Zuständigkeiten zugewiesen. Jede Rolle ist durch den Zugriff auf spezifische Funktionen und Ressourcen definiert, die sich auf bestimmte Jobs beziehen, wie z. B. der Storage-Architekt, der Backup-Administrator und der Administrator für virtuelle Server.

Neue Funktionen

In der Vergangenheit war jedes NetApp Management Tool auf eine spezifische Funktion ausgerichtet. In dynamischen virtuellen Umgebungen muss jedoch für jeden Administrator domänenübergreifende Transparenz gewährleistet werden. OnCommand richtet sich an alle Administratoren, die für das Managen von NetApp Storage in physischen und virtuellen Umgebungen verantwortlich sind.

OnCommand verfügt über zwei Komponenten zum Herunterladen:

  • OnCommand Core – umfasst die Funktionen von Operations Manager, Protection Manager und Provisioning Manager
  • OnCommand Host – umfasst die Funktionen von VSC und SMHV

OnCommand Host enthält mehrere neue Funktionen, wie z. B. richtlinienbasierte lokale und Remote-Backups und Restores mit vollständig integrierter Unterstützung von SnapMirror und SnapVault.

Auch OnCommand Core enthält mehrere neue Funktionen und Eigenschaften:

  • neue Benutzeroberfläche
  • Server-Virtualisierungsorientierung
  • Verbesserungen für DataMotion für vFiler
  • flexible Benennung von Snapshot Kopien und Volumes

neue grafische Benutzeroberfläche (GUI) OnCommand 5.0 verfügt über eine komplett neu konzipierte Benutzeroberfläche, die in Ihrer gesamten Umgebung für Transparenz sorgt, indem die Integrität der Umgebung fortlaufend überwacht und analysiert wird. Sie erhalten eine Übersicht über implementierte Komponenten und über deren Auslastung. Dadurch können Sie die Kapazitätsauslastung sowie die Produktivität und Effizienz von Administratoren verbessern. Die neue Benutzeroberfläche ist leicht zu bedienen und beruht auf gängigen Benutzer-Workflows.

Ein hochentwickeltes Dashboard verfügt über mehrere Fensterbereiche mit gesammelten Informationen zu verschiedenen Aspekten der Umgebung:

  • Bereich „Availability“ (Verfügbarkeit): Storage Controller und vFiler Einheiten, die OnCommand entdeckt hat bzw. überwacht
  • Bereich „Events“ (Ereignisse): die ersten fünf Ereignisse für alle Storage- und Server-Objekte nach Schweregrad
  • Bereich „Full Soon Storage“ (Fast voller Storage): Aggregate und Volumes, die ihre Kapazitätsgrenzen erreichen
  • Bereich „Fastest Growing Storage“ (Am schnellsten wachsender Storage): Aggregate und Volumes, deren Speicherplatznutzung schnell ansteigt, sowie Wachstumsraten und Trends für spezifische Aggregate und Volumes
  • Bereich „Dataset Overall Status“ (Gesamtstatus der Datensätze): Status der gesamten Umgebung
  • Bereich „Resource Pools“ (Ressourcen-Pools): Ressourcen-Pools mit potenziellem Mangel an Speicherplatz auf Basis der aktuellen Nutzungslevel
  • Bereich „External Relationship Lags“ (Verzögerungen externer Beziehungen): relativer Prozentsatz der externen SnapVault, qtree SnapMirror und Volume SnapMirror Verbindungen mit Zeitverzögerungen im Fehlerstatus, Warnstatus und normalen Status
  • Bereich „Unprotected Data“ (Ungesicherte Daten): Anzahl der überwachten ungesicherten Storage- und virtuellen Server-Objekte

Dashboard von NetApp OnCommand 5.0.

Abbildung 2) Dashboard von NetApp OnCommand 5.0.

Sie können über die Dashboard-Bereiche umfassendere Informationen abrufen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, mithilfe von Filtern für Metriken wie Verfügbarkeit, Performance und Kapazität benutzerdefinierte Ansichten zu konfigurieren, die Ihren spezifischen Anforderungen entsprechen.

Virtualisierungsorientierung. OnCommand 5.0 bietet Ihnen dank der vorgenommenen Verbesserungen eine End-to-End-Übersicht über die virtuellen Server-Umgebungen von VMware und Hyper-V. Das Tool ordnet virtuelle Objekte wie VMs und Datenspeicher physischen Objekten wie Volumes und LUNs zu. Dadurch erhalten Sie einen schnellen Überblick darüber, welche VMs ein bestimmtes Storage-System verwenden. Außerdem können Sie den Zustand eines Storage-Systems überprüfen, das von bestimmten VMs verwendet wird, und VMs identifizieren, die nicht gesichert werden. Dank dieser Beziehungszuordnung zwischen physischen und virtuellen Objekten behält Ihr IT-Team den Überblick über die Auswirkungen der Aktionen, die es am Storage ausführt, der in einer virtuellen Umgebung verwendet wird. Alarme werden automatisch erzeugt, wenn gegen Richtlinien verstoßen wird oder kritische Grenzwerte überschritten werden. Dadurch wird der reibungslose Betrieb Ihrer Storage-Umgebung gewährleistet.

