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Die Entry-Level FlexPod Lösung
Ideal für IT-Workloads mit geringerer Komplexität

Seit ihrer Einführung Ende 2010 hat die FlexPod Datacenter-Plattform – eine getestete und validierte Lösung von NetApp und Cisco – sich als äußerst erfolgreich erwiesen. FlexPod Konfigurationen wurden von mehr als 600 Kunden in über 30 Ländern weltweit installiert. Unternehmen jeder Größe und aus nahezu allen Branchen setzen FlexPod an den verschiedensten Standorten ein. Kunden und Reseller führen diesen Erfolg auf die einfache Implementierung und das geringe Risiko von FlexPod zurück.

Wir erkannten bereits frühzeitig den Bedarf an schlankeren FlexPod Konfigurationen für kleinere IT-Budgets und Rechenzentren von Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitern. Außerdem wurden wir von bestehenden FlexPod Kunden gebeten, die FlexPod Lösung zu erweitern, sodass sie sich für kleinere Workloads oder dezentrale Datacenter großer Unternehmen einsetzen lasse.

Aus diesem Grund haben Cisco und NetApp die Entry-Level FlexPod Lösung entwickelt. Sie erfüllt sämtliche Anforderungen kleinerer Workloads, ermöglicht die schnelle und einfache Implementierung einer Shared IT-Infrastruktur und erleichtert den Umstieg auf Virtualisierung und Cloud. Die Entry-Level FlexPod Lösung bietet alle gewohnten FlexPod Vorteile: dieselbe Architektur, dieselben Technologien und dieselben Management-Funktionen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie für kleinere Anforderungen dimensioniert und dementsprechend kostengünstiger ist. Die neue Lösung ist vollständig mit unseren herkömmlichen FlexPod Produkten kompatibel und lässt sich auf sämtliche verfügbare FlexPod Größen skalieren. Dieser Artikel beleuchtet die Details der Entry-Level FlexPod Lösung, ihre Hardware- und Software-Komponenten und die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie die ersten Schritte für einen erfolgreichen Einsatz.

Anforderungen an die Entry-Level FlexPod Lösung

Um die Anforderungen an eine kleinere FlexPod Lösung zu bestimmen, haben wir zwei Szenarien berücksichtigt.

  • Kleinere Workloads in großen, dezentralen Unternehmensumgebungen: FlexPod Nutzer haben uns frühzeitig darauf hingewiesen, dass sie sich eine Version für kleinere Rechenzentren in Außenstellen und mit geringeren Anforderungen wünschten.
  • Mittelständische Unternehmen: Auch von weiteren Unternehmen erhielten wir das Feedback, dass diese von einer schlankeren FlexPod Architektur profitieren würden. Diese Unternehmen benötigen sämtliche FlexPod Funktionen einschließlich integrierter Datensicherung, Effizienzsteigerung und vereinfachtem Management, jedoch in einer kleineren Lösung, die auf ihre Anforderungen und ihr knappes Budget zugeschnitten ist.

Bei der Entwicklung einer FlexPod Datacenter-Plattform für mittelständische Unternehmen stellten sich uns einige völlig neue Herausforderungen. Zunächst investieren diese Unternehmen einen Großteil ihres IT-Budgets in die Wartung der vorhandenen Infrastruktur. Oft nutzen Sie einmal gekaufte Server bis zu fünf Jahre lang, bevor sie sie austauschen. Das bedeutet, dass sie bei der Anschaffung neuer Hardware vorausschauender planen müssen. Flexibilität und Investitionssicherung sind von großer Bedeutung.

Oft kauft ein solches Unternehmen dann neue Technologien, wenn ein Upgrade für Applikationen wie Microsoft SharePoint oder Exchange erforderlich ist. Da der Support für Exchange 2003 planmäßig 2012 eingestellt wird, sind in den nächsten zwölf Monaten Upgrades von schätzungsweise 500 Millionen Mailboxen notwendig. Unternehmen stellen sich daher die Frage, welche neue Plattform sie am besten auf die nächsten fünf Jahre vorbereitet.

Wir sind der Überzeugung, dass mittelständische Unternehmen, die Ihre IT auf eine virtualisierte Shared IT-Infrastruktur umstellen, die besten Voraussetzungen haben werden, um in den nächsten zwei bis drei Jahren von den aufstrebenden Cloud-Technologien zu profitieren. Mithilfe von Cloud-Technologien werden Unternehmen in der Lage sein, Virtual Machines zu verschieben, um bei Bedarf zusätzliche Ressourcen in der Cloud zu nutzen.

