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Historische Innovationen
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2012
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Erster Anbieter von Clustering für einen unterbrechungsfreien Betrieb, schnelle Inbetriebnahme von Applikationen und Ressourcenbereitstellung über Unified Low-, Mid- und High-End-SAN- und -NAS-Systeme hinweg |
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2012
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Erster Anbieter von erweiterter Datacenter-Flexibilität durch Skalierung über Unified Low-, Mid- und High-End-SAN- und -NAS-Systeme hinweg |
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2011
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Unterstützt als erster Anbieter ein Industrie-Standard Framework für parallele Shared I/O-Prozesse mit höchster Performance. So wird die Datenverarbeitung für auf großen Computing Clustern ausgeführte Applikationen mit großem Speicherbedarf (Wissenschaft, Engineering, Business) wesentlich beschleunigt. |
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2011
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Verbesserte Storage-Effizienz durch Integration von Inline-Datenkomprimierung in einem flexiblen Volume auf Primär-, Sekundär- und Archiv-Storage |
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2010
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Erstmalige Unterstützung eines 10-GbE-Netzwerks, das Workloads und Storage-Protokolle über eine einzige Verbindung unterstützt |
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2010
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Mit den Lösungen für sichere Mandantenfähigkeit von NetApp, Cisco und VMware unterstützt NetApp die Bereitstellung von IT als Service mit der ersten isolierten, vollständig mandantenfähigen IT-Infrastruktur. |
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2010
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Mit der NetApp Data Motion Technologie ermöglicht NetApp die unterbrechungsfreie Migration eines gesamten Mandanten von einem Storage-System zu einem anderem, für Lifecycle Management und Lastverteilung in einer Shared Storage-Infrastruktur. |
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2009
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Erste FlexClone Volumes auf Dateiebene senken die Storage-Kosten für VMware und VDI, da Unternehmen umgehend so viele Kopien von Virtual Machines und virtuellen Desktops erstellen können wie nötig, und zwar ohne Performance-Einbußen und mit minimaler Kapazität. |
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2009
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Der neue Storage Controller mit FCoE-Netzwerkkonnektivität ermöglicht ein preiswertes IP-Netzwerk für Fibre Channel und unterstützt die Integration verschiedener Netzwerk-Stacks in einem einzigen Storage-System. |
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2009
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Als Flash-basierter Cache in einem Enterprise Controller verbessert Flash Cache die Performance und ermöglicht die Nutzung von kostengünstigen SATA-Festplatten für eine breitere Palette an Workloads. |
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2008
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Mit seinem Performance Acceleration Module verringert NetApp die Leselatenz für eine Vielzahl von Applikationen und Workloads und senkt so die Bereitstellungskosten. |
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2007
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Die einheitliche Deduplizierung für Primär- und Sekundär-Storage senkt Datacenter-Investitionen und Betriebskosten. |
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2006
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Mithilfe des FlexShare Tools ermöglicht NetApp Ressourcen-Management und Servicequalität in einer Shared Storage-Infrastruktur durch das Erstellen separater Performance-Zonen. |
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2005
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Mit der MetroCluster Software ist NetApp der erste Anbieter, der robusten Storage und kontinuierliche Datenverfügbarkeit über geografische Grenzen hinweg bietet - und das zu geringeren Kosten als bei vorherigen Lösungen. |
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2004
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Mit Data ONTAP 7G überwindet NetApp die Grenzen des Kapazitäts-Managements von physischem Storage dank der Abstraktion des Datenmanagements von physischen Festplatten. |
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2004
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Erste virtuelle beschreibbare Kopien - FlexClone Thin Clones: Unternehmen können nahezu sofort so viele Kopien ihrer Daten erstellen wie nötig, mit minimalen Auswirkungen auf Performance und Kapazität. |
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2004
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NetApp eliminiert die Überprovisionierung von Storage und gewinnt ungenutzten Storage mit dynamischen, flexiblen Storage Volumes zurück, die je nach Bedarf vergrößert oder verkleinert werden können (FlexVol Thin Provisioning). |
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2003
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Die erste hochperformante RAID 6 Lösung macht kostengünstige SATA-Festplatten für Enterprise Storage nutzbar, verbessert die Stabilität für alle Festplattenarten und bietet besseren Schutz gegen Fehler auf Festplattenlaufwerken als RAID 10 (RAID-DP). |
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2003
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NetApp virtualisiert Storage Arrays anderer Anbieter, um Data ONTAP Effizienzen und Datensicherung zu ermöglichen. Begonnen wird mit HDS Arrays mit gFiler Einheiten (heute V-Series). |