OnCommand bietet eine richtlinienbasierte lokale und Remote-Datensicherung für VMware und Hyper-V Umgebungen, wodurch Backup-, Recovery- und Replizierungsvorgänge mithilfe von Virtual Machines erheblich vereinfacht werden.

Verbesserungen für DataMotion für vFiler. NetApp DataMotion für vFiler ermöglicht Ihnen, MultiStore vFiler Einheiten und alle damit verbundenen Daten zwischen Storage-Systemen in mandantenfähigen Umgebungen zu verschieben. Die Unterstützung von DataMotion für vFiler wurde in OnCommand 5.0 verbessert, um die Migration zwischen verschiedenen NetApp Storage-Systemen und Festplattenklassen zu vereinfachen und ohne Unterbrechung zu ermöglichen. Führen Sie jetzt Datenverschiebungen von schnelleren zu langsameren Plattformen (z. B. von der FAS6200 Serie zur FAS3200 Serie) oder von schnelleren zu langsameren Festplattentypen (z. B. von FC zu SATA) durch. Die Vorabprüfungen von DataMotion erkennen und replizieren jetzt auch nach der Migration FlexClone Hierarchien auf dem Storage-Zielsystem ohne Erhöhung der Datenmenge und sorgen somit für Storage-Effizienz. (Der gemeinsame Einsatz von FlexClone und SnapMirror mit dem Ziel der Replizierung wird in einem älteren Tech OnTap Artikel genauer beschrieben.[6]) DataMotion für vFiler Funktionen werden nur mit Data ONTAP 8.0.1 7-Mode unterstützt.

Flexible Benennung. In der Vergangenheit war die Flexibilität von NetApp Management Tools im Hinblick auf die Benennung von Volumes und Snapshot Kopien relativ eingeschränkt, wodurch Konflikte und Unklarheiten an Standorten mit bestehenden Namenskonventionen entstanden. Diese Einschränkungen wurden beseitigt und die Konventionen zwischen verschiedenen Funktionen wurden vereinheitlicht. Für Sie bedeutet das:

  • leichtere Suche von Snapshot Kopien, Volumes und qtrees und in der Folge schnellere Datei-Restores
  • Identifizierung der Priorität, der Geschäftseinheit, des Administrators, der Backup-Zeit usw. für spezifische physische und logische Container
  • Verwendung der derzeitigen Namenskonventionen ohne Umbenennung von Volumes, qtrees oder Snapshot Kopien im Sekundär-Storage nach dem Backup oder der Replizierung
  • Zugriff auf die aktuellste Snapshot Kopie während Tape Backups

Erstellen und Managen eines Storage-Service-Katalogs

Bei der herkömmlichen Storage-Bereitstellung mussten Anwender manuell eine Auswahl aus einer gewissen Anzahl an Storage-Optionen treffen und für jede neu implementierte Anwendung erneut Datensicherungs- und Replizierungsrichtlinien festlegen. Mit dem NetApp Storage-Service-Katalog werden Standardauswahlen vordefiniert und der gesamte Vorgang wird rationalisiert, indem Sie die Auswahl an physischen Storage-Systemen, Festplattentypen, Storage-Effizienz-Funktionen, Backups, Remote-Replizierung und weiteren Funktionen in einem Portfolio aus Service-Angeboten einkapseln.

Der Storage-Service-Katalog ist eine Komponente von OnCommand 5.0, die einen wichtigen Teil der Service-Automatisierung darstellt. Hiermit lassen sich Richtlinien für die Storage-Bereitstellung und Datensicherung sowie Storage-Ressourcen-Pools in einem einzigen Service-Angebot kombinieren, das Administratoren dann bei der Bereitstellung von Storage wählen können. Dies automatisiert nicht nur einen großen Teil des Bereitstellungsprozesses, sondern auch verschiedene, mit Storage Management-Aufgaben zusammenhängende Richtlinien, die den einzelnen Service-Angeboten des Katalogs zugewiesen sind.

Der Service-Katalog stellt eine Abstraktionsebene zwischen dem Storage-Nutzer und den Details der Storage-Konfiguration bereit und erzeugt somit „Storage als Service“. Über die mit dem Storage-Service-Katalog erstellten Service Level werden Richtlinien automatisch spezifiziert und den Attributen Ihrer zusammengefassten Storage-Infrastruktur zugeordnet. Aufgrund dieses höheren Grads der Abstraktion zwischen Service Level und physischem Storage können Sie komplexe, manuelle Arbeit reduzieren.