Und hier kommt die Entry-Level FlexPod Lösung ins Spiel. Durch die Standardisierung der Architektur und die Validierung von Virtualisierungs-Plattformen und -Workloads lassen sich mit FlexPod neue Lösungen völlig risikofrei implementieren. Der erste validierte Workload für die Entry-Level FlexPod Architektur ist VMware vSphere, eine weitverbreitete Virtualisierungsplattform. Die Workloads von Microsoft Exchange und SharePoint werden ebenfalls in Zukunft unterstützt.

Die Vorzüge von FlexPod

FlexPod Lösungen, einschließlich der Entry-Level Lösung, erleichtern die Implementierung von Shared IT-Infrastrukturen. Die Komponenten sind integriert und standardisiert, um eine zügige, wiederholbare und konsistente Implementierung zu ermöglichen. Als Teil der größeren FlexPod Referenzarchitektur eliminiert die Entry-Level FlexPod Lösung einen Großteil der Unsicherheiten bei den folgenden Prozessen:

  • Ressourcenbeschaffung
  • Kapazitätsplanung und Dimensionierung
  • Umstieg auf Virtualisierung und Cloud
  • Betrieb und Bereitstellung

FlexPod verringert den Zeitaufwand für die Beschaffung und Implementierung neuer Infrastruktur. Nach der Implementierung lassen sich neue Applikationen und Services auf Basis validierter Konfigurationen schnell in Betrieb nehmen.

Abbildung 1) FlexPod verringert den Zeitaufwand für die Beschaffung und Implementierung neuer Infrastruktur. Nach der Implementierung lassen sich neue Applikationen und Services auf Basis validierter Konfigurationen schnell in Betrieb nehmen.

Vorteile:

  • Schnellere Implementierung mit weniger Risiken: Dank validierter Konfigurationen ist FlexPod schnell betriebsbereit und Applikationen werden rascher und risikofreier implementiert.
  • Enterprise-Funktionen zum Einstiegspreis: Die Entry-Level FlexPod Lösung bietet Komponenten der Spitzenklasse und Funktionen, die üblicherweise nicht in Einstiegslösungen enthalten sind. Sie müssen daher keine Abstriche bei Performance, Skalierbarkeit oder Effizienz mehr machen.
  • Investitionsschutz: Dank der Skalierbarkeit und Flexibilität von FlexPod bietet die Lösung eine längere Lebensdauer. Komponenten lassen sich leicht neu zuweisen, um neue Anforderungen zu erfüllen.
  • Einfache vertikale und horizontale Skalierung: Im Gegensatz zu anderen Lösungen passt sich die Entry-Level FlexPod Lösung auch an sich rasch ändernde Anforderungen an.

Skalierbare FlexPod Einstiegsarchitektur

Wie alle FlexPod Lösungen basiert auch die Entry-Level FlexPod Lösung auf erstklassigen Komponenten von NetApp und Cisco und wurde von beiden Unternehmen vollständig validiert. Unsere technischen Mitarbeiter haben FlexPod mehr als 12.000 Stunden im Labor getestet. Zur Vereinfachung der FlexPod Implementierung haben wir Best Practices für alle FlexPod Varianten, einschließlich der Einstiegslösung, in den Cisco Validated Design Dokumenten definiert.

Storage

Die Entry-Level FlexPod Lösung verwendet das NetApp FAS2240 Storage-System, das in einem kürzlich erschienen Tech OnTap Artikel beschrieben wurde. Die Unified Storage-Architektur des FAS2240 ermöglicht eine Konfiguration für sowohl NAS (NFS und CIFS) als auch SAN (iSCSI) Datenzugriffsanforderungen und bietet alle Funktionen, die Sie von einer NetApp Storage-Plattform erwarten (integrierte Datensicherung, höchste Storage-Effizienz, Thin Provisioning, Deduplizierung und Komprimierung).

Das FAS2240 System verfügt über dieselbe Data ONTAP Betriebsumgebung wie größere NetApp Plattformen und bietet somit im Wesentlichen dieselben Funktionen wie das FAS3200 Storage-System, das in der ursprünglichen FlexPod Lösung zum Einsatz kommt. Mitarbeiter, die für ein vorhandenes FAS oder FlexPod System geschult wurden, werden schnell mit dem FAS2240 vertraut sein.

Server

In Bezug auf die Rechenressourcen wird die FlexPod Einstiegslösung zu Beginn mit vier Cisco Unified Computing System (UCS) C-Series Servern mit jeweils zwei Quad-Core CPUs validiert sein. Die UCS B-Series und C-Series Server bieten in allen wichtigen Punkten wie Provisionierung, Management usw. identische Funktionen. Aus diesem Grund sind sie die ideale Wahl für alle FlexPod Modelle.