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2003
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Das neue iSCSI Storage-System stellt eine kostengünstige Alternative zu Fibre Channel für Storage auf Blockebene dar und vereinfacht das Datenmanagement (iSCSI-System). |
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2002
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Durch das Direct Access File System (DAFS) wird die Performance von Oracle Datenbanken verbessert. |
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2002
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Dank der ersten Deduplizierung für Disk-to-Disk Backup werden nur neue und geänderte Blöcke übertragen, um den Netzwerkverkehr zu minimieren und die Kapazitätsanforderungen auf Festplatten um 90 % und mehr zu reduzieren (SnapVault). |
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2002
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Mit dem ersten Filesystem-basierten Compliance Storage werden dank der Write Once/Read Many-Funktion die Kosten für konformen Storage gesenkt (SnapLock Unified Compliance). |
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2002
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Die neue Unified SAN und NAS Appliance senkt Storage-Kosten und -Komplexität (Data ONTAP 6.3). |
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2002
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2002 NetApp ermöglicht Disk-to-Disk Backup und -Archivierung sowie schnelle und zuverlässige Datenwiederherstellung. Benutzer können nun wesentlich einfacher auf Archivdaten zugreifen (NearStore Storage Appliance). |
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2001
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Die sichere gemeinsame Nutzung von Ressourcen wird möglich, da mehrere logische Systeme auf einem physischen System unterstützt werden können. Dies ist die Grundlage für die heutige sichere Mandantenfähigkeit (MulitStore). |
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2000
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Microsoft Exchange Manager erlangen Kontrolle über ihren Storage mit Applikationen, die ihnen bereits vertraut sind. Auf diese Weise wird das Microsoft Exchange Datenmanagement stark vereinfacht (SnapManager für Microsoft Exchange).
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1999
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Cache- und Filterapplikationen werden integriert, um Web Service Level zu verbessern und die Produktivität und Zufriedenheit der Benutzer zu steigern (NetCache Appliances). |
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1999
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Revolutionierung der Zeit für die Datenwiederherstellung: Dank der NetApp SnapRestore Technologie wird die Recovery-Zeit für einzelne Dateien oder mehrere Terabyte an Daten von Tagen oder Stunden auf Sekunden reduziert. |
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1998
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NetApp liefert schnelle File Server, mit denen die Reaktionszeiten für Benutzer wesentlich beschleunigt werden (F700 Serie). |
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1998
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NetApp überschreitet den Storage-Grenzwert von 1 TB, um die Storage-Dichte zu optimieren und den Platzbedarf zu minimieren (F760). |
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1997
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Der neue Aktiv/Aktiv-Controller in einer NAS-Applikation bietet robuste Hochverfügbarkeit. |
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1997
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Die erste NAS-Applikation zur Integration von Storage mit Oracle Applikationen vereinfacht das Oracle Datenmanagement. |
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1996
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Mit dem neuen netzwerkbasierten Daten-Backup-Protokoll, NDMP, halten Unternehmen Backup-Fenster ein, ohne die Netzwerk- oder System-Performance zu beeinträchtigen. |
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1997
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Die erste NAS-Applikation zur Integration von Storage mit Oracle Applikationen vereinfacht das Oracle Datenmanagement. |
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1996
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Mit dem neuen netzwerkbasierten Daten-Backup-Protokoll, NDMP, halten Unternehmen Backup-Fenster ein, ohne die Netzwerk- oder System-Performance zu beeinträchtigen. |
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1996
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NetApp legt den Grundstein für eine Unified Architecture mit Network Attached Storage für mehrere Protokolle (Data ONTAP 4.0). |
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1995
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Eine äußerst schnelle NFS-Hauptplatine bietet ein neues Ausmaß an Performance für anspruchsvolle Applikationen (NFS-Hauptplatine). |
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1993
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Erste und einzige platzsparende Datensicherungstechnologie ohne Performance-Einbußen, die Snapshot Kopien verwendet (Snapshot) |
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1993
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Erste Network Attached Storage Appliance bietet Shared File Storage und vereinfacht das Datenmanagement (FAServer 400). |
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1992
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NetApp Gründer Dave Hitz schreibt das erste Storage-Betriebssystem mit Write Anywhere File Layout (WAFL) und verbessert so Storage Performance und Effizienz. |