Die meisten Anbieter weisen SLAs direkt physischem Storage zu. Das Gold Service Level entspricht dem Storage-System des Typs A, das Silber Service Level dem Storage-System des Typs B usw. Der OnCommand Service-Katalog bietet durch die Zuordnung von SLAs zu spezifischen Services einen höheren Grad an Abstraktion. Diese Services werden dann automatisch und auf flexible Weise den zugrunde liegenden physischen Ressourcen zugeordnet.

Level wie Gold, Silber und Bronze werden in der Regel mit spezifischen Attributen erstellt, die in Bezug auf Storage Hardware-Effizienz (Thin Provisioning, Deduplizierung, Komprimierung), Performance (Festplattentyp, Aggregatgröße, Cache-Speicherattribute), Verfügbarkeit (RAID-Version), Sicherung (Backup-Zeitplan, Häufigkeit usw.) und Disaster Recovery vollständig definiert sind. Wenn Sie ein neues Volume oder eine neue LUN mit diesem Service Level bereitstellen, werden automatisch die korrekten Einstellungen für alle Attribute übernommen. Der Storage wird konstant mit Ihren bevorzugten Einstellungen konfiguriert, wodurch Konfigurationsfehler ausgeschlossen werden.

Funktionsweise des NetApp OnCommand 5.0 Storage-Service-Katalogs.

Abbildung 3) Funktionsweise des NetApp OnCommand 5.0 Storage-Service-Katalogs.

Der abschließende Schritt der Entwicklung Ihrer Storage Services besteht in der Integration des mit OnCommand 5.0 erstellten Storage-Service-Katalogs in das Endbenutzerportal einer privaten Cloud. Dies ist mithilfe von Plug-ins möglich, die bereits von ausgewählten Cloud-Orchestrierungspartnern entwickelt wurden, oder direkt über OnCommand APIs zur Integration Ihres Storage-Service-Katalogs in Ihr Portal. Weitere Informationen zum Storage-Service-Katalog und zu anderen Aspekten der Cloud-Implementierung finden Sie in einem Begleitartikel in dieser Ausgabe von Tech OnTap.

Mehr erfahren

Das Ziel von NetApp besteht darin, das Management durch den Zugriff auf NetApp Storage Funktionen über systemeigene Schnittstellen, durch Partnerintegration und das OnCommand SDK zur Entwicklung benutzerspezifischer Lösungen zu vereinfachen. Als nächster Schritt der Entwicklung des neuen Storage-Managements müssen OnCommand 5.0 und das OnCommand Management-Portfolio implementiert werden.

Weitere Informationen zu NetApp OnCommand finden Sie unter http://www.netapp.com/de/products/management-software/.

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Cindy Cui

Cindy Cui
Senior Manager, MEI Service Automation Product Management
NetApp


Cindy Cui arbeitet seit neun Jahren für NetApp und war in dieser Zeit für verschiedene Produkte zuständig, darunter SnapVault und Open Systems SnapVault. Vor fünf Jahren stieg sie bei der Geschäftseinheit für benutzerfreundliches Management ein. Sie konzentrierte sich zu Beginn auf das Datensicherungs-Management und ist mittlerweile für die Service-Automatisierung verantwortlich. Sie leitete die Arbeiten in Bezug auf das Produkt-Management von OnCommand 5.0.


Lisa Haut-Mikkelsen

Lisa Haut-Mikkelsen
Senior Product Manager, MEI VMware Manageability
NetApp


Lisa Haut-Mikkelsen arbeitet seit sieben Jahren für NetApp. Sie hat über viele Jahre Erfahrungen in der Storage-Branche gesammelt, darunter auch bei IBM, Veritas, Rhapsody Networks und Brocade. Sie begann ihre Karriere als Software Engineer und gelangte durch ihre Vorliebe für Technologie zum Produkt-Management.


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Wie erhalte ich OnCommand 5.0?

Wenn Sie derzeit Operations Manager, Provisioning Manager oder Protection Manager verwenden, können Sie ein Upgrade auf OnCommand 5.0 durchführen. Alle drei Produkte werden voll funktionsfähig sein, unabhängig davon, für welche Funktionalität Sie zuvor eine Lizenz hatten. Benutzer von SMVI/VSC und SMHV müssen die neue Applikation implementieren. Es ist kein Upgrade-Pfad verfügbar. Die Funktionalität ist jedoch kostenlos.

Als Käufer von NetApp Hardware erhalten Sie OnCommand 5.0 kostenlos. Für die Verwendung der SMVI- und SMHV-Funktionalität können Lizenzgebühren anfallen.

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