Cisco UCS steuert sämtliche Server-Attribute für C-Series (und B-Series) Server innerhalb der Software-Ebene, um für eine zustandslose Rechner-Hardware innerhalb des Entry-Level FlexPod zu sorgen. Mit Cisco UCS erhalten Sie vollständig virtualisierte Server Hardware, Netzwerkressourcen und Storage-Zugriff über virtuelle MAC- und WWN-Adressen. Sollte ein Server ausfallen, so wird seine Rolle nahtlos einem anderen Server zugewiesen, ohne dass VLANs oder Switches neu konfiguriert werden müssen. Cisco UCS Manager vereinfacht die Implementierung oder Neuimplementierung von Servern mithilfe von Serviceprofilen, die zur zügigen Implementierung repliziert werden können. Im Endergebnis stehen eine verbesserte Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Effizienz.

Unified Fabric

FlexPod erzeugt eine verlustfreie 10-Gigabit Ethernet (GbE) Unified Network Fabric mit geringer Latenz, die alle LANs, SANs und hochperformanten Computing-Netzwerke konsolidiert. Dies reduziert die Anzahl der Netzwerkadapter, Switches und Kabel und senkt den Stromverbrauch und Kühlungsbedarf, was insgesamt zu niedrigeren Kosten führt.

Switching erfolgt über zwei Cisco Nexus 5548UP Switches. Jeder 1RU Switch bietet einen Durchsatz von bis zu 960 Gbit/s und kann auf bis zu 48 Ports skaliert werden. (Es stehen u. a. die folgenden Ports zur Verfügung: 32 feste erweiterte 1/10-Gigabit Ethernet Small Form-Factor Pluggable Ethernet/FCoE Ports oder native Unified FC Ports mit 1/2/4/8 GBit/s und 3 Erweiterungssteckplätze.)

Zwei Cisco UCS-6248 Fabric Interconnects mit Cisco UCS Manager Software bilden ein redundantes Management- und Kommunikationsrückgrat für UCS Komponenten. UCS-6248 bietet 48 Ports mit einer Bandbreite von bis zu 960 Gbit/s und einer Port-zu-Port-Latenz von 2 Millisekunden. Zwei Cisco Nexus 2232 Fabric Extender bieten 32 10-GbE-Server Ports und 8 10-GbE-Uplink Ports.

Die Entry-Level FlexPod Architektur. Alle Management- und Datenpfade sind redundant.

Abbildung 2) Die Entry-Level FlexPod Architektur. Alle Management- und Datenpfade sind redundant.

Management

Der Cisco UCS Manager liefert integriertes Management für alle Cisco Komponenten des Entry-Level FlexPod. NetApp OnCommand Tools vereinfachen das Management des NetApp Storage und damit verbundene Funktionen wie Backup/Restore und Replizierung.

Zur Erleichterung der Integration in vorhandene Management-Frameworks bietet jede Ebene eines FlexPod – Netzwerk, Computing, Storage – quelloffene APIs zur Integration mit Management- und Orchestrierungsprodukten von BMC, CA, Cisco, Cloupia, DynamicOps, Gale, IBM, Microsoft, VMware und anderen. Ein kürzlich erschienener Tech OnTap Artikel erläutert unseren Management-Ansatz für FlexPod im Detail.

Ideales Design für Virtualisierung

Die Entry-Level FlexPod Lösung unterstützt zwar physische und virtualisierte Implementierungen, eignet sich aber besonders gut für virtualisierte Umgebungen. Sie ist außerdem ideal für den Einsatz von verbreiteter Virtualisierungs-Software wie z. B. von VMware und Microsoft.

FlexPod Skalierung

Genau wie die anderen FlexPod Konfigurationen lässt sich die Entry-Level FlexPod Lösung horizontal skalieren, um die Performance und Kapazität zu steigern, sowie vertikal, um mehrere konsistente Implementierungen zu ermöglichen.

Vertikale Skalierung

Eine der Funktionen, durch die sich FlexPod von den Lösungen anderer Anbieter abhebt, ist die Möglichkeit zur Skalierung. Viele vorkonfigurierte Lösungen sind äußerst starr.

Nicht so FlexPod. Die FlexPod Referenzarchitektur ist ein hervorragender Ausgangspunkt, der die Skalierung verschiedener Ressourcen (Computing, Netzwerk, Storage) für höhere Anforderungen ermöglicht. Die zugrunde liegenden Elemente von FlexPod wurden mit Schwerpunkt auf Skalierung und Wachstum entwickelt.

Computing: Die Server-Infrastruktur lässt sich durch Hinzufügung von UCS-C Systemen oder UCS-B Blades (oder beidem) skalieren. Zusätzliche Server werden in eine einheitliche UCS Management-Domäne integriert.

Storage: Das FAS2240 System unterstützt bis zu 24 Festplatten im Basisgehäuse. Wenn externe Platten-Shelves hinzugefügt werden, unterstützt das System bis zu 144 Festplatten und bietet eine maximale Rohkapazität von rund 400 TB. Sollten Ihre Anforderungen die I/O- oder Kapazitätsgrenzen des FAS2240 überschreiten, stehen Ihnen mehrere Optionen zur Verfügung.

  • Hinzufügung von Speicherplatz: Das FAS2240 Gehäuse kann in ein standardmäßiges Platten-Shelf konvertiert werden. Sie fügen einen NetApp FAS Controller Ihrer Wahl hinzu, und schon ist das System betriebsbereit - ohne zeitaufwändige und komplizierte Datenmigrationen oder aufwändige Upgrades.
  • Hinzufügung eines zweiten Storage-Systems: Sie können zu Ihrer FlexPod Konfiguration auch ein zweites NetApp Storage-System hinzufügen. Hierfür wählen Sie entweder ein zweites FAS2240 System oder ein beliebiges Modell der Midrange-Serie FAS3200 oder der Enterprise-Serie FAS6200.

Fabric: Die Hardware, die das Unified Fabric der Entry-Level FlexPod Lösung unterstützt, ermöglicht eine umfangreiche Skalierung der Standardkonfiguration. Bis zu 16 rackmontierte C-Series Server können den beiden Fabric Extendern hinzugefügt werden, die in der Einstiegslösung validiert sind. Zusätzliche Fabric Extender, Fabric Interconnects und Switches lassen sich hinzufügen, um die Fabric noch stärker zu skalieren.

Weitere Informationen

Die vorkonfigurierte, validierte und standardisierte FlexPod Architektur bietet signifikante Vorteile für eine schnellere Implementierung virtualisierter IT-Infrastrukturen. FlexPod kombiniert hochmoderne Rechen-, Netzwerk-, Storage- und Virtualisierungstechnologien in einer vorkonfigurierten und einfach zu implementierenden Lösung. Wir haben viel Wert darauf gelegt, sowohl die Größenanpassung als auch die Implementierung der Umgebung zu dokumentieren, um Ihnen die ersten Schritte zu erleichtern. Dank offener Management-Funktionen lassen sich Ihre aktuell genutzten Tools zudem leicht integrieren.

Das kooperativen Support-Modell von Cisco und NetApp sorgt für eine schnelle Erkennung und Behebung von Problemen. Dies spart Ihnen wertvolle Zeit und Ressourcen bei Support-Anfragen.

Die Entry-Level FlexPod Lösung wurde im April 2012 vorgestellt. Weitere Informationen zu FlexPod, einschließlich der Entry-Level Konfiguration, finden Sie auf der NetApp FlexPod Website und der Cisco FlexPod Website. Dort erhalten Sie aktuelle Informationen zu allen FlexPod Konfigurationen sowie eine Liste von Partnern, die Ihnen zur Verfügung stehen.

 Ihre Meinung zur FlexPod Einstiegslösung?

Stellen Sie Fragen, tauschen Sie Ideen aus und diskutieren Sie online – in der NetApp Community!

Arun Garg
Senior Product Line Manager
Cisco Systems


Arun Garg verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Produkt-Management, Business Development, Partner-Management und Engineering. Er ist seit zwölf Jahren für Cisco tätig und hier ist das FlexPod Produkt-Management des Cisco UCS Teams zuständig. Er besitzt einen Bachelor-Abschluss in Elektrotechnik, einen MBA der UC Berkeley, wo er auch Gastdozent war, sowie ein SCPM-Management-Zertifikat der Universität Stanford.



Joel McKelvey
Senior Marketing Manager for Virtualization and Cloud
NetApp


Joel McKelvey verfasst regelmäßig technische und strategische Whitepaper zu Themen wie Virtualisierung, Storage und Datacenter-Infrastruktur. Er ist Mitautor von zwei technischen Referenzbüchern. Joel hat bereits auf internationaler Bühne Vorträge zur Virtualisierung und IT-Umstrukturierung gehalten. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Engineering, Marketing und strategische Positionierung. Er ist für Cisco und VMware Systeme zertifiziert und besitzt Master-Abschlüsse der Columbia University und der UC Berkeley. Außerdem engagiert er sich im Vorstand verschiedener Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen. Bei NetApp ist Joel für das integrierte FlexPod Marketing zuständig.


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Erweitertes FlexPod Management

Um das FlexPod Management zu erweitern, insbesondere für virtuelle und Cloud-Umgebungen, arbeiten Cisco und NetApp mit Partnern zusammen und bieten so eine große Auswahl an Management Tools, die jeweils sorgfältig gemäß strenger Richtlinien validiert werden. Ein aktueller Tech OnTap Artikel liefert hierzu sämtliche Einzelheiten, darunter die Bedeutung der Auswahl geeigneter Tools sowie unser Validierungsansatz, und Sie finden dort Links zu allen derzeit zertifizierten Tools.

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